Auf dieser Seite publiziere ich typische Fragen (rot) und meine Antworten (schwarz).
Sie sind weder inhaltlich noch zeitlich oder sprachlich geordnet.

On this page, I publish typical questions (red) and my answers (black).
They are not arranged by content, time or language.


21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise  (Stand 7.9.2020)

 

1) Ist der Erreger, das Virus, für alle gefährlich ("Killervirus")?

Nein, SARS-CoV2 ist vergleichbar mit dem Influenzavirus, bleibt häufig symptomlos oder verursacht eine (meist leichte) grippale Erkrankung. Schon der Zusatz SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome - schweres Atemwegssyndrom) ist angsterzeugend und traf nur auf wenige, meist in chinesischen Kliniken fragwürdig behandelte Fälle zu.

 

2) Sind die SARS-Viren "neuartig"?

Nein, auch das Wuhan-Virus war nur eine vorübergehende weitere Mutation der schon lange bekannten, Familie der Corona-Grippeviren. Es ist bekannt, dass sehr ähnliche Viren schon 2019 oder sogar früher verbreitet waren. Gegen viele Coronaviren incl. SARS-CoV2 bestand bereits bei Ausbruch der „Pandemie“ eine Teil- bzw. Kreuzimmunität in der Bevölkerung.

 

3) Verhält sich das Virus in unterschiedlichen Ländern anders?

Nein, Viren breiten sich weltweit aus, abweichende Krankheits-/Sterberaten sind jedoch durch lokale Unterschiede erklärbar. Schlechte Gesundheitssysteme, Krankenhauskeime, Panikentscheidungen, Behandlungsfehler, medikamentöse Experimente, nicht notwendige künstliche Beatmung, Zählweise und finanzielle Fehlanreize etc. haben vielerorts in unterschiedlicher Ausprägung Schaden angerichtet.

 

4) Verläuft die Krankheit schwer, und ist sie stark verbreitet?

Nein, die meisten Menschen haben keine oder nur geringe grippale Symptome. Kinder und Jugendliche sind sehr selten betroffen. Die Obduktionen eines Hamburger Rechtsmediziners an über 100 mit positivem Corona-Test verstorbenen alten Menschen ergaben mindestens eine andere schwerwiegende Todesursache. Andere veröffentlichte Zahlen beruhen zumeist auf intransparenten Zuschreibungen und Vermutungen ohne Ausschluss weiterer Ursachen.

 

5) Sind gesunde (immunstarke) Menschen gefährdet?

Nein, der Körper ist durch Kreuzimmunität, Antikörper und/oder auf zellulärer Ebene durch "Killerlymphozyten" geschützt. Gefährdet sind wie bei jeder Grippe alte, multimorbide Menschen mit geringer Abwehrkraft.

 

6) Stirbt man an Covid-19?

Nein, jedoch auch Coronaviren können das Fass zum Überlaufen bringen. Meistens ist bei positivem Virustest die Todesursache eine schwere Grundkrankheit. Der Altersdurchschnitt lag bei 80 (Italien) bis 86 (Schweden) Jahren. Die große Mehrzahl stirbt nicht durch, sondern mit dem Virus (pos. Test). Das Virus ist keineswegs so gefährlich wie anfangs vermutet. Auch das US-CDC (Centers for Disease Control and Prevention) rechnet jetzt damit, dass nur noch etwa 6% der bisher gezählten über 170.000"Corona-Toten" ausschließlich an Covid 19 gestorben sind. Umgerechnet auf D wären das aktuell nur ca. 570 Todesfälle statt der derzeit in den Medien aufgehäuften 9.300 "Corona-Toten".

 

7) Handelt es sich um eine Pandemie (Siehe Katastrophenpläne der Länder)?

Nein, wenn man die früheren Kriterien der WHO mit schwersten Krankheitsverläufen und extremer Mortalität zugrunde legt. Bereits im Mai 2009, vor Ausrufen der harmlosen Schweinegrippe als Pandemie, wurde die Definition reduziert auf das Kriterium der weltweiten Ausbreitung, die aber jetzt bei jeder jährlichen Grippewelle zu erwarten ist.

 

8) Handelt es sich in Deutschland um eine "Epidemische Lage von nationaler Tragweite"?

Nein, weder die Erkrankungszahlen noch die Krankenhausbelegung oder die Sterbezahlen in Deutschland haben das zu irgendeinem Zeitpunkt hergegeben. Alle Maßnahmen, stützen sich auf hierfür irrelevante PCR-Testergebnisse und sind damit nicht begründbar. Ohne die Testungen hätte nie jemand etwas Besonderes bemerkt.

 

9) Ist die Infektionswelle gefährlicher als frühere Grippewellen?

Nein, die Grippewelle 2017/2018 führte in D. zu 25.000 zusätzlichen Toten, dagegen gibt es "in Verbindung mit Covid 19" weniger als 10.000 Tote von Februar bis August 2020, bei normalen 2.500 Sterbefällen pro Tag.

 

10) Kann es eine "zweite Welle" geben?

Nein, das ist eine Behauptung ohne jeden Beleg, denn die winterlichen Grippewellen laufen bei uns üblicherweise um die 14. KW aus. Die "Sommergrippe" beruht meist auf anderen Viren (z.B. Rhinoviren), die sich im Sommer 2020 offenbar trotz oder sogar wegen der Masken ungewöhnlich stark vermehren. Im Herbst/Winter kommen dann jeweils neue Mutationen der zahlreichen saisonalen Grippeviren.

 

11) Ist der PCR-Test ein Virusnachweis?

Nein, der Test weist lediglich Virusbruchstücke (Fragmente) nach und sagt weder über eine Infektion noch über Ansteckungsfähigkeit oder Krankheit etwas aus. Er ist in Bezug auf das Wuhan -Virus unspezifisch, und gibt auch bei älteren Viren, die noch im Umlauf sind und deren Nachfahren, positive Befunde. Positiv getestete Personen sind selten (Seit Juni 2020 unter 1%) und bei den allermeisten von ihnen ist ein falsch positives Ergebnis zu erwarten.

 

12) Besteht Grund zu Angst und Panik?

Nein, alle Fakten sprechen nachweislich dagegen. Nach anfänglichen Befürchtungen ist klar, daß das Virus weit weniger gefährlich ist als vermutet. In Wuhan war man damit schon Anfang März fertig. Politik sowie Mainstream- und Sensationspresse hören bei uns und in vielen anderen Staaten einseitig auf institutionell abhängige Quellen und verbreiten in unverantwortlicher Weise Angst für die es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Grund gibt.

 

13) Ist es sinnvoll, die Verbreitung des Virus um jeden Preis zu verhindern?

Nein, nur die wirklich gefährdeten, meist alten oder immunschwachen Menschen sollten geschützt werden. Es ist wie bei jeder Grippewelle: Man kann die Ausbreitung des Virus nicht verhindern, aber Gefährdete schützen. Wie man das rücksichtsvoll macht, haben wir bereits viele Jahre gelernt.

 

14) Sind Masken (Mund-Nase-Bedeckungen) sinnvoll?

Nein, und zwar aus mindestens vier Gründen:

a) die Viren sind kleiner als die Poren der "Alltagsmasken" und werden nicht zurückgehalten;

b)  Rückatmen von CO2 (Hyperkapnie) verursacht Leistungsschwäche und Kopfschmerzen;

c) die Feuchtigkeit bei längerem Tragen ist ein Nährboden für bakterielle und virale Infekte;

d) das häufige Auf- und Absetzen und die Entsorgung der Masken führt zum Streuen von Viren.

Nicht zu reden von den psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen.

 

15) Ist "social distancing" (Abstand von 1,5 m oder mehr) sinnvoll?

Nein, eine Infektion ist auch dosisabhängig und bei kurzfristigen Kontakten von einigen Minuten ist eine Übertragung durch einen nicht erkrankten Virusträger unwahrscheinlich. Ohne Kontamination durch Husten, Niesen, Spucken besteht kaum Gefahr. Symptomatische Infizierte sollten allerdings Kontakte besonders mit Geschwächten und Menschenansammlungen, wie in Bussen, Bahnen und Warteräumen meiden und ggf. zu Hause bleiben.

 

16) Sind Maßnahmen bei Kindern erforderlich?

Nein, Kinder und Jugendliche (und ihre regelmäßigen Kontaktpersonen) sind von Krankheitssymptomen selten betroffen und lernen neue Viren laufend ohne ernste Probleme kennen („Rotznasen“). Gefährdetes Lehr- und Aufsichtspersonal ist nur in wenigen begründeten Fällen zu schützen. Kindern Masken vorzuschreiben bringt viel mehr Schaden als Nutzen.

 

17) War der "Lockdown" zwingend erforderlich?

Nein, er war in vieler Hinsicht schädlich und laut RKI-Daten klang die Infektionswelle vor seinem Beginn auch ohne Lockdown längst ab. Selbst der vielbeschworene R—Wert zeigt das spätestens ab Ostern. Der R-Wert kann durch vermehrte Testungen (mehr falsch positive Tests) künstlich noch oben getrieben werden.

 

18) Sind die Mortalitätszahlen nach dem "Lockdown" zurückgegangen?

Nein, im Gegenteil, die statistischen Kurven belegen, dass nach Verhängung des "Lockdown" die Sterberaten in vielen Ländern angestiegen sind. Das lässt sich nur mit den Kollateralschäden des Lockdown erklären: Verschiebung von Operationen, Vorsorge und Behandlungen von Notfällen, Vermeidung von Arztbesuchen und Hospitalisierung, Vereinsamung und Vernachlässigung Pflegebedürftiger, Anstieg von psychischen Erkrankungen, Suiziden, etc.

 

19) Bringt uns die Ausweitung mit neuen PCR-Tests weiter?

Nein, wo nichts mehr ist (Berichte der RKI-Beobachtungspraxen) wird durch falsch positive Befunde (um 1%) nur Schaden angerichtet. Das wird auch durch automatisierte Auswertung nicht besser, nur intransparenter.

Eine hochwertige und transparente Ausweitung des staatlich organisierten Sentinel wäre eine gute Maßnahme zur Einschätzung von Gefährdungen und vom jeweiligen Erregerspektrum in den jährlichen Grippewellen.

 

20) Darf es sein, dass eine Gesundheitsmaßnahme mehr Schaden als Nutzen bringt?

Nein, Für Ärztinnen und Ärzte gilt auch im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens der Grundsatz: Primum nil nocere = vor allem keinen Schaden zufügen. Maßnahmen die mehr Schaden als Nutzen bringen sind unethisch und müssen unterbleiben.

 

21) Ist die Aufrechterhaltung restriktiver Maßnahmen gerechtfertigt?

Nein, und mit der Ausweitung der Tests findet man keinen Ausweg aus der Krise. Der Test ist vielmehr schuld an der Krise. Die würde – wie seit März 2020 in China zu beobachten- sich in Luft auflösen. Wenn es den Test nicht gäbe, würden wir normal und angstfrei leben, weil alle sonstigen Erkenntnisse gegen eine gravierende gesundheitliche Krise sprechen.

 

Fazit:

Um die Bevölkerung folgsam zu halten, wurden von den großen Medien „Faktenchecker“ erfunden. Diese haben sich jedoch meistens auf Diffamierungen von Gegenmeinungen und auf die Verstärkung angstmachender Mainstream-Botschaften beschränkt.

Kleine kritische Medien haben sich hingegen um die notwendige Meinungsvielfalt in der Krise verdient gemacht: z.B. Rubikon, Multipolar, KenFM, Achgut.com, Swiss policy research u.v.a.m.

Um auch die rechtliche Bewertung des angerichteten Schadens zu beleuchten, veranstaltet der „Corona Ausschuss“ themenbezogene Anhörungen.

Im Sinne der öffentlichen Gesundheit ist es unbedingt notwendig, den Unterschied zwischen Propaganda und Wissenschaft zu erkennen.

Wissenschaft stellt professionell in Frage, Propaganda will genau das professionell verhindern.

 

Folgen wir der Empfehlung der Regierung: "Glauben Sie nur seriösen Quellen". Die vorliegenden Informationen dienen der eigenen Meinungsbildung. Ausführlichere Daten und deren Diskussion mit wissenschaftlichen Quellen finden Sie auch auf dieser Homepage. Dort auch viele Hinweise auf weitere Quellen.

Autoren:

Dr. med. Werner Odenthal, Internist u. Arbeitsmediziner, Sozialmedizin,

Dr. med. Wolfgang Wodarg, Internist-Pneumologie, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin, Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen, Sozialmedizin


  1. Have you encountered specific types of fraudulent behaviour in your system, related to this crisis?
  2. Have you made a risk analysis to be prepared for fraudulent behaviour, related to this crisis?

 

Sorry, but more and more I have the impression, that the Covid-19 alert is a an agenda based on fraud.

Obviously there is no exraordinary risk coming fom viruses. But there are very severe consequences in regard to depression, isolation and neglectance of frail people who get worse and die because the don't get the support they are dependent on.

Viruses are new each year and there are victims in flu seasons each year. Each year coronoviruses have their share of about 5-15% of it. We just did not count and test it! There were more in 2016/17 and there also were very big problems in hospitals in some of our member countries. As an epidemiologist I was examining the (H1N1) Swineflu fake in 2009/2010 for the Council of Europe and we detected the institutional corruption whithin WHO /OMS.

Virologists are the fear mongers again, telling us about dangerous genetic shifts and drifts.

What if the "inhouse tests", that they provide, to indicate the spread of the virus, turns out not to be specific enough? It is already reported, also to detect SARS subtypes in bats, tigers and dogs?   But those are viruses that are circulating years before the recent Alarm in Wuhan.

The alarmists  just don't speak about immunology, about children who are made to experience hundreds of new viruses in kindergardens every year and about the importance of herd -immunity.  (See Prof. Knut Wittkowski)

Mongering their unapproved tests and dangerous pandemic drugs or vaccinations, they need our fear to urge and to avoid evidence based examination of risk and benefit.

We now experience a much worse consequence of institutional corruption than in 2009 or before. This should be a main topic for all fighting corruption and fraud..

 


I am curious what you think about different numbers of deaths in connection with COVID-19 for example in Germany versus Italy.

 

 

If there would realy be a new and dangerous virus, it would be equally dangerous in every city and every country.

 

In those places, where fear and panic is shaping the behaviour of patients and medical professionals, there we see the biggest damage.

Important is, that most of the patients that died, are very old ond over 90 % had severe other illnesses they died from. In Hamburg (about 2 Mio. inhabitants) every patient, who died with a positive test is examined by pathologists. Up to now, not a single case was found to die from Covid-19. (Prof. Püschel)

 

In regions, where the treatment is less aggressive (no immediate ventilators and ICU but palliative care and , if necessary oxygen) even more old people with dispnoe recover.

From New York I see the consequences of a health system, that is built to earn money. I am very sorry for the poor, old and frail people in that brutal system. All official information coming from US seems to be flawed by political strategies of the candidates before election. Some direct voices of doctors also give witness of inadequate treatment procedures especially for old patients.

 

I am very much concerned,

 

1. that it is possible to use not officially validated PCR-tests for Coronaviruses

 

2. that the "danger" is defined on a molecular level instead on public health and epidemiological data,

 

3. that we have WHO/OMS which is run by earmarked money from B&M Gates foundation and similar interests.

 

4. That there are no open discussions in official media nor questions from parliaments about the indication and effectiveness of lockdown and social distancing,

 

5. that herd-immunity is weakened by closing schools and kindergardens although there is not any evidence, that children's health could be more endangered by any virus than usually.

 

6. that Bill Gates announced in state television in Germany, that "we" (who?) are preparing a "fast track vaccine to vaccinate 7 billion people" (we know "them" from the swine flu case!)

 

But your question was about the regional/national differences in number and severeness of cases attributed to Covid 19.

In extended my answer a little bit  ;-) because I wanted to point out some factors, that not only in Italy might give reason to what we observe, or better, what we are presented by media.

I hope that we can stop this nightmare.

Wer misst hier die Auswirkungen auf die Sterberaten?

Jetzt sitzen hunderttausende altersgebrechlicher Menschen verlassen und aus Sicherheitsgründen weggesperrt herum. Ohne Freude, ohne Perspektive.  Was ist das für ein Leben?  Und wofür das Ganze?

Eine Altenpflegerin beschreibt auf Facebook (25.03.2020) die für alle völlig absurde Lage:

„Frau X, halbseitengelähmt muss zur Toilette. Nach dem kurzen Versuch sie per Telepathie zu entkleiden, damit sie ihre Blase entleeren kann, ignoriere ich meine Abstandsgrenze und komme dem Menschen wieder mal sehr nah. Ich wasche/dusche täglich Menschen, helfe beim Zähneputzen, kämme die Haare, ziehe ihnen Kompressionstrümpfe an.  …. Den empfohlenen Abstand von zwei Metern einzuhalten, unmöglich. Versucht mal einem an Demenz erkrankten Menschen zu erklären, dass er einem nicht zu nahe kommen darf.
Die psychische Belastung für Bewohner und Pflegepersonal ist enorm hoch. Könnt ihr euch auch nur einen Moment vorstellen, was das auch bedeutet?
Sie benötigen Trost, eine Schulter zu Anlehnen, eine Ablenkung. Ganz schlimm ist es für Menschen die an Demenz erkrankt sind, und jeden Tag aufs Neue nicht verstehen wo ihre Kinder sind. Sie haben Angst machen sich Sorgen, wollen auf die Suche gehen…..“

Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen, alten Menschen in den Heimen und zu Hause sind deshalb auf Hilfe angewiesen, weil sie die Orientierung (in ihrem Leben und der Welt) verloren haben. Das wichtigste, was sie brauchen, sind vertraute Menschen, die sie „an die Hand nehmen“ und sicher durch den Alltag begleiten.  Quelle: pflegeethik-initiative.de