Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

 

Affenpocken / Monkeypox


Vorweg:
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Sie an Affenpocken erkranken, wenn

  • Sie keinen engen Kontakt (z. B. durch Berühren der Haut oder gemeinsame Benutzung von Bettwäsche) mit einer Person hatten, die an Affenpocken erkrankt ist oder Symptome der Affenpocken aufweist,
  • Sie nicht kürzlich nach West- oder Zentralafrika gereist sind.
  • wenn Sie Kontakt mit jemand hatten, bei dem nur ein Monkeypox-Test positiv ausfiel, der aber keine typischen Hauterscheinungen hatte, besteht kein Ansteckungsrisiko.

Ein positiver PCR-Test allein kann auch hier weder eine Infektionsfall noch eine Ansteckungsfähigkeit nachweisen.


Es gibt viele "Pocken", die Differentialdiagnose ist unverzichtbar!

Der englische National Health Service hat dazu sehr brauchbares Material auf seiner Homepage.

Ich habe einige Erkrankungen zusammengestellt, deren Hautveränderungen mit Affenpocken verwechselt werden können.

Wenn dann auch noch ein (gewollt?) unspezifischer Test wie bei SARS-CoV-2 viele "Fälle" produziert, dann gäbe es wieder genug Stories und Bilder, mit denen die Bevölkerung verängstigt und gefügig gemacht werden kann.

Sind Affenpocken dabei?

Auflösung und Diagnosen zu den NHS-Fotos

finden Sie hier



Affenpocken,

eine realistische Einschätzung

In einem Ad-hoc-Gespräch mit Prof. Ulrike Kämmerer (Humanbiologie/Immunologie) und mir hat Viviane Fischer vom Corona Ausschuss uns die Möglichkeit gegeben, herauszuarbeiten, was hinter dem erneuten Virus-Alarm steckt. Wird hier schon wieder eine Test-Pandemie angezettelt? Eine entsprechende Übung gab es 2021 auf der Sicherheitskonferenz. Die Tagesschau schreibt ganz richtig: Aus der Corona-Pandemie lernen. Darum ging es auch in diesem Gespräch.