Auf dieser Seite publiziere ich typische Fragen (rot) und meine Antworten (schwarz).
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On this page, I publish typical questions (red) and my answers (black).
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22.10.2020
Frage: Seit Ende Februar 2020 wird in den Sentinel-Praxen wohl auch das Vorhandensein von SARSCov2 überwacht. Wie wird da dieses Virus zuverlässig nachgewiesen, doch nicht etwa auch mit PCR-Tests? Falls ja, welchen Wert hätten dann die Ergebnisse?
Ich habe gelesen, PCR-Tests sind generell nicht für Virennachweise geeignet, das hat wohl schon der Erfinder der Methode ausdrücklich betont. Welche Nachweisemethode(n) gibt es noch für Viren?
Antwort: Da in den  Sentinelpraxen nur Patienten mit Symptomen untersucht werden und auch nach mehreren in Frage kommenden Erregern gesucht wird, ist hier der PCR Test aussagefähiger (wenn er eindeutig eine hohe Viruslast anzeigt. z.B. CT-Wert <25). Eine Infektion ist ja klinisch schon diagnostiziert. Weitere Nachweismethoden sind die Virus-Kultur und -mit - Messung der Immunantwort, die allerdings nicht sehr spezifisch ist.


Da so viele danach fragen:

Ich habe die Great Barrington Declaration nicht unterzeichnet.

In der Great Barrington-Erklärung gibt es Forderungen nach Aufhebung der unsinnigen und schädlichen Maßnahmen zu „Covid-19“, die richtig sind.
Ich bin damit jedoch nicht zufrieden und möchte mich nicht mit jenen arrangieren, die so lange geschwiegen, oder uns betrogen und geschädigt haben.


 

Meine Meinung zur Barrington-Erklärung


Hier einige herausgehobene Passagen der Erklärung und meine Meinung dazu:


„…empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen.“
Meine Meinung:  
Und wenn eine Betroffene/ein Betroffener diese „Sonderbehandlung“ diskriminierend empfindet, oder andere Dinge, wie unkontrollierte Kontakte, für wichtiger hält?

"…bis ein Impfstoff zur Verfügung steht,"

"Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden"
Meine Meinung:    
Ich finde keine Kritik an den Risiken der gentechnischen Experimente, welche anläßlich Covid-19 unter falscher Flagge als "Impfstoffe" in fahrlässig kurzer Zeit entwickelt und unter Druck flächendeckend eingesetzt werden sollen. Auch herkömmlich produzierte Impfstoffe gegen Viren eines sich laufend verändernden Erregerspektrums saisonaler akuter Atemwegserkrankungen sind nicht evidenzbasiert zu empfehlen.
Impfungen gegen einzelne Spezies verändern zwar das Erregerspektrum aber nicht die Erkrankungshäufigkeit und nicht deren Risiken.
„Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen.“
Meine Meinung:  
Woher wissen wir das? Weshalb sollte der Anteil von Coronaviren an der Letalität von akuten Atemwegserkrankungen jetzt höher sein als die Jahre zuvor?
Es spricht vieles dafür, dass es sich hier um einen Aufmerksamkeitsfehler (attention bias) handelt.
„Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen.“
Meine Meinung:  
Das erscheint mir ein wissenschaftlich nicht begründetes Zugeständnis an die Panikmacher zu sein.
Welche PCR-Tests sollen es denn sein? Gegen welche Erreger? Mit welcher Konsequenz?
Mal der mal der - oder gleich alle Viren, die man dann jedes Jahr ausprobieren kann?
„Der Personalwechsel sollte minimiert werden.“
Meine Meinung:  
Ja, prima, das wäre auch aus anderen Gründen gut!
Es fehlt aber die Forderung nach genug Zeit für Menschen mit Pflegebedarf.
„Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen.“
Meine Meinung:  
Die spinnen wohl!  Amazon lässt grüßen! Raus an die frische Luft und unter Leute! Bewegen Sie sich!

 

Dr. Wolfgang Wodarg, 12.10.2020


Great Barrington Erklärung


Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir ernste Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Maßnahmen auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir gezielten Schutz (Focused Protection) nennen.
Wir kommen politisch sowohl von links als auch von rechts und aus der ganzen Welt und haben unsere berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik hat kurz- und langfristig verheerende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit. Zu den Ergebnissen, um nur einige zu nennen, gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, schlechtere Verläufe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Verfassung – was in den kommenden Jahren zu einer erhöhten Übersterblichkeit führen wird. Die Arbeiterklasse und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft werden dabei am schlimmsten betroffen sein. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit. 
Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind.
Glücklicherweise wachsen unsere Erkenntnisse über das Virus. Wir wissen, dass die Gefahr durch COVID-19 zu sterben bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen.Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza. 
In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig. Unser Ziel sollte daher sein, die Mortalität und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir eine Herdenimmunität erreichen. 
Der einfühlsamste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens einer Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die ein minimales Sterberisiko haben, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während diejenigen, die am stärksten gefährdet sind, besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielten Schutz (Focused Protection). 
Die Verabschiedung von Maßnahmen zum Schutz der gefährdeten Personengruppen sollte das zentrale Ziel der Reaktionen des öffentlichen Gesundheitswesens auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen.Der Personalwechsel sollte minimiert werden. Menschen im Ruhestand, die zu Hause wohnen, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen.Wenn möglich, sollten sie Familienmitglieder eher draußen als drinnen treffen. Eine umfassende und detaillierte Reihe an Maßnahmen, darunter auch Maßnahmen für Mehrgenerationenhaushalte, kann umgesetzt werden und liegt im Rahmen der Möglichkeiten und Fähigkeiten des öffentlichen Gesundheitswesens.
Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben.


21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise  (Stand 7.9.2020)

 

1) Ist der Erreger, das Virus, für alle gefährlich ("Killervirus")?

Nein, SARS-CoV2 ist vergleichbar mit dem Influenzavirus, bleibt häufig symptomlos oder verursacht eine (meist leichte) grippale Erkrankung. Schon der Zusatz SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome - schweres Atemwegssyndrom) ist angsterzeugend und traf nur auf wenige, meist in chinesischen Kliniken fragwürdig behandelte Fälle zu.

 

2) Sind die SARS-Viren "neuartig"?

Nein, auch das Wuhan-Virus war nur eine vorübergehende weitere Mutation der schon lange bekannten, Familie der Corona-Grippeviren. Es ist bekannt, dass sehr ähnliche Viren schon 2019 oder sogar früher verbreitet waren. Gegen viele Coronaviren incl. SARS-CoV2 bestand bereits bei Ausbruch der „Pandemie“ eine Teil- bzw. Kreuzimmunität in der Bevölkerung.

 

3) Verhält sich das Virus in unterschiedlichen Ländern anders?

Nein, Viren breiten sich weltweit aus, abweichende Krankheits-/Sterberaten sind jedoch durch lokale Unterschiede erklärbar. Schlechte Gesundheitssysteme, Krankenhauskeime, Panikentscheidungen, Behandlungsfehler, medikamentöse Experimente, nicht notwendige künstliche Beatmung, Zählweise und finanzielle Fehlanreize etc. haben vielerorts in unterschiedlicher Ausprägung Schaden angerichtet.

 

4) Verläuft die Krankheit schwer, und ist sie stark verbreitet?

Nein, die meisten Menschen haben keine oder nur geringe grippale Symptome. Kinder und Jugendliche sind sehr selten betroffen. Die Obduktionen eines Hamburger Rechtsmediziners an über 100 mit positivem Corona-Test verstorbenen alten Menschen ergaben mindestens eine andere schwerwiegende Todesursache. Andere veröffentlichte Zahlen beruhen zumeist auf intransparenten Zuschreibungen und Vermutungen ohne Ausschluss weiterer Ursachen.

 

5) Sind gesunde (immunstarke) Menschen gefährdet?

Nein, der Körper ist durch Kreuzimmunität, Antikörper und/oder auf zellulärer Ebene durch sein Immungedächtnis geschützt. Gefährdet sind wie bei jeder Grippe alte, multimorbide Menschen mit geringer Abwehrkraft.

 

6) Stirbt man an Covid-19?

Nein, jedoch auch Coronaviren können das Fass zum Überlaufen bringen. Meistens ist bei positivem Virustest die Todesursache eine schwere Grundkrankheit. Der Altersdurchschnitt lag bei 80 (Italien) bis 86 (Schweden) Jahren. Die große Mehrzahl stirbt nicht durch, sondern mit dem Virus (pos. Test). Das Virus ist keineswegs so gefährlich wie anfangs vermutet. Auch das US-CDC (Centers for Disease Control and Prevention) rechnet jetzt damit, dass nur noch etwa 6% der bisher gezählten über 170.000"Corona-Toten" ausschließlich an Covid 19 gestorben sind. Umgerechnet auf D wären das aktuell nur ca. 570 Todesfälle statt der derzeit in den Medien aufgehäuften 9.300 "Corona-Toten".

 

7) Handelt es sich um eine Pandemie (Siehe Katastrophenpläne der Länder)?

Nein, wenn man die früheren Kriterien der WHO mit schwersten Krankheitsverläufen, extreme Mortalität und dadurch eine ausserordentliche Überforderung der Krankenversorgung zugrunde legt. Bereits im Mai 2009, vor Ausrufen der harmlosen Schweinegrippe als Pandemie, wurde die Definition reduziert auf die Kriterien einer überregionalen Ausbreitung und neuer Erreger, die aber schon immer bei jeder jährlichen Grippewelle zu erwarten sind.

 

8) Handelt es sich in Deutschland um eine "Epidemische Lage von nationaler Tragweite"?

Nein, weder die Erkrankungszahlen noch die Krankenhausbelegung oder die Sterbezahlen in Deutschland haben das zu irgendeinem Zeitpunkt hergegeben. Alle Maßnahmen, stützen sich auf hierfür irrelevante PCR-Testergebnisse und sind damit nicht begründbar. Ohne die Testungen hätte nie jemand etwas Besonderes bemerkt.

 

9) Ist die Infektionswelle gefährlicher als frühere Grippewellen?

Nein, die Grippewelle 2017/2018 führte in D. zu 25.000 zusätzlichen Toten, dagegen gibt es "in Verbindung mit Covid 19" weniger als 10.000 Tote von Februar bis August 2020, bei normalen 2.500 Sterbefällen pro Tag.

 

10) Kann es eine "zweite Welle" geben?

Nein, das ist eine Behauptung ohne jeden Beleg, denn die winterlichen Grippewellen laufen bei uns üblicherweise um die 14. KW aus. Die "Sommergrippe" beruht meist auf anderen Viren (z.B. Rhinoviren), die sich im Sommer 2020 offenbar trotz oder sogar wegen der Masken ungewöhnlich stark vermehren. Im Herbst/Winter kommen dann wieder jeweils neue Mutationen der zahlreichen saisonalen Viren.

 

11) Ist der PCR-Test ein Virusnachweis?

Nein, der Test weist lediglich Virusbruchstücke (Fragmente) nach und sagt weder über eine Infektion noch über Ansteckungsfähigkeit oder Krankheit etwas aus. Er ist in Bezug auf das Wuhan -Virus unspezifisch, und gibt auch bei älteren Viren, die noch im Umlauf sind und deren Nachfahren, positive Befunde. Positiv getestete Personen sind selten (Prävalenz seit Juni 2020 unter 1%) und bei den allermeisten von ihnen ist deshalb ein falsch positives Ergebnis zu erwarten.

 

12) Besteht Grund zu Angst und Panik?

Nein, alle Fakten sprechen nachweislich dagegen. Nach anfänglichen Befürchtungen ist klar, daß das Virus weit weniger gefährlich ist als vermutet. In Wuhan war man damit schon Anfang März fertig. Politik sowie Mainstream- und Sensationspresse hören bei uns und in vielen anderen Staaten einseitig auf institutionell abhängige Quellen und verbreiten in unverantwortlicher Weise Angst für die es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Grund gibt.

 

13) Ist es sinnvoll, die Verbreitung des Virus um jeden Preis zu verhindern?

Nein, nur die wirklich gefährdeten, meist alten oder immunschwachen Menschen sollten geschützt werden, wenn sie es wollen. Es ist wie bei jeder Grippewelle: Man kann die Ausbreitung des Virus nicht verhindern, aber Gefährdete schützen. Wie man das rücksichtsvoll macht, haben wir bereits viele Jahre gelernt.

 

14) Sind Masken (Mund-Nase-Bedeckungen) sinnvoll?

Nein, und zwar aus mindestens vier Gründen:

a) die Viren sind kleiner als die Poren der "Alltagsmasken" und werden nicht zurückgehalten;

b)  Rückatmen von CO2 (Hyperkapnie) verursacht Leistungsschwäche und Kopfschmerzen;

c) die Feuchtigkeit bei längerem Tragen ist ein Nährboden für Bakterien, Viren und Pilze;

d) das häufige Auf- und Absetzen und die Entsorgung der Masken führt zum Streuen von Viren.

Nicht zu reden von den psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen.

 

15) Ist "social distancing" (Abstand von 1,5 m oder mehr) sinnvoll?

Nein, eine Infektion ist auch dosisabhängig und bei kurzfristigen Kontakten von einigen Minuten ist eine Übertragung durch einen nicht erkrankten Virusträger unwahrscheinlich. Ohne Kontamination durch Husten, Niesen, Spucken besteht kaum Gefahr. Symptomatische Infizierte sollten allerdings Kontakte besonders mit Geschwächten und Menschenansammlungen, wie in Bussen, Bahnen und Warteräumen meiden und ggf. zu Hause bleiben.

 

16) Sind Maßnahmen bei Kindern erforderlich?

Nein, Kinder und Jugendliche (und ihre regelmäßigen Kontaktpersonen) sind von Krankheitssymptomen selten betroffen und lernen neue Viren laufend ohne ernste Probleme kennen („Rotznasen“). Gefährdetes Lehr- und Aufsichtspersonal ist nur in wenigen begründeten Fällen zu schützen. Kindern Masken vorzuschreiben bringt viel mehr Schaden als Nutzen.

 

17) War der "Lockdown" zwingend erforderlich?

Nein, er war in vieler Hinsicht schädlich und laut RKI-Daten klang die Infektionswelle vor seinem Beginn auch ohne Lockdown längst ab. Selbst der vielbeschworene R—Wert zeigt das spätestens ab Ostern. Der R-Wert kann durch vermehrte Testungen (mehr falsch positive Tests) künstlich noch oben getrieben werden.

 

18) Sind die Mortalitätszahlen nach dem "Lockdown" zurückgegangen?

Nein, im Gegenteil, die statistischen Kurven belegen, dass nach Verhängung des "Lockdown" die Sterberaten in vielen Ländern angestiegen sind. Das lässt sich nur mit den Kollateralschäden des Lockdown erklären: Verschiebung von Operationen, Vorsorge und Behandlungen von Notfällen, Vermeidung von Arztbesuchen und Hospitalisierung, Vereinsamung und Vernachlässigung Pflegebedürftiger, Anstieg von psychischen Erkrankungen, Suiziden, etc.

 

19) Bringt uns die Ausweitung mit neuen PCR-Tests weiter?

Nein, wo nichts mehr ist (Berichte der RKI-Beobachtungspraxen) wird durch falsch positive Befunde (um 1%) nur Schaden angerichtet. Das wird auch durch automatisierte Auswertung nicht besser, nur intransparenter.

Eine hochwertige und transparente Ausweitung des staatlich organisierten Sentinel wäre eine gute Maßnahme zur Einschätzung von Gefährdungen und vom jeweiligen Erregerspektrum in den jährlichen Grippewellen.

 

20) Darf es sein, dass eine Gesundheitsmaßnahme mehr Schaden als Nutzen bringt?

Nein, Für Ärztinnen und Ärzte gilt auch im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens der Grundsatz: Primum nil nocere = vor allem keinen Schaden zufügen. Maßnahmen die mehr Schaden als Nutzen bringen sind unethisch und müssen unterbleiben.

 

21) Ist die Aufrechterhaltung restriktiver Maßnahmen gerechtfertigt?

Nein, und mit der Ausweitung der Tests findet man keinen Ausweg aus der Krise. Der Test ist vielmehr schuld an der Krise. Die würde – wie seit März 2020 in China zu beobachten- sich in Luft auflösen. Wenn es den Test nicht gäbe, würden wir normal und angstfrei leben, weil alle sonstigen Erkenntnisse gegen eine gravierende gesundheitliche Krise sprechen.

 

Fazit:

Um die Bevölkerung folgsam zu halten, wurden von den großen Medien „Faktenchecker“ erfunden. Diese haben sich jedoch meistens auf Diffamierungen von Gegenmeinungen und auf die Verstärkung angstmachender Mainstream-Botschaften beschränkt.

Kleine kritische Medien haben sich hingegen um die notwendige Meinungsvielfalt in der Krise verdient gemacht: z.B. Rubikon, Multipolar, KenFM, Achgut.com, Swiss policy research u.v.a.m.

Um auch die rechtliche Bewertung des angerichteten Schadens zu beleuchten, veranstaltet der „Corona Ausschuss“ themenbezogene Anhörungen.

Im Sinne der öffentlichen Gesundheit ist es unbedingt notwendig, den Unterschied zwischen Propaganda und Wissenschaft zu erkennen.

Wissenschaft stellt professionell in Frage, Propaganda will genau das professionell verhindern.

 

Folgen wir der Empfehlung der Regierung: "Glauben Sie nur seriösen Quellen". Die vorliegenden Informationen dienen der eigenen Meinungsbildung. Ausführlichere Daten und deren Diskussion mit wissenschaftlichen Quellen finden Sie auch auf dieser Homepage. Dort auch viele Hinweise auf weitere Quellen.


Frage:

Angenommen jemand hat sich irgendwo und irgendwann mit dem SARS COV2 Erreger infiziert, merkt es aber nicht, wie lange wären diese Nukleinsäureschnipsel des Virus eigentlich durch einen PCR Test nachweisbar? Sind es Wochen, Monate oder sogar Jahre ( auch andere Coronaviren könnten der Auslöser sein) ? Die Frage kam mir, ausgelöst durch die mediale Reiserückkehrer - Panik, und durch die vielen Tests, die gerade deswegen stattfinden. Könnte es nicht sein, dass viele Menschen diese Gensequenzen schon lange mit sich herumtragen und mit ihnen in den Urlaub gefahren sind?

Jetzt werden sie erstmals (zwangs) getestet und die entsprechenden Urlaubsländer in der Folge als Infektionsherde gebrandmarkt.  Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich die PCR positiven Rückkehrer alle in ihren Destinationen angesteckt haben sollen.

 

Meine Antwort:

Liebe Frau xx,

da wir davon ausgehen können, dass sich alle Menschen irgendwann einmal mit Corona Viren infiziert haben und die Immunität dadurch bei über 80 % der Bevölkerung bereits im zellulären Immungedächtnis als Kreuzimmunität gegen viele Corona-Varianten gespeichert ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung auch in diesem Jahr irgendwann einmal Kontakt mit Corona Viren hatte. Die meisten haben diese natürliche Auffrischung der Immunität nicht bemerkt, einige haben ganz leichte Symptome verspürt und nur sehr wenige bekamen eine Grippe durch Corona Viren.

Das bedeutet übrigens, dass eine Massenimpfung gegen Coronaviren nicht notwendig ist.

Ob die Tests positiv sind, hängt davon ab, dass irgendwo die vom Test gesuchten Moleküle abgetupft wurden. Wenn wir angehustet werden, hängt es auch von der Menge der Erreger ab, ob wir Symptome entwickeln.

Wenn unsere Zellen Viren aufnehmen und selbst vermehren, sind wir infiziert und können andere anstecken. Dann werden leichter und mehr Virusteilchen gefunden, als wenn Wochen nach einer unbemerkten Infektion noch vereinzelte Virusreste irgendwo herumliegen, die dann vom Tupfer erwischt werden.

Zusammengefasst: Wenn sie keine Symptome haben, können Sie Pech haben, dass vom Wattetupfer irgendwo trotzdem Virusteilchen gefunden werden. Die Wahrscheinlichkeit ist kurz vor der Infektion und einige Wochen danach höher. Die PCR Tests sind qualitativ sehr unterschiedlich und können auch jederzeit positiv ausfallen, ohne dass vermehrungsfähige Viren überhaupt vorhanden sind. Das sind die etwa 1 % falsch positiven Tests. Aber auch ein sehr genauer PCR Test sagt noch nichts über eine Infektion oder über Infektiosität aus.

Beste Grüße,

Wolfgang Wodarg

 


  1. Have you encountered specific types of fraudulent behaviour in your system, related to this crisis?
  2. Have you made a risk analysis to be prepared for fraudulent behaviour, related to this crisis?

Sorry, but more and more I have the impression, that the Covid-19 alert is a an agenda based on fraud.

Obviously there is no exraordinary risk coming fom viruses. But there are very severe consequences in regard to depression, isolation and neglectance of frail people who get worse and die because the don't get the support they are dependent on.

Viruses are new each year and there are victims in flu seasons each year. Each year coronoviruses have their share of about 5-15% of it. We just did not count and test it! There were more in 2016/17 and there also were very big problems in hospitals in some of our member countries. As an epidemiologist I was examining the (H1N1) Swineflu fake in 2009/2010 for the Council of Europe and we detected the institutional corruption whithin WHO /OMS.

Virologists are the fear mongers again, telling us about dangerous genetic shifts and drifts.

What if the "inhouse tests", that they provide, to indicate the spread of the virus, turns out not to be specific enough? It is already reported, also to detect SARS subtypes in bats, tigers and dogs?   But those are viruses that are circulating years before the recent Alarm in Wuhan.

The alarmists  just don't speak about immunology, about children who are made to experience hundreds of new viruses in kindergardens every year and about the importance of herd -immunity.  (See Prof. Knut Wittkowski)

Mongering their unapproved tests and dangerous pandemic drugs or vaccinations, they need our fear to urge and to avoid evidence based examination of risk and benefit.

We now experience a much worse consequence of institutional corruption than in 2009 or before. This should be a main topic for all fighting corruption and fraud..

 


I am curious what you think about different numbers of deaths in connection with COVID-19 for example in Germany versus Italy.

 

If there would realy be a new and dangerous virus, it would be equally dangerous in every city and every country.

In those places, where fear and panic is shaping the behaviour of patients and medical professionals, there we see the biggest damage.

Important is, that most of the patients that died, are very old ond over 90 % had severe other illnesses they died from. In Hamburg (about 2 Mio. inhabitants) every patient, who died with a positive test is examined by pathologists. Up to now, not a single case was found to die from Covid-19. (Prof. Püschel)

 

In regions, where the treatment is less aggressive (no immediate ventilators and ICU but palliative care and , if necessary oxygen) even more old people with dispnoe recover.

From New York I see the consequences of a health system, that is built to earn money. I am very sorry for the poor, old and frail people in that brutal system. All official information coming from US seems to be flawed by political strategies of the candidates before election. Some direct voices of doctors also give witness of inadequate treatment procedures especially for old patients.

 

I am very much concerned,

 

1. that it is possible to use not officially validated PCR-tests for Coronaviruses

 

2. that the "danger" is defined on a molecular level instead on public health and epidemiological data,

 

3. that we have WHO/OMS which is run by earmarked money from B&M Gates foundation and similar interests.

 

4. That there are no open discussions in official media nor questions from parliaments about the indication and effectiveness of lockdown and social distancing,

 

5. that herd-immunity is weakened by closing schools and kindergardens although there is not any evidence, that children's health could be more endangered by any virus than usually.

 

6. that Bill Gates announced in state television in Germany, that "we" (who?) are preparing a "fast track vaccine to vaccinate 7 billion people" (we know "them" from the swine flu case!)

 

But your question was about the regional/national differences in number and severeness of cases attributed to Covid 19.

In extended my answer a little bit  ;-) because I wanted to point out some factors, that not only in Italy might give reason to what we observe, or better, what we are presented by media.

I hope that we can stop this nightmare.


Wer misst hier die Auswirkungen auf die Sterberaten?

Jetzt sitzen hunderttausende altersgebrechlicher Menschen verlassen und aus Sicherheitsgründen weggesperrt herum. Ohne Freude, ohne Perspektive.  Was ist das für ein Leben?  Und wofür das Ganze?

Eine Altenpflegerin beschreibt auf Facebook (25.03.2020) die für alle völlig absurde Lage:

„Frau X, halbseitengelähmt muss zur Toilette. Nach dem kurzen Versuch sie per Telepathie zu entkleiden, damit sie ihre Blase entleeren kann, ignoriere ich meine Abstandsgrenze und komme dem Menschen wieder mal sehr nah. Ich wasche/dusche täglich Menschen, helfe beim Zähneputzen, kämme die Haare, ziehe ihnen Kompressionstrümpfe an.  …. Den empfohlenen Abstand von zwei Metern einzuhalten, unmöglich. Versucht mal einem an Demenz erkrankten Menschen zu erklären, dass er einem nicht zu nahe kommen darf.
Die psychische Belastung für Bewohner und Pflegepersonal ist enorm hoch. Könnt ihr euch auch nur einen Moment vorstellen, was das auch bedeutet?
Sie benötigen Trost, eine Schulter zu Anlehnen, eine Ablenkung. Ganz schlimm ist es für Menschen die an Demenz erkrankt sind, und jeden Tag aufs Neue nicht verstehen wo ihre Kinder sind. Sie haben Angst machen sich Sorgen, wollen auf die Suche gehen…..“

Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen, alten Menschen in den Heimen und zu Hause sind deshalb auf Hilfe angewiesen, weil sie die Orientierung (in ihrem Leben und der Welt) verloren haben. Das wichtigste, was sie brauchen, sind vertraute Menschen, die sie „an die Hand nehmen“ und sicher durch den Alltag begleiten.  Quelle: pflegeethik-initiative.de