Zu gentechnischen Arzneimittteln zur Immunisierung gegen COVID-19
Berlin, den 23.8.2021
betr. alle in Deutschland derzeit genutzten gentechnischen Arzneimittel mit mRNA- oder Vektor-Technologie der Firmen BioNtech/Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Johnson&Johnson/Janzen-Cilag
So langsam werde ich der Diskussionen um künstliche oder natürliche oder gar keine Viren überdrüssig. Seit vorigen Sommer habe ich immer wieder geschrieben und gesagt, dass es jetzt völlig
wurscht ist, was in den ohnehin verbotenen „Gain of Function“ -Laboren erzeugt wurde. Gefährliche Viren sind epidemiologisch ungefährlich. Ein Virus, welches seine Wirte außer Gefecht
setzt, limitiert dadurch seine Ausbreitung selbst.
Labormonster sind höchstens geeignet, kurzfristig dramatische Bilder zu erzeugen. Aber dafür reichen auch Remdesivir, zu hoch dosiertes Hydroxychloroquin,Beatmung von 80jährigen oder andere tödliche Experimente, wenn die Medien sie aufblasen.
Wir wissen es doch inzwischen: Der Test ist die Seuche. Die an sich interessante Diskussion um Virusvarianten oder ihre Wirkungen auf unsere Gesundheit ist jetzt vertane Zeit. Wir erleben seit
langem keine virusbedingten Seuchen oder gar Pandemien, sondern Versuche, die massenhafte Anwendung von Gentechnik an
Menschen mit
verheerenden Folgen zu rechtfertigen und einzuführen oder gar Versuche einer versteckten Bevölkerungskontrolle.
Die Diskussion um Viren dient dazu, uns von diesen Verbrechen abzulenken. Sie soll uns auch ablenken vom Versuch einer totalitären Kontrolle und einer unverschämten Ernte unserer intimsten Daten
durch Regierungen und ihre „Freunde“ bei den großen Datenkonzernen.
Das was gespritzt wird, ist so dosierbar, dass das Narrativ um die Viren und deren Gefährlichkeit möglichst lange weitergehen kann.
Wenn wir nicht aufpassen, werden wir alle zu Opfern von Wahnsinnigen mit viel Geld und von jenen, die wahnsinnig hinter deren Geld her sind.
Mir erscheint es richtig, dass jetzt überall in Italien, Frankreich, Polen, England, Deutschland und vielen anderen Ländern die Menschen sich nicht durch Impfausweise oder Grüne Pässe in eine
neue Apartheid treiben lassen. Geimpfte und Ungeimpfte sollten dieses Verbrechen gemeinsam beenden.
Die Überprüfung einiger möglicher unbeabsichtigter Folgen
der mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19
Artikel aus dem IJVTPR von Stephanie Seneff and Greg Nigh vom 10. Mai 2021
Liebe KollegInnen und thematisch Betroffene,
hier zum Download meine deutsche Übersetzung eines Artikels aus dem MIT Cambridge, der eine Technikfolgeabschätzung versucht, die eigentlich vor der massenhaften Anwendung der mRNA-Technologie
zur Immunisierung gegen Infektionskrankheiten auch von deutschen Instituten hätte angefordert werden sollen. Weder das TAB des Parlamentes oder das IQWIG der Selbstverwaltungsorgane des
Gesundheitswesens wurde bemüht, um Risiken und Nutzen dieser in der Humanmedizin völlig neuen Indikation abzuschätzen. Das gab es noch nie.
Die Autoren listen unter Berücksichtigung der aktuellen Literatur mögliche , bzw. in der wissenschaftlichen Diskussion befindliche Risiken auf und versuchen diese mit der derzeit verfügbaren
Literatur darzustellen und einzuordnen. Sie schlagen auch wichtige Instrumente vor, mit denen die Auswirkungen der laufenden Impfaktionen beobachtet werden sollten. Ich hoffe sehr, dass viele der
möglichen adversen Effekte nicht eintreten werden und empfehle die Lektüre des Artikels dringend.
Das Thema ist angesichts der geplanten Anwendung der Technologie an unseren Kindern von höchster WIchtigkeit. Die deutschen Übersetzung finden Sie oben unter dem Reiter IMPFEN?
Der Link zum englischsprachigen Originalartikel ist:
Der Missbrauch des Infektionsschutzes für politische Winkelzüge wird immer deutlicher.
Hier können Sie den vollständigen Text einer am 22.4.2021 in Karlsruhe durch den bekannten Staatsrechtler Professor Dr. iur. Dietrich Murswiek eingebrachten Beschwerde gegen die 4. IfSG-Änderung downloaden.
Sie zeigt die Anmaßungen und Rechtsbeugungen an, welche eine rechtliche Umsetzung dieses hilflosen Versuchs zur Aufrechterhaltung einer selbstgeschaffenen Notlage mit sich bringen würde. Richter könnten sich nicht mehr im Spiegel ansehen, wenn sie dieses Gesetz anwenden müssten.
Seit Beginn der "Pandemie" sind von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt worden.
2020/2021 sind 4 Kinder an einer Covid-19 Infektion verstorben (< 0.00002%).
aber z. B.
9 Kinder* starben im Winter 2018/2019 an Influenza.
2019 starben 55 Kinder durch Verkehrsunfall und 25 durch Ertrinken.
Endlich wird nach einer Beweisaufnahme ein nachvollziehbares Urteil im Sinne des Gesundheitsschutzes für Kinder gesprochen.
Die Kindesmisshandlungen von Staats wegen haben ein Ende. Weitere Gerichtsprozesse werden die groben Fehlentscheidungen der Behörden korrigieren. Auch die anderen unsinnigen Lockdown-Maßnahmen
müssen nach evidenzbasierten Kriterien revidiert und gerichtlich zurückgewiesen werden. Mehr hier:
Quelle: @waukema unter Nutzung von EMA-Rohdaten
Schaden größer als Nutzen-weshalb tun sie das?
2.4.2020
Eine Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Meldungen von Arzneimittelnebenwirkungen in Europa im
Zeitraum April 2020 bis März 2021 zeichnet ein ausgesprochen alarmierendes Bild. Doch die sinnlose Impfaktion wird verbissen fortgesetzt. Sie geht über Leichen - und es werden immer
mehr!
Um eine einzige leichte Infektion zu verhindern, müssten über 140 Menschen "geimpft" werden (NNV) . Dass schwere Verläufe verhindert
werden, oder dass Ansteckungsfähigkeit verhindert wird, konnte nicht nachgewiesen werden. Also nur bei weit weniger als 1% der Geimpften ist höchstens mit einer leichten Schutzwirkung
gegen Corona -Infektionen zu rechnen. Über 99% der Geimpften haben nichts davon, denn die meistenMenschen sind ohnehin längst immun (alte Kreuzimmunität). Jeder ,der sich impfen läßt, geht aber das sichimmer bedrohlicher zeigende Risiko ernster Nebenwirkungen ein. Über Spät- und
Langzeitwirkungen zum Beispiel in Bezug auf Autoimmunerkrankungen oder Unfruchtbarkeit fehlen wegen der extrem übereilten Zulassungen jegliche verwertbare
Daten.
Im Zeitraum April 2020 bis Dezember 2020 schwankten die registrierten unerwünschten Nebenwirkungen in einem Korridor von 9.418 bis 12.567 Meldungen, durchschnittlich wurden in diesen
Monaten jeweils 10.847 Nebenwirkungen erfaßt.
Im Januar 2021 schnellte die Anzahl auf 27.242 hoch. Im Februar 2021 und März 2021 lag die Anzahl der gemeldeten unerwünschten Nebenwirkungen bei 52.183 bzw. 52.165. Damit ist im
Vergleich zum Durchschnitt des Corona-Jahrs 2020 in den letzten beiden Monaten eine Verfünffachung der Nebenwirkungen eingetreten.
Alle reden von AstraZeneca - aber sind die anderen nicht noch schlimmer?
Die genaue Betrachtung der gemeldeten Fälle zeigt, dass es ausschliesslich die neuartigen "Impfstoffe" gegen SARS-CoV-2 sind, die diesen massiven Anstieg bewirkt haben.
Bei noch genauerer Betrachtung der Rohdaten sieht man, dass es in erster Linie das mRNA-Präparat von BioNTech/Pfizer ist, das die hohe Anzahl an Nebenwirkungen hervorruft. Die gemeldete
Anzahl an Nebenwirkungen der Moderna-"Impfung" ist deutlich geringer, noch geringer scheint ausweislich der Datenbank die Anzahl unerwünschter Nebenwirkungen bei AstraZeneca auszufallen.
Da eine Korrelation mit den unterschiedlichen "geimpften" Kollektiven (Alte, Pflegepersonal, Frauen, Männer?) und der Zahl der hier jeweils verwendeten Dosen nicht differenziert
möglich ist, werden ggf. spezielle Risiken versteckt. Für eine experimentelle gentechnische Massen-"Impfung", die vor ihrer Zulassung viel zu kurz beobachtet worden war, ist das m.E. grob
fahrlässig, da mögliche Risiken zum Beispiel der Thrombenbildung (s.u.), den Verantwortlichen in Regierung und im PEI bekannt sind.
Die EMA-Datenbank unterschätzt das Risiko mit Sicherheit. Regelmässig werden erfahrungsgemäß nur ca. 3 Prozent der tatsächlich auftretenden unerwünschten Arzneimittelnebenwirkungen den
Behörden gemeldet. Der Nachrichtenplattform des Corona Ausschusses 2020News ist u.a. durch den Whistleblowerbericht aus dem Berliner Altenheim (Das schreckliche
Sterben nach der Impfung) bekannt, dass selbst Todesfälle in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung nicht gemeldet werden, weil sie oftmals als COVID-19-Sterbegeschehen
fehlgedeutet werden. Auch in Bezug auf Krankenhäuser wie z.B. die Uniklinik Würzburg hat 2020News erfahren, dass geimpfte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre teils schweren
Nebenwirkungen nicht melden. Krankmeldungen nach der Impfung sind häufig.
In diversen Ländern ist der Impfstoff von AstraZeneca zumindest vorübergehend ausgesetzt worden bzw. wird bei Frauen unter 55 Jahren wegen einer ungewöhnlichen Vielzahl von Todesfällen,
die auf Hirnvenenthrombosen zurückzuführen sind, nicht mehr verabreicht. Welche Wirkung bei den anderen "Impfstoffen" zu so vielen Nebenwirkungen führte ist unklar.
Möglicherweise aus der Motivation heraus, die Weiterverimpfung des Impfstoffs von AstraZeneca trotz seines wachsenden schlechten Rufs zu ermöglichen, ist nun eine Umbenennung erfolgt: Der
AstraZeneca-Impfstoff heißt ab jetzt VAXZEVRIA.
Eine am 9.4.2021 veröffentlichte, noch nicht peer-reviewte Studie von Wissenschaftlern aus mehreren deutschen Zentren (1) untersuchte einen möglichen Pathomechanismus für die
angeblich "seltenen thrombotischen Ereignisse". Sie seien nach Injektion des Impfstoffes gegen COVID-19 der Firma AstraZeneca (AZD1222) beobachtet wurden. Zum 19. März 2021 hatten u.a. dieselben
Greifswalder Forscher in der Tagespresse und im Internet verbreitet, sie hätten als Ursache der Ereignisse eine bekannte immunologische Gerinnungsstörung gefunden(2). Gleichzeitig gaben sie
bereits überall entsprechende Therapie-Empfehlungen. (3) (4) Jetzt rudern sie mit ihrer Theorie zurück, aber empfehlen die "Impfung" trotzdem weiterhin.
Die Forscher kommen nunmehr zu dem Schluss, dass die gentechnisch induzierten Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein nicht mit dem Thrombozytenfaktor 4, dem Protein, auf das diese seltene
Erkrankung abzielt, kreuzreagieren. Sie schließen daraus: "Die Antikörperantworten gegen PF4 bei SARS-CoV-2-Infektion und nach Impfung mit COVID-19 Vaccine AstraZeneca unterscheiden sich.
Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein reagieren nicht mit PF4 oder PF4/Heparin-Komplexen durch molekulare Mimikry. Diese Befunde machen es sehr unwahrscheinlich, dass die beabsichtigte
impfstoffinduzierte Immunantwort gegen das SARS-CoV-2-Spike-Protein selbst eine Impfstoff-induzierte thrombotische Thrombozytopenie (VITT) auslösen würde."
Ohne zum Beispiel die unten aufgeführten drei weiteren Möglichkeiten für die Entstehung von Thrombosen (5) als Folge der gentechnischen Massenexperimente überhaupt zu diskutieren, oder
entsprechende Literatur zu erwähnen, wird die einzige von der staatlich geförderten Wissenschaft bisher in Erwägung gezogene Ursache hier wieder verworfen. Man schließt beruhigend: Wenn diese
Ergebnisse es unwahrscheinlich machten, dass Anti-SARS-CoV-2-Spike-Protein-Antikörper für die thrombotischen Komplikationen bei den Geimpften verantwortlich sind, dann sei das entscheidend für
die weitere Risiko-Nutzen-Bewertung der laufenden großen Impfprogramme. Diese kurzfristig nach Bekanntwerden massiver Nebenwirkungen initiierte Forschung zeige , "dass es keine
offensichtliche Notwendigkeit gibt, das SARS-CoV-2-Antigenziel für die Impfstrategie zu ändern".
Dem Widerspreche ich auf das heftigste. Bisher spricht die Vielfalt der nur unzureichend erfassten Schädigungen dafür, dass der Kontakt der gentechnisch induzierten Spike-Proteine mit vorhandenen
kreuzreaktiven T-Zellen im Blut, oder an den Gefäßwänden, je nach Art der veränderten Zielgewebe, zu lokalen Endothelschäden führt. Mikrothrombosen und Blutungen wären die Folge.
Auch eine neue Studie, die jetzt am 30. April 2021 in Circulation Research veröffentlicht wurde (8), zeigt eindeutig, dass schwere Verläufe von COVID-19 auf Gefäßschäden durch die Spikes
des SARS-CoV-2-Virus beruhen, die das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigen. Die Erkenntnisse helfen, die Vielzahl der seltenen schweren Komplikationen von COVID-19 zu erklären, und geben
gleichfalls Hinweise für die Ursache jener Schäden die jetzt über die gewollte Spike-Protein-Bildung im Körper durch Impfungen häufig beobachtet werden.
Sieht es denn niemand: Wir müssen ca. 140 Menschen "Impfen", um 1 symptomatische Infektion zu verhindern und 140 solcher Imfungen führen zu ca. 2 schweren Nebenwirkungen! Dabei später auftretende
Impfschäden noch nicht einmal mitgezählt. Es ist mehr Schaden als Nutzen!
Spike-Proteine reagieren ausserdem auch direkt mit ACE2 Rezeptoren der Thrombozyten ( 6) und können so ebenfalls Thromben erzeugen. Weshalb werden weitere bekannte und durchaus in Frage kommende
Risikomechanismen (5) in der Forschung derzeit ausgeblendet? Die alleinige Focussierung auf den AstraZenca "Impfstoff" ist ausserdem abwegig. Die anderen "Impfstoffe" induzieren ebenfalls die
offenbar krankmachenden Spikes. Das zeigen auch die starken und häufigen Nebenwirkungen der Mitbewerber in vielen Ländern (siehe VERS-Grafik auf dieser Seite(7)). Leider gibt es kaum unabhängig
funktionierende Pharmakovigilanzsysteme. Deshalb sollte man hier die kritischsten Zahlen zum Maßstab machen, um bei solch einem riskanten Massenexperiment auf der sicheren Seite zu sein.
(1)Andreas Greinacher, Kathleen Selleng, Julia Mayerle et al. Anti-SARS-CoV-2 Spike Protein and Anti-Platelet Factor 4 Antibody Responses Induced by COVID-19 Disease and ChAdOx1 nCov-19
vaccination, 09 April 2021, PREPRINT (Version 1) available at Research Square [https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-404769/v1
(2) Andreas Greinacher, Kathleen Selleng, Jan Wesche et al. Towards Understanding ChAdOx1 nCov-19 Vaccine-induced Immune Thrombotic Thrombocytopenia (VITT), 20 April 2021, PREPRINT
(Version 1) available at Research Square [https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-440461/v1]
Andreas Greinacher, Kathleen Selleng, Julia Mayerle et al. Anti-SARS-CoV-2 Spike Protein and Anti-Platelet Factor 4 Antibody Responses Induced by COVID-19 Disease and ChAdOx1 nCov-19 vaccination,
09 April 2021, PREPRINT (Version 1) available at Research Square [https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-404769/v1]
(4)Andreas Greinacher, Thomas Thiele, Theodore E. Warkentin et al. A Prothrombotic Thrombocytopenic Disorder Resembling Heparin-Induced Thrombocytopenia Following Coronavirus-19 Vaccination,
28 March 2021, PREPRINT (Version 1) available at Research Square [https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-362354/v1]
(5) Wodarg,W.; Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Corona Gen-Impfungen möglich, 15.3.2021, https://www.wodarg.com/
[6] Zhang, S.; Liu, Y.; Wang, et al. (2020). SARS-CoV-2 bindet Thrombozyten-ACE2, Journal of hematology & oncology 13 : 120.
(7) https://vaers.hhs.gov/reportevent.html
(8) SARS-CoV-2 Spike Protein Impairs Endothelial Function via Downregulation of ACE 2; Yuyang Lei Jiao Zhang et al. ,
https://doi.org/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902
Andreas Greinacher, Thomas Thiele, Theodore E. Warkentin et al. A Prothrombotic Thrombocytopenic Disorder Resembling Heparin-Induced Thrombocytopenia Following Coronavirus-19 Vaccination, 28
March 2021, PREPRINT (Version 1) available at Research Square [https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-362354/v1]
Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen
sind nach allen Corona Gen-Impfungen möglich
15.3.2021, Dr. Wolfgang Wodarg
Coronaviren und ihre Spikes kommen bei unkomplizierter Infektion nicht ins Blut. Die Immunbarrieren in den oberen Atemwegen verhindern das bei allen leichten Atemwegsinfektionen nicht nur für
Coronaviren*. Bei der Injektion von gentechnischen "Impfstoffen" in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgangen. Hier seien drei mögliche Risiken der Impfungen genannt, die
ähnliche schwerwiegende Folgen haben können**:
1. Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, dass die genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen können und sich dann im Körper verbreiten [1].
In solchen Fällen muss sodann damit gerechnet werden, dass die Impfstoffe im Blutkreislauf verteilt und von Endothelzellen aufgenommen werden. Das sind die Zellen, mit denen Blutgefäßwände
ausgekleidet sind. Es ist anzunehmen, dass solche Aufnahme in Endothelzellen insbesondere an Stellen mit langsamem Blutfluss, also in kleinen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.
Wenn das geschieht, werden die genetischen Informationen der Impfstoffe (z.B. mRNA) jene Endothelzellen veranlassen, Teile von Spike-Proteinen zu produzieren und an ihren Oberflächen den
vorbeifließenden Blutzellen zu präsentieren.
Viele gesunde Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouillieren und solche Corona-Spike-Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit anderen
Coronavirus-Typen zurückzuführen sein kann [3; 4] [5].
Wir müssen davon ausgehen, dass diese CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff auf die entsprechenden Zellen starten. Dadurch kann es an unzähligen Stellen im Körper zu Gefäßwandschädigungen mit
anschließender Auslösung der Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kommen. Das geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.
Zwei weitere Risiken entstehen, wenn nicht der Impfstoff mit seinen genetischen Informationen, sondern die von unserem Körper durch ihn induzierten und in useren Zellen selbst hergestellten
Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut abgegeben werden.
2. Wenn solche gentechnisch in unseren Zellen erzeugten SARS-CoV-2-Spike-Proteine ins Blut gelangen, verbinden sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der Thrombozyten, was auch zu
Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist auch bei ganzen Coronaviren, die in seltenen Fällen ins Blut gelangen, beobachtet worden. Bei geimpften Personen wurde auch über so
entstandene Thrombozytopenien berichtet [8][9][10].
3. Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark Zellfusionen zu initiieren. Die dadurch entstehenden Riesenzellen können ebenfalls zu Gefäßverlegungen,
Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen führen.(11)
Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:
Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am Auftreten von D-Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erkennen. Klinisch kann es zu unzähligen Schäden in Folge von
Durchblutungsstörungen im ganzen Körper, einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz kommen. Wegen eines solchen Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen können auch Blutungen in
verschiedenen Organen auftreten und z.B. im Gehirn tödliche Folgen haben.
Wichtig ist: Für alle genannten Möglichkeiten, die zu einer disseminierten intravasalen Gerinnung (DIC) führen können, fehlt bei allen drei Impfstoffen der Nachweis, dass diese
vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurden.
*Die mit atypischen Virusinfektionen in die Kliniken eingelieferten Patienten haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gerade in Zeiten der Fixierung auf Covid-19 leider nur
selten differentialdiagnostisch abgeklärt werden.
**Die ersten beiden dargestellten Fragen sind am 28.2.2020 auch von einer internationalen Wissenschaftlergruppe an die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.
Referenzen: [1] Hassett, K. J.; Benenato, K. E.; et al.(2019).Optimization of Lipid Nanoparticles for Intramuscular Administration of mRNA Vaccines, Molecular therapy. Nucleic acids 15 : 1-11. [2] Chen, Y. Y.; Syed, A. M.; MacMillan, P.; Rocheleau, J. V. and Chan, W. C. W.(2020). Flow Rate Affects Nanoparticle Uptake into Endothelial Cells, Advanced materials 32 :
1906274. [3] Grifoni, A. et al.(2020). Targets of T Cell Responses to SARS-CoV-2 Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals, Cell 181 : 1489-1501.e15. [4] Nelde, A.; Bilich et al. (2020). SARS-CoV-2-derived peptides define heterologous and COVID-19-induced T cell recognition, Nature immunology. [5] Sekine, T. et al.(2020). Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals with Asymptomatic or Mild COVID-19, Cell 183 : 158-168.e14. [6] Zhang, S.; Liu, Y.; Wang, et al. (2020). SARS-CoV-2 bindet Thrombozyten-ACE2, um die Thrombose in COVID-19 zu fördern, Journal of hematology & oncology 13 : 120. [7] Lippi, G. et al. 2019 (COVID-19) infections: A meta-analysis, Clin. Chim. Acta 506 : 145-148. [8] Grady, D. (2021). A Few Covid Vaccine Recipients Developed a Rare Blood Disorder, The New York Times, Feb. 8, 2021. [9] Geoffrey D. Wool,: The Impact of COVID-19 Disease on Platelets and Coagulation, DOI: 10.1159/000512007 [10] Giannis D, Ziogas IA, Gianni P. Coagulation disorders in coronavirus infected patients: COVID-19, SARS-CoV-1, MERS-CoV and lessons from the past. J Clin Virol. 2020 Jun; 127:
104362. [11] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021[12]Nickbakhsh, Sema, (2019 ) Virus–virus interactions impact the population dynamics of influenza and the common cold,
www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1911083116
(12)Virus–virus interactions impact the population dynamics of influenza and the common cold, Sema Nickbakhsh, et al. (2019)MRC-University of Glasgow, Centre for Virus Research
30. November 2020 / Aktualisiert 25. Dezember 2020
von
Dr. Mike Yeadon
Hier der Link zu einem hervorragend recherchierten und sehr überzeugenden Aufsatz vom ehemaligen Forschungsdirektor des Pfizer
Konzerns Dr. Michael Yeadon zur Schlüsselrolle der PCR-Tests für die Corona-Krise (in englischer
Sprache) (hier die deepl-Übersetzung ins Deutsche zum
Download)
Die Europäische Arzneimittelbehörde führt die Bürger zu medizinischen Experimenten in die Irre, warnen Experten.
1. April 2021
Ärzte und Wissenschaftler aus 25 Ländern haben heute einen Gegenbrief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gerichtet, nachdem die Behörde ihre früheren Warnungen vor den Gefahren des
Impfstoffs COVID-19 durch Blutgerinnung und Blutungen zurückgewiesen hatte.
Nur wenige Tage nachdem die EMA am 1. März den ursprünglichen Brief der Gruppe erhalten hatte, in dem sie auf die Risiken von Blutstörungen durch den Impfstoff COVID-19 hinwies, setzten mehr als
ein Dutzend Länder den Impfstoff von AstraZeneca aus, nachdem es zu Todesfällen durch Gerinnung und Blutungen gekommen war, wie die Ärzte gewarnt hatten.
Am 23. März wies die EMA die Bedenken der Gruppe jedoch als "geringfügige" und "seltene" Ereignisse zurück und kam zu dem Schluss, dass "ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis festgestellt
wurde."
Die Ärzte und Wissenschaftler haben heute hart gekontert und werfen der EMA vor, die Öffentlichkeit über das wahre Nutzen-Risiko-Profil der Impfstoffe in die Irre zu führen. "Ihre Antwort vom 23.
März ist nicht überzeugend und inakzeptabel", schrieben sie und wiesen darauf hin, dass die aufgezeichneten Fälle von lebensbedrohlichen zerebralen Venenthrombosen (CSVT) nach der Impfung
wahrscheinlich "nur die Spitze eines riesigen Eisbergs" darstellen. Häufige Reaktionen auf die Impfung, einschließlich Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen und Erbrechen, so die Autoren,
sind Symptome einer CSVT und sollten sofort als solche bewertet werden.
Es ist auch zu erwarten, dass Gerinnsel und Blutungen nach der Impfung mit jeder erneuten Impfung und jeder dazwischen liegenden Coronavirus-Exposition zunehmen", warnte die Gruppe. Im Laufe der
Zeit "macht dies sowohl wiederholte Impfungen als auch häufige Coronaviren gefährlich für junge und gesunde Altersgruppen, für die - ohne "Impfung" - COVID-19 kein substantielles Risiko
darstellt.
"So sieht die tatsächliche Risiko-Nutzen-Analyse der COVID-19-'Impfstoffe' aus. Entweder fehlt der EMA die fachliche Expertise, um diese Realität molekularwissenschaftlich zu erfassen, oder es
fehlt ihr die medizinische Ethik, um entsprechend zu handeln."
Die Gruppe "Doctors for Covid Ethics", der Professoren für Immunologie und Mikrobiologie angehören, bezeichnete die Antworten der EMA auf ihre Bedenken als "unwissenschaftlich", "vage" und wenig
glaubwürdig. Die Experten haben angeboten, mit der Behörde zusammenzuarbeiten, um die Risiken der Impfung und Verstöße gegen die Ethik zu mindern, einschließlich der Unterstützung der EMA bei der
"Ausarbeitung eines fokussierten Pharmakovigilanz-Plans."
Die Gruppe warnte, dass die fortgesetzte Verabreichung von unzureichend getesteten gentechnisch hergestellten COVID-19-Impfstoffen ein gefährliches medizinisches Experiment darstellt, dessen
"tatsächliche Risiken bei weitem die theoretischen Vorteile überwiegen", was "schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik und die medizinischen Rechte der Bürger widerspiegelt."
"Die Bevölkerung in die Irre zu führen, damit sie experimentelle Mittel wie die genbasierten COVID-19-'Impfstoffe' akzeptiert, oder sie durch 'Impfpässe' zu zwingen, stellt eine klare und
ungeheuerliche Verletzung des Nürnberger Kodex dar", warnen sie.
Der Brief ist an Emer Cooke, Exekutivdirektorin der EMA, gerichtet und wurde in Kopie an den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, Charles Michel, Präsident des Europarates, und Ursula von der Leyen,
Präsidentin der Europäischen Kommission, geschickt.
Link zum Brief der EMA an Doctors for Covid Ethics (23. März):
https://doctors4covidethics.medium.com/reply-from-the-european-medicines-agency-to-doctors-for-covid-ethics-march-23-2021-d6760984dd06
Für Kommentare wenden Sie sich bitte an Professor Sucharit Bhakdi MD: sucharit.bhakdi@gmx.de, oder an Associate Professor Michael Palmer MD: mpalmer@uwaterloo.ca
Doctors for Covid Ethics ist eine Gruppe von über 100 Ärzten und Wissenschaftlern aus 25 Ländern
Web: https://doctors4covidethics.medium.com
Twitter: https://twitter.com/Drs4CovidEthics
Weitere Ressourcen
Original Brief von Doctors for Covid Ethics an die EMA (zugestellt am 1. März):
https://doctors4covidethics.medium.com/urgent-open-letter-from-doctors-and-scientists-to-the-european-medicines-agency-regarding-covid-19-f6e17c311595
Video-Statement (11. März) von Professor Sucharit Bhakdi: https://lbry.tv/@Doctors4CovidEthics:d/Prof.-Sucharit-Bhakdi-statement-on-EMA-open-letter.ENG:0
Dabei wendet es vergleichbare Erhebungsmethoden an. Alles steht in den Wochenberichten.
Die epidemiologische Lage war selten so entspannt wie dieses Jahr. Die Nachrichten reden von nichtssagenden Testberichten, denn zur
epidemiologischen Lage gibt es nichts Besonderes.(20.3.2021) Die Grafik aus Glasgow zeigt: Corona war immer dabei.
Hiereine schematische Übersicht und vier erläuterte RKI Grafiken von Mitte März 2021 :
🙈14.3.2021: Anfrage an das Paul-Ehrlich-Institut
Sehr geehrter Kollege Prof. Buchholz,
obwohl Sie in der Arbeit Theuerkauf et al.(1) bei iScience als Kontaktadresse angegeben wurden, adressiere ich meine Fragen natürlich nicht nur an Sie, sondern an das gesamte
Autorenteam und bitte um entsprechende Weiterleitung und beste Grüße an Herrn Prof. Cichutek, der ja auch Mitautor ist.
angesichts der offenbar auch bei Ihnen im Hause unstrittigen Wirkungen von Spike-Proteinen als Zellfusions Katalysator (1),
angesichts der Arbeiten über die Wirkung von Spike-Proteinen als Thrombose Katalysator (2),
sowie angesichts der vom Autor einer angemeldeten Studie von der Kafrelsheikh University bei Kairo (3) angegebenen zu erwartenden „langfristigen“ Schädigungen
und angesichts der bisher amtlich nicht dokumentierten aber doch sehr wahrscheinlichen Zusammenhänge mit Todesfällen nach „Impfungen", die zu einer körpereigenen Spike-Proteinbildung
führen sollen (4)
entsteht nicht nur bei mir der dringende Bedarf einer Stellungnahme aus Ihrem Hause.
Mir sind eine Reihe von Fällen berichtet worden, bei denen kurz nach diesen „Impfung“ genannten gentechnischen Eingriffen Einblutungen in die Haut dokumentiert waren. Auch cerebrale
Blutungen sollen in direktem zeitlichen Zusammenhang mit der „Impfung" aufgetreten sein.
Dieses wären nach den auch von Ihnen beobachteten Wirkmechanismen möglicherweise Veränderungen, die allein oder in Kombination als Folge von Gefäßwandschäden durch Zellfusionen
und/oder durch Blutungen nach Verbrauchskoagulopathien ausgelöst sein können.
Mehrfach sind auch multiple Thrombosierungen als Todesursache erwähnt worden, die ebenfalls durch Fusionen und Endothelschäden (7) begünstigt oder gar durch die von Zhang et. al. (2)
direkt mit Spike -Proteinen reagierenden Thrombozyten (thrombozytäre ACE2-Rezeptoren) verursacht worden sein können.
Sie hätten gegenüber einem „Faktenchecker“ der AFP telefonisch geäußert, dass "zwischen unseren Laborergebnissen und der Wirkungsweise von Impfstoffen kein Zusammenhang“ bestehe. (5)
"Unsere Beschreibung der starken Membranfusionsaktivität des Spike Proteins sollte gerade Anlass zur Impfung sein. ... Die Impfungen sind sicher, auch wenn an der
Einstichstelle ein paar Synzytien entstehen sollten. Da die genetische Information des Spike Proteins nicht vervielfältigt wird, kann es nicht zu einer Ausbreitung kommen.“
Dazu auch die Pressestelle PEI ( Dr. Susanne Stöcker):
"bei der Impfung erhalten einige wenige Körperzellen einen einmaligen Schub an mRNA-Informationen, aus denen diese Zellen auch nur Teile des Corona-Virus herstellen, nämlich
das SPIKE-Protein. Die entstehenden Spike-Proteine haben keine krankheitserregenden Eigenschaften. Selbst wenn sich
aber einzelne Zellen nach einer Impfung einmal verkleben sollten, bleibt das ein Einzelfall im Körper und hat keine Auswirkungen.
Es kommt hinzu, dass sich in den regelmäßig vom Paul-Ehrlich-Institut veröffentlichten Sicherheitsberichten zu den in Deutschland erfolgten Impfungen keine Hinweise auf etwaige
Impfkomplikationen dieser Art gezeigt haben. Das gilt auch weltweit.
Anders als die SPIKE-Proteine auf der Virusoberfläche sind die von der mRNA im Impfstoff gebildeten Proteine nicht frei beweglich. Die Verklebung erfolgt, wenn das Virus in die Zellen
eindringt. Die nach Impfung gebildeten Proteine werden auf den Körperzellen präsentiert und sind dort fest verankert.“
Diese Stellungnahmen ersetzen nicht die in Ihrer Verantwortung liegenden, evidenzbasierten Abwägungen der bekanntgewordenen und prima vista naheliegenden Kausalitäten zwischen der
gentherapeutisch induzierten Spike-Produktion und den in der Literatur selbst von Ihnen als bedrohlich dargestellten Wirkungen, die der jetzt zunehmend beobachteten Symptomatik
entsprechen.
Bitte teilen Sie mir mit, aufgrund welcher wissenschaftlichen Evidenz Sie offenbar trotzdem der Meinung sind, die nur kurzzeitig klinisch erprobte
Anwendungen mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen, welche zu einer Spike-Protein Expression führen sollen, fortzusetzen.
Ich würde Ihre Stellungnahmen zu den gestellten Fragen gern bei meiner Diskussion des Themas in Fachkreisen berücksichtigen wollen und setzte deshalb auch das ThemenCheck-Team des
IQWIG sowie üblicherweise in Nutzen-Schadensabschätzungen eingebundenen Gremien ins cc.
"Der Impfstoff von AstraZeneca hat ein reguläres, nicht abgekürztes Zulassungsverfahren der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und
daher alle vorgeschriebenen Sicherheits- und Wirksamkeitstests bestanden – so wie auch die bisher zugelassenen anderen beiden Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und
Moderna.“ ( https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/wirksamkeit-astrazeneca-1859868)
Das entspricht nicht der von der EMA gegebenen Darstellung, nach der es sich um 'Conditional marketing authorisations‘ handelt,
in deren Pharmakovigilanz-Auflagen Sie ja sehr aktiv eingebunden sind. Bitte sorgen Sie in Ihrem Hause dafür, dass derart verkürzende und falsche Sicherheit vortäuschende Darstellung
korrigiert wird.
Auf weitere, kürzlich von einer Gruppe von Wissenschaftlern bei der EMA eingereichten Bedenken wegen zusätzlicher immunologischer Risiken(6) wird es ja unabhängig davon
hoffentlich bald eine Reaktion geben.
Bitte nennen Sie mir bitte zur Abwägung der Indikation auch noch für die derzeit verwendeten/zugelassenen Produkte die NNV (Number necessary to Vaccine), von der Sie bei Ihren
Bewertungen ausgehen.
In der Hoffnung auf eine die Sachverhalte fachlich abwägende Antwort verbleibe ich
mit kollegialer Hochachtung und freundlichen Grüßen,
"Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) liegen zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge (ABV 5300) des AstraZeneca Impfstoffes im LK
Zwettl vor: eine Frau (49 J) ist in Folge schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine weitere Frau (35 J), die eine Lungenembolie entwickelt hat, ist am Weg der Besserung.
Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere
thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen. " (Die vollständige Meldung hier.)
Mein heutiger Brief an das BASG und das Paul-Ehrlich Institut:
Sehr geehrte Damen und Herren,
entgegen Ihrer Meldung ist eine starke
Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch
alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden.
Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen.
Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar.
Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt.
Wenn jetzt sogar wegen "erwarteter schweren Nebenwirkungen„ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft,
weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben.
Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht ( Theuerkauf et al.).
Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.
Mit freundliche Grüßen,
Dr. Wolfgang Wodarg
Ltd. Med. Dir. i.R.
Internist-Pneumologie, Sozialmedizin Arzt für Hygiene und Umweltmedizin Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009
Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates
Am 29.1.2021 meldete Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz von der Kafrelsheikh University bei Kairo beim NIH-Studienregister unter der Nummer NTC04730895 eine Studie mit Isotretinoin an. Dieses
Medikament soll alle Geimpften, deren Zellen nach einer Gen-Impfung Corona-Spikes produzieren, vor den erwartete schweren Nebenwirkungen schützen. Das könnte ein Renner werden, denn es gibt schon
jetzt in Deutschland etwa 5 Millionen Geimpfte, bei denen die angekündigten schweren Nebenwirkungen auftreten können.
In der Anmeldung zur Studie[i] heißt es:
Isotretinoin (13- Cis-Retinsäure) gegen Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis für die Bereitstellung eines vollständigen Schutzes gegen COVID-19 und die Verhinderung der zu erwartenden schwerwiegenden Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Spike-Protein-Basis.
In kurzer Zeit wurde der Impfstoff auf Spike-Protein-Basis als Notlösung zugelassen und wird nun eingeführt. Der Spike-Protein-basierte Impfstoff bietet unseren Zellen Anleitung und Signale
zur Expression eines Bestandteils des sogenannten "viralen Spike-Proteins". Die starke Interaktion zwischen Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) und der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des
Spike-Proteins (SP), das durch den COVID-19-Impfstoff produziert wird ,oder auf dem Spike-Protein der viralen Partikel zu finden ist, hat eine Affinität (~10 nM), und diese Bindungsaffinität
entspricht der vieler monoklonaler Antikörper (MAbs).
Daher ist die Assoziation von Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) mit der Bindungsdomäne des Spike-Proteins wahrscheinlich eine starke und langlebige Interaktion und es wird
erwartet, dass Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) in Antigen-präsentierende Zellen eindringt, die mit dem Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs oder dem Spike-Protein von Viruspartikeln
assoziiert sind. (Übersetzung und Hervorhebung: WW)
Das Risiko, welches der zu erprobende Stoff reduzieren möchte, ist schon einige Monate bekannt. In einer großen chinesischen Studie, die bereits am 4.9.2020 im Journal of
Hematology & Oncology veröffentlicht wurde[ii], also deutlich bevor die Covid-19 Impfstoffe zugelassen oder gar angewendet wurden, war nachgewiesen worden, dass die Spikes
der Coronaviren, wenn sie in die Blutbahn gelangen, einen großen Schaden z.B. durch kleinste Thrombosen in den Kapillaren vieler Organe anrichten
können. Besonders in der Lunge seien solche Mikrothrombosen zu befürchten. Die chinesische Studie und auch eine Studie des Paul-Ehrlich-Institutes[iii] waren
durchgeführt worden, um der Welt zu zeigen, wie gefährlich doch Coronaviren seien.
Coronaviren und ihre Spikes selbst sind auch gefährlich, aber nur wenn sie ins Blut kommen!
Das ist aber zum Glück extrem selten der Fall, wenn nicht durch die Behandlung oder andere Umstände die normalerweise wirksamen Schutzmechanismen in den oberen Atemwegen umgangen oder geschädigt
worden sind.
Hoch risikoreiche Nebenwirkungen der genetischen „Impfung“ werden verschwiegen!
Die Impfung allerdings umgeht nämlich die natürlichen Barrieren gegen Coronaviren und geht direkt in den gut durchbluteten Schultermuskel. Ob sich nur dort die gefährlichen Spike-Proteine bilden,
oder ob auch andere Zielzellen stimuliert werden das zu tun, ist nicht sicher bekannt.
Solche schweren Nebenwirkungen der laufenden Corona Impfungen werden von den verantwortlichen Stellen bisher verschwiegen (PEI, s.u.), verleugnet (BASG s.o.) oder verdrängt (Gesundheitsämter,
Staatsanwaltschaften). Auch das Paul Ehrlich Institut hat sie in seiner Arbeit über die weiteren Risiken durch Spike-Proteine (Zell-Fusionen) nicht einmal erwähnt (siehe
unten).
Hinzu kommen gefährliche immunologische, nicht mehr natürlich beherrschbare Fehlalarme mit lebensbedrohlichen Auswirkungen, und außerdem das Risiko, bei einem späteren Kontakt mit
Coronaviren, das Opfer einer ADE (Antibody Dependent Enhancement) zu werden.
Inzwischen häufen sich aus Israel, Großbritannien und Deutschland Berichte über eine hohe Übersterblichkeit bei den Geimpften. Ein Zusammenhang wird sträflich selten gründlich untersucht, aber
durchgehend als nicht gegeben beiseitegewischt.
Angesichts des minimalen zusätzlichen Schutzes durch eine Impfung halte ich die Weiterführung der Impfaktionen für unverantwortbar und fordere deren
sofortigen STOPP.
Die Mutter einer Altenpflegerin schreibt heute am 7.3.2021
(Name, Adresse und Arbeitsstätte sind mir bekannt)
"X. ist Altenpflegerin/Krankenschwester im Altenheim XXX in (Stadt in Bayern). Die Mitarbeiter dort werden jeden 2. Tag mit Schnelltests auf Corona getestet. Jeder Test ergab bei X. ein negatives
Ergebnis. Am 23.02.2021 wurde X. mit BioNTech Pfizer geimpft. 2 Stunden später traten dann schon Nebenwirkungen, wie eingeschränktes Sehen und Gliederschmerzen, auf. Am nächsten Tag wurden die
Auffälligkeiten immer mehr, Schüttelfrost und hohes Fieber trat hinzu. An ein Arbeiten war überhaupt nicht zu denken. Der Hausarzt hat sie besucht, als noch Husten und Luftnot hinzukamen. Es
wurde dann, glaube ich, Blut abgenommen und untersucht. Es kam die Diagnose Lungenentzündung heraus. Der Hausarzt verordnete ein Antibiotikum und wollte X. auch ins Krankenhaus abgeben. Da X.
aber alleinerziehende Mutter einer xx-jährigen Tochter ist, wollte sie versuchen zu Hause zu gesunden. In der Nacht vom 02.03. auf den 03.03. konnte sie ohne Sauerstoff, den ihr ein Kollege aus
dem Altersheim schnell vorbeigebracht hat, nicht mehr atmen. Am 03.03. wurde X. dann ins Krankenhaus in xxxxx eingeliefert. Dort wurde festgestellt, dass Corona vorliegt und die Lunge zu über 80%
geschädigt ist. Wir hoffen, dass X. um eine Beatmung herumkommt und der Körper es schafft, mit dem Zufuhr von Sauerstoff und der Gabe von starken Medikamenten zu genesen. Hinzufügen möchte
ich noch, dass X. keinerlei Vorerkrankungen hat."
Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: "Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind." Der oberste Impf-Wächter der
Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen
Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere
Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt,
welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt
die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?
WOLFGANG WODARG, 21. Februar 2021,
Den Artikel hatte das Forscherteam des PEI, zu dem auch der Direktor dieses Institutes, Klaus
Cichutek gehört, bereits am 21. Oktober 2020 bei der wissenschaftlichen Zeitschrift iScience eingereicht. Am 5. Februar wurde er nun vom Journal zur Veröffentlichung angenommen. Er trägt
die Überschrift: "Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without, (FFWO)". Ein übersetzter Auszug aus dem Artikel ist in der
folgenden Fußnote nachlesbar (1).
Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf besondere Gefahren bei Corona-Infektionen
hinzuweisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die schließlich zu einem
Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.
Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der isolierten Spike Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man
kennt solche Reaktionen schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche
krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren stimulieren
Zellfusionen, die zu den typischen Hautveränderungen beitragen.
Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das
geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden
und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den
Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.
Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren des Paul-Ehrlich-Institutes, welche die Gefahren durch Spike-Proteine genau untersucht und beschrieben haben, nicht daran gedacht
haben, was mit der gentechnischen Impfungen hervorgerufen wird. Im PEI liegt nämlich auch die Verantwortung für die Sicherheit gerade jener gentechnischen Impfstoffe, die genau solche
Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen.
Ein solches nahe liegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit aber nicht einmal erwähnt.
Klinische Studien, die ein solches Risiko explizit bei den Impfstoffen beobachten oder ausschließen, sind ebenfalls nicht bekannt. Von den bisher bekannten unerwünschten Nebenwirkungen
ließen sich durchaus mehrere durch den Fusion-from-without-Effekt (FFWO) erklären. Weitere Untersuchungen scheinen dringend angebracht. Geimpfte mit Nebenwirkungen sollten das Recht
erhalten, sich sofort von einer unabhängigen (!) Stelle untersuchen zu lassen. Sollte eine solche Gefährdung nicht ausgeschlossen worden sein, wäre das ein weiterer dringender Grund, alle
gentechnischen „Impfungen“, welche zu einer Bildung von Spike-Proteinen führen sollen, sofort zu stoppen.
Das PEI-Team berichtet weiterhin, dass sich zumindest im Labor die gefährlichen Zellfusionen durch die Gabe von monoklonalen Anti-Spike-Antikörpern signifikant reduzieren ließen. Die
gentechnische Großproduktion von solchen monoklonalen Antikörpern für Massenbehandlungen erwähnte übrigens Bill Gates im Dezember letzten Jahres.
Das kann doch keiner wollen: mit der Impfung die Komplikationen machen, die man mit teuren monoklonalen Antikörpern dann wieder behandeln müsste?
Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf das miserable Nutzen-Risiko-Profil der „Impfungen“ gegen Covid-19 hingewiesen. Denn es werden derzeit drei gentechnische „Impfstoffe“ nach einer
übereilten Zulassung in einem weltweiten Großversuch vielen Menschen von ihren Regierungen aufgenötigt. Alle drei sollen mit etwas unterschiedlichen technischen Verfahren dafür sorgen,
dass unsere nach der Spritze gentechnisch veränderten Zellen den Impfstoff selbst herstellen. Das ist billiger und schneller, bringt also mehr Profite für die Produzenten. Es ist aber
erstmalig, dass diese Technologien am Menschen angewendet werden.
Einen großen Nutzen haben die Corona-Impfungen offenbar nicht. Bei den 19.000 Geimpften in der ohnehin schlechten BioNTech-Studie waren nur 154 Infektionen weniger aufgetreten als bei den Ungeimpften 19.000. Das absolute Risiko zu erkranken wurde demnach nur um weniger als 1
Prozent gesenkt. Bei weit über der Hälfte der Bevölkerung besteht auch ohne Impfung eine zelluläre Kreuzimmunität gegen alles, was so aussieht wie Corona. Und selbst, wenn durch den Pieks
eine Corona-Infektion verhindert würde, dann würden sich die anderen Viren freuen. Sie hätten dann mehr Platz.
Insgesamt ist auch bei kritischen Reviews deutlich geworden, dass Impfungen gegen sich laufend verändernde saisonale
Atemwegsviren kaum Vorteile, wohl aber Risiken bringen. Jetzt gibt es also noch eines.
Anmerkungen
(1) Hier die deutsche Übersetzung eines Auszugs des seit dem 5. Februar 2021 als Preprint erhältlichen Artikels: "Der Zelleintritt des pandemischen Virus SARS-CoV-2 wird durch sein Spike-Protein S vermittelt. Als wichtigste
antigene Determinante steht das S-Protein im Fokus verschiedener therapeutischer Strategien. Neben der Partikel-Zell-Fusion vermittelt S die Fusion zwischen infizierten und nicht
infizierten Zellen, was zur Bildung von Synzytien führt. Hier stellen wir empfindliche Assay-Systeme mit hohem dynamischem Bereich und hohem Signal-Rausch-Verhältnis vor, die nicht nur
die Partikel-Zell- und Zell-Zell-Fusion, sondern auch die "Fusion from without" (FFWO) abdecken. In FFWO induzieren S-haltige Viruspartikel Synzytien unabhängig von der de novo Synthese
von S. Neutralisierende Antikörper sowie Seren von rekonvaleszenten Patienten hemmten die Partikel-Zell-Fusion mit hoher Effizienz. Im Gegensatz dazu wurde die Zell-Zell-Fusion nur mäßig
gehemmt, obwohl S-Protein-Konzentrationen unterhalb der Nachweisgrenze der Durchflusszytometrie und des Western Blot erforderlich waren. Die Daten deuten darauf hin, dass die
Synzytienbildung als pathologische Folge während Covid-19 bei niedrigen S-Protein-Spiegeln ablaufen kann und möglicherweise nicht effektiv durch Antikörper verhindert wird."
(2) "Fusion from without" ist der Prozess, durch den Partikel einiger behüllter Viren die Fusion von Zielzellen auch ohne virale Replikation steuern
können.
(3) Bratt, M. A., and W. R. Gallaher. 1969. Preliminary analysis of the requirements for fusion from within and fusion from without by Newcastle disease
virus. Proc. Natl. Acad. Sci. USA 64:536-543.
(4) Clavel F, Charneau P. Fusion from without directed by human immunodeficiency virus particles. J Virol. 1994 Feb; 68(2):1179-85. doi:
10.1128/JVI.68.2.1179-1185.1994. PMID: 8289347; PMCID: PMC236557
Genf, 20.1.2021 " PCR-Tests sind als Hilfsmittel für die Diagnose
gedacht, daher müssen die Anwender jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den
Test-Besonderheiten, den klinischen Beobachtungen, der Vorgeschichte, dem Status etwaiger Kontakte und epidemiologischen Informationen
berücksichtigen." Link
hier
Der Test schafft Raum für Manipulationen und Missbrauch
Mit Tests, deren Anwendung intransparent ist und die nicht amtlich validiert sind und mit interessengeleiteten Teststrategien wird das Bild von Covid-19
aufgebauscht. Bei uns können immer noch symptomlose positiv Getestete nach dem IFSG als Krankheitsverdächtige oder Ansteckungsverdächtige eingestuft und behandelt werden. Das ist nach neuen WHO
Regeln (s.o.) unzulässig. Eine Suche nach weiteren beteiligten Erregern findet ausserdem sehr selten statt. Sogar Unfallopfer werden ohne
entsprechende Symptomein Kliniken als Covid-19 Fälle codiert. Für Kliniken sind solche staatlich erwünschten Fehlabrechnungen sehr lukrativ. Ca. 2/3
davon seien nur wegen eines angeblichen "Kontaktes" ohne Test als Covid-19 codiert worden. Auch für Arztpraxen oder für Leichenschauer lohnt sich die Diagnose Covid-19. Immer
mehr Fälle von Falschbescheinigungen und Falsch-Codierungen werden bekannt, aber die Kassen prüfen kaum noch. Dafür werden bei Ärzten, die ihre Patienten vor Schäden durch das Maske-Tragen
bewahren wollen, Hausdurchsuchungen gemacht.
Nach Texas folgte Mississippi und zwei Stunden später Tennessee. Texas. Florida. Tennessee. Mississippi.South Dakota. Tennessee öffnet alles zu 100% und beendet die Maskenpflicht ab sofort.
Ohne Stufenplan. Ohne Tests. Ohne Bedingungen.
Wann folgen Schleswig-Holstein, Hessen, Sachsen Meck.-Pomm., Niedersachsen, Hamburg, usw.?
Hier finden
sie die deutsche Übersetzung und hier den Link zum engl. Original. Es sind atemberaubende gut belegte
Indizien, welche die medizinisch nicht erklärbare "Pandemie" verständlich werden lassen. Dazu der Boss des World Economic Forum Schwab bei einer Rede in China.
und geben der WHO den angemessenen Namen: World Hoax Organisation.
Es ist schon spannend zu sehen, wie die ganze Welt nur mit Geschichten verändert werden kann. Einfach nur Geschichten. Oder mit Narrativen, damit das nicht so
banal klingt.
Es wird klarer, die Pandemie-Story aus der WHO-Pandora, die da jetzt gerade mit Fortsetzungen läuft, dieser gekaufte Lügen-Klamauk aus Davoser Produktion, der
ist Schrott. Die Geschichte kann gar nicht lange gutgehen, denn sie ist nicht von uns.
Am 23. Januar 2020, nach mehreren Anläufen und jahrelangen Proben, sind die von Christian Drosten zugeschnittenen Gensequenzen von der WHO zum Kleid der Angst und zu deren molekularer Definition
geadelt worden.
Seither ist der Feind immer dort, wo die Drosten PCR-Tests und die danach den Markt überflutenden Kopien ihn aufspüren. Und wer damit viel testet, findet viel Feind. Dass unter den so gefundenen,
angeblichen Feinden kaum einer etwas Böses tut und der Feind bekanntermaßen friedlich ist, spielt in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Ärzteschaft, Laborpraxen,
einige Großlabore und Testproduzenten, wie z.B. die Roche-AG, ernten unterschiedliche Anteile der Milliarden, die für solche unnötigen und untauglichen Testungen verschleudert werden (ca. 1,5
Millionen Tests pro Woche allein in Deutschland).
Die erste Folge dieser Pandemie-Story mit Test und Virus hatte die Welt in kurzer Zeit wirklich geschockt und verändert. Stärker als ein großer Hurrikan oder ein gewaltiger Militärputsch – aber
viel friedlicher und für die Erzähler viel lukrativer. Nach kurzer Verschnaufpause im Sommer kam die „Zweite Welle“ mit dem Titel „Alle warten auf den Impfstoff.“
Es wurde von neuen Impfungen erzählt, von denen man zwar noch nicht so genau weiß, welche Wirkungen sie hervorrufen, aber man verspricht uns, sie würden uns eine neue Freiheit wiederbringen und
uns von der Angst - zumindest bis zum nächsten feindlichen Virus - aus der ersten Geschichte erlösen. Die Impfindustrie freut sich, denn die Steuerzahlen haben nicht nur reichlich bestellt
sondern übernehmen sogar die Haftung.
Wie die dritte Folge heißen wird, das kann man wegen der nicht abgeschlossenen Zulassungsstudien noch nicht sagen. Irgend etwas Dramatisches wird es aber wohl werden.
Tedros Ghebreyesus, der trotz der ihn belastenden Genozid-Vorwürfe Chef der WHO wurde, kündigte gerade an, dass man geplant habe, diese Corona-Soap-Story zu einer Serie mit einer noch
unbestimmten Zahl von Folgen auszubauen. Als Titel der Serie sind „Die nächste Pandemie kommt bestimmt!“ oder „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie“ im Gespräch. Ja, die WHO macht Geschichte
mit ihren Geschichten. Sie hat damit bisher viel Schaden angerichtet, Existenzen vernichtet und die Menschheit geteilt in solche, die sich in ihrer Angst geschützt fühlen wollen und solche, die
sich von den Maßnahmen ihrer Freiheiten beraubt und getäuscht sehen.
Die WHO ist ursprünglich eine UN-Agentur. Das ist inzwischen aber so etwas wie eine Tarnung, denn sie generiert im Rahmen einer seit 20 Jahren fortentwickelten
Private-Public-Health[1]-Partnership als Greenwash-Institution für Arzneimittel- und Impfstoff-Investoren und mit Unterstützung von der Bill & Melinda Gates-Stiftung, vom Wellcome Trust und
von anderen pandemischen Bestsellern ihre meisten Mittel als Fearmonger (Panikmacher).
Außerdem helfen zahlreiche Ausgründungen, zum Beispiel mit der Weltbank, mit Gruppen aus der Arzneimittelindustrie oder anderen Interessierten unter Einbindung ausgesuchter Forscher, Journalisten
und Politiker bei der Entwicklung und Verbreitung neuer Impfgeschichten.
Auch die synchronisierte Davoser Great Reset Story wirkt wie ein Traum von frustrierten Geldsäcken, die schon alles haben und die sich jetzt noch Politik und Wissenschaftler kaufen, um mit den
Kollegen von der Kommunistischen Partei Chinas überall auf der Welt in Ruhe Golf spielen zu können. Was für eine flache Geschichte.
Aber liebe Freunde, wir leben immer noch in einer Demokratie und haben noch nicht das chinesische Modell übernommen. Wir haben also alle selbst die Verantwortung für das, was in unserem Lande
geschieht und was nicht. Die neue Agenda 2030 wird deshalb von uns geschrieben. Ohne Korruption von Politik und Wissenschaft. Das können wir uns zum Glück auch gar nicht leisten. Einfach durch
bessere Geschichten. Und damit fangen wir heute gleich an.
Die WHO hat gezeigt, dass man mit schlichten Neu-Definitionen schon sehr viel verändern kann. Sie konnte mehrfach eine normale Grippe zur Pandemie aufblasen und Furcht und Schrecken säen.
Oder sie definierte gerade in genialer Weise die Herdenimmunität neu und machte daraus etwas, was man nur durch Impfungen herstellen kann. Also Immunität = Impfausweis. Welch atemberaubende
Geschäftsidee. Aber gesund ist das nicht.
Und dabei immer diese Kinderquälerei mit den Masken.
Die WHO hat Erfahrung mit Narrativen, aber - es sind die falschen.
Auf solchen kurzen Lügenbeinen kommt die Gesundheit ins Wackeln.
Damit soll Schluss sein! Dass hat nach der Schweinegrippe schon der Europarat gesagt, aber das war es dann auch. Lasst uns jetzt selbstbewusst sein und unsere Geschichte
schreiben.
Wenn die WHO einfach Pandemien und Herdenimmunität so definiert, wie es ihren Sponsoren ins Geschäft passt, dann müssen WIR das bei Namen nennen und zuerst einmal dem Kürzel „WHO" einen neuen,
dem Inhalt und dem Wirkprinzip entsprechenden Namen zuschreiben. Big Pharma kämpft mit der WHO gegen Fake-Medikamente, wir gehen weiter und kämpfen gegen eine Fake-WHO.
Zum Jahresbeginn wird die Bedeutung des Kürzels „WHO" geändert in:
Wie bei Medikamentenpackungen muss draufstehen, was drin ist.
Deshalb handelt es sich um eine Umbenennung, welche dem Schutze der Gesundheit der Weltbevölkerung vor weiteren gefährlichen Schein-Pandemien dient.
Wir sollten die Öffentlichkeit und die WHO förmlich davon in Kenntnis setzen.
Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen
Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im
APA-Interview.
Am 31.Oktober 2020 veröffentlichte die WHO in Genf[1]:
What is ‘herd immunity’? Herd immunity’, also known as ‘population immunity’, is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a
certain virus if a threshold of vaccination is reached.
Herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.
Es hat den Impfstoff-Investoren, den Strategen des Global Pandemic Monitoring Board (GPMB) und den mit der WHO kooperierenden Beratungsfirmen anscheinend große Kopfschmerzen bereitet, dass so
viele Menschen- wohl weit über 90 % - offenbar eine mehr oder weniger starke natürlich erworbene Immunität gegen die meisten zirkulierenden Atemwegsviren besitzen.
Ja, und das ist auch gut so, denn wir trainieren ja schließlich auch in jeder Grippewelle! Die „Herde“ – das sind wir alle- ist offenbar so immun, dass immer nur ein kleiner Teil etwas davon
spürt, wenn wir jedes Jahr ein kostenloses Anti-Viren-Update verpasst bekommen: Hatschi, Rotznase, etwas Glieder- oder Halsschmerz und wir sind wieder gegen die neuesten Viren geschützt. Das ist
bisher die „Herdenimmunität“ und das versteht selbst jeder Nerd. Nur bei Immun-Hardwareschäden, überalterten Systemen oder medikamentöser Malware drohen Komplikationen.
Nach den Wünschen der vom Microsoft-Gründer und Haupt-Impf-Investor gesteuerten WHO versuchen seine Helfer in Genf jetzt, ein neues Framing, ein Umdenken einzuführen, welches die Verantwortung
für unsere Immunität in seine Cloud verlagern soll. Herdenimmunität soll anscheinend im elektronischen Impfausweis definiert werden. Wer die Pandemie neu definiert hat, der kann das ja mit
anderen Begriffen nach Belieben auch so machen. Jedenfalls solange wir dem Unsinn weiter folgen.
Die WHO hat uns also jetzt eröffnet, was „Herdenimmunität“ in Zukunft bedeuten soll. Die Herdenimmunität hat bei der WHO nichts mehr mit natürlich erworbener Abwehrkraft zu tun. Biologische,
natürliche Immunabwehrkraft zählt für die Impflobby in Genf nicht mehr. Das Wort soll jetzt synonym mit dem bisher in Gesundheitsbehörden gängigen und an alte Karteikartenzeiten erinnernden
Begriff „Durchimpfungsgrad“ gebraucht werden.
Die WHO sagt: Immunität = Impfstatus!
Die WHO ignoriert damit tatsächlich unsere Biologie, unsere immunologische Identität, unser Immungedächtnis! Sie tut das zugunsten der Definition von Marktlücken für die Impfindustrie.
Damit würde dann natürlich auch ein Immunitätsausweis möglich, denn er wäre ja nur noch ein Impfausweis oder nichts weiter als eine Quittung für erduldeten Impfstoff.
Und was passiert, wenn unser Immunsystem sich wehrt? Wenn die künstlichen Stimuli unser System durcheinanderbringen? Viele Experten beobachten voller Sorge die laufenden Impfungen. Wird es
System-Abstürze geben? Wann und wie reagiert die alte Herdenimmunität mit der Beta-Version aus der Spritze? Bekanntlich ist die noch extrem unsicher. Wenn die Transhumanisten so weiterpfuschen,
dann kommen sie nicht weit.
Von Anfang Oktober bis Mitte November 2020, also etwa innerhalb von nur 6 Wochen, stieg der Anteil der angeblichen Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen um das 15-fache. Über
die Hälfte der Betten war plötzlich mit „Covid-19“-Patienten belegt. Dabei blieb der Belegungsgrad aber nahezu unverändert. Wo aber sind all die anderen Kranken geblieben? Und weshalb fand das
RKI die SARS-Coronaviren-2 bei nur 4 Prozent der ambulanten Atemwegserkrankten (1)? Gibt es andere Gründe für die Berichte von einer „Zweiten Welle“? In Deutschland folgt offenbar die Leistung
dem Gelde.
Bilder aus Bergamo
Die Bilder aus Kliniken in Wuhan, Bergamo, Madrid und New York schufen die Angst, die stärker war als alle Vernunft. Sie waren es, die Akzeptanz für harte Maßnahmen schafften. Die Angst vor
Bergamo ließ vielen Menschen das Eingreifen der Regierungen in ihre Freiheiten vernünftig erscheinen.
In Gesprächen mit Ärzten aus Norditalien und mit Zeugen der Ereignisse vom März 2020 hat der Corona-Ausschuss die Hintergründe der Schreckensbilder aus der Lombardei beleuchtet (2). Als man in
Bergamo wegen des sich zuspitzenden Pflegekräftemangels gebrechliche und chronisch Kranke aus Angst vor Covid-19 auf Intensivstationen brachte, oder diese — wenn sie dort nicht starben — in
Heimen schlecht versorgt unter Quarantäne setzte, kam es nicht nur auf den wenigen Intensivstationen zu Enge und chaotischen Szenen, sondern auch zu einem Stau bei den Beerdigungsunternehmern.
Von denen, wegen der vielen Kontakte, ein Großteil selbst in Quarantäne gewesen sein soll. Auch durften sie die Toten nicht — wie in Italien üblich — beerdigen, sondern mussten diese im
Krematorium erst einäschern lassen. So stauten sich die Toten in den Einrichtungen, bis die etwa 60 gehorteten Särge von um Hilfe gebetenen Militärlastern zur Einäscherung transportiert wurden.
Viele der so misshandelten Alten waren erst nach dem Tode mit PCR-Tests, die eine sehr hohe falsch Positivrate gehabt haben sollen, zu Covid-19-Opfern etikettiert worden. Weitere Bilder von
Beatmeten aus den besonders zur Grippezeit chronisch überlasteten Intensivstationen taten das ihre (3). Bei solchen Aktionen entstanden dramatische Bilder, welche Europa schockierten. Sie waren
für die meisten Menschen überzeugender als alle epidemiologischen Daten oder medizinischen Berichte.
Und in Deutschland? Leere Klinikbetten schaffen neuen Notstand
Bergamo war das Signal für Berlin. Denn gleichzeitig mit dem Lockdown Mitte März 2020 wurde die Angst vor einem Versorgungsnotstand geschürt, wurde Stimmung gemacht durch eine an den Haaren
herbeigezogene Priorisierungsdebatte. Gleichzeitig wurden viele Klinikbetten gesperrt, um einer angekündigten Welle von Seuchenopfern Herr werden zu können. Bettenknappheit lautete der Alarmruf
einiger Triage-Propheten. Darunter auch einer, der noch im Sommer 2019 als Politiker einer Regierungs-fraktion die Bertelsmann-Botschaft verbreitete: Deutschland hat zu viele Krankenhausbetten
(4).
Nur ein halbes Jahr danach schürte er plötzlich die Angst vor einer Überlastung der Krankenhäuser durch Covid-19 und versprach den Klinikkonzernen viel Geld als Kompensation für freigehaltene
Betten. Dann kam eine Sommerpause, in der auch den Viren eine Verschnaufpause gegönnt wurde und in der unsere Kliniken bis September für jedes leer stehende Bett 560 Euro kassieren durften (5).
Seit Mitte März aber kamen zum Beispiel viele Krebs- und Herzpatienten in Not, weil auch wegen der gesperrten Betten der Zugang zur stationären Behandlung erschwert war und einige Krankenhäuser
Teile ihres Personals in Kurzarbeit nach Hause geschickt hatten.
Anfang April registrierte das Statistische Bundesamt dadurch eine leichte Übersterblichkeit. Weil man auf Covid-19-Patienten wartete, bekamen andere Patienten keine Termine und viele starben,
weil sie nicht oder nicht rechtzeitig behandelt wurden. Obwohl die leichte Übersterblichkeit wie in anderen Ländern erst nach Beginn des Lockdowns begann, wurden die Lockdown-Opfer
fälschlicherweise der „Pandemie“ zugerechnet.
Von März bis September stand, trotz angeblicher epidemischer Notlage nationaler Tragweite, auf den Intensivstationen der allermeisten deutschen Kliniken ein Großteil der Betten leer. Man
kassierte für leere Betten und verhandelte mit den Kostenträgern um weitere Vorteile in der Krise.
Einigen Kliniken waren die Entschädigungen für den Leerstand zu wenig und andere waren zufrieden und schwiegen. Um dem Verteilungsstreit der Branche gerecht zu werden, ruderten Regierung,
Krankenkassen und die Krankenhausindustrie daraufhin ohne viel Aufsehen leicht zurück und staffelten das Entgelt für leer stehende Betten nach Klinik-Arten und Regionen, was zu einer leichten
Normalisierung der Patientenströme führte. Auch hier zeigte sich, Kliniken sind heutzutage Wirtschaftsunternehmen und reagieren als solche vernünftig — aber nur als solche!
Wie macht man eine zweite Welle?
Nachdem sich nach den Sommerferien die vielen falsch positiven PCR-Tests bei den durchschnittlich jüngeren Reiserückkehrern nicht in entsprechenden Morbiditätsstatistiken niedergeschlagen hatten,
schien man sich wieder an Bergamo und den dort erreichten politischen Motivationsschub zu erinnern. Welche Möglichkeiten haben Politiker unter Rechtfertigungsdruck, um wie in Bergamo auch in
Bremen, Bielefeld oder Berchtesgaden eine verängstigte Bevölkerung bei der Stange zu halten?
In Norditalien konnte man beobachten, es kommt auf die Bilder in den Medien an. Ob 2009 in Mexiko oder Anfang 2020 in Wuhan, immer waren es die Bilder, die das Gefühl einer „Pandemie“
vermittelten. Sie sind offenbar wirksamer als Tabellen, Laborwerte, unübersichtliche Krankenakten oder umsichtige Epidemiologie. Trotz monatelanger Recherchen, Nachforschungen, Gesprächen mit
Wissenschaftlern und trotz jahrzehntelanger Erfahrung mit den Tücken der Infektionsepidemiologie wird mir nach allen mühevollen Erläuterungen auch heute noch immer wieder entgegengehalten: „Aber
haben Sie denn nicht gesehen, was in Bergamo los war?“
Woher kommen die beängstigenden Bilder und Narrative
Werden wir durch die aktuelle Berichterstattung getäuscht? Bisher habe ich trotz häufiger Fragen noch keine Mediziner gefunden, die bei saisonalen Atemwegserkrankungen jemals eine „Zweite Welle“
gesehen haben.
Für die Medien ist es jederzeit möglich, auch in deutschen Kliniken Not, Hektik und Elend darzustellen. Dafür haben sich die typischen Szenen auf Intensivstationen bewährt. Ein verkabelter Leib,
viele Schläuche, maskiertes und verhülltes Personal und dazu ein Interview mit einer erschöpften Oberärztin, welche die Gelegenheit nutzt, dass sich endlich einmal jemand für die Hektik, den
Personalmangel, die anstrengenden Schichtdienste und das dadurch entstehende Elend für Patienten und Personal interessiert. Als Krankenhaushygieniker und früher sogar Personalvertreter und
Intensivmediziner habe ich für solche Bilder weiterhin viel Verständnis.
Sterben tut man übrigens auf allen Intensivstationen, und zwar immer und leider relativ häufig. Wenn dann noch die Station mit über Achtzigjährigen aufgefüllt wird, grenzte es schon an ein
Wunder, wenn davon die Hälfte lebend wieder verlegt werden könnte.
Wer also viele Alte auf Intensivstationen verlegt und auch noch invasiv beatmet, der bekommt Bergamo. Von den riskanten Medikamentenversuchen „only for emergency use“ ganz zu schweigen.
Erinnert sich überhaupt noch jemand an die Ideale der Palliativmedizin? Oder war das nur eine vorübergehende Marketingkampagne der Krankheitsindustrie?
Wie kriegt man die Alten in die Kliniken?
Zuerst sorgt man dafür, dass vermehrt positive PCR-Ergebnisse das Signal geben, die Seuche greife wieder gefährlich um sich. Bei inzwischen um 1,5 Millionen Tests pro Woche kann ohnehin niemand
mehr so richtig die Laborqualitäten sicherstellen. Wenn dann die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) irgend etwas so lange amplifiziert, bis jeder Test positiv wird, oder wenn bei positiver Reaktion
nur das E-Gen herangezogen wird, dann kann das höchstens durch empfindlichere Mannschaftsärzte von Profi-Fußballern oder durch widerspenstige Amtsärzte durchschaut werden. Kein Wunder, dass so
schon vor der eigentlich erst nach Jahresbeginn anlaufenden Corona-Saison die Positivrate der SARS-CoV-2 PCR-Massentestungen innerhalb von 6 Wochen von etwas über 1 Prozent auf fast 8 Prozent
gesteigert werden konnte.
Hier gibt es zwischen den Laboren offenbar große Unterschiede, über die aber das RKI bei Nachfrage keine Auskunft geben wollte. Mit Krankheiten hatte der PCR-Test ja von Anfang an wenig zu tun.
Das heimliche Motto scheint aber trotzdem immer noch zu sein: Mehr Tests = mehr Falsch-Positive. Und je nachlässiger ein Labor, umso mehr freuen sich die Verantwortlichen über eine hohe
Trefferquote zur Bestätigung ihrer Panikmache.
Konzertierte Aktion Pflege und Covid-19
Wenn das doch auffällt, dann kann man das Praktische mit dem Nützlichen verbinden und erneut die Test-Strategie ändern. Auch das ist in den letzten Wochen nach und nach geschehen. Mit weniger
Tests mehr Treffer und mehr Angst vor der Seuche? Ja, das geht. Wenn ich zum Beispiel Personal in Altenheimen oder Kliniken teste, so hat das eine enorme Wirkung.
Jeder „Fall“ beim Personal führt zum vorübergehenden Arbeitsverbot, zu Umgebungsuntersuchung möglicher Kontaktpersonen und damit automatisch zu einer Verschlechterung des Personalschlüssels.
Darunter leidet das ohnehin überlastete Personal, das jetzt schon bis zu 60 Stunden pro Woche arbeiten muss. Und es leiden natürlich erst recht die Bewohner und Hilfsbedürftigen. Das wirkt sich
doppelt so schlimm aus, wenn auch noch ein Besuchsverbot für Angehörige oder Freunde ausgesprochen wird. Dabei reden alle dauernd vom Schutz besonders vulnerabler Gruppen. Die getroffenen
Regelungen bringen aber die Betroffenen alten und hilfsbedürftigen Menschen in eine prekäre Lage und isolieren sie weitgehend in ihrer ohnehin meist schmerzlichen Einsamkeit im Heim.
Meine Mitstreiterin bei Transparency, Adelheid von Stösser ist gleichzeitig eine mutige Kämpferin für Rechte und Lebensqualität alter und pflegebedürftiger Menschen. Sie hat in ihrer Zeitschrift
für Pflegeethik (6) schon beim ersten Lockdown sehr bewegende Schicksale dieser Betroffenen geschildert und ist entsetzt über die Brutalität, mit der Hygienepläne die lebenswichtigen Bedürfnisse
von Menschen an ihrem Lebensabend hintanstellen und damit vielen Betroffenen den Lebensmut nehmen.
Es wirkt deshalb makaber, wenn drei Minister in der Coronakrise ihre „Konzertierte Aktion Pflege“ auf einer Pressekonferenz loben und gleichzeitig mittels Lockdown, gezielten Test- und
Quarantänemaßnahmen für Pflegekräfte und mit Besuchsverboten die Not der abhängigen Bewohner und den Stress der verbleibenden Pflegekräfte ins Unerträgliche steigern.
Vorsicht, man maßt sich an, Sie zu schützen!
Wenn man jetzt also „zum Schutz vulnerabler Gruppen“ in Altenwohnanlagen und Heimen verpflichtende Testungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorschreibt, reißt man mit Sicherheit eine tiefe
Lücke in die Versorgungsstrukturen. Bei einer Positivrate von derzeit durchschnittlich (!) fast 8 Prozent ist mit erheblichen Betreuungslücken und mit einer Verschlechterung der Pflege zu
rechnen. War das Kalkül, als man hier einen Schwerpunkt für die künftige Teststrategie definierte?
Der Gesundheitsminister hatte sich doch wegen des „Pflegenotstands“ gerade für eine Stärkung dieser wichtigen Berufe in der Pflege eingesetzt. Und jetzt das? Ob ein Test richtig oder falsch
positiv ist, spielt beim Pflegepersonal sicher keine Rolle, denn es werden ja arbeitsfähige Gesunde bei der Arbeit getestet. Da braucht man auch nur 8 Prozent „Positive“ zu finden, um unter den
Beschäftigten und den Betreuten eine riesige Quarantäne-Lücke aufzureißen.
Von Bergamo nach Bayern — so geht‘s
Wenn dann ein Großteil des Pflegepersonals gesund, aber „positiv“ zu Hause bleiben muss, so kommen wir Bergamo schon etwas näher. Alte und Hilfsbedürftige werden wegen Personalmangel
unterversorgt, ruhig gestellt, trocknen aus — Thrombose- und Emboliegefahr! — oder werden „sicherheitshalber“ oder wegen eines positiven Testergebnisses gleich in die Klinik eingewiesen. Wenn
jetzt also per Test die Alten und chronisch Multimorbiden in die Kliniken geschaufelt werden, kann man sich vorstellen, welche Bilder dadurch für die Angstmacher inszeniert werden können. Hier
ein Alarmruf aus Bayern vom 11. November 2020 (7):
„Seitdem Patienten/Bewohner und Personal systematisch durchgetestet werden, passiert es, dass von jetzt auf gleich die Hälfte des Personals wegfällt, weil sie entweder positiv getestet wurden
oder aber Kontaktpersonen waren. So wie im Krankenhaus in Schongau, wo 600 Mitarbeiter Ende Oktober für mindestens 10 Tage in Quarantäne geschickt wurden und die Klinik vorübergehend schloss. Was
das für die Patienten bedeutet, die dort liegen und so schnell nicht in andere Häuser verlegt werden können, lässt sich denken.“
Die Testungen — ein Win-Win-Geschäft zu Lasten Dritter
Wer diese Not- und Paniksituationen anheizen will, um uns Angst zu machen, muss also nur noch dafür sorgen, dass auch mehr ambulant und in Pflegeeinrichtungen getestet wird. In Einrichtungen wird
das vom Verordnungsgeber einfach angeordnet, dann läuft das Positiven-Domino demnächst bundesweit von ganz alleine. Aber auch in den Kassenarztpraxen gibt es ein probates Mittel, die Kooperation
der Ärzteschaft zu steigern: Mehr Geld! Das wird ja jetzt massenhaft gedruckt und scheint keine Rolle mehr zu spielen. Ein niedergelassener Kassenarzt hat mir entrüstet gemeldet, wie sich das
auswirkt. Er schreibt:
„Erst gab es keinen Cent für die Tests und viele Kollegen (fast alle bei uns in der Region) haben so gut wie gar nicht getestet. Nun bekommen wir für einen Test (Dauer 1 min) beim gesunden
Menschen mehr Geld (15 Euro) als für eine komplette Abdomen-Sonographie bei akutem Abdomen (15 min für 12 Euro). Deshalb wird jetzt plötzlich überall getestet.“
Unser Gesundheitswesen wird „mit dem goldenen Zügel“ gesteuert, wie es mir einmal der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) Professor Joseph Hecken erläuterte. Das
heißt, mit Geld werden die Anreize für das gesetzt, was Patienten dann erleben beziehungsweise ausbaden müssen.
Profit Center Krankenhaus
Finanzielle Fehlanreize wirken sich im Krankenhaus offenbar sogar noch verheerender aus. Gerade in den großen Klinikkonzernen haben inzwischen die besonders von schein-linken Gesundheitsökonomen
politisch jahrelang gepuschten Fallpauschalen das Geld zur wichtigsten Triebfeder des Klinikbetriebes gemacht. Dort blüht die institutionalisierte — also legalisierte — Korruption. Es werden mit
Bonuszahlungen für Chefärzte, mit Monopolisierung von Versorgungsketten oder durch geschicktes Zusammenarbeiten mit Apotheken, Medizinprodukteherstellern und Pharmaunternehmen immer mehr und
teurere Leistungen erbracht und abgerechnet. Nicht weil Patienten sie unbedingt brauchen, sondern weil dadurch das finanzielle Ergebnis des klinischen Profit-Centers Krankenhaus optimiert werden
kann.
„Wenn wir keine zweistellige Rendite einfahren, machen wir den Laden hier dicht“, hatten mir die Manager der Helios-Kette bei einem Besuch mit Karl Lauterbach in ihrer Klinik in Damp an der
Ostsee unverblümt zu verstehen gegeben. Mein eigentliches Anliegen damals war, dass diese Klinik sich mehr für die unzureichende Notfallversorgung auf dem Lande öffnen möge, aber da war ich wohl
zu naiv, wie mir das Mitglied des Aufsichtsrates der Rhön-Kliniken, der Genosse Karl Lauterbach, vorwurfsvoll lächelnd zu verstehen gab.
Aber nicht nur in den Regierungsparteien hatten und haben die großen Gesundheitskonzerne eine tief verwurzelte Lobby. Jetzt in der Corona Krise hat sich das bezahlt gemacht. Solch einen
Lockdown-Unsinn macht meiner Meinung nach nur jemand aktiv und engagiert mit, der entweder von der Macht oder vom Geld oder von beidem etwas erwartet, oder wer Angst davor hat, dieses zu
verlieren, wenn er sich verweigert. Bei den Konzernen der Gesundheitswirtschaft läuft alles am reibungslosesten, oder wie geschmiert, mit goldenen Zügeln.
Lohn der Angstmacher
So machen die meisten Kliniken den Corona-Hype ohnehin schon mit, weil ihre Lobby seit März dafür gesorgt hat, dass ein großer Teil der für Covid-19 aus dem Fenster geschmissenen Steuergelder und
Beiträge bei den Kliniken landet.
Anfangs, im März 2020 erreichten diese, dass für jedes belegte Bett ein Corona-Zuschlag von 50 Euro pro Tag gezahlt wurde. Genial war auch das schon genannte Leere-Betten-Honorar von 560 Euro pro
Tag. Für jedes neu aufgestellte Intensivbett gab es sogar 50.000 Euro Zuschuss. Auch wenn sie nicht gebraucht wurden, haben viele Häuser dieses Geschäft mitgenommen. Leer stehende Betten brauchen
wenig Personal und bringen in Corona-Zeiten trotzdem gutes Geld. Nach den ersten Lockdown-Turbulenzen war von Covid-19 im stationären Sektor nicht viel zu merken. Die Belegung der
Intensivstationen in Deutschland lag vom März bis Ende September 2020 durchschnittlich bei 50 bis 75 Prozent. Das hat sich bisher auch kaum geändert. Dafür aber die dort gemeldeten Diagnosen.
Die neue Strategie
Man schaltete um. Die Kliniken erhielten am 12. Oktober rückwirkend ab 1. Oktober 2020 weitere finanzielle Anreize, sodass sich die Belegung der freien Betten wieder mehr rechnet, aber nur für
positiv getestete Covid-19-Fälle. Nach § 5 Absatz 3i KHEntgG für 2020 (Corona-Mehrkostenzuschlags¬vereinbarung 2020) gewährte ihnen der Gesetzgeber wesentlich höhere Zuschläge. Gleichzeitig
sollte der Medizinische Dienst in der „Notlage“ die Augen zudrücken und nur noch weniger als halb so oft kontrollieren, was mit unserem Geld gemacht wird. Für jeden Behandlungsfall mit positivem
Testergebnis und für jeden Fall mit klinischen Symptomen, die als Covid-19 gedeutet werden können, gibt es seit dem 1. Oktober 2020 bis zum Ende der „epidemischen Notlage von nationaler
Tragweite“ pro Tag zusätzliche 100 Euro Covid-19-Sonderentgelt.
Dieses attraktive Angebot kam, parallel mit der Testorgie in Pflegeeinrichtungen und angesichts der dadurch zu erwartenden Zuweisungen von Covid-19-Verdachtsfällen, gerade rechtzeitig und wurde
von den Kliniken offenbar seit dem 1. Oktober in sehr erstaunlich großem Maße genutzt. Auch wenn die Auslastung der Intensivstationen — schon wegen der Personalknappheit — sich insgesamt nicht
wesentlich veränderte, so stieg der Anteil der „Covid-19 Fälle“ auf durchschnittlich etwa 50 Prozent rasant an. Von Anfang Oktober bis Mitte November, also etwa innerhalb von nur 6 Wochen, war
das eine Zunahme um das 15-fache! Erschreckend ist dabei der Anteil beatmeter Covid-19-Fälle von 56 Prozent. Hoffentlich sind unter den 2010 invasiv Beatmeten viele nur wegen eines positiven
Testbefundes, also mit und nicht primär wegen Covid-19 in dieser Statistik. Invasive Beatmung von als Covid-19 behandelten Patienten hat sich weltweit inzwischen als lebensgefährliches
Zusatzrisiko herausgestellt.
Gern würde ich von den Kassen wissen, wie sich seit Mitte September die Altersverteilung der Intensivpatienten verändert hat und wie es sich mit dem Anteil der Patienten aus Alteneinrichtungen
verhält. Auf diese Daten warte ich immer noch. Die Kostenträger müssten längst über diese Entwicklung gestolpert sein, aber die Stellen zur Kontrolle von Fehlverhalten in den Krankenkassen
scheinen bei diesem „Great Reset“ der Bettenbelegung lieber nicht so genau hinzuschauen.
Das Geschilderte zeigt erneut, dass Krankenhäuser primär zu Wirtschaftsunternehmen mutiert sind, in denen ökonomisches Denken die Entscheidungen bestimmt. Als Sozialstaat sind wir aber eine
verfasste Solidargemeinschaft. Unsere Beiträge tragen wir solidarisch nach Kräften, um jenen helfen zu können, die Hilfe brauchen. Das ist auch das Prinzip unseres Gesundheitssystems. Es beruht
auf dem Solidarprinzip und war auch im Bereich der Verwaltung und der Sicherstellung von bedarfsgerechter Versorgung eine öffentliche Aufgabe. Wenn Städte, Landkreise und Bundesländer die
Daseinsfürsorge für Gesundheit großen Monopolisten überlassen und sich derart ihrer Verantwortung für Kranke und Alte entledigen, dann geht es bald gar nicht mehr um Gesundheit, sondern nur noch
um Geld, und damit kennen sich die Unternehmen besser aus als die Volksvertretungen.
Der „Great Reset“ im Gesundheitswesen scheint längst gelaufen. Die „Economic Hitmen“ sind lange unter uns und, was wir jetzt erleben, ist nur ein Symptom dieser in den letzten Jahrzehnten
fortschreitenden Deregulierung unseres Gemeinwohls. Wenn das Gemeinwohl sich selbst abschafft, dann übernehmen gut organisierte Egoisten mit väterlicher Geste das Regime und Demokratie hat es
schwer.
Doch ich habe einen Traum!
Quellen und Anmerkungen:
(1) Das RKI berichtet zum 17.11.2020 :
Im Ambulanten Bereich ist die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung in der 45. KW 2020 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit leicht gesunken.
Zwei (4 Prozent) der 51 untersuchten Sentinelproben waren positiv für SARS-CoV-2.
Aber im stationären Bereich ist die Gesamtzahl der behandelter Fälle mit akuten respiratorischen Infektionen (SARI-Fälle) weiter angestiegen. Dabei ist der Anteil an COVID-19-Erkrankungen bei
den SARI-Fällen weiter stark angestiegen und lag in der 44. KW 2020 bei 49 Prozent.
(5) Covid-19 Krankenhausentlastungsgesetz vom 27. März 2020:
Krankenhäuser erhalten einen finanziellen Ausgleich für verschobene planbare Operationen und Behandlungen, um Kapazitäten für die Behandlung von Patienten mit einer Coranavirus-Infektion frei
zu halten. Für jedes Bett, das dadurch im Zeitraum vom 16. März bis zum 30. September 2020 nicht belegt wird, erhalten die Krankenhäuser eine Pauschale in Höhe von 560 Euro pro Tag. Der Ausgleich
wird aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds, der aus dem Bundeshaushalt refinanziert wird, bezahlt. Sie erhalten außerdem einen Bonus in Höhe von 50.000 Euro für jedes Intensivbett, das
sie zusätzlich schaffen. Die Kosten dafür werden aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds finanziert. Darüber hinaus sollen die Länder kurzfristig weitere erforderliche Investitionskosten
finanzieren. Für Mehrkosten, insbesondere bei persönlichen Schutzausrüstungen, bekommen Krankenhäuser vom 1. April bis zum 30. Juni 2020 einen Zuschlag je Patient in Höhe von 50 Euro, der bei
Bedarf verlängert und erhöht werden kann. Der so genannte "vorläufige Pflegeentgeltwert" wird auf 185 Euro erhöht.
Kennen Sie Schwabs "Großen Umbruch" und Dani Rodriks "Trilemma"?
Der Begriff Trilemma wird von Klaus Schwab zum Abbau von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaat missbraucht. Sein "Great Reset" mit Schocktherapie, Hyperglobalisierung und Totalüberwachung
würde durch regionalstaatliche Autonomien und Demokratie vermutlich gestört werden. Die Angst vor Covid-19 soll uns für den "Reset" gefügig machen. Eine echte Reform baut nicht auf Lügen. Es geht
viel besser und schöner: Ab 2:11:00 beim Coronaausschuss Folge 28.
Es werden möglichst
viele positive Tests benötigt, um den Lockdown zu rechtfertigen. Wer sie liefert und da mitmacht, wird gut bezahlt. Regierungen bestechen, belügen
und setzen unter Druck, um gegen die eigene Bevölkerung Zwang und Kontrollen zu rechtfertigen.
Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun.
Lest unser Grundgesetz und nehmt es ernst!
Bleibt unbestechlich!
Good News!
We are lucky that some brilliant reviewers have already succeeded to calm down the ongoing corona panic a little bit. The well respected and most cited Stanford epidemiologist
Prof. John P. A. Ioannidis reviewed bigger covid-19 seroprevalence-studies worldwide and estimated the infection fatility rate (IFR) of each study by dividing the regional number of
covid-19 deaths by the number of people estimated to be infected in each region. Taking in account some relevant confounders and uncertainties he found
out that the infection fatility rate (IFR) of covid-19 could be almost the same as that of a normal flu.
But don’t we know from many years of science that varieties of hCov, IVA, IVB, hMPV, hPIV, hRSV, hRV, hAV and other respiratory viruses come together or are queuing up each winter to bring us
what we sum up as the flu? When we calculate the fatality of the flu, we normally take them all together and get one number, which is something around 0,1% .
We do the same when we calculate the fatility rate of car-accidents and don’t distinguish whether the victims came to death by a Porsche, a Toyota, a Volkswagen or a Peugeot when they
crashed.
In accidents too, there are often several brands of vehicles simultanously involved. And so are in ARI and ILI.
Mostly paediatrics have published (see the image) that
for instance coronaviruses do very often come along with influenza and others. There is some evidence that in almost half of the cases, where coronaviruses are found, also other viral species are
present and might be a pathogenetic cofactor.
(See some roughly collected sources in this Word file for download)
So we should always take into account the fact that many cases of ILI or ARI might be driven by covid-19 and other virus species simultanously. I have the impression that many scientists are
trapped in their attention by Porsches, sorry, by SARS-CoV-2.
But if other viruses would have some share in the fatal cases, attributed to covid-19 nowadays, the fatality of corona infections would be even lower. While coronavirus infections are always one
part of flu-infections, it should be impossible that their share is bigger than that of all respiratory viruses together. Help me if I am wrong.
Beispiel: Angeblicher Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim
Meldung vom 21.10.2020: In einem Seniorenheim in Laichingen (Alb-Donau-Kreis) seien insgesamt seit vergangener Woche 41 Bewohner und 22 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden.
Sechs Bewohner seien bislang in Folge der Infektion verstorben, wie eine Sprecherin der Einrichtung mitteilte. Betroffen seien drei von vier Wohnbereichen. Seit vergangener Woche sei das gesamte
Heim für Besucher geschlossen. Eine Ausnahme gelte jedoch für Angehörige von Erkrankten in kritischem Zustand, erklärte die Sprecherin.
Hier Fragen an den Amtsarzt:
In welchem Zeitraum starben die 6 BewohnerInnen?
Wieviel Bewohner hat die Einrichtung insgesamt?
Wie war die Sterberate dort in den Vorjahren in vergleichbaren Zeitintervallen?
War der PCR-Test auf SARS-CoV-2 die einzige Diagnostik?
Wurde nur auf Coronaviren untersucht oder auch z. B. auf Influenza, hMPV, RSV, AV, RV, PIV u.a.? Wurden Viren angezüchtet oder immunologische Befunde erhoben?
Gab es auch (häufig!) Mischinfekte mit anderen Erregern?
Welche anderen Todesursachen wurden ausgeschlossen (Obduktion)?
Wogegen und wann waren die Verstorbenen geimpft?
Welche Medikation erhielten die Verstorbenen die Tage /Wochen vor ihrem Tod?
Welche anderen Erkrankungen waren bekannt?
Gab es Zeichen für Exsiccosen?
Wie war die Pflegerische Versorgung (Ist/Soll)?
Es geht um Tests, Masken als Virenschleudern, „Körperverletzung“ bei Kindern und Interessenskonflikte in Politik und Wirtschaft. Nicht nur in der Medizin können Störungen und Symptome viele
Ursachen haben. Im Körper und in der Gesellschaft steckt LEBEN. Das ist nicht trivial und deshalb auch unberechenbar.
Ich habe bisher kaum Zeit gehabt, mich gegen die vielen Verleumdungen und selbstzufriedenen Unterstellungen der vergangenen Monate zu wehren. Deshalb danke ich Professor Dr.
Martin Schwab von der Universität Bielefeld für seine umfangreiche Recherche ( https://clubderklarenworte.de/.../Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf ). Seine
Arbeit ist besonders deshalb wichtig, weil sie ein Licht auf unsere mindestens seit Mitte März stark veränderte Medienlandschaft wirft, unter der nicht nur ich, sondern viele
weitere Kritiker der staatlichen Coronamaßnahmen zu leiden haben. Für sie alle bedanke ich mich bei Prof. Schwab.
Mediale Kritik wäre gut auszuhalten, wenn es denn eine echte öffentliche inhaltliche Diskussion gäbe. Correctiv, Tagesspiegel, Staatssender und viele große Medien, unterstützt
von selbsternannten "Faktencheckern" wirken aber längst wie Hofberichterstatter der profitierenden Test-, Impf- oder Datenkonzerne mit ihren politischen Gönnern und
Nutznießern.
O.K. Herr
Drosten hatte Recht! Drosten 2014 zum
positiven PCR bei MERS-Viren:
„…die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die
Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.
Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen
in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“
In Europa sollen
400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff "Impfung" ist irreführend und verharmlosend.
Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den
geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Erst im Schweinegrippe-Sommer 2009 hatte man klamm und heimlich die
Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz versteckt.
Grob fahrlässig sind solche Eingriffe, wenn sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet werden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche
Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.
Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für
schwere immunologische Schäden erahnen. Die weltweit laufenden Studien der konkurrierenden Impfstoffentwickler sind wegen der hohen Renditerwartungen sehr intransparent.
Die Indikation für Massenimpfungen wird selbst im Falle überschaubarer Nebenwirkungen immer fraglicher, da in der Bevölkerung infolge jährlichen Kontakt mit Coronaviren bereits eine zelluläre
Herdenimmunität besteht. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht.
Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der
Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.
Das ist offensichtlich eine Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren, die ohne peer-review viele beruhigende Darstellungen von dem enthält, was sein sollte.
Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern
von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkeln.
Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.
Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!
Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!
Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!
Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.
Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.
27.9.2020, Dr. Wolfgang Wodarg
21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise (Stand 7.9.2020)
Wenn Sie auf häufig kommende Fragen eine kurze Antwort brauchen, dann klicken Sie HIER.
Für alle die genau verstehen wollen, was ein PCR-Test ist, was er kann und wofür er nicht geeignet ist. Hier wird es im Detail erläutert.
Der Test ist die "Pandemie". Gegen Testergebnisse kann man sich nicht impfen lassen.
Eine Pandemie, die Menschen vermehrt erkranken lässt,
findet schlicht nicht statt
Von Wolfgang Wodarg
12.8.2020
Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen? Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske
und das schon seit Wochen. Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu „Black-Lifes-matter“, oder die der friedlichen Groß-Demo am 1. August 2020 in Berlin?
Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall, aus Taschentüchern und gebrauchten Masken, intensiv ausgesetzt wären?
Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg? Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85 Prozent gar nicht gemerkt haben, dass sie COVID-19 hatten.
Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt.
Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff oder hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.
Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der
jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat
mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei.
Die Pandemie-Panik-Story von einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit
verbreitet. Über 80 Prozent der
Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren
(https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/deutsche-studie-findet-bei-81-prozent-immunitaet-gegen-sars-cov-2-durch-andere-coronaviren_a4172766). Eine Massenimpfung gegen Coronaviren
ist deshalb unnötig. Weiterhin bestehen große Risiken der neu ausprobierten Technologien. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage
verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.
Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis, dass in Deutschland die mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre
und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.
Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül missbraucht. Auch in Norditalien, Madrid oder
Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand
(https://corona-ausschuss.de/sitzung8/). Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden
Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die
profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.
Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem „Öl der Zukunft“ (https://www.spektrum.de/news/wem-gehoeren-meine-gendaten/1459381), unseren genetischen Daten hinterher
sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen, die genetisch sequenziert (https://www.illumina.com) werden
können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Missbrauch? Die Bundesregierung, die kurz
vor der Krise gerade dem „Eine Million Genome Programm“ der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?
Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?
Was machen die Datenschutzbeauftragten zum Schutz vor möglichem Missbrauch angesichts der vielzahl der Labore und angesichts ihrer mageren Personalausstasttung? Werden Kontrollen vor Ort
durchgeführt?
In Ergänzung des Artikels "Krieg gegen einen Joker" habe ich auf der Seite "Fremde Federn" neue Informationen
darüber gepostet, was der Joker "SARS-CoV-2" eigentlich für eine wolkige Figur ist. Man staunt fassungslos, wenn man
den Stand der Wissenschaft mit dem vergleicht, was uns täglich als "Fakten" zitiert wird. Ich bedanke mich erneut bei Johannes Kreis für seine unermüdliche Suche nach allem, was für gute
Entscheidungen an belastbaren Ergebnissen der Forschung zur Verfügung steht. Es sind viele sehr wichtige Daten und Quellen, aber es wird auch deutlich, wie schwer es ist, die täglichen
flachen Nebelschwaden der angeblichen "Faktenchecker" auszuhalten.
In Deutschland und in den meisten anderen Ländern kam es erst nach der Grippewelle und kurz nach den ersten Lockdown-Maßnahmen zu einem Anstieg der Sterbefälle.
John Pospichal hat sich dieses Phänomen in diversen Ländern genauer angesehen und schon
Ende Mai die amtlichen Statistiken gesammelt, um mit Recht zu fragen:
Wenn die Gesundheitsbehörden die Verbreitung des Virus zu Beginn der Saison unterschätzt haben, warum sollten die Viren bis nach dem Lockdown gewartet haben, um erst dann den Anstieg der
Todesfälle zu bewirken?
Häufig waren die Sterblichkeitszahlen bereits auf dem Abwärtstrend, als sie nach dem Lockdown plötzlich wieder umkehrten. Dieses ist ein infektionsepidemiologisches Paradox und erfordert andere
Erklärungen.
Ich habe die Statistik der SARI-Fälle (ICD-10-Codes J09 – J22 mit
Klinik-Einweisung für mindestens 1 Woche in den 70 deutschen Sentinel-Kliniken) nochmals aufgerufen. Sie zeigt ein kontinuierliches Abklingen der Welle mit schweren akuten Atemwegserkrankungen ab
der 13. Kalenderwoche. Auch die danach bei SARI-Fällen vorübergehend vermehrt gemessenen positiven PCR-Tests auf Coronaviren haben an dieser absinkenden Fallzahl nichts geändert.
Die von John Pospichal zusammengetragenen Grafiken zur saisonalen Übersterblichkeit können Sie mit seiner Auswertung hier im Original nachlesen. Ich habe die Grafiken unten in einer Diashow als Übersicht
zusammengestellt.
In vielen Ländern haben die Viren wie jedes Jahr ihre Opfer gefunden. Aber was an Elend, Leid und Toten danach zu beklagen ist, das ist mit Infektionskrankheiten nicht erklärbar. Dafür müssen
sich die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung rechtfertigen.
Die Angabe von "Fällen", "Infizierten" oder "Positiven" ohne gleichzeitige Angaben zum Testverfahren (mit oder ohne
Bestätigungstest?) , zur untersuchten Population und zur Gesamtzahl der dabei durchgeführten Tests müsste wegen Irreführung der öffentlichen Meinung geahndet werden.
RKI fordert von Kommunen verfälschende Todesmeldungen
"Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant
um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und
später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach
negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen."
Lassen Sie sich nicht gegen Covid-19 "impfen"!
Damit sich möglichst viele wieder ohne den Panik-Druck informiert entscheiden können, soll erläutert werden, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie
bergen. Auch politische Empfehlungen sollen angesichts der Bedeutung dieses Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart werden.
"Neue" Gefahren durch Covid-19 in Nieren, Herz, Gehirn und anderswo sind reine
Spekulation
Das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV-2) sei doch kein reines Atemwegsvirus. Es sei neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch
in der Niere, wo es jetzt auch für weitere Organschäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich gemacht wird. Das stimmt, spielt aber meistens nur bei sehr wenigen alten und stark durch
andere Krankheiten oder Medikation geschwächten Patienten eine Rolle.
Seit der Rechtsmediziner Prof. Püschel in Hamburg trotz RKI-Verbot nachgeschaut hat, woran SARS-CoV-2 positiv Getestete wirklich gestorben waren, trauen sich auch weitere Pathologen in
Deutschland, der Schweiz oder Österreich genauer nachzuschauen. Inzwischen kann man die Ergebnisse dieser Obduktionen so zusammenfassen, dass fast alle, die wegen einer nachgewiesenen
Covid-19 Infektion obduziert wurden, mindestens eine, meistens aber mehrere schwere Krankheiten hatten. Nur bei sehr wenigen fand man keine weitere mögliche Todesursache.
Normalerweise werden ältere Patienten, die in der Klinik sterben, nur zu einem sehr geringen Prozentsatz (3,6%) obduziert. Weil die Obduktionen in diesem Jahr wegen der positiven
SARS-CoV-2 Tests stattfanden, war es klar, wonach gesucht wurde. Und da man in der modernen molekularen Medizin nur das findet, wonach man sucht, wurden die 22 Fälle in Hamburg von Nierenärzten und Internisten (vor)eilig
publiziert. Covid-19 ist „in“ und mit dem Thema lässt sich zurzeit mehr Interesse wecken als mit Palliativmedizin. Eine Aussage ist in diesem Fall aber lediglich über die Suchenden, nicht aber über das Gesuchte möglich.
Vergleichbar gründliche Untersuchungen nach der Organbeteiligung anderer Grippeviren oder gar nach Coronaviren im Körper gibt es dereit in Deutschland wenig. Das war anders, als noch alle nach Influenza suchten.
(siehe Anhang) Natürlich fand man bei den alten Menschen jetzt in verschiedenen Organen auch die in diesem Jahr aktuellen Coronaviren. Dass Coronaviren bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem
in vielen Organen zu finden sind, weiß man
schon lange. Sie haben für viele Gewebe im Körper einen
Schlüssel und können damit in über 70 verschiedenen Geweben ein Schloß (Rezeptor) finden, das ihnen die Zellwand öffnet. Das weiß man spätestens seit SARS.
Den meisten dieser Berichte ist gemeinsam, dass erstaunlicherweise keine Angaben über die vor dem Tode verwendeten Medikamente gemacht wurden. Dieses Manko ist schwerwiegend, da
gerade bei Covid-19 ein gefährlicher Wildwuchs an experimenteller Arzneimittelnutzung zu beobachten ist und einige der beobachteten Veränderungen durchaus als Nebenwirkung von Medikamenten oder
kürzlich vorangegangenen Impfungen auftreten können.
Fakt (Stand der Wissenschaft) ist also:
Covid-19 Infektionen kommen auch bei Schwerkranken vor und können hier auch zu Schädigungen an unterschiedlichen Organen beitragen.
Die Todesstatistiken zeigen "neue Gefahren" nur durch die Folgen des postinfektiösen Lockdown.
Eine „neue“ Gefahr durch Covid-19 wird interessengeleitet herbeigeredet und ist reine Spekulation.
Für nicht stark geschwächte Menschen entspricht Covid-19 einer normalen Grippe-Erkrankung.
Bisher gibt es nur unterstützende, aber keine speziellen Medikamente gegen Covid-19.
Einige der ausprobierten Medikamente sind für bestimmte Menschen lebensgefährlich.
Wenn Covid—19 draufsteht, wird leider zu oft das Denken beendet. Influenza ist gesundheitlich gewichtiger.
hier einige Lit.-Hinweise, für die ich den Kollegen danke:
Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Für den "Krieg gegen das Virus" braucht man die
Gefahr in Form einer Stachelkugel. Eine "coronafreie Welt" ist das erklärte Ziel des impf-besessenen Bill Gates und seiner politischen Freunde. Man versucht, uns die Illusion eines klar
definierbaren Gegners in der Welt der Viren einzureden. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit den Tests, für riskante Arzneimittelstudien und die staatliche Durchsetzung einer
weltweiten und für die Impfstoffhersteller risikolosen Impforgie. Heute, am 4.5.2020 findet eine Online-Geberkonferenz zur Schaffung "einer coronafreien Welt" (ARD-Tagesschau) statt und Kanzlerin Merkel verspricht Milliarden unserer
Steuergelder dafür hinzugeben.
Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich bei allen diesen Bemühungen -schonend ausgedrückt- um gefährliche Irrwege, denn es ist völlig sicher, dass sich auch das SARS-Virus laufend und in
großer Geschwindigkeit ändert- und zwar schon immer! Und was nützt eine Impfung gegen etwas, was sich gar nicht fassen lässt?
EUROMOMO 16. KW. 2020 Wenn ein Erreger die Mortalität verursacht, so sollte eine ähnliche Kurve in allen betroffenen Ländern resultieren.
In der 16. Woche sieht man bei euromomo, dass der kurzzeitige
starke Anstieg der Mortalität in Spanien, Italien, Frankreich, Belgien und Holland bereits rückläufig ist, während die Mortalität in Deutschland und mehreren anderen Ländern völlig normal bleibt.
Unter den Landesteilen des UK ist besonders England erstaunlich lange belastet. (s.o.) In Irland kommt es zu zwei völlig unterschiedlichen Kurven.
Es sollten bei der Bewertung der Mortalität die vielen nicht infektiösen Wirkungen viel mehr und genauer analysiert werden (s.o. am Beispiel UK und auf der Italien-Seite). Auch das gehört zu einer Pandemic Preparedness dazu.
Auch die neuen Arbeiten von Ioannidis und Poch (siehe oben) ergeben keinen Hinweis auf Covid-19 als Ursache. Wir vergessen vor lauter Corona völlig Influenza und andere Viren, deren
Varianten immer noch da sind und bisher schon schlimmere Auwirkungen gezeigt haben. (2016/17!) Sie werden gar nicht mituntersucht!
Wie die britische Info-Plattform InProportion2 (s.o.) anschaulich zeigt, sind in
den euromomo-Zacken auch die vielen Opfer des sozialen Stress und
weiterer Lockdown Auswirkungen enthalten.
Facharzt für innere Medizin-Pneumologie, Sozialmedizin
Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
PhD Knut Wittkowski ist ein renommierter Infektionsepidemiologe, der sich viele Jahre mit dem Zusammenspiel von Mikroorganismen und menschlichem Immunsystem beschäftigt hat. Er zeigt in
seiner
neuesten Arbeit am Beispiel SARS-CoV-2 , wie durch die Atemluft übertragene Viren sich schnell weltweit verbreiten und wie sie besonders bei Kindern, Jugendlichen und deren Eltern
innerhalb von wenigen Wochen eine natürliche "Herdenimmunität" erzeugen.
Hierdurch wird in jeder Grippesaison schnell und wirksam allen Atemwegsviren die weitere Ausbreitung erschwert. Ein Problem bei Coronaviren ist jedoch, dass mit den
bisherigen immonologischen Nachweismethoden eine derart hohe Herdenimmunutät noch nirgens bei Blutuntersuchungen gemessen wurde.(Ergänzung vom 30.8.2020: Inzwischen wurde in
mehreren Studien durch Untersuchung von Blutkonserven festgestellt, dass bei ca 80% der Spender eine zelluläre
Kreuzimmunität (T-Lymphozyten) vorhanden war, die gegen viele unterschiedliche Varianten von Coronaviren schützt.)
Das spricht nicht gegen das von Kurt Wittkowski gezeigte Modell, zeigt aber, dass unsere jährliche Begegnung mit den sehr ansteckenden Coronaviren offenbar nicht in gleicher weise Spuren bei
unserem Immunsystemm hinterläßt, wie es z.B. Influenza- oder Rhinoviren tun. Hierfür gibt es seit kurzem auch eindrucksvolle Hinweise von einer Forschergruppe um Prof. Onur Boyman aus Zürich. In
Zürich hat man festgestellt, dass bei sonst nicht kranken oder geschwächten Menschen schon in den Schleimhäuten der oberen Atemwege eine lokale Abwehrreaktion die Coronaviren davon abhalten kann,
ins Blut und in den ganzen Körper auszuschwärmen und dort Schaden anzurichten.
Nur bei Immungeschwächten oder in ihrem Mikrobiom durch Vorerkrankungen gestörten Patienten besteht Gefahr einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren. Das entspricht den Risiken, die auch von
anderen Atemwegsviren bekannt sind.
Auch scheint es eine erhebliche Kreuzimmunität gegenüber
unterschiedliche Corona-Virustypen beim Menschen zu geben.
Herdenimmunität ist der sicherste Schutz für Geschwächte und Alte.
Nur während der gut zwei Monate der Infektiosität (spitze rote Kurve) von Coronaviren brauchen alte und gefährdete Menschen einen besonderen Schutz vor Ansteckung.
Man sieht auch, dass während der akuten Welle der Virusausbreitung nur etwa 10% der Infizierten vorübergehend Krankheitssymptome haben und dass diese immer mit einer zurechenbaren Todesrate von etwa 600 auf 10 Mio Einwohnern
einhergeht. Das wären 4.800 der jährlich über 24.000 Opfer akuter Pneumonie- und Grippefälle in Deutschland (siehe Grafik unten).
Meine Hypothese ist, dass die von Coronaviren erreichbare Infektionsrate innerhalb einer Saison deutlich geringer sein kann als die z.B. von Rhinoviren. Während Rhinoviren in
Sentinelbeobachtungen Quoren bis zu 80% erreichen, kommen Coronaviren fast nie über 20% hinaus. Auch der Positivenanteil in allen bisherigen Untersuchungen - repräsentativ oder nicht- erreicht
trotz relativ unspezifischer Tests oder bei Kontrollen durch Antikörperbestimmungen nie mehr als ein Fünftel der Population. Das kann daran liegen, dass es unser Immunsystem schafft, die Viren
schon lokal auf der
Schleimhaut zu bremsen, sodass Antiköper im Blut gar nicht nachweisbar werden und dass es eine breite Kreuzimmunität in unserem zellulären Immungedächtnis gibt (T-Lymphozyten).
Das scheint für die flexiblen Coronaviren genug, um jedes Jahr in neuem Kostüm wieder ein wenig dabei zu sein. Sollte der Wahnsinn einer Impforgie gegen CoV sich bewahrheiten, würden die
konkurrierenden anderen Atemwegsviren sich freuen und den Platz der CoV einnehmen. Was das für die Gesundheit der gefährdeten Patienten bedeutet, steht in den Sternen.
Diese Todesrate kann durch gezielte Infektionsschutzmaßnahmen
bei alten und geschwächten Menschen deutlich gesenkt werden. Während die bisherige Grippe-Impfung zwar die Erkrankung durch Influenza-Viren signifikant reduziert, wird dadurch aber das Risiko von
akuten Atemwegserkrankungen (ARE) nicht erkennbar reduziert, da offenbar andere Erreger die Lücke füllen.
Covid-19 läßt viele vergessen, dass all die anderen Viren und Bakterien weiterhin zu Krankheit und Tod bei Geschwächten und Alten führen. Die Todesfälle wegen Pneumonie und Grippe gehen auf das
Konto vieler verschiedener Erreger und SARS-CoV-2
Viren sind nicht die gefährlichsten!
Wittkowski rät, wie die meisten der systemisch denkenden Infektionsepidemiologen, von der Schließung von Einrichtungen für Kinder und Jugendliche dringend ab. Gesunde "Rotznasen" und ihre Eltern
sorgen jedes Jahr in Kindergärten, Schulen und an Arbeitsplätzen dafür, dass sich in der Bevölkerung schnell Immunität ausbreitet und das Oma und Opa nach der kurzen akuten Phase wieder besucht
und in den Arm genommen werden können.
Die Infektionsepidemiologen warnen davor, dass durch die Schließung von Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen in denen sich jüngere Menschen treffen (flatten the curve) die
infektiöse Phase verlängert wird und daher über einen längeren Zeitraum mehr gefährdete Menschen angesteckt werden.
Durch ein solches Lockdown oder Social Distancing würden vermutlich schon durch das Virus mehr geschwächte Menschen sterben als ohne. Hinzu kommen natürlich noch die Opfer von Angst, Depression
und erschwerten Betreuungsbedingungen.
Es ist ein Jammer, wenn akute Atemwegsinfekte bei über 80jährigen nicht ambulant optimal betreut und behandelt werden können. Für diese Altersgruppe sind die Gefahren und der Stress einer
Akutklinik oft gefährlicher als die Grundkrankheit.
Oben links: die abgeschwächten Reste der Grippewelle dieses Winters mit lokalen Schwerpunkten.
Oben rechts:
Die Periode der Arztbesuche ist in der Saison 19/20 um ein Drittel kürzer als im Vorjahr. (Dadurch weniger Fallmeldungen?) Ein Effekt des Lockdownauf die ARE
Inzidenz ist nicht nachweisbar, da die stark rückläufige Zahl der Kontakte mit den meldenden Arztpraxen allein zu einem Rückgang der Meldungen führen würde.
Ein Risiko entsteht daraus, dass Menschen mit Atemwegserkrankungen und möglichen Komplikationen nicht rechtzeitig ambulant behandelt werden.
Bild unten (RKI 16. KW):
Zur Erinnerung: Influenza-Viren sind weitaus bedeutender für unsere Gesundheit als Covid-19.
Hier die Zusammenfassung des Berichtes derArbeitsgemeinschaft Influenza des RKI ( AGI):
"Die AGI hat die virologische Surveillance um SARS-CoV-2 erweitert. Seit der 8. KW 2020 sind insge-samt
13 SARS-CoV-2-positive Proben in 1.172 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden. Seit der 40. MW 2019 wurden nach IfSG insgesamt 185.535 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt. Bei 16 % der Fälle wurde angegeben, dass die
Patienten hospitalisiert waren.
Es wurden in dieser Saison laut RKI 29.685 Patienten mit Influenza im Krankenhaus behandelt!
Alle Bilder stammen aus dem Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI/KW 16. updates hier.
Unten: Bei Routineproben in dieser Saison gemessenen Quoren bekannter Viren bei ARE. SARS-CoV-2 ist nur zweimal gemessen worden und wird deshalb nicht abgebildet. Andere CoV werden nicht
getestet.
(Ausschnitt aus Seite 29 vom Flensburger Tageblatt vom 29.2.2020)
Das Echo auf eine fragwürdige Meldung aus Wuhan in China chaotisiert die Welt- zu unrecht!
Es ist gefährlich, den Virologen die Einschätzung von Problemen der öffentlichen Gesundheit zu überlassen. Die laufende Panik, die von der chinesischen Stadt Wuhan ausging und inzwischen die
ganze Welt erfasst hat, ist aus medizinisch-epidemiologischer Sicht unbegründet und richtet großen Schaden an.
Ich habe nach einer kurzen Phase ungläubigen Staunens kurzfristig versucht, die Ergebnisse meiner Recherchen in einer für die Allgemeinheit und die Politik verständlichen epidemiologische
Bewertung zu publizieren. Nach mehreren vergeblichen Anläufen bei unterschiedlichen (großen) Medien hat jetzt das Flensburger Tageblatt sich getraut, gegen den medialen Mainstream diesen
Meinungsbeitrag zu veröffentlichen.
Dafür bin ich dankbar. Und jene, die unter der Corona-Hype, unter Einschränkungen ihrer persönlichenFreiheit, unter fallenden Aktienkursen, unter abgesagten Festen oder Ausstellungen,
Schüleraustauschaktionen, Reisen oder sonstigen gesellschaftlichen Ereignissen privat oder geschäftlich leiden, können es auch sein und können möglicherweise davon profitieren.
Wer geschädigt wurde oder davon bedroht ist, sollten sich nicht scheuen, die verantwortlichen Panikmacher und ihre unkritischen Vollzugshelfer zur Rechenschaft zu ziehen.
Stellen Sie doch einfach folgende Fragen, die bei der Bewertung eines gesundheitlichen Seuchenrisikos selbstverständlich sind, die aber hier schmählich missachtet wurden.
Sie helfen herauszufinden, ob in dieser "Grippe"-Saison und seit dem Alarm aus Wuhan etwas geschieht, was sich wesentlich von dem unterscheidet, was uns jedes Jahr mehr oder weniger als
"Grippewelle" belastet.
Nur dann, und nicht weil Virologen wieder einmal neue Molekülstrukturen in einem der vielen Viren gefunden haben, für die sie sich -aus welchen Gründen auch immer- interessieren wären öffentliche
Maßnahmen des Gesundheitsschutzes berechtigt.
Hände waschen und in die Ellenbeuge Husten ist natürlich immer richtig.
Hier die
Fragen zur Bewertung der aktuellen Befunde Sachverhalte:
Welches prospektive, standardisierte Monitoring von akuten Atemwegserkrankungen mit oder ohne Fieber (ILI, ARI) wird für die epidemiologische Risikoabschätzung der in Wuhan und anderswo
beobachteten Coronavirus Infektionen herangezogen (Baseline).
Wie unterscheiden sich die vergleichbaren (!) Ergebnisse früherer Beobachtungen von den jetzt von der WHO berichteten in China, in Europa, in Deutschland?
Wie valide und wie vergleichbar sind die dabei verwendeten Nachweismethoden in Bezug auf Sensitivität,
Spezifität und pathogenetische bzw. prognostische Relevanz?
Was würden wir in dieser ARE-Saison beobachten, wenn wir die neuen PCR-Tests ignorieren?
Wodurch wird nachgewiesen oder wahrscheinlich gemacht, dass die beobachteten Coronaviren 2019/2020 für die öffentliche Gesundheit gefährlicher sind als frühere Varianten?
Welche Erwägungen wurden angestellt bzw. berücksichtigt, um Bias-Quellen (Fehlerquellen) auszuschließen bzw. zu minimieren?
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Sollten Sie ihn weiterverwenden wollen, so ist das nur unter Angabe meines Namens und ohne textliche Veränderungen gestattet.
Täglich erhalte ich jetzt Hunderte von Fragen , Anregungen und Ermutigungen. Ich habe kein Büro, welches mir bei der Beantwortung der vielen guten Fragen helfen könnte und werde versuchen, die
wichtigsten hiervon zusammendfassend auf meiner Frage- und Antwortseite (Q & A) zu beantworten.
Dafür brauche ich Zeit, weil ich mir Mühe gebe gewissenhaft mit diesem Thema umzugehen.