Ärztliches und Wissenschaftliches

Hier ein wissenschaftlicher "Dampfablass" von Johannes Kreis. Seine Newsmail ist der Bild-Zeitung und OB Boris Palmer gewidmet, die es gewagt haben, den Schlauermenschen mit universitärer Email-Adresse den Spiegel vorzuhalten.
Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Für den "Krieg gegen das Virus" braucht man die Gefahr in Form einer Stachelkugel. Eine "coronafreie Welt" ist das erklärte Ziel des impf-besessenen Bill Gates und seiner politischen Freunde. Man versucht, uns die Illusion eines klar definierbaren Gegners in der Welt der Viren einzureden. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit den Tests, den
Wenn jetzt auch in Afrika durch intensive Testung Angst vor Covid-19 geschürt wird, kann es sein, dass durch den vorschnellen Einsatz von Hydroxychinolin dort besonders viele Menschen an den Nebenwirkungen sterben. 20%-30% sind dort wegen einer Enzymvariante stark gefährdet.
EIne Gruppe von kritischen Wissenschaftlern sammelt seit Beginn der Covid-19 Krise wissenschaftliche Befunde, um eine möglichst kritische und offene Bewertung der Erkenntnisse um alles, was mit "Covid-19" zusammenhängt zu ermöglichen. Ich bin mit diesen Kollegen seit einiger Zeit in Kontakt und bin für Ihre wertvolle Arbeit sehr dankbar. Mehrere ihrer Texte und Daten habe ich hier gern weitergeben und manchmal geringgradig ergänzt oder nur redaktionell bearbeitet.
Zunehmend gibt es Arbeiten, die vermuten lassen, dass die verwendeten Test große Unsicherheiten bezüglich ihrer klinischen Bedeutung mit sich bringen. Hier noch einige Informationen dazu.
Bei vielen Statistiken zur Mortalität im Rahmen des Covid-19 Aktionismus wird falsch etikettiert. Das geschieht aber immer so, dass es gefährlicher aussieht als es wirklich ist. Man braucht offenbar die Angst noch ein wenig um Tests zu verkaufen und unnötigen Impfstoff zusammenzuschustern, der gefährlicher sein wird als sonst. In der "Pandemie" spielen weder die Validität der Tests noch die Qualität von Impfstoffen eine Rolle, denn auch in der Medizin gelten Notstandregeln.
Sehr häufig wird nach den Gründen für angeblich unterschiedliche Verläufe der Covid-19 Infektion in Italien oder Spanien und Deutschland gefragt. Die Ursache kann nicht unterschiedlichen Infektiosität des Virus liegen sondern hat mit den Unterschieden zu tun, die bei den Infizierten durch bestehende oder während der Behandlung hinzukommende Risiken vorhanden sind.
Woher kam SARS-CoV-2 oder war es schon vorhanden? Virologen zeigen die Stammbäume ihrer Lieblinge und spielen "Ancestry". Sie machen das voller Sorgfalt und überschätzen sich dabei, wie es Spezialisten nach Niklas Luhmann tun müssen. Wenn wir ihrem Rat einmal wieder nachlaufen, wird uns das teuer zu stehen kommen. Wer nach einem Ursprung sucht, zeigt damit, wo er angefangen hat zu denken. Aber irgendwo müssen wir ja anfangen, oder? Bild:J.F. Drexler et al. / Antiviral Research 101 (2014) 4
Niemand weiß, wie die Menge aller Coronavieren aussieht. D.h. niemand kann sagen, ob es nicht schon früher SARS-CoV2 gegeben hat, da niemand mit SARS-CoV2 Primern danach gesucht hat oder ob man mit anderen (klassischen) Primern aufgrund von Kreuzreaktionen SARS-CoV2 mitgemessen hat. Es ist naiv zu glauben, die Biomedizin wisse genau, was alles in den Zellen drin ist. Davon ist sie sehr weit entfernt.
Wenn wir den Test nicht hätten, dann wäre es eine Grippewelle wie immer. Hier geht es darum: Was misst der Test eigentlich und was sagt das über eine Krankheit aus, die bereits einen Namen hat, die wir aber noch gar nicht richtig von der "normalen" Grippe abgrenzen können. Erkennt er nur ein "neues" Virus oder fällt er auch bei solchen Spezies positiv aus, die schon vor Wuhan in der Welt verbreitet waren.

Mehr anzeigen