Wie sicher ist die Diagnose Covid-19 anhand von Krankheitssyptomen zu stellen. Cochrane Wissenschaftler haben die ersten 23 Studien dieses Jahres dazu ausgewertet. Hier die Meldung. Die Daten werden bei Cochrane laufend aktualisieert.
John Ioannidis hat eine neue Studie als Preprint (ohne Peer-Review) veröffentlicht, in der er die aus Seroprävalenzdaten abgeleitete Infektionstödlichkeitsrate (infection fatility rate, IFR) von COVID-19 durch Auswertung der bisher vorhandenen Studiendatenaus unterschiedlichen Ländern versucht abzuschätzen.
Bei der Diskussion um Hydroxychloroquin oder Chloroquin ist zwischen bekannten Risiken, Nebenwirkungen oder Kontraindikationen einerseits und noch unsicherem therapeutischem oder prophylaktischem Nutzen andererseits zu unterscheiden. Dieses erscheint besonders wichtig, da die laufende Diskussion gleichzeitig durch politische Interessen im amerikanischen Wahlkampf mißbraucht und verzerrt wird.
Fehlende Daten aus klinischen Studien: gefährliche Wissenslücke bei COVID-19-Medikamenten. Diese Unsicherheit könnte während der Pandemie zu einer großen Belastung durch zusätzliche Morbidität und Mortalität führen.
Hier ein wissenschaftlicher "Dampfablass" von Johannes Kreis. Seine Newsmail ist der Bild-Zeitung und OB Boris Palmer gewidmet, die es gewagt haben, den Schlauermenschen mit universitärer Email-Adresse den Spiegel vorzuhalten.
Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Für den "Krieg gegen das Virus" braucht man die Gefahr in Form einer Stachelkugel. Eine "coronafreie Welt" ist das erklärte Ziel des impf-besessenen Bill Gates und seiner politischen Freunde. Man versucht, uns die Illusion eines klar definierbaren Gegners in der Welt der Viren einzureden. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit den Tests, den
Wenn jetzt auch in Afrika durch intensive Testung Angst vor Covid-19 geschürt wird, kann es sein, dass durch den vorschnellen Einsatz von Hydroxychinolin dort besonders viele Menschen an den Nebenwirkungen sterben. 20%-30% sind dort wegen einer Enzymvariante stark gefährdet.
EIne Gruppe von kritischen Wissenschaftlern sammelt seit Beginn der Covid-19 Krise wissenschaftliche Befunde, um eine möglichst kritische und offene Bewertung der Erkenntnisse um alles, was mit "Covid-19" zusammenhängt zu ermöglichen. Ich bin mit diesen Kollegen seit einiger Zeit in Kontakt und bin für Ihre wertvolle Arbeit sehr dankbar. Mehrere ihrer Texte und Daten habe ich hier gern weitergeben und manchmal geringgradig ergänzt oder nur redaktionell bearbeitet.
Zunehmend gibt es Arbeiten, die vermuten lassen, dass die verwendeten Test große Unsicherheiten bezüglich ihrer klinischen Bedeutung mit sich bringen. Hier noch einige Informationen dazu.
Bei vielen Statistiken zur Mortalität im Rahmen des Covid-19 Aktionismus wird falsch etikettiert. Das geschieht aber immer so, dass es gefährlicher aussieht als es wirklich ist. Man braucht offenbar die Angst noch ein wenig um Tests zu verkaufen und unnötigen Impfstoff zusammenzuschustern, der gefährlicher sein wird als sonst. In der "Pandemie" spielen weder die Validität der Tests noch die Qualität von Impfstoffen eine Rolle, denn auch in der Medizin gelten Notstandregeln.

Mehr anzeigen