Coronaviren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!


Aufruf an Juristen, Politiker und die Ärzteschaft

 

25.9.2020

In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in keiner Weise abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff "Impfung" ist irreführend und verharmlosend.

Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung des Menschen.  Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um grob fahrlässige Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig wären solche Eingriffe, weil sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet wurden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht. Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

Das ist wieder eine wissenschaftliche Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren ohne peer-review und enthält viele beruhigende Darstellungen von dem, was sein soll.

Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkel. Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

 

  • Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!
  • Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.
  • Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.

PCR: Über die Kunst etwas zu finden, wo nichts mehr ist

In der unten gezeigten mathematischen Analyse der Zahlen des RKI von Dr. Karsten Dierks ist zu erkennen, dass die "steigenden Fallzahlen" nichts weiter sind als das nichtssagende Rauschen im Radio, dass ja auch lauter wird wenn man aufdreht. Ein kleiner Fehler wird erkennbarer aber nicht wahrer, wenn man ihn millionenfach verstärkt. Immer noch wird die Zahl der durchgeführten Tests nicht genannt, wenn uns "Fallzahlen" präsentiert werden. Dass selbst Wissenschaftsjournalisten in den großen öffentlichen Medien das seit Monaten mitmachen (müssen?), begründet einen Anfangsverdacht auf institutionelle Korruption. Bei uns an der Küste sagt man: "Der Fisch stinkt vom Kopfe her."

Download
Hier die Analyse von Dr. Karsten Dierks zum Download.
pcr_aufklaerung.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.2 MB

Kritisches Medizinernetz

fordert mehr Evidenz

Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind.
Die mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße beenden.

Das Gutachten hat 10 Seiten. Download hier .


Offener Brief von Ärzten und Gesundheitsfachleuten an alle Behörden in Belgien und alle belgischen Medien

Unterschrieben von 358 Ärzten, 1.271 Gesundheitsfachkräften und 8.092 Bürgern (18.9.2020)


Wenn der Test nicht wäre ...

 

Liebe Juristen, liebe Freunde der evidenzbasierten Medizin,

meine Bitte ist, dass Sie sich die anhängenden Fragen ansehen und - wenn Sie wollen/können -

dabei helfen, einen Klärungsprozess auf europäischer und nationaler Ebene einzuleiten.

Wir müssen dafür sorgen, dass die medizinische Basis aller Maßnahmen, nämlich die verwendeten PCR-Tests, juristisch wirksam hinterfragt werden können. Eine wissenschaftliche tragfähige Basis dazu wird uns bisher meines Erachtens von den Verantwortlichen auf europäischer (Kommission EMA, ECDC?) wie auf nationaler Ebene (G-BA, IQWIG?) vorenthalten.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

  • die Europäische Union, als Koordinatorin vieler Gesundheitsschutzmaßnahmen, unterstützt durch ihre Fachagenturen, hat in der Covid-19 - Krise eine moralische, gesetzliche und politische Pflicht, das Vorsorgeprinzip zu wahren.
  • Dazu gehört unabdingbar, dass die zuständigen europäischen Agenturen und Behörden die Aussagekraft, die möglichen Schäden und den erhofften Nutzen von Medizinprodukten abwägen, die in Europa zur Einschätzung der epidemiologischen Lage verwendet werden.
  • Die dafür erforderlichen wissenschaftlichen Untersuchungen fehlen jedoch weitestgehend.
  • Die unterschiedlichen Teststrategien und die hierbei verwendeten Medizinprodukte wurden ohne die sonst erforderlichen Zulassungsvoraussetzungen im Rahmen einer Notfall-Nutzung (emergency use) toleriert. Sie sind für medizinische Diagnostik nicht zugelassen. Labore können ihre eigenen Tests zusammenstellen und als „inhouse Tests“ nutzen. Hiervon wurde europaweit intensiver und vielfältiger Gebrauch gemacht. Eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse ist deshalb nicht gegeben.
  • Somit wird der Öffentlichkeit und den sie vertretenden demokratischen Gremien unter dem Vorwand einer Notlage ein wissenschaftlich aussagefähiges Instrument vorenthalten, um eine solche Notlage auf einer validen wissenschaftlichen Basis überhaupt erst festzustellen und pflichtgemäß regelmäßig und kurzfristig zu überprüfen.
  • Die Ergebnisse der bisher „wilden“ Testungen waren und sind weiterhin jedoch die Grundlage für zahlreiche einschneidende Einschränkungen gesetzlich garantierter Freiheitsrechte.
  • Staatlichen Behörden obliegt in diesen Fällen die Beweislast für die Notwendigkeit, Angemessenheit und Alternativlosigkeit ihrer Maßnahmen. Das wird bisher sträflich bis grob fahrlässig vernachlässigt, weil es vermieden wurde, die Aussagekraft der Testungen in Bezug auf Krankheiten und deren Ausbreitung zu überprüfen.
  • Ein Virus, welches in benachbarten Regionen und bei vergleichbaren Populationen eine unterschiedliche Pathogenität aufweist, müsste erst noch erfunden werden. Trotzdem unterscheiden sich Testerergebnisse regional und/oder national erheblich.
  • Ausserdem weisen die Testungen lediglich definierte Virussequenzen nach, die inzwischen offenbar bei zahlreichen hundertfach mutierten SARS-Virus-Abkömmlingen zu finden sind, ohne dass es irgendwelche validen Hinweise für deren jeweilige Pathogenität und Ausbreitungcharakteristik gibt.
  • Wegen der damit verbundenen Konsequenzen für Einschränkungen, Auflagen und Freizügigkeit für die Menschen in Europa ist es ein Gebot der Sorgfaltspflicht, die hier aufgeworfenen Fragen wissenschaftlich und transparent zu klären.
  • Die Ergebnisse wären auch besonders wichtig, um festzustellen, ob ein Ad-hoc- Impfstoff mit allen damit verbundenen Risiken indiziert ist und die damit verbundenen Risiken vertretbar sind, wie die Europäische Kommission derzeit ohne Datenbasis verlautbaren läßt.
  • Um die epidemiologische Bewertung von SARS-CoV-2 Infektionen in Europa richtig zu verstehen, benötigen wir weitere Informationen.

Schlüsselfragen sind:

  1. Sind Sie den Gründen nachgegangen, weshalb die Case Fatality Rate (CFR ), also der Anteil der Todesfälle unter positiv Getesteten, so große nationale Unterschiede aufweist?
    • Wenn ja:  Wo werden diese Auswertungen gesammelt und ausgewertet und wie werden deren Ergebnisse ggf. bewertet?
    • Wenn nein:  Bis wann und wie will die EU , angesichts des von ihr geduldeten emergency use von nicht im üblichen Verfahren zugelassenen PCR-Tests, dieser Frage in der erforderlichen wissenschaftlichen Qualität nachkommen?
  2. Welche Verzerrungen verursachen die national sehr unterschiedlichen Teststrategien als wissenschaftliche und rechtliche Grundlage für die Bewertung der jeweiligen epidemiologischen Lage und damit für die Bemessung von Einschränkungen der Freiheitsrechte der Einwohner in den EU-Mitgliedsstaaten aus?
  3. Welche Untersuchungen und Ergebnisse gibt es, welche die Unterschiede bei den verwendeten Testprodukten und/oder -verfahren oder eine unterschiedliche Durchführungspraxis als Ursache für die regionalen bzw. nationalen Unterschiede ausschließen?

Auch wenn Sie diese essentiellen Fragen nicht beantworten können oder wollen, werden wir das notieren und versuchen die Interessen der durch widersprüchliche Verfahren, Regelungen und Maßnahmen betroffenen Menschen auf allen Rechtsfeldern zu unterstützen.

 

Dr. Wolfgang Wodarg

 

Facharzt für Innere Medizin -Lungen- und Bronchialheilkunde

Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen - Sozialmedizin

 


Corona Ausschuss, 15. Sitzung am 12.9.2020:

Angst und Wege

raus aus der Traumakrise

Eine sehr ermutigende und lehrreiche Sitzung mit den Professoren Franz Ruppert und Gerald Hüther (ab 1:01:45)


Psychische Notlage

nationaler Tragweite?

 

Immer mehr in der Praxis stehenden Managern und Wissenschaftlern wird es langsam peinlich, die Story von der "Pandemie" weiterhin aufrechterhalten zu müssen. Pensionäre und Chefs haben es da einfacher, sie können nicht so leicht abgestraft werden, wenn sie mit dem Finger auf den "nackten Kaiser" zeigen. Hier die Zahlen der Techniker Krankenkasse. Es wird Herrn Drosten und seinen Fans in Medien und Politik wohl kaum gelingen, uns weiszumachen, dass psychische Reaktionen typische Zeichen einer Virusinfektion sind - oder?

                                                                                                       Hierzu auch Johannes Kreis unter Fremde Federn.


Kein Lehrer in Bayern infiziert?

Am 8.9.2020 teilt die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mit, dass von den bisher über 20.000 getesteten Lehrkräften nur 22 ein positives Testergebnis erhalten haben, was einem prozentualen Anteil von 0,1% entspricht. ( pos. prädiktiver Wert bei niedriger Prävalenz)

Selbst wenn man von optimaler Spezifität (99,9%) der Tests ausgeht, heißt das, dass praktisch keiner der 20.000 Lehrkräfte ein echt-positives Testergebnis erhalten hat. Geht man davon aus, dass die Stichprobe von über 20.000 Lehrkräften für die Gruppe der 25-65 Jährigen einigermaßen repräsentativ ist, gibt es in dieser Personengruppe also zumindest in Bayern aktuell keine Infektionen mehr.

Absurderweise hat Bayern trotz eines solchen Ergebnisses eine Maskenpflicht im Unterricht für Schüler und Lehrkräfte ab der 5. Klasse eingeführt.


NACHDENKSEITEN

"Covid-19 – ein europaweiter Zahlenvergleich zeigt, wie unbegründet und manipulativ der derzeitige Alarmismus ist." 9.9.2020

9.9.2020 Heute im Bundestag Anhörung zur "Epidemiologischen Notlage nationaler Tragweite"

Aufgrund der von den Fraktionen geladenen Experten besteht wenig Hoffnung auf eine Kursänderung. Hier weitere Unterlagen dazu.



21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise  (Stand 7.9.2020)

Wenn Sie auf häufig kommende Fragen eine kurze Antwort brauchen, dann klicken Sie HIER.


Staatliche Maßnahmen und Schutzrechte der Betroffenen in der Corona-Krise     Wolfgang Wodarg 9.9.2020

Die staatlichen Eingriffe, nicht aber die Geltendmachung der Freiheitsrechte

bedürfen der Rechtfertigung.
Hans-Jürgen Papier

A. Allgemeine Rahmenbedingungen:

  1. Auch in einer nach §5 IFSG vom Bundestag festgestellten „epidemiologischen Lage nationaler Tragweite“ bleiben die Gesundheitsbehörden der Kreise, kreisfreien Städte und Länder die für die Umsetzung der Maßnahmen „zuständige Gesundheitsbehörde“ nach dem IFSG.
  2. Die nach Landesrecht zuständige Gesundheitsbehörde kann mit Bezug auf die Regelungen/Verordnungen der Bundesregierung/Bundesbehörden im Rahmen der Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten medizinische Untersuchungen und ggf. weitere Maßnahmen anordnen.
  3. Wenn in die persönliche, körperliche oder seelische Unversehrtheit eingegriffen wird, bedarf es in jedem Einzelfall einer Indikation.
  4. Die Beweislast für die Notwendigkeit der Maßnahmen liegt bei der anordnenden Stelle.
  5. Freiheitsentziehende Maßnahmen bedürfen kurzfristig einer richterlichen Entscheidung  (z.B. Psych. KG)
  6. Die zuständige Gesundheitsbehörde muss ggf. nachweisen, dass die beabsichtigten Eingriffe in die körperliche oder seelische Unversehrtheit der Betroffenen zum Schutze der öffentlichen Gesundheit notwendig sind und dass die Schutzziele nicht auf schonendere Weise erreicht werden können.

B. Medizinrechtliche Rahmenbedingungen
Bei medizinischen Untersuchungen im Rahmen des Infektionsschutzes handelt sich um diagnostische Eingriffe. Sie sind rechtlich „Ausübung der Heilkunde“.

  1. Ein Abstrich im Nasen-Rachenraum zum Ausschluss einer Infektion ist Ausübung der Heilkunde.
  2. Die Anordnung zum Tragen einer Maske zur Vermeidung/Minderung eines Infektionsrisikos ist ein im Einzelfall(!) zu begründender Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  3. Die Anordnung von Quarantänemaßnahmen/Isolation zur Vermeidung/Minderung eines Infektionsrisikos ist ein im Einzelfall(!) zu begründende freiheitsentziehende Maßnahme.
  4. Die Anordnung zur Bestimmung eines Immunitätsstatus ist ein im Einzelfall(!) zu begründender Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  5. Eine Impfung ist ein im Einzelfall(!) zu begründender Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  6. Eine gentechnische Intervention ist ein im Einzelfall(!) zu begründender hochriskanter Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  7. Die dabei erhobenen Angaben und Befunde unterliegen den Datenschutzbestimmungen und der ärztlichen/beruflichen Schweigepflicht

C. Rechtslage nach Ermächtigung des Bundesgesundheitsministers durch den Bundestag vom 27.3.2020
§5a IFSG (neu)
(1) Im Rahmen einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wird die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten folgenden Personen gestattet:
1. Altenpflegerinnen und Altenpflegern,
2. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern,
3. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpflegern,
4. Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern und
5. Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern.


Die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten ist während der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gestattet, wenn
1. die Person auf der Grundlage der in der jeweiligen Ausbildung erworbenen Kompetenzen und ihrer persönlichen Fähigkeiten in der Lage ist, die jeweils erforderliche Maßnahme eigenverantwortlich durchzuführen und
2. der Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten nach seiner Art und Schwere eine ärztliche Behandlung im Ausnahmefall einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nicht zwingend erfordert, die jeweils erforderliche Maßnahme aber eine ärztliche Beteiligung voraussetzen würde, weil sie der Heilkunde zuzurechnen ist.

Die durchgeführte Maßnahme ist in angemessener Weise zu dokumentieren. Sie soll unverzüglich der verantwortlichen Ärztin oder dem verantwortlichen Arzt oder einer sonstigen die Patientin oder den Patienten behandelnden Ärztin oder einem behandelnden Arzt mitgeteilt werden.
(2) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates weiteren Personen mit Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung eines reglementierten Gesundheitsfachberufs während einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten nach Absatz 1 Satz 2 zu gestatten.

D. Bemerkungen zur neuen Rechtslage

  1. Wenn es sich um diagnostische, therapeutische oder präventive Eingriffe handelt, die mit dem Infektionsschutzgesetz (IFSG) begründet werden, dürfen sie in Zeiten ohne festgestellte epidemischen Lage von nationaler Tragweite nur in der Verantwortung von approbierten Ärztinnen und Ärzten  durchgeführt werden.
  2. Verantwortliche Ärztinnen und Ärzte können auch sonst die Durchführung an geeignete medizinische Hilfskräfte delegieren. Sie bleiben jedoch gegenüber den Untersuchten rechtlich und  medizinisch verantwortlich und haften für ihre Entscheidungen ggf. zivil-, verwaltungs- und strafrechtlich.
  3. Außer einer in Notlagen entlastenden Delegationsregel ändern die §§ 5 und 5a IFSG daran nichts.
  4. Die Untersuchten oder ihre Erziehungsberechtigten müssen auch bei angeordneten Untersuchungen ihre informierte Zustimmung geben und verweigern können.
  5. Maßnahmen nach dem IFSG sind Verwaltungsakte.
  6. Die anordnende Behörde kann mit oder ohne „Notlage“ zur Durchführung der Maßnahmen geeignete Kräfte ermächtigen/beauftragen/beleihen.
  7. Die anordnende Behörde bleibt gegenüber der zu untersuchenden Person vollumfänglich verantwortlich.

E. Informationsrechte der zur Duldung einer Maßnahme angewiesenen Person 
Folgende Fragen z.B. müssen beantwortet werden:

  1. Fragen nach dem Zweck (der Indikation s.u.) der vorgesehenen Untersuchung,
  2. Fragen den Komplikationsmöglichkeiten,
  3. Fragen nach der Qualifikation der Durchführenden
  4. Fragen nach den Umständen und Zuständigkeiten für deren Feststellung
  5. Fragen nach Namen und Erreichbarkeit der ärztlich Verantwortlichen,
  6. Fragen nach Namen und Erreichbarkeit der anordnenden Behörde,
  7. Fragen nach dem Verbleib des Untersuchungsmaterials
  8. Fragen nach den konkreten Maßnahmen des Patientendatenschutzes (Verantwortlichkeiten, Ort der Speicherung, Kontrollen)

F. Widerspruchs- und Klagerechte

  • Gegen einen Verwaltungsakt können Betroffene oder ihre Erziehungsberechtigten/Bevollmächtigten Widerspruch einlegen und ggf. klagen.
  • Sie haben Anspruch auf Rechtsmittelbelehrung in angemessener Form.

G. Medizinische Bewertungen

  1. Der PCR-Test kann weder eine Infektion noch eine Ansteckungsfähigkeit nachweisen.
  2. Es ist neu und unsinnig, dass Personen mit positivem PCR-Test, bei denen keine Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen oder gar deren ebenfalls symptomlose Kontaktpersonen in Quarantäne müssen. Sie sind nicht ansteckungsverdächtig.
  3. Ein Laborbefund, der keine Infektiosität nachweisen kann, begründet bei Symptomlosen keine seuchenhygienischen Auflagen oder Maßnahmen.
  4. Der enge Kontakt mit potentiell gefährlichen infektiösen Kranken begründet die Teilnahme an Umgebungsuntersuchungen nur, wenn es sich nicht um saisonalen Infektionskrankheiten handelt.
  5. Das Auftreten saisonaler Atemwegserkrankungen ist durch staatlich eingreifende seuchenhygienische Maßnahmen nicht sinnvoll zu bekämpfen, sondern erfordert öffentliche Informationen und den lediglich vorübergehenden Schutz besonders Gefährdeter.
  6. Selbst bei einer "Impfpflicht" bedarf es schon wegen möglicher Kontraindikationen einer individuellen Aufklärung und eines informed consent.

H. Zur Grenze zwischen medizinisch und nicht medizinisch begründeter Untersuchung/Erhebung von personenbezogenen Daten
Die Anwendung von Gesichtserkennung, Temperaturscannern oder sonstigen Maßnahmen zur Feststellung veränderlicher oder unveränderlicher körperlicher, seelischer oder funktioneller Eigenheiten (Größe, Gewicht, Augen-, Haut- oder Haarfarbe, körperlicher, genetischer, psychischer oder funktioneller Merkmale, Zustände oder Muster) ist keine typisch medizinische Diagnostik, sondern fällt in den Bereich der Erhebung biometrischer Daten und unterliegt den entsprechenden Datenschutz- und Antidiskriminierungsregelungen.
Im Unterschied dazu unterliegen Daten im Rahmen der Ausübung der Heilkunde, die zum Zwecke der Erkennung, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten erhoben werden zusätzlich einer beruflichen/ ärztlichen Schweigepflicht.

I. zur "Indikation" von Maßnahmen (nach H. Raspe et al.)
„Indikationen ordnen einem festgestellten Krankheitszustand eine erprobte Untersuchungs- oder Behandlungsmethode zu, die – evidenzbasiert – als geeignet gilt, bei diesem Zustand ein ‚klinisch relevantes‘ präventives, diagnostisches, kuratives, rehabilitatives oder palliatives Ziel zu erreichen [3] und dabei voraussichtlich mehr Nutzen als Schaden zu stiften.
Wir verstehen die klinische einzelfallbezogene Indikationsstellung als Ergebnis einer exklusiv professionellen Arbeit. Erfolgt sie lege artis, beinhaltet die Indikation eine fachlich wie auch rechtlich belastbare Begründung und Rechtfertigung des Behandlungsplans und seiner Methoden.“ 
Raspe, H., Friedrich, D. R., Harney, A., Huster, S., & Schoene-Seifert, B. (2019). Medizinische Behandlungsmethoden: Was macht sie medizinisch notwendig?  doi:10.1055/a-0965-6866


10.9.2020 Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit:

Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

Wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Prof. Ines Kappstein

 

Fazit

"Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko."

Schlussfolgerungen

"Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat 1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist 2. sogar potenziell kontraproduktiv. Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO."           

Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297, DOI: 10.1055/a-1174-6591 

Download:  HIER


Mund-Nasen-Bedeckungen aus Arbeitsmedizinischer Sicht

Facebookeintrag vom Raumlufttechniker Peter Diener:

"Ich verfolge die Thematik der Maskenpflicht nun seit längerem. Zu meinem Background: Ich komme aus der Reinraumechnik und arbeite mit Kunden aus der Mikroelektronik, aber gelegentlich auch Pharmabranche. Das Thema Infektionsschutz sowie Vermeidung von Partikeln und Aerosolen gehört zu dabei zu wichtigen Teilbereichen. Mit diesem Background ist es mir möglich, die Situation aus technischer Sicht zu beleuchten.

Zunächst zum Thema Normung. Vorschriften und Normen zu dem Thema gibt es durchaus. Eine Atemmaske (Beim Thema Viren und Stoffmasken lasse ich das Wort -schutz- mal vorsichtshalber weg) ist eine persönliche Schutzausrüstung (PSA). Die Anwendung von PSA zum Atemschutz unterliegt der Richtlinie DGUV 112-190, die in der EU verbindlich umgesetzt werden muss.

Darunter fällt im weiteren Sinne jede Art von Gerät / Einrichtung, durch die man seine Atemluft zu Schutzzwecken führt. Nichts anderes ist die sogenannte Alltagsmaske, auch wenn die Wirksamkeit umstritten ist.

Die DGUV 112-190 regelt je nach Art der Maske die maximale Tragezeit, die mindestens erforderlichen Erholungszeiten und die maximalen Schichten je Tag und Woche. Weiter ist es gefordert, dass ein Supervisor (Befähigte fachkundige Person) die korrekte Verwendung der PSA regelmäßig schult und deren Anwendung überwacht. Dazu ist ein Befähigungsnachweis gefordert. Jeder Anwender muss mindestens jährlich geschult werden und einen schriftlichen Unterweisungsnachweis erhalten. Jede Einrichtung, die das regelmäßige Tragen von Masken anordnet, muss demnach für deren gesundheitlich unbedenkliche Anwendung sorgen und darüber schriftlich Nachweis führen.

Das sehe ich in Schulen aktuell nicht.

Für bestimmte Masken (alles über FFP sowie schweren Atemschutz) ist eine gesundheitliche Vorsorgeuntersuchung (G26) gefordert. Den Anwendern von FFP muss sie auf freiwilliger Basis angeboten werden. Wird die Untersuchung mit negativem Ergebnis abgeschlossen, darf das Tragen der Maske nicht angeordnet werden. Nicht der Anwender ist zum Nachweis verpflichtet, sondern der Arbeitgeber / Sachaufwandsträger muss dafür sorgen, dass die Vorschriften eingehalten werden. Dieser hat auch die Dokumentationspflicht.

Nicht zuletzt ist vom Arbeitgeber / Sachaufwandträger die erforderliche PSA zur Ausübung der Aufgabe in erforderlicher Menge beizustellen.

Was ich jedoch in Schulen sehe: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte bringen die Masken selbst mit, dokumentieren nicht deren Einsatzdauer, Pausenzeiten und Schulungsmaßnahmen. Selbstgebastelte Stoffmasken, aber auch gekaufte Stoffmasken sind nicht nach der erforderlichen EN 149 zertifiziert, also weder auf Filterwirkung noch gesundheitliche Auswirkungen geprüft worden. Stoff z.B. sondert eine enorme Anzahl Feinstaubpartikel ab, die zum Teil lungengängig sind. Es wäre die Aufgabe des Supervisors dies zu unterbinden und nur geprüfte und sichere Produkte zum Einsatz kommen zu lassen. Er muss die Anwendungsszenarien überwachen und dokumentieren. Zur Bestimmung von Deratingfaktoren müssen Raumtemperaturen und Schwere der Arbeiten dokumentiert werden. Alles andere ist hochgradig verantwortungslos.

Schaut euch das an zum Thema Tragezeitbegrenzung, insbesondere auch das Derating bei erhöhter Belastung und Temperaturen: https://www.draeger.com/.../Con.../tragezeitenbegrenzung.pdf

Bei SARS-CoV-2 ist festgelegt worden, dass die Erreger unter dem Bio Safety Levl 3 (BSL3) zu handhaben sind. Wenn man davon ausgeht, dass im Klassenraum eine Gefährdung vorliegt, was den Einsatz von PSA begründet, müssten auch die restlichen Vorgaben von BSL3 umgesetzt werden. Nachdem dies nicht erfolgt, kann man davon ausgehen, dass die Maskenpflicht im Allgemeinen weitgehend unwirksam auf das Infektionsgeschehen sein wird.

Liegt jedoch eine Beurteilung vor, die den Klassenraum zu einem gefährdeten Ort deklariert, so ist die Schutzmaske eine PSA in einem Gefahrenbereich. Minderjährige dürfen sich in Gefahrenbereichen jedoch nur zu Lehrzwecken und nur kurzzeitig mit Atemschutzmaske aufhalten, dies regelt die DGUV:

https://www.dguv.de/.../sach.../faq-zum-sachgebiet/index.jsp

Schaut auch mal auf meinen Videobeitrag, ich untersuche den Partikelausstoß von Stoff, aus dem eine Behelfsmaske sein könnte und vergleiche das mit einer richtigen Maske.

https://www.facebook.com/peter.diener.1/posts/1488791104638743

Alles in Allem sagt die aktuelle Normung, dass ein Regelunterricht unter diesen Bedingungen nicht möglich ist, denn sie steht in ständigem Widerspruch zu dem geforderten.

Ich finde es nicht in Ordnung und auch grob fahrlässig, dass einschlägige Normen und Vorschriften einfach per Anordnung ignoriert werden.

Wenn jemand Regelunterricht möchte, dann geht das nach meiner Auffassung der Normungslage nur auf Basis einer Gefährdungsbeurteilung, die Unbedenklichkeit des Klassenzimmers bescheinigt. Diese wird wohl aktuell niemand unterschreiben. Und dann nur auf Basis freiwilliger Anwendung von PSA. Jugendliche dazu zu zwingen, einen Gefahrenbereich zu betreten mit einer Gefahr, auf die er nicht geschult wurde unter Einsatz einer PSA, die er auf Grund seines Alters gar nicht dauerhaft anwenden darf, ist meiner Meinung nach grob fahrlässig. Dies zu begründen mit "Die Eltern brauchen aber ihre Ruhe zu Hause zum Arbeiten" macht mich fassungslos.

Wer mit seiner Schule auf Konfrontationskurs gehen will, stellt am besten folgende Fragen:

  • Wer ist bei Ihnen die befähigte Person für Atemschutz gemäß DGUV 112-190?
  • Wann hatte diese Person ihren letzten Befähigungsnachweis? Den möchte ich gerne als Kopie.
  • Wer ist der zuständige Betriebsarzt?
  • Ich hätte gerne eine Kopie ihrer Gefährdungsbeurteilung für das Betreten eines Gebäudes mit biologischer Gefährdung.
  • Ich hätte gerne die Konformitätserklärung aller bei ihnen im Hause eingesetzten Persönlichen Schutzausrüstungen gemäß DGUV 112-190.
  • Warum wurde mein Kind nicht unterwiesen? / Ich hätte gerne den Unterweisungsnachweis meines Kindes.
  • Wer trägt die Verantwortung für den Einsatz von Atemschutz an Minderjährigen in Gefahrenbereichen?
  • Stellen Sie mir dafür bitte eine schriftliche Bescheinigung aus.
  • Welche Versicherung haftet für Spätfolgen durch die ggf. unsachgemäße Anwendung von PSA?
  • Welches Konzept haben sie zum Raumtemperaturmonitoring zur Berechnung der Deratings für die Tragezeiten?
  • Ihren Stundenplan hätte ich gerne schriftlich zur unabhängigen Überprüfung der Tragepausenzeiten nach DGUV durch einen zertifizierten Sachverständigen.
  • Welchen Arbeitsschweregrad nach DGUV 112-190 setzen Sie für den Sportunterricht an? Wenn A4, dann hätte ich gerne Einsicht in die zugehörige Sonderplanung des PSA Einsatzes.
  • Wie erheben Sie den Arbeitsschweregrad in den übrigen Fächern?

Diese Normen gibt es nicht zum Spaß, dauerhafter Atemwiderstand von filternden Atemschutzprodukten ist gesundheitlich bedenklich. Das kann man nicht einfach so anordnen und jegliche anerkannte und einschlägige Normung ignorieren.


6.9.2020 Offener Brief gegen die Masken in Schulen

Kinderärzte schreiben an die bayerische Landesregierung: Masken sind unnütz, machen krank, stören die Entwicklung und nehmen Kindern ihre Würde! (Download)

 

 VERPUFFT   3.9.2020

Eine Maske ist kaum ein Hindernis für Viren.  Die kommen durch die Poren und werden mit der Atemluft trotzdem verteilt. Auch scheidet ein Infizierter wegen der Maske nicht weniger Viren aus. Lediglich die Ausbreitungsrichtung ändert sich (siehe Foto). Möglicherweise verstärkt die Maske sogar die Virenabgabe, da sich im atemfeuchten Milieu der Maskeninnenseite die Viren länger halten als z.B. im Stoff des Ärmels , in den man ggf. husten oder niesen sollte. Auch bei der Masken-Entsorgung werden die Viren verbreitet.

Durchmesser der Viren (nach Wikipedia)

Influenzaviren 80 bis 120 nm
Coronaviren      60 bis 140 nm
Rhinoviren        24 bis   30 nm

Rhinoviren haben jetzt einen Sommergipfel, aber machen ähnliche Symptome wie Coronaviren.

In diesem Sommer ist der Rhino-Gipfel viel höher als üblich. Raten Sie mal weshalb? Diese Viren werden genauso übertragen wie Coronaviren. Welchen Effekt können da die Masken haben?

Coronaviren sind seit Mitte April laut RKI ja nicht mehr da.    3.9.2020



Und hier mehr über die "Pandemie" in Deutschland :

In blau der zitierte Originaltext des RKI, Stand 18.8.2020:

 

Zusammenfassung der aktuellen Lage

Mit dem Influenza-Wochenbericht der 20. Kalenderwoche (KW) endete die wöchentliche Berichterstattung in der Saison 2019/20. Die eingehenden Daten werden weiterhin wöchentlich analysiert und auf der AGI-Webseite veröffentlicht. Die Berichterstattung erfolgt im Sommer monatlich. Sentinel-Ergebnisse zu COVID-19 werden weiterhin donnerstags im RKI-Situationsbericht zu COVID-19 aufgeführt. In den täglichen Situationsberichten des RKI zu COVID-19 erfolgt auch die ausführliche Berichterstattung zu laborbestätigten COVID-19 Meldungen gemäß IfSG (www.rki.de/covid-19).

 

Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist in der 33. KW 2020 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit relativ stabil geblieben. Im ambulanten Bereich (Arbeitsgemeinschaft Influenza) wurden im Vergleich zur Vorwoche insgesamt etwas mehr Arztbesuche wegen ARE registriert. Die Werte der Konsultationsinzidenz sind gegenüber der Vorwoche in fast allen Altersgruppen gesunken oder stabil geblieben, nur in der Altersgruppe der 5- bis 14-Jährigen sind sie stark gestiegen. Die Werte der ARE-Konsultationsinzidenz befinden sich weiterhin auf einem niedrigen, jahreszeitlich üblichen Niveau. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 32. KW 2020 im Vergleich zur 31. KW zurück gegangen und befindet sich auf einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 33. KW 2020 in insgesamt acht (44 %) der 18 eingesandten Sentinelproben ausschließlich Rhinoviren identifiziert. Aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben ist keine robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich. Für die 33. Meldewoche (MW) 2020 wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang elf labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut übermittelt (Datenstand 18.8.2020).

Download des Berichts  Verweis auf PDF Bericht

Download des Covid-19 Tagesbericht vom 20.8.20 (Donnerstag)

Ein wichtiges Zitat daraus:

"Seit der 16. KW 2020 (Mitte April) gab es in den Sentinelproben keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr. Weitere Informationen sind abrufbar unter https://influenza.rki.de/."


Virusepidemien werden überwacht

Coronaviren waren bis April auch dabei. 26.8.2020

 

Über 600 Arztpraxen in Deutschland nehmen an dieser seit 2006 eingespielten Überwachung teil und liefern einen guten Überblick, der wie eine Wetterkarte sagt, welche Viren gerade in welchen Teilen Deutschlands unterwegs sind. Allgemeinärztliche, internistische und kinderärztliche Praxen leisten ehrenamtlich dieses wertvolle Monitoring. Die Daten werden von der Arbeitsgemeinschaft Influenza dem RKI gemeldet und dort wöchentlich veröffentlicht.

Zur Zeit werden hauptsächlich Rhinoviren entdeckt. Influenzaviren sind jetzt selten und "seit der 8. KW 2020 sind insgesamt 13 (0,6 %) SARS-CoV-2-positive Proben in 2.020 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel."


Das RKI zeigt:  Mehr Tests = mehr falsche Ergebnisse, aber keine Infektionen.

Und immer noch tun die Leitmedien und die Politik so, als wäre eine Infektion das Gleiche wie ein positiver Test! Alle Maßnahmen werden mit falschen Testergebnissen begründet. Lassen Sie sich diesen Betrug nicht gefallen! Hier alle Folien der Auswertung von Werner Bergholz.  (18.8.2020)

 

Hier sehen Sie und können ggf. selber beim British Medical Journal berechnen, wie viel Prozent der Tests bei einer Prävalenz (pre-test probability) von 1% falsch positiv sein werden. (Klick auf das rechte Bild .) https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1808



 

Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes ?

 

Wenn ja, dann können Sie beruhigt sein. Wenn vermehrt schwere Atemwegserkrankung (SARI) aufträten, würde das RKI sie hier darstellen (siehe Grafik). Bisher waren es durchweg weniger als in den Vorjahren. Das sind die offiziellen Daten.

 

Übrigens: In Deutschland haben wir 30.324 Intensivbetten. Davon sind 228 mit COVID-19 Patienten belegt. Das sind weniger als 0,8%. Ob dabei auch noch andere Krankheiten eine wesentliche Rolle spielen, bleibt verborgen.
Coronaviren waren schon immer mit etwa 5-15% dabei. Sie wurden nur nie dargestellt. Erst in diesem Jahr hält das RKI sie aus verständlichen Gründen für berichtenswert. Covid-19-Fälle wurden natürlich auch bei Klinikpatienten ab März 2020 besonders beachtet. Zu Beginn dieses Aufmerksamkeits-Hype stieg deren Anteil unter den SARI-Fällen kurzzeitig bis ca. 28% und wird jetzt mit unter 5% beziffert. Andere Erreger wurden entsprechend weniger gefunden. (Man findet nur, was man sucht.)
Zur Erinnerung: die meisten Atemwegsviren mutieren schnell, passen sich gut an und sind deshalb jedes Jahr "neu".

 

Ca. 80% der Bevölkerung haben offenbar eine langfristig wirksame, breite zelluläre Kreuzimmunität (T-Lymphozyten) gegen viele von ihnen. Die jährlichen Kontakte mit neuen Varianten frischen diese breite Immunität jeweils auf. Wen aber die Grippewelle trotzdem erwischt - egal ob Influenza, Corona oder andere, dessen Immunsystem wird trainiert und bekommt ein Update.
Während der akuten symptomatischen Phase sollte man sich dann körperlich schonen, um Organschäden zu vermeiden. Organschäden, von denen wir jetzt bei Covid-19 auch hören, sind bei vielen Viren möglich. Es sind nämlich weniger die Viren, als vielmehr die gestörten Immunreaktionen, die den Schaden anrichten.
Die Zeit mit Krankheitssymptomen ist auch die Zeit, in der man andere anstecken kann. ALLE sollten ein solidarisches Verständnis dafür haben, dass man mit laufender Nase, Halsschmerzen oder anderen  typischen Erkältungssymptomen nicht zur Arbeit oder zum Unterricht geht, sondern sich zu Hause auskuriert - auch um andere nicht anzustecken. Es könnten ja welche dabei sein, die geschwächt sind, und denen man diese Anstrengung nicht (mehr) zumuten kann. (Grafik RKI)

17.8.2020  


 

Eine Pandemie, die Menschen vermehrt erkranken lässt,

findet schlicht nicht statt

 

Von Wolfgang Wodarg

12.8.2020

 

Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen? Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske und das schon seit Wochen. Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu „Black-Lifes-matter“, oder die der friedlichen Groß-Demo am 1. August 2020 in Berlin?

Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall, aus Taschentüchern und gebrauchten Masken, intensiv ausgesetzt wären?

Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg? Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85 Prozent gar nicht gemerkt haben, dass sie COVID-19 hatten.

Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt.

Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff oder hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.

 

Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei.

 

Die Pandemie-Panik-Story von einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80 Prozent der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren (https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/deutsche-studie-findet-bei-81-prozent-immunitaet-gegen-sars-cov-2-durch-andere-coronaviren_a4172766). Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Weiterhin bestehen große Risiken der neu ausprobierten Technologien. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.

 

Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis, dass in Deutschland die mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.

 

Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül missbraucht. Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand (https://corona-ausschuss.de/sitzung8/). Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.

 

Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem „Öl der Zukunft“ (https://www.spektrum.de/news/wem-gehoeren-meine-gendaten/1459381), unseren genetischen Daten hinterher sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen, die genetisch sequenziert (https://www.illumina.com) werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Missbrauch? Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem „Eine Million Genome Programm“ der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?

Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?

Was machen die Datenschutzbeauftragten zum Schutz vor möglichem Missbrauch angesichts der vielzahl der Labore und angesichts ihrer mageren Personalausstasttung? Werden Kontrollen vor Ort durchgeführt?



Fortsetzung:

Krieg gegen einen Joker

26.7.2020

In Ergänzung des Artikels "Krieg gegen einen Joker" habe ich auf der Seite "Fremde Federn"  neue Informationen darüber gepostet, was der Joker "SARS-CoV-2" eigentlich für eine wolkige Figur ist. Man staunt fassungslos, wenn man den Stand der Wissenschaft mit dem vergleicht, was uns täglich als "Fakten" zitiert wird. Ich bedanke mich erneut bei Johannes Kreis für seine unermüdliche Suche nach allem, was für gute Entscheidungen an belastbaren Ergebnissen der Forschung zur Verfügung steht. Es sind viele sehr  wichtige Daten und Quellen, aber es wird auch deutlich, wie schwer es ist, die täglichen flachen Nebelschwaden der angeblichen "Faktenchecker" auszuhalten.


Fragen an die Lockdown-Freunde

Wir verfügen jetzt über Sterblichkeitsdaten für die ersten Monate des Jahres 2020 für viele Länder, und es gab in vielen Ländern einen steilen Anstieg im Zusammenhang mit dem Beginn der COVID-19-Krise.
Überraschenderweise verhielt sich die Zunahme der Todesfälle jedoch nicht synchron mit der Grippe- Erkrankungswelle. Dann wäre sie mit der Zahl der Klinikeinweisungen wegen schwerer Atemwegserkrankungen einhergegangen, die in Deutschland nach der Statistik des RKI in der 15. Kalenderwoche beendet war.

In Deutschland und in den meisten anderen Ländern kam es erst nach der Grippewelle und kurz nach den ersten Lockdown-Maßnahmen zu einem Anstieg der Sterbefälle.

John Pospichal hat sich dieses Phänomen in diversen Ländern genauer angesehen und schon Ende Mai die amtlichen Statistiken gesammelt, um mit Recht zu fragen:

Wenn die Gesundheitsbehörden die Verbreitung des Virus zu Beginn der Saison unterschätzt haben, warum sollten die Viren bis nach dem Lockdown gewartet haben, um erst dann den Anstieg der Todesfälle zu bewirken?

Häufig waren die Sterblichkeitszahlen bereits auf dem Abwärtstrend, als sie nach dem Lockdown plötzlich wieder umkehrten. Dieses ist ein infektionsepidemiologisches Paradox und erfordert andere Erklärungen.

Ich habe die Statistik der SARI-Fälle (ICD-10-Codes J09 – J22 mit Klinik-Einweisung für mindestens 1 Woche in den 70 deutschen Sentinel-Kliniken) nochmals aufgerufen. Sie zeigt ein kontinuierliches Abklingen der Welle mit schweren akuten Atemwegserkrankungen ab der 13. Kalenderwoche. Auch die danach bei SARI-Fällen vorübergehend vermehrt gemessenen positiven PCR-Tests auf Coronaviren haben an dieser absinkenden Fallzahl nichts geändert.


Die von John Pospichal zusammengetragenen Grafiken zur saisonalen Übersterblichkeit können Sie mit seiner Auswertung hier im Original nachlesen. Ich habe die Grafiken unten in einer Diashow als Übersicht zusammengestellt.

In vielen Ländern haben die Viren wie jedes Jahr ihre Opfer gefunden. Aber was an Elend, Leid und Toten danach zu beklagen ist, das ist mit Infektionskrankheiten nicht erklärbar. Dafür müssen sich die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung rechtfertigen.


Die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung, insbesondere der verhängte Lockdown, haben zu einem sozialen, psychischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschaden geführt. Diese These überprüft aktuell ein außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss in Zusammenarbeit mit diversen Experten. Als fachlicher Berater ist auch Dr. Wolfgang Wodarg eingebunden, der durch seine kritische Position gegenüber den Anti-Corona-Maßnahmen bekannt ist. Er hat frühzeitig vor Panikmache und den Folgen gewarnt. Tilo Gräser hatte bei der Pressekonferenz des Ausschusses die Gelegenheit, dem Mediziner einige Fragen zu stellen.

https://soundcloud.com/sna-radio/deutsche-corona-strategie-es-ist-falsch-entschieden-worden-dr-wolfgang-wodarg


Social Distancing macht krank!

Im RBB 24 Corona Blog wird eindrucksvoll berichtet, welche schwerwiegenden psychischen, körperlichen und sozialen Schäden derzeit in Kauf genommen werden, um uns bis zur Massenimpfung in Angst zu isolieren. Dass die durch Social Distancing gesetzten Schäden sich auch langfristig auswirken können, macht uns ein sehr rennommierter Wissenschaftler deutlich. Der niederländische Immunologe Prof. Dr. P.J.A. Capel gibt uns eine Erklärung, die selbst Molekularbiologen überzeugen müsste. Lesen Sie diesen Text und fragen Sie jemanden, der einsam ist.


Die Angabe von "Fällen", "Infizierten" oder "Positiven" ohne gleichzeitige Angaben zum Testverfahren (mit oder ohne Bestätigungstest?) , zur untersuchten Population und zur Gesamtzahl der dabei durchgeführten Tests müsste wegen Irreführung der öffentlichen Meinung geahndet werden.


RKI fordert von Kommunen verfälschende Todesmeldungen

 Aus den amtlichen Krefelder Covid-19 Meldungen vom 6.7.2020:

"Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen."


Lassen Sie sich nicht gegen Covid-19 "impfen"!

Damit sich möglichst viele wieder ohne den Panik-Druck informiert entscheiden können, soll erläutert werden, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie bergen. Auch politische Empfehlungen sollen angesichts der Bedeutung dieses Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart werden.

Meín Artikel ist hier zu lesen.



18.6.20 AKTUELLE FRAGE an die PCR-Spezialisten

Kann es sein, dass die vielen SARS-CoV-2-PCR—Positiven auf Schlachthöfen eine Folge von Kreuzreaktionen auf die bei Schlachttieren bekannten Coronaviren sind?

Rinder (Kälber), Schweine, Geflügel infizieren sich oft mit Coronaviren. Sie werden auch oft wie  Hunde, Katzen oder Pferde gegen Coronaviren immunisiert. Hier ein wenig Literatur dazu.

(mein Schwein Carla ist an Altersschwäche gestorben :-)

Lassen Sie keinen Rachenabstrich machen , nachdem Sie Fleisch gegessen haben,

Sie wissen ja nicht, was der PCR Test misst :-)



 "Faktencheck"

Objektivität ist die Wahnvorstellung, 


Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden.
(Heinz von FOERSTER, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners, 1998, S. 154)


Der Lockdown tötet!

In Deutschland hat die Therapie mehr geschadet als das Virus

 

In Deutschland ist recht deutlich eine Übersterblichkeit zu erkennen, die erst mit dem Lockdown beginnt, also als alle akuten oder fieberhaften Atemwegsinfekte schon längst wieder rückläufig waren.

Wenn in Altenheimen und auf Intensivstationern in den auffälligen Regionen überwiegend alte Menschen starben, dann sind diese zumeist mit einem positiven Test, aber an ihren Grundleiden verstorben. Durch die Vernachlässigung und Ausdünnung der Betreuung, erschwerte Familienkontakte und fehlende Pflegekräfte kam es zu oft tödlicher Unterversorgung und zu vermehrten normalerweise nicht angemessenen Klinikeinweisungen. Nosokomiale Infektionen und intensivmedizinische Überbehandlung sind gerade für alte Menschen oft tödlich.

Und zur Erinnerung:
Die unterschiedliche Mortalitätsentwicklung in den europäischen Staaten ist durch die krankmachende Wirkung ein und desselben Virus nicht erklärbar.
Für die Sterblichkeit relevante Faktoren mit regional unterschiedlich starker Bedeutung sind z.B.: 
  • Riskante und unnötige Medikation (Immunsuppression, Hydroxychloroquin, Sedierung u.a.), 
  • Pflegenotstand in Heimen und ambulant, Vereinsamung, Entmutigung, Vernachlässigung
  • Fehleinweisungen in Intensivstationen, finanzielle Anreize für Covid-19 Diagnose (USA), 
  • Nicht indizierte Intubation, (DRGs und Zuschläge für Covid-19)
  • Ausblenden und Übersehen anderer Krankheiten, 
  • Kein Platz für andere dringende Behandlungen
  • Vermehrte nosokomiale Infekte in gedrängten Aufnahmesituationen, 
  • Fehlbehandlung alter Menschen (technisch, medikamentös, psychologisch)
  • Psychische Dekompensationen, familiäre Gewalt, Suizide
Das mittlere Sterbealter der SARS-CoV-2 Positiven

Austria

80+ years

EMS

England

80+ years

NHS

France

84 years

SPF

Germany

82 years

RKI

Italy

81 years

ISS

Spain

~82 years

MDS

Sweden

86 years

FOHM

Switzerland

84 years

BAG

USA

~80 years

CDC


 Beobachtung von Molekülen:  PCR-Test 2

Wenn wir den PCR-Test nicht hätten, würden wir die Zahl der in diesem Jahr Erkrankten (1) und Verstorbenen (2) als Auswirkungen einer mittelstarken saisonalen Grippewelle mit Bedauern zur Kenntnis nehmen und uns auf den Sommer freuen. Aber Politik und Gesundheitsbehörden drohen uns mit positiven SARS-CoV-2-Testergebnissen und begründen mit ihnen unsere Freiheitseinschränkungen. Sogar Arbeitgeber sollen jetzt Tests oder Immunitätsausweise zur Voraussetzung von Beschäftigung fordern dürfen.

Alle Entscheidungen von Politik und Verwaltung hängen an der Aussagekraft des PCR-Tests!

Jeder der Verantwortung für diese Entscheidungen in Politik, Verwaltung oder Justiz trägt, muss sich deshalb mit der Aussagekraft der benutzten Tests gründlich auseinandersetzen. Denn sie können sich nicht auf eine amtliche Zulassung der Tests berufen, da keiner der Tests amtlich zugelassen ist.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde, das Center for Disease Control (CDC), hat einige international verwendete Virus-Suchtests (PCR-Tests) und auch den in Deutschland hauptsächlich genutzten Test von

Drosten, Landt et al. geprüft und zur Einschränkung der Aussagefähigkeit dieser Tests festgestellt (3):

 

Da die Prävalenz von Covid-19 unter den Getesteten in Deutschland nie über 10% lag und sich zuletzt trotz krampfhaft gesteigerter Suche bei 1,7% einpendelte, ist es also sehr wahrscheinlich, dass ein großer Anteil von schwerwiegenden Entscheidungen auf falschen Testergebnissen beruht.

Das betrifft nur die Validität der Testaussage. Noch problematischer werden alle Entscheidungen, wenn auch die Bedeutung eines positiven Tests in Bezug auf Krankheitsfolgen in Frage gestellt wird.

Das CDC hierzu auf Seite 33 unten:

Zusammengefasst sagt das CDC zu den provisorischen Tests (For Emergency Use Only):

  1. Da die Prävalenz von Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland niedrig ist, muss von vielen falsch positiven PCR-Tests ausgegangen werden.
  2. Wenn die Tests positiv sind, sagen sie noch nichts über das Vorhandensein von infektiösen Viren oder über deren Ursache für Krankheitssymptome aus.
  3. Das Risiko von Fehldiagnosen ist groß, da bei einem positiven Test leicht weitere mögliche Ursachen von Krankheitssymptomen verdrängt werden. (Z.B. in den USA werden die Behandlungen durch Medicare bei positivem Test um 20% höher vergütet.)

Quellen:

(1) Statistisches Bundesamt, Sonderauswertung zu den Sterbefällen 2016 bis 2020

(2) https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-20.pdf

(3) siehe Bild, Zitate aus Seite 33




Pathologische Beobachtungen:

"Neue" Gefahren durch Covid-19 in Nieren, Herz, Gehirn und anderswo sind reine Spekulation

 

Das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV-2) sei doch kein reines Atemwegsvirus. Es sei neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es jetzt auch für weitere Organschäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich gemacht wird. Das stimmt, spielt aber meistens nur bei sehr wenigen alten und stark durch andere Krankheiten oder Medikation geschwächten Patienten eine Rolle.

 

Seit der Rechtsmediziner Prof. Püschel in Hamburg trotz RKI-Verbot nachgeschaut hat, woran SARS-CoV-2 positiv Getestete wirklich gestorben waren, trauen sich auch weitere Pathologen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich genauer nachzuschauen. Inzwischen kann man die Ergebnisse dieser Obduktionen so zusammenfassen, dass fast alle, die wegen einer nachgewiesenen Covid-19 Infektion obduziert wurden, mindestens eine, meistens aber mehrere schwere Krankheiten hatten. Nur bei sehr wenigen fand man keine weitere mögliche Todesursache. 

 

Normalerweise werden ältere Patienten, die in der Klinik sterben, nur zu einem sehr geringen Prozentsatz (3,6%) obduziert. Weil die Obduktionen in diesem Jahr wegen der positiven SARS-CoV-2 Tests stattfanden, war es klar, wonach gesucht wurde. Und da man in der modernen molekularen Medizin nur das findet, wonach man sucht, wurden die 22 Fälle in Hamburg von Nierenärzten und Internisten (vor)eilig publiziert. Covid-19 ist „in“ und mit dem Thema lässt sich zurzeit mehr Interesse wecken als mit Palliativmedizin. Eine Aussage ist in diesem Fall aber lediglich über die Suchenden, nicht aber über das Gesuchte möglich.

 

Vergleichbar gründliche Untersuchungen nach der Organbeteiligung anderer Grippeviren oder gar nach Coronaviren im Körper gibt es dereit in Deutschland wenig. Das war anders, als noch alle nach Influenza suchten.  (siehe Anhang) Natürlich fand man bei den alten Menschen jetzt in verschiedenen Organen auch die in diesem Jahr aktuellen Coronaviren. Dass Coronaviren bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem in vielen Organen zu finden sind, weiß man schon lange. Sie haben für viele Gewebe im Körper einen Schlüssel und können damit in über 70 verschiedenen Geweben ein Schloß (Rezeptor) finden, das ihnen die Zellwand öffnet. Das weiß man spätestens seit SARS.

 

Den meisten dieser Berichte ist gemeinsam, dass erstaunlicherweise keine Angaben über die vor dem Tode verwendeten Medikamente gemacht wurden. Dieses Manko ist schwerwiegend, da gerade bei Covid-19 ein gefährlicher Wildwuchs an experimenteller Arzneimittelnutzung zu beobachten ist und einige der beobachteten Veränderungen durchaus als Nebenwirkung von Medikamenten oder kürzlich  vorangegangenen Impfungen auftreten können.

 

Fakt (Stand der Wissenschaft) ist also: 

  1. Covid-19 Infektionen kommen auch bei Schwerkranken vor und können hier auch zu Schädigungen an unterschiedlichen Organen beitragen.
  2. Die Todesstatistiken zeigen "neue Gefahren" nur durch die Folgen des postinfektiösen Lockdown.
  3. Eine „neue“ Gefahr durch Covid-19 wird interessengeleitet herbeigeredet und ist reine Spekulation.
  4. Für nicht stark geschwächte Menschen entspricht Covid-19 einer normalen Grippe-Erkrankung.
  5. Bisher gibt es nur unterstützende, aber keine speziellen Medikamente gegen Covid-19.
  6. Einige der ausprobierten Medikamente sind für bestimmte Menschen lebensgefährlich.
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Wenn Covid—19 draufsteht, wird leider zu oft das Denken beendet. Influenza ist gesundheitlich gewichtiger.
hier einige Lit.-Hinweise, für die ich den Kollegen danke:
Beispielhafte Literaturliste zu Organbet
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Download
Eine übersichtliche Darstellung der Mortalität in Deutschland zusammengestellt von Holger Meiners
Hier ein weiteres umfangreicheres Dokument mit einer Vielzahl von Tabellen zu Sterbefällen in Europa und in den USA .
Es kann unter www.joub.de/statistik/Sonderauswertung_Sterbefaelle.pdf heruntergeladen und gerne weitergegeben werden.
Sonderauswertung_Sterbefälle_V-1-2_kurz
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Sie wollen ihr Spiel aber immer weiter treiben!

Die Profiteure der Angst tun alles, um Politik und Bevölkerung weiter unter Druck zu setzen. Wie hypnotisiert legen viele Menschen ihre Hoffnung in unsinnige Tests, Masken und riskante Impfungen, die uns genetechnisch verändern sollen.

Jetzt wird versucht, mit pathologischen Zufallsbefunden und mit für Coronainfektionen untypischen Krankheitsbildern neue Angst zu schüren. Hier Infos gegen die Angst:

Ein neuer Pandemie-Trick von BIG PHARMA und ihren  Handlangern:  Die Nebenwirkungen riskanter Medikamente und Impfungen werden zu Symptomen von Covid-19 umgedeutet. Wenn der Test positiv ist - dann wird in der Angst alles andere vergessen. So zum Beispiel beim KAWASAKI-Syndrom, einem ernsten Krankheitsbild besonders bei Kindern - also bei jenen, die mit Impfungen zunehmend überhäuft werden. Bevor Deutschland den Impfausweis sucht, sollten wir uns also Zeit nehmen, den investigativen Beitrag von Christine Siber-Graaf bei Rubikon zu lesen. Ich verspreche Ihnen, Sie werden zu Recht wütend werden. Hoffentlich nicht nur Sie, sondern auch alle anderen, die denen zu Unrecht Angst gemacht wird.

Als weiterführende Literatur empfehle ich : "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität"


Regierungen und Justiz auf dünnem Eis

Bei einer erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten in Stuttgart habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Sehen Sie das Video mit meiner Stuttgarter Rede.

Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren. Sie sind auch positiv bei SARS-Viren, mit denen wir Menschen in aller Welt und auch viele Tiere schon über 15 Jahre vertraut sind und die auch bisher keine Gefahr begründet haben. Die Welt fällt auf einen Schwindel rein! Das ist peinlich.

Es wird aber kriminell und bekommt ein anderes Gewicht, wenn solche Testerei eingesetzt wird, um die von uns anvertraute Macht zu missbrauchen und uns mit Immunitätsnachweisen zu sogenannten Impfungen zu zwingen, die in Wirklichkeit bisher verbotene Genmanipulationen sind.

Schon der Lockdown tötet inzwischen (s.u.), vernichtet längst Existenzen und beraubt uns unserer Grundrechte. Die Gerichte sind aufgerufen, sich nicht nur auf parteiliche Daten der Täter zu verlassen, sondern nach Wahrheit zu suchen, um unsere Grundrechte zu schützen.

Dr. Wolfgang Wodarg, 16.5.2020


Ich werde jetzt oft angesprochen auf eine Bewertung des Nutzens von Chloroquin Derivaten bei Covid-19. Hier deckt sich meine Meinung mit der Einschätzung des arznei-telegramms. Aber auch dort wird nicht auf die gefährlichen Nebenwirkungen von Hydroxychloroquin bei G6PD-Mangel hingewiesen. Das halte ich angesichts des derzeit in aller Welt vorbereiteten und praktizierten massenhaften off-lable Gebrauchs aber für dringend erforderlich. Mein Artikel soll helfen, dass z.B. in Afrika oder bei Migranten HCQ nur angewendet wird, wenn der Enzymdefekt ausgeschlossen ist. Z.B. in Brasilien könnte der falsche Einsatz von HCQ und anderen off lable Medikamenten eine der Hauptursachen für die Toten bei einer sonst nicht ungewöhnlich gefährlichen Covid-19 Infektion sein.



Krieg gegen einen Joker

Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Für den "Krieg gegen das Virus" braucht man die Gefahr in Form einer Stachelkugel. Eine "coronafreie Welt" ist das erklärte Ziel des impf-besessenen Bill Gates und seiner politischen Freunde. Man versucht, uns die Illusion eines klar definierbaren Gegners in der Welt der Viren einzureden. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit den Tests, für riskante Arzneimittelstudien und die staatliche Durchsetzung einer weltweiten und für die Impfstoffhersteller risikolosen Impforgie. Heute, am 4.5.2020 findet eine Online-Geberkonferenz zur Schaffung "einer coronafreien Welt" (ARD-Tagesschau) statt und Kanzlerin Merkel verspricht Milliarden unserer Steuergelder dafür hinzugeben.

Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich bei allen diesen Bemühungen -schonend ausgedrückt- um gefährliche Irrwege, denn es ist völlig sicher, dass sich auch das SARS-Virus laufend und in großer Geschwindigkeit ändert- und zwar schon immer! Und was nützt eine Impfung gegen etwas, was sich gar nicht fassen lässt?

Lesen Sie mehr und prüfen Sie hier auch wissenschaftliche Details einer Zusammenstellung, für die ich allen Beteiligten sehr danke. (Wissenschaftliches und Ärztliches)


Die Katze ist aus dem Sack!

 Der Test ist keine valide Grundlage für Therapien oder seuchenhygienische Maßnahmen!

Jetzt, wo nach Tigern, Hunden und Löwen in New York auch zwei Hauskatzen positiv sind, müssen sich die Verantwortlichen und ihre "Faktenchecker" entscheiden: Wollen sie den Drosten-Märchen weiter lauschen und das Land zugrunde richten, oder sehen sie endlich, dass sie sich in Widersprüche verwickeln, sich immer mehr verrennen und sich lächerlich machen?

Spezifisch ist ein Test, wenn er nur das findet, was gesucht wird. Gesucht wird ein angeblich gefährliches Virus aus Wuhan (SARS-CoV-2).  Die verwendeten Tests sind aber auch bei vielen schon vorher existierenden unspektakulären Coronaviren von Menschen und Tieren positiv.

Gesetze und amtliche Verordnungen beziehen und berufen sich auf diese Testergebnisse wenn sie unsere Freiheiten beschneiden. Die verwendeten PCR-Tests sind aber nicht einmal amtlich validiert und zugelassen! Wir leben in einer Papayarepublik!


BMJ Artikel über intransparente Antikörper-Tests.

Zitat aus dem Artikel wurde übersetzt. (Hervorhebung WW):

Diese Angelegenheit kam ans Licht, als ein Pre-Print-Papier zur Bewertung von neun verschiedenen Antikörpertests für Covid-19 veröffentlicht wurde, wobei die Namen der Tests anonymisiert wurden. In dem Papier wurde berichtet, dass keines der Geräte angemessen war, wobei die Sensitivität zwischen 55 und 70% und die Spezifität zwischen 95 und 100% lag. Dies stand im Widerspruch zu dem von der Arzneimittelzulassungsbehörde angestrebten Spezifitätsziel von 98%, das hoch ist, da das Risiko falsch positiver Ergebnisse hoch ist, wenn diese Tests zur Lockerung der Sperre eingesetzt werden.

In der Studie, die vom National Covid Testing Scientific Advisory Panel durchgeführt wurde, hieß es: "Einzelne Hersteller haben der Freigabe von Daten auf Geräteebene nicht zugestimmt, so dass die Gerätenamen anonymisiert werden".


Leitlinien für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 (2020/C 122 I/01)

Es handelt sich um ein Papier der EU-Kommission, dass sehr aufschlussreich in Bezug auf die Aussagefähigkeit der derzeit benutzten Tests ist.

 

Die Kommission empfiehlt, "COVID-19-Tests durch den Vergleich mit einer Referenzmethode in einer ausreichend großen Zielpopulation zusätzlich zu validieren, bevor die Produkte in die klinische Routine aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen, einer Peer-Review unterzogene wissenschaftliche Ergebnisse für die klinische Validierung kommerzieller COVID-19-Tests abzuwarten, bevor diese sicher und zuverlässig für die Entscheidungsfindung in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit verwendet werden."

Sie sagt weiter: "Da es kaum Referenzmethoden und -materialien gibt, sind diese Validierungsstudien genauso wie die Bewertung der Leistung eines Produkts durch die Hersteller schwierig.“ Und: "Mit jedem neu infizierten Patienten kann sich das Virus verändern (mutieren), und diese Mutationen wiederum können einen bestimmten Test weniger wirksam oder sogar unwirksam werden lassen.“

 

Bis es klinisch brauchbare Tests gibt,  sollen wir aber möglichst  alle schon getestet sein. Die Bundesregierung "plant derzeit ein neues umfassendes Gesetzespaket im Eiltempo, um schon bald 4,5 Millionen Corona-Tests pro Woche zu ermöglichen."

Auch wenn klinisch unbrauchbar, so scheint der Test politisch von großer Bedeutung zu sein.


Mitteilung des Labor Augsburg MVZ:  (Text wurde dort inzwischen gelöscht)

"Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse

ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus.

Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse.

Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde.

Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt. Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt."

 

Heute - wie vor 8 Monaten - ist richtig:

Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir keine "Pandemie" bemerken!  (und jetzt nur Nebenwirkungen der Therapien und des Lockdown)


Es gibt doch noch Medienvielfalt!

 

Hier ein Faktencheck, der seinen Namen verdient und der den regierungshörigen Medien die Schamröte ins Gesicht treiben muss.

Diese Darstellungen und Grafiken eignen sich auch gut für die Beweisführung bei Gerichten.

Mehr Sterbefälle in Deutschland im Lockdown

Nach unterdurchschnittlichen Sterbefallzahlen in der Grippesaison 2019/2020 kam es während der 13. bis 16. Kalenderwoche zu einer überdurchschnittlich  deutlichen Vermehrung von Todesfällen: "Seit der letzten Märzwoche liegen die Zahlen allerdings über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. ...In der 16. Kalenderwoche (13. bis 19. April 2020) sind die Sterbefallzahlen im Vergleich zur Vorwoche zwar wieder deutlich gefallen – sie liegen jedoch noch immer über dem Durchschnitt der Vorjahre."  In dieser Zeit gab es keine vermehrten Atemwegserkrankungen. (Hier der Bericht)

 

Fehlentscheidungen führen in vielen Ländern zu mehr Opfern als ein Virus! 

  • Es wird mit nichtssagenden Tests Angst und Panik erzeugt.
  • Gefährliche Medikamente werden unkontrolliert ausprobiert.
  • Wegen der Fixierung auf Covid-19 werden andere Leiden ignoriert und das Falsche behandelt.
  • Notwendige Behandlungen werden erschwert oder verhindert.
  • Wirtschaftlicher Ruin und seelische Depression werden sehenden Auges erzeugt.
  • Wir werden durch Immunitätsnachweise zur Impfung erpresst.
  • Die vorbereiteten RNA-"Impfungen" würden uns genetisch verändern und zu GMOs machen.
  • Eine solcher Eingriff wäre grob fahrlässig - das ist keine Impfung!

Ich fordere Normenkontrollen der Covid-19 Gesetze durch die VerfG und ggf. durch den ECHR.

z.B. eine überparteiliche Initiative von 178 der 709 MdB könnte das jederzeit einleiten!

 




EUROMOMO 16. KW. 2020
Wenn ein Erreger die Mortalität verursacht, so sollte eine ähnliche Kurve in allen betroffenen Ländern resultieren.

In der 16. Woche sieht man bei euromomo, dass der kurzzeitige starke Anstieg der Mortalität in Spanien, Italien, Frankreich, Belgien und Holland bereits rückläufig ist, während die Mortalität in Deutschland und mehreren anderen Ländern völlig normal bleibt. Unter den Landesteilen des UK ist besonders England erstaunlich lange belastet. (s.o.) In Irland kommt es zu zwei völlig unterschiedlichen Kurven.

Es sollten bei der Bewertung der Mortalität die vielen nicht infektiösen Wirkungen viel mehr und genauer analysiert werden (s.o. am Beispiel UK und auf der Italien-Seite). Auch das gehört zu einer Pandemic Preparedness dazu.

 

Da in New York der Anteil der Menschen afrikanischer Herkunft an den Opfern sehr hoch war, ist auch in europäischen Ländern an ähnliche Effekte zu denken. Zahlen über die Zusammenhänge zwischen Medikation (nicht zugelassene und riskante Medikamente) und Lethalität der Krankheitsverläufe sind extrem selten und unvollständig. Ich bin der Auffassung, dass auch hierdurch viele regionale Unterschiede in der Covid-19 angelasteten Mortalität beeinflusst werden. (s.o. zu HCQ).

 

 Auch die neuen Arbeiten von Ioannidis und Poch (siehe oben) ergeben keinen Hinweis auf Covid-19 als Ursache. Wir vergessen vor lauter Corona völlig Influenza und andere Viren, deren Varianten immer noch da sind und bisher schon schlimmere Auwirkungen gezeigt haben. (2016/17!) Sie werden gar nicht mituntersucht!

Wie die britische Info-Plattform InProportion2 (s.o.) anschaulich zeigt, sind in den euromomo-Zacken auch die vielen Opfer des sozialen Stress und weiterer Lockdown Auswirkungen enthalten.

Weshalb sterben derzeit so viel mehr Menschen in Heimen? Hier eine Erklärung.


Übersichtsstudie über die Schutzwirkung von Masken

Was für Influenza gilt, gilt erst recht für Corona-Viren

"Wir fanden keine Belege dafür, dass chirurgische Gesichtsmasken wirksam die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza reduzieren können, weder wenn sie von infizierten Personen (Quellenkontrolle) noch von Personen aus der allgemeinen Bevölkerung getragen werden, um ihre Anfälligkeit zu verringern. Wie bei der Handhygiene könnten Gesichtsmasken jedoch in der Lage sein, die Übertragung anderer Infektionen zu reduzieren, und daher bei einer Influenza-Pandemie von Nutzen sein, wenn die Ressourcen im Gesundheitswesen strapaziert werden."

Xiao J, Shiu E, Gao H, Wong JY, Fong MW, Ryu S, et al. Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures. Emerg Infect Dis. 2020;26(5):967-975. https://dx.doi.org/10.3201/eid2605.190994


 Doktorarbeit der TU München:

Schon eine einfache OP-Maske führt zu vermehrter CO2-Rückatmung und erhöht den CO2 Partialdruck bei gesunden Nichtrauchern um ca. 5.6 mmHg (ca. 14%).

 

Darauf geht die Arbeit aber nicht ein:

COPD-, Asthma-Patienten und stark Übergewichtige kommen damit leicht in einen erheblich riskanteren Bereich mit Störungen der kognitiven und körperlichen Leistungsfähigkeit. Dabei können -in Abhängigkeit von der Schwere der Vorerkrankung- z.B. Müdigkeit, gestörte Feinmotorik und Atemnot bei körperlicher Belastung auftreten. Menschen mit verminderter Lungenfunktion werden durch das Tragen solcher Masken gefährdet. Die Maske vermindert zwar eine Keimabgabe, aber belastet viele, die sie tragen, erheblich.



Drosten zu SARS-CoV- 1,5 (MERS)

Damals waren sie noch nicht soweit.

Schade, dass Drosten et al. diese Haltung verlassen haben, denn die Aussage wäre auch für Covid-19 noch gültig.

Damals gab es aber noch keine Sondergenehmigung für nicht amtlich validierte Tests und Impfstoffe und keinen Gesundheitsminister, dem die Gesundheitswirtschaft anscheinend näher ist als die Gesundheit.

Die WHO ist allerdings durch ihre Abhängigkeit von privaten Geldgebern schon lange institutionell korrumpiert.

Frohe Ostern trotzdem!

 


Prof. John M. Ioannidis(Stanford)  gibt Entwarnung für unter 65-jährige

Covid-19: Sterberisiko geringer als bei PKW-Pendlern

"Unsere Ergebnisse gelten auch für die Hauptepizentren der Pandemie, da unsere Auswahlkriterien explizit so festgelegt wurden, dass sie die Orte mit den meisten Todesfällen einschließen.

Daher ist für die überwiegende Mehrheit der Länder auf der ganzen Welt und für die überwiegende Mehrheit der Bundesstaaten und Städte in den USA ein Todesfall durch COVID-19 in dieser Saison für Menschen unter 65 Jahren möglicherweise sogar geringer als das Risiko, an einem Autounfall während des täglichen Pendelns zu sterben".

 

M. Poch et al.:  Covid-19 in Österreich:

Kein Einfluss auf das Sterberisiko

Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in Österreich. Übereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die österreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. "Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich."
Beide Ergebnisse sind konsistent mit offiziellen Daten aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien und Schweiz zu dem Altersmedian der Verstorbenen von 80+ Jahren und zahlreichen Vorerkrankungen. In Italien litten 50% der Verstorbenen an 3 und mehr Vorerkrankungen.


Ca. 40% der Menschen sterben in Alten- und Pflegeheimen - und jetzt noch mehr!

 

Das Lockdown ist mörderisch,

es tötet die, die auf unsere Nähe und Hilfe angewiesen sind!

 

Wenn in den letzten Wochen die Todesraten steigen und jetzt sogar die Hälfte der Opfer aus den Alten- und Pflegeheimen kommt, dann kann man den Bericht der Pflegeethik Initiative sehr gut nachvollziehen. Bitte tragen Sie dazu bei, dass unsere Lieben in den Heimen und allein zu Haus nicht vor Einsamkeit sterben müssen. FORDERN SIE DAS SOFORTIGE ENDE DES LOCKDOWN!

Die Pastorentochter, die unser Land regiert, könnte das ändern und den tödlichen Spuk beenden.

Bisher macht sie sich tausendfach schuldig. Was Sie in Euromomo sehen, hat mit Viren nichts zu tun!


Meine Stellungnahme zu den ablehnenden Bescheiden des BVerfG:

Das Bundesverfassungsgericht beruft sich auf das höherrangige Gut des Gesundheitsschutzes.
Es geht davon aus, dass eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit derzeit gegeben ist.
Es relativiert seine Entscheidung dadurch, dass es eine laufende Überprüfung dieser Voraussetzung fordert. Die seine Ablehnung der Eilanträge begründende Expertise ist jedoch lediglich die eines weisungsabhängigen Amtes der beklagten Bundesregierung (RKI).
Das Bundesverfassungsgericht ist deshalb aufgerufen, sich um eine Expertise zu bemühen, bei der keine Interessenskonflikte die wissenschaftliche Aussage beeinträchtigen können.

Eine Anrufung des EMRG in Straßburg erscheint berechtigt. Auch dort sollte man sich der Vordringlichkeit einer Entscheidung bewußt sein. (10.4.2020)


Bundesverfassungsgericht begründet bisherige Ablehnungen von Eilanträgen in Sachen Covid-19

In einer Pressemitteilung begründet das BVerfG seine Haltung letztlich damit, dass es der Risikoeinschätzung deutscher Behörden folgt: "Gegenüber den Gefahren für Leib und Leben wiegen die Einschränkungen der persönlichen Freiheit weniger schwer."

Es werden weitere Erläuterungen gegeben, in denen die Abwägungsprozesse der Kammer dargestellt werden.

Es wird deutlich, dass Gerichte in einem Dilemma stecken, welches nur durch eine Gegenüberstellung der widersprüchlichen fachlichen Expertisen zu klären wäre. Die öffentliche Diskussion zeigt, dass die hierzu veröffentlichte fachliche Expertise sich mit einer Verbesserung der Datenlage laufend ändert.

Wie kann es dazu kommen, dass grobe Fehleinschätzungen aus mikrobiologischer Perspektive unsere Gesellschaft immer wieder destabilisieren? (Vogelgrippe, Schweinegrippe, Covid-19)

Ich sehe eine sehr große Verantwortung der Medien, welche durch ihre Berichterstattung immer wieder die Stimmung erzeugen, aufgrund derer die Politik zu Fehlentscheidungen bewegt wird.

Die Mehrzahl der Medien scheint sehr anfällig für fachliche Hochstapelei und Emotionalisierung.

Wir brauchen aber dringend eine inhaltlich geführte Auseinandersetzung. (8.4.2020)


Meine Schaubilder von Ende Februar 2020

zur Bewertung der Corona-Infektionen


Risikoanalyse der Covid-19 Infektion

Dr. Wolfgang Wodarg

Facharzt für innere Medizin-Pneumologie, Sozialmedizin

Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

 

PhD Knut Wittkowski ist ein renommierter Infektionsepidemiologe, der sich viele Jahre mit dem Zusammenspiel von Mikroorganismen und menschlichem Immunsystem beschäftigt hat. Er zeigt in seiner  neuesten Arbeit am Beispiel SARS-CoV-2 , wie durch die Atemluft übertragene Viren sich schnell weltweit verbreiten und  wie sie besonders bei Kindern, Jugendlichen und deren Eltern  innerhalb von wenigen Wochen eine natürliche "Herdenimmunität" erzeugen.

Hierdurch wird in jeder Grippesaison schnell und wirksam allen Atemwegsviren die weitere Ausbreitung erschwert. Ein Problem bei Coronaviren ist jedoch, dass mit den bisherigen immonologischen Nachweismethoden eine derart hohe Herdenimmunutät noch nirgens bei Blutuntersuchungen gemessen wurde. (Ergänzung vom 30.8.2020: Inzwischen wurde in mehreren Studien durch Untersuchung von Blutkonserven festgestellt, dass bei ca 80% der Spender eine zelluläre Kreuzimmunität (T-Lymphozyten) vorhanden war, die gegen viele unterschiedliche Varianten von Coronaviren schützt.)

Das spricht nicht gegen das von Kurt Wittkowski gezeigte Modell, zeigt aber, dass unsere jährliche Begegnung mit den sehr ansteckenden Coronaviren offenbar nicht in gleicher weise Spuren bei unserem Immunsystemm hinterläßt, wie es z.B. Influenza- oder Rhinoviren tun. Hierfür gibt es seit kurzem auch eindrucksvolle Hinweise von einer Forschergruppe um Prof. Onur Boyman aus Zürich. In Zürich hat man festgestellt, dass bei sonst nicht kranken oder geschwächten Menschen schon in den Schleimhäuten der oberen Atemwege eine lokale Abwehrreaktion die Coronaviren davon abhalten kann, ins Blut und in den ganzen Körper auszuschwärmen und dort Schaden anzurichten.

Nur bei Immungeschwächten oder in ihrem Mikrobiom durch Vorerkrankungen gestörten Patienten besteht Gefahr einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren. Das entspricht den Risiken, die auch von anderen Atemwegsviren bekannt sind.

Auch scheint es eine erhebliche Kreuzimmunität gegenüber unterschiedliche Corona-Virustypen beim Menschen zu geben.

 

Herdenimmunität ist der sicherste Schutz für Geschwächte und Alte.

Nur während der gut zwei Monate der Infektiosität (spitze rote Kurve) von Coronaviren brauchen alte und gefährdete  Menschen einen besonderen Schutz vor Ansteckung.

Man sieht auch, dass während der akuten Welle der Virusausbreitung nur etwa 10% der Infizierten vorübergehend Krankheitssymptome haben und dass diese immer mit einer zurechenbaren Todesrate von etwa 600 auf 10 Mio Einwohnern einhergeht.  Das wären 4.800 der jährlich über 24.000 Opfer akuter Pneumonie- und Grippefälle in Deutschland (siehe Grafik unten).

 

Meine Hypothese ist, dass die von Coronaviren erreichbare Infektionsrate innerhalb einer Saison deutlich geringer sein kann als die z.B. von Rhinoviren. Während Rhinoviren in Sentinelbeobachtungen Quoren bis zu 80% erreichen, kommen Coronaviren fast nie über 20% hinaus. Auch der Positivenanteil in allen bisherigen Untersuchungen - repräsentativ oder nicht- erreicht trotz relativ unspezifischer Tests oder bei Kontrollen durch Antikörperbestimmungen nie mehr als ein Fünftel der Population. Das kann daran liegen, dass es unser Immunsystem schafft, die Viren schon lokal auf der Schleimhaut zu bremsen, sodass Antiköper im Blut gar nicht nachweisbar werden und dass es eine breite Kreuzimmunität in unserem zellulären Immungedächtnis gibt (T-Lymphozyten).

Das scheint für die flexiblen Coronaviren genug, um jedes Jahr in neuem Kostüm wieder ein wenig dabei zu sein. Sollte der Wahnsinn einer Impforgie gegen CoV sich bewahrheiten, würden die konkurrierenden anderen Atemwegsviren sich freuen und den Platz der CoV einnehmen. Was das für die Gesundheit der gefährdeten Patienten bedeutet, steht in den Sternen.

 

Diese Todesrate  kann durch gezielte Infektionsschutzmaßnahmen bei alten und geschwächte Menschen deutlich gesenkt werden. Während die bisherige Grippe-Impfung zwar die Erkrankung durch Influenza-Viren signifikant reduziert, wird dadurch aber das Risiko von akuten Atemwegserkrankungen (ARE) nicht erkennbar reduziert, da offenbar andere Erreger die Lücke füllen.

Covid-19 läßt viele vergessen, dass all die anderen Viren und Bakterien weiterhin zu Krankheit und Tod bei Geschwächten und Alten führen. Die Todesfälle wegen Pneumonie und Grippe gehen auf das Konto vieler verschiedener Erreger und SARS-CoV-2 Viren sind nicht die gefährlichsten!

 

Wittkowski rät, wie die meisten der systemisch denkenden Infektionsepidemiologen, von der Schließung von Einrichtungen für Kinder und Jugendliche dringend ab. Gesunde "Rotznasen" und ihre Eltern sorgen jedes Jahr in Kindergärten, Schulen und an Arbeitsplätzen dafür, dass sich in der Bevölkerung schnell Immunität ausbreitet und das Oma und Opa nach der kurzen akuten Phase wieder besucht und in den Arm genommen werden können.

Die Infektionsepidemiologen warnen davor,  dass durch die Schließung von Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen in denen sich jüngere Menschen treffen (flatten the curve) die infektiöse Phase verlängert wird und daher über einen längeren Zeitraum mehr gefährdete Menschen angesteckt werden.

 

Durch ein solches Lockdown oder Social Distancing würden vermutlich schon durch das Virus mehr geschwächte Menschen sterben als ohne. Hinzu kommen natürlich noch die Opfer von Angst, Depression und erschwerten Betreuungsbedingungen.

Es ist ein Jammer, wenn akute Atemwegsinfekte bei über 80jährigen nicht ambulant optimal betreut und behandelt werden können. Für diese Altersgruppe sind die Gefahren und der Stress einer Akutklinik oft gefährlicher als die Grundkrankheit.

 


„Die Pneumonie ist die häufigste zum Tode führende Infektion in Westeuropa. Sie steht in der bundesweiten Todesursachen-Statistik auf Platz 5, ungefähr 3 bis 5% der Patienten sterben jährlich daran. Besonders gefährlich sind die Erkrankungen, die im Krankenhaus erworben werden, die so genannten nosokomialen Pneumonien. Sie sind meist schwer behandelbar, denn ihre Erreger erweisen sich gegen viele Antibiotika als widerstandsfähig.“  Quelle: Lungenärzte im Netz  (zit.n. A. v. Stösser)




Oben links: die abgeschwächten Reste der Grippewelle dieses Winters mit lokalen Schwerpunkten.

Oben rechts:

Die Periode der Arztbesuche ist in der Saison 19/20 um ein Drittel kürzer als im Vorjahr. (Dadurch weniger Fallmeldungen?) Ein Effekt des Lockdown auf die ARE Inzidenz ist nicht nachweisbar, da die stark rückläufige Zahl der Kontakte mit den meldenden Arztpraxen allein zu einem Rückgang der Meldungen führen würde.

Ein Risiko entsteht daraus, dass Menschen mit Atemwegserkrankungen und möglichen Komplikationen nicht rechtzeitig ambulant behandelt werden.

 

Bild unten (RKI 16. KW):

Zur Erinnerung: Influenza-Viren sind weitaus bedeutender für unsere Gesundheit als Covid-19.

Hier die Zusammenfassung des Berichtes der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI ( AGI):

"Die AGI hat die virologische Surveillance um SARS-CoV-2 erweitert. Seit der 8. KW 2020 sind insge-samt 13 SARS-CoV-2-positive Proben in 1.172 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden.
Seit der 40. MW 2019 wurden nach IfSG insgesamt 185.535 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt. Bei 16 % der Fälle wurde angegeben, dass die Patienten hospitalisiert waren.

Es wurden in dieser Saison laut RKI 29.685 Patienten mit Influenza im Krankenhaus behandelt!

 Alle Bilder stammen aus dem Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI/KW 16. updates hier.

Unten: Bei Routineproben in dieser Saison gemessenen Quoren bekannter Viren bei ARE. SARS-CoV-2 ist nur zweimal  gemessen worden und wird deshalb nicht abgebildet. Andere CoV werden nicht getestet.


Notruf aus einem Gesundheitsamt:
"Ich arbeite im Gesundheitsamt, aber stehe nicht mehr zu dem,  was ich da jetzt machen muss.  Die Arbeit ist unerträglich und hat mich auch krank gemacht. Ich will in einem solchen öffentlichen  Gesundheitsdienst nicht mehr arbeiten.  Ich muss Menschen in Quarantäne schicken. Viele weinen bitterlich und einige würden sich gerne aus dem Fenster werfen.“
(Name und Adresse sind dem Verfasser bekannt)


SARS-CoV-2 ist eines vo vielen Coronaviren - und nicht das gefährlichste

Zusammenfassung:

SARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus und verursacht trotz der derzeit geringen Häufigkeit außerhalb Chinas und des Fernen Ostens eine enorme Reaktion. Vier gemeinsame Koronaviren sind derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von Fällen. Dieser Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier häufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 in OECD-Ländern. Er kommt zu dem Schluss, dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich überschätzt wird, da 2,6 Millionen Menschen jedes Jahr an Atemwegsinfektionen sterben , verglichen mit weniger als 4000 Todesfällen bei SARSCoV-2 zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels.

 

Results:

From 1 January 2013 to 31 December 2019, 21 662 samples were tested by the IHU Méditerranée Infection diagnostic laboratory. Among these, 770 samples were positive for coronavirus, with eight deaths (mortality rate 1%). Among identified coronaviruses, 63 were identified as HKU1 (one death, mortality rate 1.6%), 74 were identified as NL63 (two deaths, mortality rate 2.7%), 92 were identified as E229 (one death, mortality rate 1.1%) and 160 were identified as OC43 (four deaths, mortality rate 2.5%). Three hundred and eighty-one coronaviruses, diagnosed before 2017, were not assigned to any of these four strains (Table 2).

 

Yanis Roussel , Audrey Giraud-Gatineau , Marie-Thérèse Jimeno , Jean-Marc Rolain , Christine Zandotti , Philippe Colson , Didier Raoult , SARS-CoV-2: fear versus data, International Journal of Antimicrobial Agents (2020), doi: https://doi.org/10.1016/j.ijantimicag.2020.105947


Es gibt andere Risiken der "Pandemie": Lockdown- und Angstfolgen

Ich halte es wegen der möglichen Nebenwirkungen der mit Seuchenbekämpfung begründeten Interventionen für erforderlich, dass die Gesundheitsbehörden in Europa statistisch erfassen, wie sich die Zahl folgender gesundheitlicher Indikatoren in den einzelnen Mitgliedsländern seit Beginn des Jahres 2020 entwickelt haben:

  • Zahl der Depressionen und zunahme des Alkohol- und Drogenkonsums
  • Zahl der Suizide
  • Zahl der erforderlichen Kriseninterventionen wegen psychischer Erkrankungen
  • Zahl der registrierten Fälle häuslicher Gewalt
  • Zahl der durch Angst und  Personalmangel in Heimen und anderen Einrichtungen Geschädigten.
  • Zahl der Fehlbehandlungen wegen Fixierung auf Covid-19
  • Zahl der verspäteten Behandlungen, die zu Komplikationen und Todesfällen führen.

Arme Alte! Jetzt auch noch allein!

 

2018 verstarben insgesamt  954.874  Menschen in Deutschland.  Der Tag mit der höchsten Sterbezahl war der 3. März 2018, an diesem Tag  sind 3.863 Menschen in Deutschland gestorben.   Im Zeitraum zwischen Februar bis Mitte April lag die tägliche Sterberate deutlich über 3.000, für den Rest des Jahres, mit einer Ausnahme im August, lag sie zwischen 2.300 und 3.000.   Am  03.03.2018  verstarben in  Deutschland  2.302 Menschen der Altersgruppe ab 80 Jahren. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Das Thema Pflege wird oft politisch mißbraucht -

jetzt zur Angstmache!

Danke, Adelheid v. Stösser für die Recherche!


Ich fasse hier noch einmal meine fachliche Einschätzung zusammen. Handeln Sie vernünftig und solidarisch!

 

Gesundheitliche Bewertung:

Es gibt keine validen Daten und keine Evidenz für außergewöhnliche gesundheitliche Bedrohung.

Unbestrittene Fakten:

  • Amtlichen Statistiken zur Mortalität zeigen normale Kurvenverläufe bis zum Lockdown.
  • regionale Auffälligkeiten sind durch das Virus nicht erklärbar, wohl aber durch örtliche Zusatzrisiken.
  • Die Fallzahlen für akute Atemwegserkrankungen sinken wie in jedem April.
  • Die saisonale „Grippe“ verläuft wie immer.
  • Auch Coronaviren sind und waren schon immer dabei.
  • Coronaviren, Influenzaviren und andere Viren müssen sich laufend verändern.
  • „Neue“ Viren sind also etwas Normales.
  • Bei schweren Atemwegserkrankungen sind meistens mehrere Erreger gleichzeitig vorhanden.
  • Kinder,  Jugendliche und Erwachsene sind durch Influenza auch jetzt viel häufiger krank als durch CoV
  • Eine Pneumonie stellt sich bei Sterbenden häufig ein. Intensivmedizin ist da fehl am Platze

Zur Aussagekraft und Anwendung der PCR-Tests:

  • Die benutzten Tests sind nicht amtlich validiert, sondern lediglich von miteinander kooperierenden Instituten befürwortet worden.
  • Die Aussagekraft der vielen Tests mit "Sonderzulassung" ist sehr fragwürdig
  • Die Tests werden häufig (Wuhan und Italien) selektiv z.B. bei ohnehin Schwerkranken angewendet und sind dann für die Abschätzung einer Seuchengefahr unbrauchbar.
  • SARS-Viren sind auch in Europa seit Jahren weit verbreitet und werden jetzt erst überall getestet und gefunden.

Zu weiteren Risiken einer Fehleinschätzung

  • Auch in Italien würde man ohne die neuen Tests die alljährlichen Problem in der Grippesaison beobachten: Unterversorgung , überalterte Bevölkerung, sehr viele Tote wegen Krankenhausinfektionen, Enge, Smog, Personalmangel und hoher Antibiotikaresistenz.  Ein positiver Sars-2-Cov-Test ist weit überwiegend nur ein Nebenbefund. Z.B. Influenza ist weiterhin viel gefährlicher für geschwächte Patienten, wird aber kaum beachtet.

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 Was ist Covid-19 - und wenn ja, wie viele?

  What is Covid-19 - and if so how many?

 

An Outbreak of Human Coronavirus OC43 Infection and Serological Cross-reactivity with SARS Coronavirus

Infektionen am Lebensende  - CoV incl SARS auch 2006 schon dabei.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18382647

 

Berühmte US-Immunologen stellen Fragen:

Covid-19 - Navigieren ohne Landkarte (Navigating the Uncharted)

https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe2002387

 

Flu in  Italy shortly before Wuhan:
Flu outbreak in Italy peaking as half a million people struck down in a week, The Local, 23.1.2020 (vor der
https://www.thelocal.it/20200123/flu-outbreak-in-italy-half-a-million-people-struck-down-in-a-week

National Health office ISS about ARI in Italy 15.3.2020
https://www.epicentro.iss.it/influenza/stagione-in-corso

COVID-19 must have been familiar to our immune system before the Wuhan“outbrake“
Vielleicht 90% von Coronainfektionen unbemerkt! Prof. Dr. med. Pietro Vernazza , 20.3.2020
https://infekt.ch/2020/03/neues-verstaendnis-der-covid-19-epidemie/

CoV are rapidly changing their RNA and their hosts.
Not only Alpha but also Beta strains do this and not only in Italy
https://doi.org/10.1016/j.virusres.2018.11.007

Drosten et al. long ago about SARS-like viruses in Europe  Nov 2010, and Jan 2014
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20686038/?from_term=rhinolophid+SARS&from_pos=7
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24184128/

The test fails substantially
Falsch-Positiv-Rate“ von bis zu 80 Prozent möglich. G H Zhuang  5.3.2020
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32133832/

Drostens test detects SARS-like viruses, that preexisted worldwide before Wuhan.
„These virus-positive samples stemmed from European rhinolophid bats. Detection of these phylogenetic outliers within the SARS-related CoV clade suggests that all Asian viruses are likely to be detected.“
https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045#html_fulltext

Persönliche Bemerkung:

Meine Zeit reicht bei weitem nicht aus, die einstürmenden Anfragen zu beantworten. Das tut mir sehr Leid, doch ich verfüge nicht über die nötigen Ressourcen. Recherchieren Sie!  Vernetzen Sie sich!


übersetzt aus John P.A. Ioannidis (s.o.):

Wenn wir davon ausgehen, dass die Sterblichkeitsrate bei Personen, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, 0,3 % in der Allgemeinbevölkerung beträgt - eine mittlere Schätzung aus meiner Analyse von Diamond Princess - und dass 1 % der US-Bevölkerung infiziert wird (etwa 3,3 Millionen Menschen), würde dies etwa 10.000 Todesfälle bedeuten. Das klingt nach einer riesigen Zahl, aber sie ist in den Lärm der Schätzung der Todesfälle durch "grippeähnliche Krankheiten" eingegraben. Hätten wir nicht von einem neuen Virus dort draußen gewusst und hätten wir die Personen nicht mit PCR-Tests untersucht, würde die Zahl der Gesamttodesfälle aufgrund einer "grippeähnlichen Krankheit" in diesem Jahr nicht ungewöhnlich erscheinen. Höchstens hätten wir vielleicht beiläufig festgestellt, dass die Grippe in dieser Saison etwas schlimmer als der Durchschnitt zu sein scheint. Die Medienberichterstattung wäre geringer gewesen als bei einem NBA-Spiel zwischen den beiden gleichgültigsten Mannschaften.

 


Rekombination: Geplante Impfungen verändern uns genetisch

 (abgewandelt am 10.6.2020 bei Rubicon erschienen)

Unter den zwölf bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19 Impfstoffen enthalten-  nach Auskunft der WHO vom 9. Juni - vier Kandidaten  RNA und drei Kandidaten DNA. Dabei werden unterschiedliche Technologien zur Einbringung des  genetischen Materials in die menschlichen Zellen angegeben. (Stand 9.6.2020)

RNA, welche in die menschlichen Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl auch als genetische Modifizierung der Zelle bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderungen der DNA. 

Menschen werden durch diese „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst  ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als  „Gentherapie“  und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z.B. Zolgensma).

 

Weiterhin besteht bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen beeinträchtigen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen "Impfstoffe" müssen sich deshalb auch zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten. 

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat ausserdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen schon zur Verbesserung der Akzeptanz nicht als „Gentherapie“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

 

(1)Gentechnikgesetz:

Gentechnisch veränderter Organismus (GVO)  Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.

 

(2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1 Gentherapeutikum

Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:
a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.
b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.
Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

 

ABER:

mRNA oder DNA- Einschleusung in menschliche Zellen sind keine Impfung gegen Infektionskrankheiten sondern rekombinante Manipulationen der genetischen Kommunikation in menschlichen Zellen!

Was dabei rauskommt, kann eine Beobachtungszeit von wenigen Monaten nicht klären.

 

Solche riskanten genetischen Manipulationen am Menschen sind sträflich und dürfen nicht an Millionen (Bill Gates sagt an 7 Milliarden) Menschen zugelassen werden. Die klinischen Studien hierzu sind unverzüglich abzubrechen!

 

Zu GMOs und weiteren verwandten Themen habe ich für den Europarat und den Bundestag gearbeitet.


(Ausschnitt aus Seite 29 vom Flensburger Tageblatt vom 29.2.2020)

 

Download des ganzen Textes als pdf hier

Hier der Text auf Italienisch / Ecco il testo in italiano

 

 

Dr. Wolfgang Wodarg 26.2.2020

Das Echo auf eine fragwürdige Meldung aus Wuhan in China chaotisiert die Welt- zu unrecht!

Es ist gefährlich, den Virologen die Einschätzung von Problemen der öffentlichen Gesundheit zu überlassen. Die laufende Panik, die von der chinesischen Stadt Wuhan ausging und inzwischen die ganze Welt erfasst hat, ist aus medizinisch-epidemiologischer Sicht unbegründet und richtet großen Schaden an.

Ich habe nach einer kurzen Phase ungläubigen Staunens kurzfristig versucht, die Ergebnisse meiner Recherchen in einer für die Allgemeinheit und die Politik verständlichen epidemiologische Bewertung zu publizieren. Nach mehreren vergeblichen Anläufen bei unterschiedlichen (großen) Medien hat jetzt das Flensburger Tageblatt sich getraut, gegen den medialen Mainstream diesen Meinungsbeitrag zu veröffentlichen.

 

Dafür bin ich dankbar. Und jene, die unter der Corona-Hype, unter Einschränkungen ihrer persönlichenFreiheit, unter fallenden Aktienkursen, unter abgesagten Festen oder Ausstellungen, Schüleraustauschaktionen, Reisen oder sonstigen gesellschaftlichen Ereignissen privat oder geschäftlich leiden, können es auch sein und können möglicherweise davon profitieren.

 

Wer geschädigt wurde oder davon bedroht ist, sollten sich nicht scheuen, die verantwortlichen Panikmacher und ihre unkritischen Vollzugshelfer zur Rechenschaft zu ziehen.

Stellen Sie doch einfach folgende Fragen, die bei der Bewertung eines gesundheitlichen Seuchenrisikos selbstverständlich sind, die aber hier schmählich missachtet wurden.

Sie helfen herauszufinden, ob in dieser "Grippe"-Saison und seit dem Alarm aus Wuhan etwas geschieht, was sich wesentlich von dem unterscheidet, was uns jedes Jahr mehr oder weniger als "Grippewelle" belastet.

Nur dann, und nicht weil Virologen wieder einmal neue Molekülstrukturen in einem der vielen Viren gefunden haben, für die sie sich -aus welchen Gründen auch immer- interessieren wären öffentliche Maßnahmen des Gesundheitsschutzes berechtigt.

Hände waschen und in die Ellenbeuge Husten ist natürlich immer richtig.

 

Hier die

Fragen zur Bewertung der aktuellen Befunde Sachverhalte:

Welches prospektive, standardisierte Monitoring von akuten Atemwegserkrankungen mit oder ohne Fieber (ILI, ARI) wird für die epidemiologische Risikoabschätzung der in Wuhan und anderswo beobachteten Coronavirus Infektionen herangezogen (Baseline).

Wie unterscheiden sich die vergleichbaren (!) Ergebnisse früherer Beobachtungen von den jetzt von der WHO berichteten in China, in Europa, in Deutschland?

 

Wie valide und wie vergleichbar sind die dabei verwendeten Nachweismethoden in Bezug auf Sensitivität, Spezifität und pathogenetische bzw. prognostische Relevanz?

Was würden wir in dieser ARE-Saison beobachten, wenn wir die neuen PCR-Tests ignorieren?

Wodurch wird nachgewiesen oder wahrscheinlich gemacht, dass die beobachteten Coronaviren 2019/2020 für die öffentliche Gesundheit gefährlicher sind als frühere Varianten?

Welche Erwägungen wurden angestellt bzw. berücksichtigt, um Bias-Quellen (Fehlerquellen) auszuschließen bzw. zu minimieren?

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Sollten Sie ihn weiterverwenden wollen, so ist das nur unter Angabe meines Namens und ohne textliche Veränderungen gestattet.

 

Täglich erhalte ich jetzt Hunderte von Fragen , Anregungen und Ermutigungen. Ich habe kein Büro, welches mir bei der Beantwortung der vielen guten Fragen helfen könnte und werde versuchen, die wichtigsten hiervon zusammendfassend auf meiner Frage- und Antwortseite (Q & A) zu beantworten.

Dafür brauche ich Zeit, weil ich mir Mühe gebe gewissenhaft mit diesem Thema umzugehen.

 

1.3.2020 Corona-Hype:

Without PCR-Tests there would be no reason for special alarms.

We are currently not measuring the incidence of coronavirus diseases, but the activity of the specialists searching for them.

 

by Wolfgang Wodarg

The corona hype is not based on any extraordinary public health danger. However, it causes considerable damage to our freedom and personal rights through frivolous and unjustified quarantine measures and restrictions. The images in the media are frightening and the traffic in China's cities seems to be regulated by the clinical thermometer.

Evidence based epidemiological assessment is drowning in the mainstream of fear mongers in labs, media and ministries.

The carnival in Venice was cancelled after an elderly dying hospital patient was tested positive. When a handful of people in Northern Italy also were tested positive, Austria immediately closed the Brenner Pass temporarily.
Due to a suspected case of coronavirus, more than 1000 people were not allowed to leave their hotel in Tenerife. On the cruise ship Diamond Princess 3700 passengers could not disembark., Congresses and touristic events are cancelled, economies suffer and schools in Italy have an extra holyday.

At the beginning of February, 126 people from Wuhan were brought to Germany by plane and remained there in quarantine two weeks in perfect health. Corona viruses were detected in two of the healthy individuals.
We have experienced similar alarmist actions by virologists in the last two decades. WHO's "swine flu pandemic" was in fact one of the mildest flu waves in history and it is not only migratory birds that are still waiting for "birds flu". Many institutions that are now again alerting us to the need for caution have let us down and failed us on several occasions. Far too often, they are institutionally corrupted by secondary interests from business and/or politics.

If we do not want to chase frivolous panic messages, but rather to responsibly assess the risk of a spreading infection, we must use solid epidemiological methodology. This includes looking at the "normal", the baseline, before you can speak of anything exceptional.
Until now, hardly anyone has paid attention to corona viruses. For example, in the annual reports of the Robert-Koch-Institute (RKI) they are only marginally mentioned because there was SARS in China in 2002 and because since 2012 some transmissions from dromedaries to humans have been observed in Arabia (MERS). There is nothing about a regularly recurring presence of corona viruses in dogs, cats, pigs, mice, bats and in humans, even in Germany. 
However, children's hospitals are usually well aware, that a considerable proportion of the often severe viral pneumonia is also regularly caused or accompanied by corona viruses worldwide.
 
In view of the well-known fact that in every "flu wave" 7-15% of acute respiratory illnesses (ARI) are coming along with coronaviruses, the case numbers that are now continuously added up are still completely within the normal range.
About one per thousand infected are expected to die during flu seasons. By selective application of PCR-tests - for example, only in clinics and medical outpatient clinics - this rate can easily be pushed up to frightening levels, because those, who need help there are usually worse off than those, who are recovering at home. The role of such s selection bias seems to be neglected in China and elsewhere.

Since the turn of the year, the focus of the public, of science and of health authorities has suddenly narrowed to some kind of blindness. Some doctors in Wuhan (12 million inhabitants) succeeded in attracting worldwide attention with initially less than 50 cases and some deaths in their clinic, in which they had identified corona viruses as the pathogen. 
The colourful maps that are now being shown to us on paper or screens are impressive, but they usually have less to do with disease than with the activity of skilled virologists and crowds of sensationalist reporters.

We are currently not measuring the incidence of coronavirus diseases, but the activity of the specialists searching for them.

Wherever such the new tests are carried out - there about 9000 tests per week available in 38 laboratories throughout Europe on 13 February 2020 – there are at least single cases detected and every case becomes a self-sustaining media event. The fact alone that the discovery of a coronavirus infection is accompanied by a particularly intensive search in its vicinity explains many regional clustersi.

The horror reports from Wuhan were something, that virologists all over the world are waiting for. Immediately, the virus strains present in the refrigerators were scanned and compared feverishly with the reported newcomers from Wuhan. A laboratory at the https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045#html_fulltext and was the first to be allowed to market its in-house tests worldwide. Prof C. Drosten was interviewed on 23rd of january 2020 and described how the Test was established. He said, that he cooperated with a Partner from China, who confirmed the specific sensitivity of the Charitè-Test for the Wuhan coronavirus. Other Tests from different Places followed soon and found their market.

However, it is better not to be tested for corona viruses. Even with a slight "flu-like" infection the risk of coronavirus detection would be 7% - 15% . This is, what a prospective monitoring in Scotland (from 2005 to 2013) may teach us. The scope, the possible hits and the significance of the new tests are not jet validated. It would be intersting to have soe tests not only on airports and cruising ships but on german or italian cats, mice or even bats.

If you find some new virus RNA in a Thai cave ore a Wuhan hospital, it takes a long time to map its prevalence in different hosts worldwide.

But if you want to give evidence to a spreading pandemic by using PCR-Tests only, this is what should have been done after a prospective cross sectional protocoll.


So beware of side effects. Nowadays positive PCR tests have tremendous consequences for the everyday life of the patient and his wider environment, as can be seen in all media without effort.

However, the finding itself has no clinical significance. It is just another name for acute respiratory illnesses (ARI), which as every year put 30% to 70% of all people in our countries more or less out of action for a week or two every winter.
According to a prospective ARI-virus monitoring in Scotland from 2005 to 2013, the most common pathogens of acute respiratory diseases were: 1. rhinoviruses, 2. influenza A viruses, 3. influenza B viruses, 4. RS viruses and 5. coronaviruses.
This order changed slightly from year to year. Even with viruses competing for our mucous membrane cells, there is apparently a changing quorum, as we know it from our intestines in the case of microorganisms and from the Bundestag in the case of political groups.

So if there is now to be an increasing number of "proven" coronavirus infections. in China or in Italy: Can anyone say how often such examinations were carried out in previous winters, by whom, for what reason and with which results? When someone claims that something is increasing, he must surely refer to something, that has been observed before.

It can be stunning, when an experienced disease control officer looks at the current turmoil, the panic and the suffering it causes. I'm sure many of those responsible public health officers would probably risk their jobs today, as they did with the "swine flu" back then, if they would follow their experience and oppose the mainstream.

Every winter we have a virus epidemic with thousands of deaths and with millions of infected people even in Germany. And coronaviruses always have their share.
So if the Federal Government wants to do something good, it could learn from epidemiologists in Glasgow and have all clever minds at the RKI observe prospectively (!!!) and watch how the virom of the German population changes from year to year.

 

Some questions for the evaluation of the current findings:

  1. Which prospective, standardised monitoring of acute respiratory diseases with or without fever (ILI, ARI) is used for the epidemiological risk assessment of coronavirus infections observed in Wuhan Italy, South Korea, Iran and elsewhere (baseline).
  2. How do the comparable (!) results of earlier observations differ from those now reported by the WHO? (in China, in Europe, in Italy, in Germany, etc.)
  3. What would we observe this ARI-season if we would ignore the new PCR-testing?
  4. How valid and how comparable are the detection methods used with regard to sensitivity, specificity and pathogenetic or prognostic relevance?
  5. What is the evidence or probability that the observed corona viruses 2019/2020 are more dangerous to public health than previous variants?
  6. If you find them now, how can you proove, they were not there (e.g. in animals) before.
  7. How do you make shure, that a positive tested case is not in the same time suffering/dying from other virus co-infections?
  8. What considerations have been made or taken into account to exclude or minimise sources of bias (sources of error)?