Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!




Bad News!

 

Was Corona-Tests aussagen, wird unerheblich.

Es werden möglichst viele positive Tests benötigt, um den Lockdown zu rechtfertigen.

Wer sie liefert und da mitmacht, wird gut bezahlt.

Regierungen bestechen, belügen und setzen unter Druck, um gegen die eigene Bevölkerung Zwang und Kontrollen zu rechtfertigen.

Das hat mit Gesundheit nichts mehr zu tun.
Lest unser Grundgesetz und nehmt es ernst!

Bleibt unbestechlich!


Good News!

(deutsche Version hier)

We are lucky, that some brilliant reviewers already succeeded, to calm down the ongoing corona panic a little bit. The famous Prof.
John PA Ioannidis reviewed bigger covid-19 seroprevalence-studies worldwide and estimated the Infection fatility rate( IFR) of each study by dividing the regional number of COVID-19 deaths by the number of people estimated to be infected in each region. Taking in account some relevant confounders and uncertainties he found out, that the Infection fatility rate (IFR) of covid-19 could be almost the same as that of a normal flu.
But don’t we know from many years of science, that varieties of hCov, IVA, IVB, hMPV, hPIV, hRSV, hRV, hAV, and other respiratory viruses come together or are queuing up each winter to bring us what we sum up as the flu? When we calculate the fatality of the flu, we normally take them all together and get one number, which is something around 0,1% .
We do the same, when we calculate the fatility rate of car-accidents, where we don’t distinguish wether the victims came to death by a Porsche, a Toyota, a Volkswagen or a Peugeot when they crashed.

In accidents too, there are often several brands of vehicles simultanously involved. And so are in ARI and ILI.
Mostly paediatrics have published (see the  image), that for instance coronaviruses do very often come along with influenza and others. There is some evidence, that in almost half of the cases, where coronaviruses are found, also other viral species are present and might be a pathogenetic cofactor.

(See some roughly collected sources in this Word file for download)
So we should always take into account the fact, that many cases of ILI or ARI might be driven by covid-19 and other virus species simultanously.
I have the impression that many scientists are trapped in their attention by Porsches, sorry, by SARS-CoV-2.
But if other viruses would have some share in the fatal cases, attributed to covid-19 nowadays, the fatality of corona infections would be even lower. While coronavirus infections are always one part of flu-infections, it should be impossible, that their share is bigger than that of all respiratory viruses together. Help me, if I am wrong. 


Asymptomatische-Präsymptomatische-Symptomatische-Infektiöse

Versuch einer Klarstellung im babylonischen Corona-Chaos

 

Vorab gesagt: Ich halte die Differenzierung zwischen präsymptomatischen und asymptomatischen Stadien für Haarspalterei.

 

Bei Asymptomatischen wie bei Präsymptomatischen handelt es sich um Menschen, die sich gesund fühlen. In beiden Fällen ist es aber möglich, dass den Betroffenen „Viren über die Schleimhaut huschen“, wie es ein bekannter virologischer Entertainer 2014 einmal treffend formuliert hat.

Ob es präsymptomatische Fälle werden, oder asymptomatische Fälle bleiben, kann man immer erst hinterher entscheiden. Nämlich dann, wenn Symptome aufgetreten sind , oder dann, wenn nach einer festzusetzenden Beobachtungszeit immer noch keine vorhanden sind.

Es kommt also darauf an, ob während der Latenzzeit (die Zeit, wo Viren huschen und nichts zu spüren ist) oder der Inkubationszeit (die Zeit, wo Viren huschen bis etwas zu spüren ist) eine Ansteckungsfähigkeit besteht.

Von Ansteckungsfähigkeit ist nicht auszugehen, solange nur Viren über Schleimhäute huschen.

Denn eine Infektion und auch Infektiosität sind mindestens abhängig von zwei Faktoren:

Der Infektionsdosis und der Kompetenz und Präsenz der individuellen Immunantwort.

Erstere behaupten einige mit dem Ct-Wert quantifizieren zu können.

Die Korrelation zwischen Zyklenfrequenz (Ct-Wert) und Anzüchtbarkeit von Viren halte ich zwar für eine stochastisch interessante Beobachtung, denke aber, dass sie nicht ausreicht zur Begründung von die körperliche Unversehrtheit oder die persönlichen Freiheitsrechte einschränkenden Maßnahmen des Seuchenrechts. Die individuelle Immunität hingegen ist nicht im Voraus bestimmbar. Konsequenzen nach dem IFSG kann es zum Schutze vor Ansteckungen erst bei symptomatischen Patienten geben, bei denen eine Virusausscheidung sehr wahrscheinlich ist. Aber das wissen wir ja alle längst.



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Masken in der Schule - Fragen an die Schulträger
25.10.2020 Die Schule ist ein vielfältig gesetzlich geregelter Raum. Davon müssen Grundschüler nichts wissen, wohl aber Schulträger und Lehrer. Das Masketragen gab es bisher 1. im OP zum Schutze anderer und 2. am Arbeitsplatz zum eigenen Schutz, wenn ein Gesundheitsrisiko nicht anders zu minimieren ist. Doch wer schütz wen vor was, wenn ein Schulträger Maskenzwang einführt? Die gesundheitliche Belastung für Maskenträger ist vielfältig und steigt mit der Anwendungsdauer. Fragen Sie im Interesse Ihre Kinder die Verantwortlichen. Hier ein Brief, den erfahrene Juristen mit Arbeitsschutzspezialisten entworfen haben.
Anschreiben Eltern an Schulträger .docx
Microsoft Word Dokument 20.2 KB

10.9.2020 Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit:

Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

Wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Prof. Ines Kappstein

 

Fazit

"Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko."

Schlussfolgerungen

"Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat 1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist 2. sogar potenziell kontraproduktiv. Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO."           

Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297, DOI: 10.1055/a-1174-6591 

Download:  HIER

Kein Lehrer in Bayern infiziert?

Am 8.9.2020 teilt die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mit, dass von den bisher über 20.000 getesteten Lehrkräften nur 22 ein positives Testergebnis erhalten haben, was einem prozentualen Anteil von 0,1% entspricht. ( pos. prädiktiver Wert bei niedriger Prävalenz)

Selbst wenn man von optimaler Spezifität (99,9%) der Tests ausgeht, heißt das, dass praktisch keiner der 20.000 Lehrkräfte ein echt-positives Testergebnis erhalten hat. Geht man davon aus, dass die Stichprobe von über 20.000 Lehrkräften für die Gruppe der 25-65 Jährigen einigermaßen repräsentativ ist, gibt es in dieser Personengruppe also zumindest in Bayern aktuell keine Infektionen mehr.

Absurderweise hat Bayern trotz eines solchen Ergebnisses eine Maskenpflicht im Unterricht für Schüler und Lehrkräfte ab der 5. Klasse eingeführt.


Vorher hat man Influenza gesucht, heute nur noch Corona

 21.10.2020

Die RKI-Tabelle unten (Seite 44) aus dem Jahr 2009 zeigt die Zahl der Influenza-Toten pro 100.000 Bundesbürger für die Jahre 1984 bis 2009. Den Mittelwert über den gesamten Zeitraum gibt das RKI hier mit 12,8 Influenza-Toten pro 100.000 Einwohner an, während das Statistische Bundesamt aktuell 10,8 Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19 je 100.000 Bundesbürger ausweist. (Stand: 19. Oktober 2020):

Nach diesen offiziellen Zahlen ist die Behauptung der Regierung nicht mehr haltbar, COVID-19 sei gefährlicher und tödlicher als eine „normale“ Grippe. Offensichtlich ist sogar das Gegenteil der Fall.


Beispiel: Angeblicher Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim

Meldung vom 21.10.2020:  In einem Seniorenheim in Laichingen (Alb-Donau-Kreis) seien insgesamt seit vergangener Woche 41 Bewohner und 22 Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. Sechs Bewohner seien bislang in Folge der Infektion verstorben, wie eine Sprecherin der Einrichtung mitteilte. Betroffen seien drei von vier Wohnbereichen. Seit vergangener Woche sei das gesamte Heim für Besucher geschlossen. Eine Ausnahme gelte jedoch für Angehörige von Erkrankten in kritischem Zustand, erklärte die Sprecherin.

 

Hier Fragen an den Amtsarzt:

In welchem Zeitraum starben die 6 BewohnerInnen?
Wieviel Bewohner hat die Einrichtung insgesamt?
Wie war die Sterberate dort in den Vorjahren in vergleichbaren Zeitintervallen?

War der PCR-Test auf SARS-CoV-2 die einzige Diagnostik?

Wurde nur auf Coronaviren untersucht oder auch z. B. auf Influenza, hMPV, RSV, AV, RV, PIV u.a.?
Wurden Viren angezüchtet oder immunologische Befunde erhoben?

Gab es auch (häufig!) Mischinfekte mit anderen Erregern?
Welche anderen Todesursachen wurden ausgeschlossen (Obduktion)?

Wogegen und wann waren die Verstorbenen geimpft?
Welche Medikation erhielten die Verstorbenen die Tage /Wochen vor ihrem Tod?
Welche anderen Erkrankungen waren bekannt?
Gab es Zeichen für Exsiccosen?
Wie war die Pflegerische Versorgung (Ist/Soll)?


Neues Interview

mit Milena Preradovic

Es geht um Tests, Masken als Virenschleudern, „Körperverletzung“ bei Kindern und Interessenskonflikte in Politik und Wirtschaft. Nicht nur in der Medizin können Störungen und Symptome viele Ursachen haben. Im Körper und in der Gesellschaft steckt LEBEN. Das ist nicht trivial und deshalb auch unberechenbar.



Ich habe bisher kaum Zeit gehabt, mich gegen die vielen Verleumdungen und selbstzufriedenen Unterstellungen der vergangenen Monate zu wehren. Deshalb danke ich Professor Dr. Martin Schwab von der Universität Bielefeld für seine umfangreiche Recherche ( https://clubderklarenworte.de/.../Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf ). Seine Arbeit ist besonders deshalb wichtig, weil sie ein Licht auf unsere mindestens seit Mitte März stark veränderte Medienlandschaft wirft, unter der nicht nur ich, sondern viele weitere Kritiker der staatlichen Coronamaßnahmen zu leiden haben. Für sie alle bedanke ich mich bei Prof. Schwab.
Mediale Kritik wäre gut auszuhalten, wenn es denn eine echte öffentliche inhaltliche Diskussion gäbe. Correctiv, Tagesspiegel, Staatssender und viele große Medien, unterstützt von selbsternannten "Faktencheckern" wirken aber längst wie Hofberichterstatter der profitierenden Test-, Impf- oder Datenkonzerne mit ihren politischen Gönnern und Nutznießern.

Da so viele danach fragen:

Ich habe die Great Barrington Declaration nicht unterzeichnet.

In der Great Barrington-Erklärung gibt es Forderungen nach Aufhebung der unsinnigen und schädlichen Maßnahmen zu „Covid-19“, die richtig sind.
Ich bin damit jedoch nicht zufrieden und möchte mich nicht mit jenen arrangieren, die so lange geschwiegen, oder uns betrogen und geschädigt haben.


O.K. Herr Drosten hatte Recht!
Drosten 2014 zum positiven PCR bei MERS-Viren:
„…die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall.
Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“


WHO kann die Ergebnisse von John PA Ioannidis nicht ignorieren-und der Bundestag?

DIe WHO hat jetzt die durch Peer-Review bestätigten Ergebnisse  von Prof. John PA Ioannidis am 14. Oktober 2020 veröffentlicht. Es ist die aktuelle Fortschreibung einer weltweiten bis Mitte September 2020 ausgewerteten Studie, mit der die Rate der tödlich verlaufenen COVID-19 Infektionen (Infection Fatility Rate-IFR) abgeschätzt wird. Das ist eine Rate, die sich nicht an den PCR-Testergebnissen orientiert, da diese Tests nichts über eine Infektion aussagen können, sondern höchstens als Hinweis für weitergehende Diagnostik brauchbar sind. (Download)


Dazu hat er die wissenschaftlichen Erhebungen über gefundene Corona-Antikörper in vielen Ländern korreliert mit den Zahlen der an oder mit COVID-19 verstorbenen Patienten. Einen großen Teil seiner Arbeit verwendet der erfahrene Epidemiologe auf die umsichtige Bewertung möglicher Fehlerquellen und auf die Abschätzung der Aussagekraft der von ihm berücksichtigten Daten. Dabei nennt er klar und umsichtig die Kriterien für seine Einschätzung dieser Fehlermöglichkeiten.
Unter Berücksichtigung aller Unwägbarkeiten und aller relevanten bis Mitte September 2020 nutzbaren Erhebungen und Studien kommt Prof. Ioannidis zu folgenden Ergebnissen:

 

Kurzfassung

 

Zielsetzung:
Abschätzung der Infektionstödlichkeitsrate (IFR) der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) aus Seroprävalenzdaten.


Methoden:
Ich habe PubMed und Preprint-Server nach Studien zur Seroprävalenz von COVID-19 durchsucht
 mit einer Stichprobengröße von 500 ab dem 9. September 2020. Ich habe auch zusätzliche Ergebnisse abgerufen von nationalen Studien aus vorläufigen Pressemitteilungen und Berichten. Ich bewertete die Studien nach Designmerkmalen und Seroprävalenz-Schätzungen. Ich schätzte die Infektionstödlichkeitsrate für jede Studie, indem die Anzahl der COVID-19-Todesfälle durch die geschätzte Anzahl der Personen geteilt wird, die in jeder Region infiziert sind. Ich habe nach der Anzahl der getesteten Antikörpertypen korrigiert (Immunglobulin, IgG, IgM, IgA).


Ergebnisse:
Ich habe 61 Studien (74 Schätzungen) und acht vorläufige nationale Schätzungen gefunden. Die Schätzungen der Seroprävalenz reichten von 0,02% bis 53,40%. Die Sterblichkeitsraten bei Infektionen
reichten von 0,00% bis 1,63%, korrigierte Werte von 0,00% bis 1,54%. Über 51 Standorte hinweg betrug
die mediane COVID-19-Infektionstödlichkeitsrate 0,27% (korrigiert 0,23%): die Rate betrug
0,09% an Orten mit einer COVID-19-Bevölkerungssterblichkeitsrate, die unter dem globalen Durchschnitt liegt (< 118 Todesfälle/Millionen), 0,20% an Orten mit 118-500 COVID-19 Todesfällen/Millionen Menschen
und 0,57% an Orten mit > 500 COVID-19 Todesfällen/Millionen Menschen. Bei Menschen < 70 Jahre lag die Sterblichkeitsrate bei Infektionen zwischen 0,00% und 0,31% mit rohen und korrigierten Medianen von 0.05%.


Schlussfolgerung:
Die Infektionstödlichkeitsrate von COVID-19 kann zwischen unterschiedlichen Standorten variieren und dies kann Unterschiede in der Altersstruktur der Bevölkerung und im Diagnosespektrum von infizierten und verstorbenen Patienten und andere Faktoren widerspiegeln.
Die geschlussfolgerten Infektionstotenraten tendierte dahin, viel niedriger zu sein als die Schätzungen, die zu einem früheren Zeitpunkt der Pandemie gemacht wurden.

Die Letalität von Covid-19 entspricht damit der einer normalen Grippe. (RKI: 0,1-0,2%)


PCR: Über die Kunst etwas zu finden,

wo nichts mehr ist

In der mathematischen Analyse der Zahlen des RKI ist zu erkennen, dass die "steigenden Fallzahlen" nichts weiter sind als das nichtssagende Rauschen im Radio, dass ja auch lauter wird, wenn man aufdreht. Ein kleiner Fehler wird erkennbarer, aber nicht wahrer, wenn man ihn millionenfach verstärkt. Immer noch wird die Zahl der durchgeführten Tests nicht genannt, wenn uns "Fallzahlen" präsentiert werden. Dass selbst Wissenschaftsjournalisten in den großen öffentlichen Medien das seit Monaten mitmachen (müssen?), begründet einen Anfangsverdacht auf institutionelle Korruption. Bei uns an der Küste sagt man: "Der Fisch stinkt vom Kopfe her."


COVID-19 - wer zählt die Toten aus den gestoppten Medikamentenversuchen?

Inzwischen sind ja eine ganzer Reihe von Versuchen abgebrochen worden, z.B. zu dem Thema Hydroxychloroquin. Hier ist vor allem der RECOVERY Versuch zu nennen, der mit einer massiven Überdosierung arbeitete und dessen Hydroxychloroquin Teilversuch vorzeitig abgebrochen wurde.

 Es hat offenbar Tote und starke Schäden in einigen dieser von der WHO anfangs geförderten Studien gegeben. Ich hatte frühzeitig auf die Gefährlichkeit dieser Substanzen bei G6PD-Mangel und bei Überdosierung hingewiesen und Johannes Kreis fragt jetzt nach und nennt Einzelheiten und Quellen hier unter "Fremde Federn".


Gentech-Vacc: Noch geht es nur ums Geld ,

doch bald um Gesundheit und Freiheit

Hier ein interessanter Bericht in den NachDenkSeiten über die geplanten hochriskanten, gentechnischen Manipulationen an Milliarden gesunder Menschen zum angeblichen Schutz vor einem Virus, welches 1. sich längst vielfach verändert hat, 2. sich weiter laufend verändern wird und 3. nicht gefährlicher ist als jedes der vielen Grippe-Viren. Diese "Impfungen" brauchen wir nicht. Wir sollten sie uns von niemandem aufschwatzen lassen.      


An Juristen, Politiker und die Ärzteschaft

 

In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff "Impfung" ist irreführend und verharmlosend.

Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen.  Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig sind solche Eingriffe, wenn sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet werden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Die weltweit laufenden Studien der konkurrierenden Impfstoffentwickler sind wegen der hohen Renditerwartungen sehr intransparent.

Die Indikation für Massenimpfungen wird selbst im Falle überschaubarer Nebenwirkungen immer fraglicher, da in der Bevölkerung infolge jährlichen Kontakt mit Coronaviren bereits eine zelluläre Herdenimmunität besteht. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht.

Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

Das ist offensichtlich eine Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren, die ohne peer-review viele beruhigende Darstellungen von dem enthält, was sein sollte.

Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkeln.

 

Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

  • Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!
  • Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.

Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.

 

27.9.2020, Dr. Wolfgang Wodarg


Kritisches Medizinernetz

fordert mehr Evidenz

Der momentan zu verzeichnende Anstieg an Test-positiven ohne gleichzeitige Zunahme von Hospitalisierungen, Intensivbehandlungen und Todesfällen rechtfertigt derzeit keine einschneidenden Maßnahmen, sofern diese nicht durch hochwertige Forschung vorab geprüft oder parallel begleitet sind.
Die mediale Berichterstattung sollte unbedingt die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation beherzigen und die irreführenden Meldungen von Absolutzahlen ohne Bezugsgröße beenden.

Das Gutachten hat 10 Seiten. Download hier .



Corona Ausschuss, 15. Sitzung am 12.9.2020:

Angst und Wege

raus aus der Traumakrise

Eine sehr ermutigende und lehrreiche Sitzung mit den Professoren Franz Ruppert und Gerald Hüther (ab 1:01:45)


21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise  (Stand 7.9.2020)

Wenn Sie auf häufig kommende Fragen eine kurze Antwort brauchen, dann klicken Sie HIER.


Staatliche Maßnahmen und Schutzrechte der Betroffenen in der Corona-Krise     Wolfgang Wodarg 9.9.2020

Die staatlichen Eingriffe, nicht aber die Geltendmachung der Freiheitsrechte

bedürfen der Rechtfertigung.
Hans-Jürgen Papier

A. Allgemeine Rahmenbedingungen:

  1. Auch in einer nach §5 IFSG vom Bundestag festgestellten „epidemiologischen Lage nationaler Tragweite“ bleiben die Gesundheitsbehörden der Kreise, kreisfreien Städte und Länder die für die Umsetzung der Maßnahmen „zuständige Gesundheitsbehörde“ nach dem IFSG.
  2. Die nach Landesrecht zuständige Gesundheitsbehörde kann mit Bezug auf die Regelungen/Verordnungen der Bundesregierung/Bundesbehörden im Rahmen der Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten medizinische Untersuchungen und ggf. weitere Maßnahmen anordnen.
  3. Wenn in die persönliche, körperliche oder seelische Unversehrtheit eingegriffen wird, bedarf es in jedem Einzelfall einer Indikation.
  4. Die Beweislast für die Notwendigkeit der Maßnahmen liegt bei der anordnenden Stelle.
  5. Freiheitsentziehende Maßnahmen bedürfen kurzfristig einer richterlichen Entscheidung  (z.B. Psych. KG)
  6. Die zuständige Gesundheitsbehörde muss ggf. nachweisen, dass die beabsichtigten Eingriffe in die körperliche oder seelische Unversehrtheit der Betroffenen zum Schutze der öffentlichen Gesundheit notwendig sind und dass die Schutzziele nicht auf schonendere Weise erreicht werden können.

B. Medizinrechtliche Rahmenbedingungen
Bei medizinischen Untersuchungen im Rahmen des Infektionsschutzes handelt sich um diagnostische Eingriffe. Sie sind rechtlich „Ausübung der Heilkunde“.

  1. Ein Abstrich im Nasen-Rachenraum zum Ausschluss einer Infektion ist Ausübung der Heilkunde.
  2. Die Anordnung zum Tragen einer Maske zur Vermeidung/Minderung eines Infektionsrisikos ist ein im Einzelfall(!) zu begründender Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  3. Die Anordnung von Quarantänemaßnahmen/Isolation zur Vermeidung/Minderung eines Infektionsrisikos ist ein im Einzelfall(!) zu begründende freiheitsentziehende Maßnahme.
  4. Die Anordnung zur Bestimmung eines Immunitätsstatus ist ein im Einzelfall(!) zu begründender Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  5. Eine Impfung ist ein im Einzelfall(!) zu begründender Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  6. Eine gentechnische Intervention ist ein im Einzelfall(!) zu begründender hochriskanter Eingriff in die körperlich-seelische Unversehrtheit.
  7. Die dabei erhobenen Angaben und Befunde unterliegen den Datenschutzbestimmungen und der ärztlichen/beruflichen Schweigepflicht

C. Rechtslage nach Ermächtigung des Bundesgesundheitsministers durch den Bundestag vom 27.3.2020
§5a IFSG (neu)
(1) Im Rahmen einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite wird die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten folgenden Personen gestattet:
1. Altenpflegerinnen und Altenpflegern,
2. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern,
3. Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpflegern,
4. Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern und
5. Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern.


Die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten ist während der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gestattet, wenn
1. die Person auf der Grundlage der in der jeweiligen Ausbildung erworbenen Kompetenzen und ihrer persönlichen Fähigkeiten in der Lage ist, die jeweils erforderliche Maßnahme eigenverantwortlich durchzuführen und
2. der Gesundheitszustand der Patientin oder des Patienten nach seiner Art und Schwere eine ärztliche Behandlung im Ausnahmefall einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nicht zwingend erfordert, die jeweils erforderliche Maßnahme aber eine ärztliche Beteiligung voraussetzen würde, weil sie der Heilkunde zuzurechnen ist.

Die durchgeführte Maßnahme ist in angemessener Weise zu dokumentieren. Sie soll unverzüglich der verantwortlichen Ärztin oder dem verantwortlichen Arzt oder einer sonstigen die Patientin oder den Patienten behandelnden Ärztin oder einem behandelnden Arzt mitgeteilt werden.
(2) Das Bundesministerium für Gesundheit wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung ohne Zustimmung des Bundesrates weiteren Personen mit Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung eines reglementierten Gesundheitsfachberufs während einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite die Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten nach Absatz 1 Satz 2 zu gestatten.

D. Bemerkungen zur neuen Rechtslage

  1. Wenn es sich um diagnostische, therapeutische oder präventive Eingriffe handelt, die mit dem Infektionsschutzgesetz (IFSG) begründet werden, dürfen sie in Zeiten ohne festgestellte epidemischen Lage von nationaler Tragweite nur in der Verantwortung von approbierten Ärztinnen und Ärzten  durchgeführt werden.
  2. Verantwortliche Ärztinnen und Ärzte können auch sonst die Durchführung an geeignete medizinische Hilfskräfte delegieren. Sie bleiben jedoch gegenüber den Untersuchten rechtlich und  medizinisch verantwortlich und haften für ihre Entscheidungen ggf. zivil-, verwaltungs- und strafrechtlich.
  3. Außer einer in Notlagen entlastenden Delegationsregel ändern die §§ 5 und 5a IFSG daran nichts.
  4. Die Untersuchten oder ihre Erziehungsberechtigten müssen auch bei angeordneten Untersuchungen ihre informierte Zustimmung geben und verweigern können.
  5. Maßnahmen nach dem IFSG sind Verwaltungsakte.
  6. Die anordnende Behörde kann mit oder ohne „Notlage“ zur Durchführung der Maßnahmen geeignete Kräfte ermächtigen/beauftragen/beleihen.
  7. Die anordnende Behörde bleibt gegenüber der zu untersuchenden Person vollumfänglich verantwortlich.

E. Informationsrechte der zur Duldung einer Maßnahme angewiesenen Person 
Folgende Fragen z.B. müssen beantwortet werden:

  1. Fragen nach dem Zweck (der Indikation s.u.) der vorgesehenen Untersuchung/Maßnahme
  2. Fragen den Komplikationsmöglichkeiten,
  3. Fragen nach der Qualifikation der Durchführenden
  4. Fragen nach den Umständen und Zuständigkeiten für deren Feststellung
  5. Fragen nach Namen und Erreichbarkeit der ärztlich Verantwortlichen,
  6. Fragen nach Namen und Erreichbarkeit der anordnenden Behörde,
  7. Fragen nach dem Verbleib des Untersuchungsmaterials
  8. Fragen nach den konkreten Maßnahmen des Patientendatenschutzes (Verantwortlichkeiten, Ort der Speicherung, Kontrollen)

F. Widerspruchs- und Klagerechte

  • Gegen einen Verwaltungsakt können Betroffene oder ihre Erziehungsberechtigten/Bevollmächtigten Widerspruch einlegen und ggf. klagen.
  • Sie haben Anspruch auf Rechtsmittelbelehrung in angemessener Form.

G. Medizinische Bewertungen

  1. Der PCR-Test kann weder eine Infektion noch eine Ansteckungsfähigkeit nachweisen.
  2. Es ist neu und unsinnig, dass Personen mit positivem PCR-Test, bei denen keine Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen oder gar deren ebenfalls symptomlose Kontaktpersonen in Quarantäne müssen. Sie sind nicht ansteckungsverdächtig.
  3. Ein Laborbefund, der keine Infektiosität nachweisen kann, begründet bei Symptomlosen keine seuchenhygienischen Auflagen oder Maßnahmen.
  4. Der enge Kontakt mit potentiell gefährlichen infektiösen Kranken begründet die Teilnahme an Umgebungsuntersuchungen nur, wenn es sich nicht um saisonalen Infektionskrankheiten handelt.
  5. Das Auftreten saisonaler Atemwegserkrankungen ist durch staatlich eingreifende seuchenhygienische Maßnahmen nicht sinnvoll zu bekämpfen, sondern erfordert öffentliche Informationen und den lediglich vorübergehenden Schutz besonders Gefährdeter.
  6. Selbst bei einer "Impfpflicht" bedarf es schon wegen möglicher Kontraindikationen einer individuellen Aufklärung und eines informed consent.

H. Zur Grenze zwischen medizinisch und nicht medizinisch begründeter Untersuchung/Erhebung von personenbezogenen Daten
Die Anwendung von Gesichtserkennung, Temperaturscannern oder sonstigen Maßnahmen zur Feststellung veränderlicher oder unveränderlicher körperlicher, seelischer oder funktioneller Eigenheiten (Größe, Gewicht, Augen-, Haut- oder Haarfarbe, körperlicher, genetischer, psychischer oder funktioneller Merkmale, Zustände oder Muster) ist keine typisch medizinische Diagnostik, sondern fällt in den Bereich der Erhebung biometrischer Daten und unterliegt den entsprechenden Datenschutz- und Antidiskriminierungsregelungen.
Im Unterschied dazu unterliegen Daten im Rahmen der Ausübung der Heilkunde, die zum Zwecke der Erkennung, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten erhoben werden zusätzlich einer beruflichen/ ärztlichen Schweigepflicht.

I. zur "Indikation" von Maßnahmen (nach H. Raspe et al.)
„Indikationen ordnen einem festgestellten Krankheitszustand eine erprobte Untersuchungs- oder Behandlungsmethode zu, die – evidenzbasiert – als geeignet gilt, bei diesem Zustand ein ‚klinisch relevantes‘ präventives, diagnostisches, kuratives, rehabilitatives oder palliatives Ziel zu erreichen [3] und dabei voraussichtlich mehr Nutzen als Schaden zu stiften.
Wir verstehen die klinische einzelfallbezogene Indikationsstellung als Ergebnis einer exklusiv professionellen Arbeit. Erfolgt sie lege artis, beinhaltet die Indikation eine fachlich wie auch rechtlich belastbare Begründung und Rechtfertigung des Behandlungsplans und seiner Methoden.“ 
Raspe, H., Friedrich, D. R., Harney, A., Huster, S., & Schoene-Seifert, B. (2019). Medizinische Behandlungsmethoden: Was macht sie medizinisch notwendig?  doi:10.1055/a-0965-6866



 

 VERPUFFT   3.9.2020

Eine Maske ist kaum ein Hindernis für Viren.  Die kommen durch die Poren und werden mit der Atemluft trotzdem verteilt. Auch scheidet ein Infizierter wegen der Maske nicht weniger Viren aus. Lediglich die Ausbreitungsrichtung ändert sich (siehe Foto). Möglicherweise verstärkt die Maske sogar die Virenabgabe, da sich im atemfeuchten Milieu der Maskeninnenseite die Viren länger halten als z.B. im Stoff des Ärmels , in den man ggf. husten oder niesen sollte. Auch bei der Masken-Entsorgung werden die Viren verbreitet.

Durchmesser der Viren (nach Wikipedia)

Influenzaviren 80 bis 120 nm
Coronaviren      60 bis 140 nm
Rhinoviren        24 bis   30 nm

Rhinoviren haben jetzt einen Sommergipfel, aber machen ähnliche Symptome wie Coronaviren.

In diesem Sommer ist der Rhino-Gipfel viel höher als üblich. Raten Sie mal weshalb? Diese Viren werden genauso übertragen wie Coronaviren. Welchen Effekt können da die Masken haben?

Coronaviren sind seit Mitte April laut RKI ja nicht mehr da.    3.9.2020



Und hier mehr über die "Pandemie" in Deutschland :

In blau der zitierte Originaltext des RKI, Stand 18.8.2020:

 

Zusammenfassung der aktuellen Lage

Mit dem Influenza-Wochenbericht der 20. Kalenderwoche (KW) endete die wöchentliche Berichterstattung in der Saison 2019/20. Die eingehenden Daten werden weiterhin wöchentlich analysiert und auf der AGI-Webseite veröffentlicht. Die Berichterstattung erfolgt im Sommer monatlich. Sentinel-Ergebnisse zu COVID-19 werden weiterhin donnerstags im RKI-Situationsbericht zu COVID-19 aufgeführt. In den täglichen Situationsberichten des RKI zu COVID-19 erfolgt auch die ausführliche Berichterstattung zu laborbestätigten COVID-19 Meldungen gemäß IfSG (www.rki.de/covid-19).

 

Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE-Raten) in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist in der 33. KW 2020 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit relativ stabil geblieben. Im ambulanten Bereich (Arbeitsgemeinschaft Influenza) wurden im Vergleich zur Vorwoche insgesamt etwas mehr Arztbesuche wegen ARE registriert. Die Werte der Konsultationsinzidenz sind gegenüber der Vorwoche in fast allen Altersgruppen gesunken oder stabil geblieben, nur in der Altersgruppe der 5- bis 14-Jährigen sind sie stark gestiegen. Die Werte der ARE-Konsultationsinzidenz befinden sich weiterhin auf einem niedrigen, jahreszeitlich üblichen Niveau. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 32. KW 2020 im Vergleich zur 31. KW zurück gegangen und befindet sich auf einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 33. KW 2020 in insgesamt acht (44 %) der 18 eingesandten Sentinelproben ausschließlich Rhinoviren identifiziert. Aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben ist keine robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich. Für die 33. Meldewoche (MW) 2020 wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bislang elf labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das Robert Koch-Institut übermittelt (Datenstand 18.8.2020).

Download des Berichts  Verweis auf PDF Bericht

Download des Covid-19 Tagesbericht vom 20.8.20 (Donnerstag)

Ein wichtiges Zitat daraus:

"Seit der 16. KW 2020 (Mitte April) gab es in den Sentinelproben keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr. Weitere Informationen sind abrufbar unter https://influenza.rki.de/."


Virusepidemien werden überwacht

Coronaviren waren bis April auch dabei. 26.8.2020

 

Über 600 Arztpraxen in Deutschland nehmen an dieser seit 2006 eingespielten Überwachung teil und liefern einen guten Überblick, der wie eine Wetterkarte sagt, welche Viren gerade in welchen Teilen Deutschlands unterwegs sind. Allgemeinärztliche, internistische und kinderärztliche Praxen leisten ehrenamtlich dieses wertvolle Monitoring. Die Daten werden von der Arbeitsgemeinschaft Influenza dem RKI gemeldet und dort wöchentlich veröffentlicht.

Zur Zeit werden hauptsächlich Rhinoviren entdeckt. Influenzaviren sind jetzt selten und "seit der 8. KW 2020 sind insgesamt 13 (0,6 %) SARS-CoV-2-positive Proben in 2.020 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel."


Das RKI zeigt:  Mehr Tests = mehr falsche Ergebnisse, aber keine Infektionen.

Und immer noch tun die Leitmedien und die Politik so, als wäre eine Infektion das Gleiche wie ein positiver Test! Alle Maßnahmen werden mit falschen Testergebnissen begründet. Lassen Sie sich diesen Betrug nicht gefallen! Hier alle Folien der Auswertung von Werner Bergholz.  (18.8.2020)

 

Hier sehen Sie und können ggf. selber beim British Medical Journal berechnen, wie viel Prozent der Tests bei einer Prävalenz (pre-test probability) von 1% falsch positiv sein werden. (Klick auf das rechte Bild .) https://www.bmj.com/content/369/bmj.m1808



 

Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes ?

 

Wenn ja, dann können Sie beruhigt sein. Wenn vermehrt schwere Atemwegserkrankung (SARI) aufträten, würde das RKI sie hier darstellen (siehe Grafik). Bisher waren es durchweg weniger als in den Vorjahren. Das sind die offiziellen Daten.

 

Übrigens: In Deutschland haben wir 30.324 Intensivbetten. Davon sind 228 mit COVID-19 Patienten belegt. Das sind weniger als 0,8%. Ob dabei auch noch andere Krankheiten eine wesentliche Rolle spielen, bleibt verborgen.
Coronaviren waren schon immer mit etwa 5-15% dabei. Sie wurden nur nie dargestellt. Erst in diesem Jahr hält das RKI sie aus verständlichen Gründen für berichtenswert. Covid-19-Fälle wurden natürlich auch bei Klinikpatienten ab März 2020 besonders beachtet. Zu Beginn dieses Aufmerksamkeits-Hype stieg deren Anteil unter den SARI-Fällen kurzzeitig bis ca. 28% und wird jetzt mit unter 5% beziffert. Andere Erreger wurden entsprechend weniger gefunden. (Man findet nur, was man sucht.)
Zur Erinnerung: die meisten Atemwegsviren mutieren schnell, passen sich gut an und sind deshalb jedes Jahr "neu".

 

Ca. 80% der Bevölkerung haben offenbar eine langfristig wirksame, breite zelluläre Kreuzimmunität (T-Lymphozyten) gegen viele von ihnen. Die jährlichen Kontakte mit neuen Varianten frischen diese breite Immunität jeweils auf. Wen aber die Grippewelle trotzdem erwischt - egal ob Influenza, Corona oder andere, dessen Immunsystem wird trainiert und bekommt ein Update.
Während der akuten symptomatischen Phase sollte man sich dann körperlich schonen, um Organschäden zu vermeiden. Organschäden, von denen wir jetzt bei Covid-19 auch hören, sind bei vielen Viren möglich. Es sind nämlich weniger die Viren, als vielmehr die gestörten Immunreaktionen, die den Schaden anrichten.
Die Zeit mit Krankheitssymptomen ist auch die Zeit, in der man andere anstecken kann. ALLE sollten ein solidarisches Verständnis dafür haben, dass man mit laufender Nase, Halsschmerzen oder anderen  typischen Erkältungssymptomen nicht zur Arbeit oder zum Unterricht geht, sondern sich zu Hause auskuriert - auch um andere nicht anzustecken. Es könnten ja welche dabei sein, die geschwächt sind, und denen man diese Anstrengung nicht (mehr) zumuten kann. (Grafik RKI)

17.8.2020  


 

Eine Pandemie, die Menschen vermehrt erkranken lässt,

findet schlicht nicht statt

 

Von Wolfgang Wodarg

12.8.2020

 

Ist irgendjemand in den letzten Tagen mal im Freibad oder am Badestrand gewesen und hat die Menschenmassen im Wasser und beim Sonnenbad gesehen? Niemand trägt in den randvollen Becken eine Maske und das schon seit Wochen. Wo bleiben die Infizierten der maskenlosen Groß-Demo zu „Black-Lifes-matter“, oder die der friedlichen Groß-Demo am 1. August 2020 in Berlin?

Wann wurde die Müllentsorgung eingestellt, obwohl die Menschen dort doch den „Virenwolken“ aus dem Abfall, aus Taschentüchern und gebrauchten Masken, intensiv ausgesetzt wären?

Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg? Wo sind die Nieren- und Nervenschäden in Ischgl, wo 85 Prozent gar nicht gemerkt haben, dass sie COVID-19 hatten.

Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt.

Wer hier von Präventionsparadoxon spricht, missbraucht den Begriff oder hat von Infektionsepidemiologie keine Ahnung.

 

Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei.

 

Die Pandemie-Panik-Story von einem tödlichen Virus aus Wuhan ist längst von der Wirklichkeit überholt worden. Die vom PCR-Test jetzt gefundenen Virus-Sequenzen waren längst vor Wuhan weltweit verbreitet. Über 80 Prozent der Bevölkerung sind schon immer immun gegen die jedes Jahr in verschiedenen Variationen wiederkehrenden Coronaviren (https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/deutsche-studie-findet-bei-81-prozent-immunitaet-gegen-sars-cov-2-durch-andere-coronaviren_a4172766). Eine Massenimpfung gegen Coronaviren ist deshalb unnötig. Weiterhin bestehen große Risiken der neu ausprobierten Technologien. Auch die Beobachtungszeiten sind viel zu kurz. Wer solchen Impfstoff als Arzt angesichts dieser Lage verwendet, handelt unverantwortlich. All das ist längst wissenschaftliches Allgemeingut.

 

Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis, dass in Deutschland die mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter.

 

Die katastrophalen Gesundheitsverhältnisse in den Armenvierteln der USA, Brasiliens, Perus oder Indiens werden für Angstmache und politisches Kalkül missbraucht. Auch in Norditalien, Madrid oder Belgien haben wir längst genügend Informationen aus erster Hand (https://corona-ausschuss.de/sitzung8/). Diese zeigen, dass nicht ein neues Virus, sondern der Umgang mit der Panik zu krisenhaften Versorgungsstörungen, Fehlbehandlungen und zu entsprechenden Opfern unter Geschwächten oder Fehlversorgten führte. Gerade in unübersichtlichen oder korrupten Gesundheitssystemen wird mit ungeeigneten PCR-Tests hausiert und Schindluder getrieben. Die profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen.

 

Unbemerkt können weltweit dabei auch jene profitieren, die hinter dem „Öl der Zukunft“ (https://www.spektrum.de/news/wem-gehoeren-meine-gendaten/1459381), unseren genetischen Daten hinterher sind. Jeder Rachenabstrich erntet Zellen, die genetisch sequenziert (https://www.illumina.com) werden können und den privaten Laboren wertvolle Informationen versprechen. Wer schützt uns vor Missbrauch? Die Bundesregierung, die kurz vor der Krise gerade dem „Eine Million Genome Programm“ der Wirtschaft und der EU beigetreten ist?

Auch immer mehr Bürger wissen das schon. Wann nehmen Medien und Politik das zur Kenntnis?

Was machen die Datenschutzbeauftragten zum Schutz vor möglichem Missbrauch angesichts der vielzahl der Labore und angesichts ihrer mageren Personalausstasttung? Werden Kontrollen vor Ort durchgeführt?



Fortsetzung:

Krieg gegen einen Joker

26.7.2020

In Ergänzung des Artikels "Krieg gegen einen Joker" habe ich auf der Seite "Fremde Federn"  neue Informationen darüber gepostet, was der Joker "SARS-CoV-2" eigentlich für eine wolkige Figur ist. Man staunt fassungslos, wenn man den Stand der Wissenschaft mit dem vergleicht, was uns täglich als "Fakten" zitiert wird. Ich bedanke mich erneut bei Johannes Kreis für seine unermüdliche Suche nach allem, was für gute Entscheidungen an belastbaren Ergebnissen der Forschung zur Verfügung steht. Es sind viele sehr  wichtige Daten und Quellen, aber es wird auch deutlich, wie schwer es ist, die täglichen flachen Nebelschwaden der angeblichen "Faktenchecker" auszuhalten.


Fragen an die Lockdown-Freunde

Wir verfügen jetzt über Sterblichkeitsdaten für die ersten Monate des Jahres 2020 für viele Länder, und es gab in vielen Ländern einen steilen Anstieg im Zusammenhang mit dem Beginn der COVID-19-Krise.
Überraschenderweise verhielt sich die Zunahme der Todesfälle jedoch nicht synchron mit der Grippe- Erkrankungswelle. Dann wäre sie mit der Zahl der Klinikeinweisungen wegen schwerer Atemwegserkrankungen einhergegangen, die in Deutschland nach der Statistik des RKI in der 15. Kalenderwoche beendet war.

In Deutschland und in den meisten anderen Ländern kam es erst nach der Grippewelle und kurz nach den ersten Lockdown-Maßnahmen zu einem Anstieg der Sterbefälle.

John Pospichal hat sich dieses Phänomen in diversen Ländern genauer angesehen und schon Ende Mai die amtlichen Statistiken gesammelt, um mit Recht zu fragen:

Wenn die Gesundheitsbehörden die Verbreitung des Virus zu Beginn der Saison unterschätzt haben, warum sollten die Viren bis nach dem Lockdown gewartet haben, um erst dann den Anstieg der Todesfälle zu bewirken?

Häufig waren die Sterblichkeitszahlen bereits auf dem Abwärtstrend, als sie nach dem Lockdown plötzlich wieder umkehrten. Dieses ist ein infektionsepidemiologisches Paradox und erfordert andere Erklärungen.

Ich habe die Statistik der SARI-Fälle (ICD-10-Codes J09 – J22 mit Klinik-Einweisung für mindestens 1 Woche in den 70 deutschen Sentinel-Kliniken) nochmals aufgerufen. Sie zeigt ein kontinuierliches Abklingen der Welle mit schweren akuten Atemwegserkrankungen ab der 13. Kalenderwoche. Auch die danach bei SARI-Fällen vorübergehend vermehrt gemessenen positiven PCR-Tests auf Coronaviren haben an dieser absinkenden Fallzahl nichts geändert.


Die von John Pospichal zusammengetragenen Grafiken zur saisonalen Übersterblichkeit können Sie mit seiner Auswertung hier im Original nachlesen. Ich habe die Grafiken unten in einer Diashow als Übersicht zusammengestellt.

In vielen Ländern haben die Viren wie jedes Jahr ihre Opfer gefunden. Aber was an Elend, Leid und Toten danach zu beklagen ist, das ist mit Infektionskrankheiten nicht erklärbar. Dafür müssen sich die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung rechtfertigen.


Die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung, insbesondere der verhängte Lockdown, haben zu einem sozialen, psychischen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschaden geführt. Diese These überprüft aktuell ein außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss in Zusammenarbeit mit diversen Experten. Als fachlicher Berater ist auch Dr. Wolfgang Wodarg eingebunden, der durch seine kritische Position gegenüber den Anti-Corona-Maßnahmen bekannt ist. Er hat frühzeitig vor Panikmache und den Folgen gewarnt. Tilo Gräser hatte bei der Pressekonferenz des Ausschusses die Gelegenheit, dem Mediziner einige Fragen zu stellen.

https://soundcloud.com/sna-radio/deutsche-corona-strategie-es-ist-falsch-entschieden-worden-dr-wolfgang-wodarg


Die Angabe von "Fällen", "Infizierten" oder "Positiven" ohne gleichzeitige Angaben zum Testverfahren (mit oder ohne Bestätigungstest?) , zur untersuchten Population und zur Gesamtzahl der dabei durchgeführten Tests müsste wegen Irreführung der öffentlichen Meinung geahndet werden.


RKI fordert von Kommunen verfälschende Todesmeldungen

 Aus den amtlichen Krefelder Covid-19 Meldungen vom 6.7.2020:

"Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen."


Lassen Sie sich nicht gegen Covid-19 "impfen"!

Damit sich möglichst viele wieder ohne den Panik-Druck informiert entscheiden können, soll erläutert werden, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie bergen. Auch politische Empfehlungen sollen angesichts der Bedeutung dieses Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart werden.

Meín Artikel ist hier zu lesen.



18.6.20 AKTUELLE FRAGE an die PCR-Spezialisten

Kann es sein, dass die vielen SARS-CoV-2-PCR—Positiven auf Schlachthöfen eine Folge von Kreuzreaktionen auf die bei Schlachttieren bekannten Coronaviren sind?

Rinder (Kälber), Schweine, Geflügel infizieren sich oft mit Coronaviren. Sie werden auch oft wie  Hunde, Katzen oder Pferde gegen Coronaviren immunisiert. Hier ein wenig Literatur dazu.

(mein Schwein Carla ist an Altersschwäche gestorben :-)

Lassen Sie keinen Rachenabstrich machen , nachdem Sie Fleisch gegessen haben,

Sie wissen ja nicht, was der PCR Test misst :-)



 "Faktencheck"

Objektivität ist die Wahnvorstellung, 


Beobachtungen könnten ohne Beobachter gemacht werden.
(Heinz von FOERSTER, Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners, 1998, S. 154)



 Beobachtung von Molekülen:  PCR-Test 2

Wenn wir den PCR-Test nicht hätten, würden wir die Zahl der in diesem Jahr Erkrankten (1) und Verstorbenen (2) als Auswirkungen einer mittelstarken saisonalen Grippewelle mit Bedauern zur Kenntnis nehmen und uns auf den Sommer freuen. Aber Politik und Gesundheitsbehörden drohen uns mit positiven SARS-CoV-2-Testergebnissen und begründen mit ihnen unsere Freiheitseinschränkungen. Sogar Arbeitgeber sollen jetzt Tests oder Immunitätsausweise zur Voraussetzung von Beschäftigung fordern dürfen.

Alle Entscheidungen von Politik und Verwaltung hängen an der Aussagekraft des PCR-Tests!

Jeder der Verantwortung für diese Entscheidungen in Politik, Verwaltung oder Justiz trägt, muss sich deshalb mit der Aussagekraft der benutzten Tests gründlich auseinandersetzen. Denn sie können sich nicht auf eine amtliche Zulassung der Tests berufen, da keiner der Tests amtlich zugelassen ist.

Die amerikanische Gesundheitsbehörde, das Center for Disease Control (CDC), hat einige international verwendete Virus-Suchtests (PCR-Tests) und auch den in Deutschland hauptsächlich genutzten Test von

Drosten, Landt et al. geprüft und zur Einschränkung der Aussagefähigkeit dieser Tests festgestellt (3):

 

Da die Prävalenz von Covid-19 unter den Getesteten in Deutschland nie über 10% lag und sich zuletzt trotz krampfhaft gesteigerter Suche bei 1,7% einpendelte, ist es also sehr wahrscheinlich, dass ein großer Anteil von schwerwiegenden Entscheidungen auf falschen Testergebnissen beruht.

Das betrifft nur die Validität der Testaussage. Noch problematischer werden alle Entscheidungen, wenn auch die Bedeutung eines positiven Tests in Bezug auf Krankheitsfolgen in Frage gestellt wird.

Das CDC hierzu auf Seite 33 unten:

Zusammengefasst sagt das CDC zu den provisorischen Tests (For Emergency Use Only):

  1. Da die Prävalenz von Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland niedrig ist, muss von vielen falsch positiven PCR-Tests ausgegangen werden.
  2. Wenn die Tests positiv sind, sagen sie noch nichts über das Vorhandensein von infektiösen Viren oder über deren Ursache für Krankheitssymptome aus.
  3. Das Risiko von Fehldiagnosen ist groß, da bei einem positiven Test leicht weitere mögliche Ursachen von Krankheitssymptomen verdrängt werden. (Z.B. in den USA werden die Behandlungen durch Medicare bei positivem Test um 20% höher vergütet.)

Quellen:

(1) Statistisches Bundesamt, Sonderauswertung zu den Sterbefällen 2016 bis 2020

(2) https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-20.pdf

(3) siehe Bild, Zitate aus Seite 33


Pathologische Beobachtungen:

"Neue" Gefahren durch Covid-19 in Nieren, Herz, Gehirn und anderswo sind reine Spekulation

 

Das neuartige Corona-Virus (SARS-CoV-2) sei doch kein reines Atemwegsvirus. Es sei neben der Lunge auch in zahlreichen anderen Organen und Organsystemen zu finden – so zum Beispiel auch in der Niere, wo es jetzt auch für weitere Organschäden bei einer COVID-19-Infektion verantwortlich gemacht wird. Das stimmt, spielt aber meistens nur bei sehr wenigen alten und stark durch andere Krankheiten oder Medikation geschwächten Patienten eine Rolle.

 

Seit der Rechtsmediziner Prof. Püschel in Hamburg trotz RKI-Verbot nachgeschaut hat, woran SARS-CoV-2 positiv Getestete wirklich gestorben waren, trauen sich auch weitere Pathologen in Deutschland, der Schweiz oder Österreich genauer nachzuschauen. Inzwischen kann man die Ergebnisse dieser Obduktionen so zusammenfassen, dass fast alle, die wegen einer nachgewiesenen Covid-19 Infektion obduziert wurden, mindestens eine, meistens aber mehrere schwere Krankheiten hatten. Nur bei sehr wenigen fand man keine weitere mögliche Todesursache. 

 

Normalerweise werden ältere Patienten, die in der Klinik sterben, nur zu einem sehr geringen Prozentsatz (3,6%) obduziert. Weil die Obduktionen in diesem Jahr wegen der positiven SARS-CoV-2 Tests stattfanden, war es klar, wonach gesucht wurde. Und da man in der modernen molekularen Medizin nur das findet, wonach man sucht, wurden die 22 Fälle in Hamburg von Nierenärzten und Internisten (vor)eilig publiziert. Covid-19 ist „in“ und mit dem Thema lässt sich zurzeit mehr Interesse wecken als mit Palliativmedizin. Eine Aussage ist in diesem Fall aber lediglich über die Suchenden, nicht aber über das Gesuchte möglich.

 

Vergleichbar gründliche Untersuchungen nach der Organbeteiligung anderer Grippeviren oder gar nach Coronaviren im Körper gibt es dereit in Deutschland wenig. Das war anders, als noch alle nach Influenza suchten.  (siehe Anhang) Natürlich fand man bei den alten Menschen jetzt in verschiedenen Organen auch die in diesem Jahr aktuellen Coronaviren. Dass Coronaviren bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem in vielen Organen zu finden sind, weiß man schon lange. Sie haben für viele Gewebe im Körper einen Schlüssel und können damit in über 70 verschiedenen Geweben ein Schloß (Rezeptor) finden, das ihnen die Zellwand öffnet. Das weiß man spätestens seit SARS.

 

Den meisten dieser Berichte ist gemeinsam, dass erstaunlicherweise keine Angaben über die vor dem Tode verwendeten Medikamente gemacht wurden. Dieses Manko ist schwerwiegend, da gerade bei Covid-19 ein gefährlicher Wildwuchs an experimenteller Arzneimittelnutzung zu beobachten ist und einige der beobachteten Veränderungen durchaus als Nebenwirkung von Medikamenten oder kürzlich  vorangegangenen Impfungen auftreten können.

 

Fakt (Stand der Wissenschaft) ist also: 

  1. Covid-19 Infektionen kommen auch bei Schwerkranken vor und können hier auch zu Schädigungen an unterschiedlichen Organen beitragen.
  2. Die Todesstatistiken zeigen "neue Gefahren" nur durch die Folgen des postinfektiösen Lockdown.
  3. Eine „neue“ Gefahr durch Covid-19 wird interessengeleitet herbeigeredet und ist reine Spekulation.
  4. Für nicht stark geschwächte Menschen entspricht Covid-19 einer normalen Grippe-Erkrankung.
  5. Bisher gibt es nur unterstützende, aber keine speziellen Medikamente gegen Covid-19.
  6. Einige der ausprobierten Medikamente sind für bestimmte Menschen lebensgefährlich.
Download
Wenn Covid—19 draufsteht, wird leider zu oft das Denken beendet. Influenza ist gesundheitlich gewichtiger.
hier einige Lit.-Hinweise, für die ich den Kollegen danke:
Beispielhafte Literaturliste zu Organbet
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Sie wollen ihr Spiel aber immer weiter treiben!

Die Profiteure der Angst tun alles, um Politik und Bevölkerung weiter unter Druck zu setzen. Wie hypnotisiert legen viele Menschen ihre Hoffnung in unsinnige Tests, Masken und riskante Impfungen, die uns genetechnisch verändern sollen.

Jetzt wird versucht, mit pathologischen Zufallsbefunden und mit für Coronainfektionen untypischen Krankheitsbildern neue Angst zu schüren. Hier Infos gegen die Angst:

Ein neuer Pandemie-Trick von BIG PHARMA und ihren  Handlangern:  Die Nebenwirkungen riskanter Medikamente und Impfungen werden zu Symptomen von Covid-19 umgedeutet. Wenn der Test positiv ist - dann wird in der Angst alles andere vergessen. So zum Beispiel beim KAWASAKI-Syndrom, einem ernsten Krankheitsbild besonders bei Kindern - also bei jenen, die mit Impfungen zunehmend überhäuft werden. Bevor Deutschland den Impfausweis sucht, sollten wir uns also Zeit nehmen, den investigativen Beitrag von Christine Siber-Graaf bei Rubikon zu lesen. Ich verspreche Ihnen, Sie werden zu Recht wütend werden. Hoffentlich nicht nur Sie, sondern auch alle anderen, die denen zu Unrecht Angst gemacht wird.

Als weiterführende Literatur empfehle ich : "Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität"


Regierungen und Justiz auf dünnem Eis

Bei einer erneuten Demonstration für unsere grundgesetzlich garantierten Freiheiten in Stuttgart habe ich versucht klarzumachen, dass Regierung und Justiz sich bei einer Rechtsgüterabwägung zwischen persönlichen Freiheiten und Gesundheitsschutz nicht auf eine ausserordentliche gesundheitliche Gefahr berufen können. Sehen Sie das Video mit meiner Stuttgarter Rede.

Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren. Sie sind auch positiv bei SARS-Viren, mit denen wir Menschen in aller Welt und auch viele Tiere schon über 15 Jahre vertraut sind und die auch bisher keine Gefahr begründet haben. Die Welt fällt auf einen Schwindel rein! Das ist peinlich.

Es wird aber kriminell und bekommt ein anderes Gewicht, wenn solche Testerei eingesetzt wird, um die von uns anvertraute Macht zu missbrauchen und uns mit Immunitätsnachweisen zu sogenannten Impfungen zu zwingen, die in Wirklichkeit bisher verbotene Genmanipulationen sind.

Schon der Lockdown tötet inzwischen (s.u.), vernichtet längst Existenzen und beraubt uns unserer Grundrechte. Die Gerichte sind aufgerufen, sich nicht nur auf parteiliche Daten der Täter zu verlassen, sondern nach Wahrheit zu suchen, um unsere Grundrechte zu schützen.

Dr. Wolfgang Wodarg, 16.5.2020


Ich werde jetzt oft angesprochen auf eine Bewertung des Nutzens von Chloroquin Derivaten bei Covid-19. Hier deckt sich meine Meinung mit der Einschätzung des arznei-telegramms. Aber auch dort wird nicht auf die gefährlichen Nebenwirkungen von Hydroxychloroquin bei G6PD-Mangel hingewiesen. Das halte ich angesichts des derzeit in aller Welt vorbereiteten und praktizierten massenhaften off-lable Gebrauchs aber für dringend erforderlich. Mein Artikel soll helfen, dass z.B. in Afrika oder bei Migranten HCQ nur angewendet wird, wenn der Enzymdefekt ausgeschlossen ist. Z.B. in Brasilien könnte der falsche Einsatz von HCQ und anderen off lable Medikamenten eine der Hauptursachen für die Toten bei einer sonst nicht ungewöhnlich gefährlichen Covid-19 Infektion sein.



Krieg gegen einen Joker

Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Für den "Krieg gegen das Virus" braucht man die Gefahr in Form einer Stachelkugel. Eine "coronafreie Welt" ist das erklärte Ziel des impf-besessenen Bill Gates und seiner politischen Freunde. Man versucht, uns die Illusion eines klar definierbaren Gegners in der Welt der Viren einzureden. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit den Tests, für riskante Arzneimittelstudien und die staatliche Durchsetzung einer weltweiten und für die Impfstoffhersteller risikolosen Impforgie. Heute, am 4.5.2020 findet eine Online-Geberkonferenz zur Schaffung "einer coronafreien Welt" (ARD-Tagesschau) statt und Kanzlerin Merkel verspricht Milliarden unserer Steuergelder dafür hinzugeben.

Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich bei allen diesen Bemühungen -schonend ausgedrückt- um gefährliche Irrwege, denn es ist völlig sicher, dass sich auch das SARS-Virus laufend und in großer Geschwindigkeit ändert- und zwar schon immer! Und was nützt eine Impfung gegen etwas, was sich gar nicht fassen lässt?

Lesen Sie mehr und prüfen Sie hier auch wissenschaftliche Details einer Zusammenstellung, für die ich allen Beteiligten sehr danke. (Wissenschaftliches und Ärztliches)




Leitlinien für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 (2020/C 122 I/01)

Es handelt sich um ein Papier der EU-Kommission, dass sehr aufschlussreich in Bezug auf die Aussagefähigkeit der derzeit benutzten Tests ist.

 

Die Kommission empfiehlt, "COVID-19-Tests durch den Vergleich mit einer Referenzmethode in einer ausreichend großen Zielpopulation zusätzlich zu validieren, bevor die Produkte in die klinische Routine aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen, einer Peer-Review unterzogene wissenschaftliche Ergebnisse für die klinische Validierung kommerzieller COVID-19-Tests abzuwarten, bevor diese sicher und zuverlässig für die Entscheidungsfindung in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit verwendet werden."

Sie sagt weiter: "Da es kaum Referenzmethoden und -materialien gibt, sind diese Validierungsstudien genauso wie die Bewertung der Leistung eines Produkts durch die Hersteller schwierig.“ Und: "Mit jedem neu infizierten Patienten kann sich das Virus verändern (mutieren), und diese Mutationen wiederum können einen bestimmten Test weniger wirksam oder sogar unwirksam werden lassen.“

 

Bis es klinisch brauchbare Tests gibt,  sollen wir aber möglichst  alle schon getestet sein. Die Bundesregierung "plant derzeit ein neues umfassendes Gesetzespaket im Eiltempo, um schon bald 4,5 Millionen Corona-Tests pro Woche zu ermöglichen."

Auch wenn klinisch unbrauchbar, so scheint der Test politisch von großer Bedeutung zu sein.


Heute - wie vor 8 Monaten - ist richtig:

Wenn wir den Test nicht hätten, würden wir keine "Pandemie" bemerken!  (und jetzt nur Nebenwirkungen der Therapien und des Lockdown)



EUROMOMO 16. KW. 2020
Wenn ein Erreger die Mortalität verursacht, so sollte eine ähnliche Kurve in allen betroffenen Ländern resultieren.

In der 16. Woche sieht man bei euromomo, dass der kurzzeitige starke Anstieg der Mortalität in Spanien, Italien, Frankreich, Belgien und Holland bereits rückläufig ist, während die Mortalität in Deutschland und mehreren anderen Ländern völlig normal bleibt. Unter den Landesteilen des UK ist besonders England erstaunlich lange belastet. (s.o.) In Irland kommt es zu zwei völlig unterschiedlichen Kurven.

Es sollten bei der Bewertung der Mortalität die vielen nicht infektiösen Wirkungen viel mehr und genauer analysiert werden (s.o. am Beispiel UK und auf der Italien-Seite). Auch das gehört zu einer Pandemic Preparedness dazu.

 

Da in New York der Anteil der Menschen afrikanischer Herkunft an den Opfern sehr hoch war, ist auch in europäischen Ländern an ähnliche Effekte zu denken. Zahlen über die Zusammenhänge zwischen Medikation (nicht zugelassene und riskante Medikamente) und Lethalität der Krankheitsverläufe sind extrem selten und unvollständig. Ich bin der Auffassung, dass auch hierdurch viele regionale Unterschiede in der Covid-19 angelasteten Mortalität beeinflusst werden. (s.o. zu HCQ).

 

 Auch die neuen Arbeiten von Ioannidis und Poch (siehe oben) ergeben keinen Hinweis auf Covid-19 als Ursache. Wir vergessen vor lauter Corona völlig Influenza und andere Viren, deren Varianten immer noch da sind und bisher schon schlimmere Auwirkungen gezeigt haben. (2016/17!) Sie werden gar nicht mituntersucht!

Wie die britische Info-Plattform InProportion2 (s.o.) anschaulich zeigt, sind in den euromomo-Zacken auch die vielen Opfer des sozialen Stress und weiterer Lockdown Auswirkungen enthalten.

Weshalb sterben derzeit so viel mehr Menschen in Heimen? Hier eine Erklärung.

Übersichtsstudie über die Schutzwirkung von Masken

Was für Influenza gilt, gilt erst recht für Corona-Viren

"Wir fanden keine Belege dafür, dass chirurgische Gesichtsmasken wirksam die Übertragung der im Labor bestätigten Influenza reduzieren können, weder wenn sie von infizierten Personen (Quellenkontrolle) noch von Personen aus der allgemeinen Bevölkerung getragen werden, um ihre Anfälligkeit zu verringern. Wie bei der Handhygiene könnten Gesichtsmasken jedoch in der Lage sein, die Übertragung anderer Infektionen zu reduzieren, und daher bei einer Influenza-Pandemie von Nutzen sein, wenn die Ressourcen im Gesundheitswesen strapaziert werden."

Xiao J, Shiu E, Gao H, Wong JY, Fong MW, Ryu S, et al. Nonpharmaceutical Measures for Pandemic Influenza in Nonhealthcare Settings—Personal Protective and Environmental Measures. Emerg Infect Dis. 2020;26(5):967-975. https://dx.doi.org/10.3201/eid2605.190994


 Doktorarbeit der TU München:

Schon eine einfache OP-Maske führt zu vermehrter CO2-Rückatmung und erhöht den CO2 Partialdruck bei gesunden Nichtrauchern um ca. 5.6 mmHg (ca. 14%).

 

Darauf geht die Arbeit aber nicht ein:

COPD-, Asthma-Patienten und stark Übergewichtige kommen damit leicht in einen erheblich riskanteren Bereich mit Störungen der kognitiven und körperlichen Leistungsfähigkeit. Dabei können -in Abhängigkeit von der Schwere der Vorerkrankung- z.B. Müdigkeit, gestörte Feinmotorik und Atemnot bei körperlicher Belastung auftreten. Menschen mit verminderter Lungenfunktion werden durch das Tragen solcher Masken gefährdet. Die Maske vermindert zwar eine Keimabgabe, aber belastet viele, die sie tragen, erheblich.




Prof. John M. Ioannidis(Stanford)  gibt Entwarnung für unter 65-jährige

Covid-19: Sterberisiko geringer als bei PKW-Pendlern

"Unsere Ergebnisse gelten auch für die Hauptepizentren der Pandemie, da unsere Auswahlkriterien explizit so festgelegt wurden, dass sie die Orte mit den meisten Todesfällen einschließen.

Daher ist für die überwiegende Mehrheit der Länder auf der ganzen Welt und für die überwiegende Mehrheit der Bundesstaaten und Städte in den USA ein Todesfall durch COVID-19 in dieser Saison für Menschen unter 65 Jahren möglicherweise sogar geringer als das Risiko, an einem Autounfall während des täglichen Pendelns zu sterben".

 


Ca. 40% der Menschen sterben in Alten- und Pflegeheimen - und jetzt noch mehr!

 

Das Lockdown ist mörderisch,

es tötet die, die auf unsere Nähe und Hilfe angewiesen sind!

 

Wenn in den letzten Wochen die Todesraten steigen und jetzt sogar die Hälfte der Opfer aus den Alten- und Pflegeheimen kommt, dann kann man den Bericht der Pflegeethik Initiative sehr gut nachvollziehen. Bitte tragen Sie dazu bei, dass unsere Lieben in den Heimen und allein zu Haus nicht vor Einsamkeit sterben müssen. FORDERN SIE DAS SOFORTIGE ENDE DES LOCKDOWN!

Die Pastorentochter, die unser Land regiert, könnte das ändern und den tödlichen Spuk beenden.

Bisher macht sie sich tausendfach schuldig. Was Sie in Euromomo sehen, hat mit Viren nichts zu tun!


Meine Stellungnahme zu den ablehnenden Bescheiden des BVerfG:

Das Bundesverfassungsgericht beruft sich auf das höherrangige Gut des Gesundheitsschutzes.
Es geht davon aus, dass eine erhebliche Gefährdung der Gesundheit derzeit gegeben ist.
Es relativiert seine Entscheidung dadurch, dass es eine laufende Überprüfung dieser Voraussetzung fordert. Die seine Ablehnung der Eilanträge begründende Expertise ist jedoch lediglich die eines weisungsabhängigen Amtes der beklagten Bundesregierung (RKI).
Das Bundesverfassungsgericht ist deshalb aufgerufen, sich um eine Expertise zu bemühen, bei der keine Interessenskonflikte die wissenschaftliche Aussage beeinträchtigen können.

Eine Anrufung des EMRG in Straßburg erscheint berechtigt. Auch dort sollte man sich der Vordringlichkeit einer Entscheidung bewußt sein. (10.4.2020)



Meine Schaubilder von Ende Februar 2020

zur Bewertung der Corona-Infektionen


Risikoanalyse der Covid-19 Infektion

Dr. Wolfgang Wodarg

Facharzt für innere Medizin-Pneumologie, Sozialmedizin

Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin

 

PhD Knut Wittkowski ist ein renommierter Infektionsepidemiologe, der sich viele Jahre mit dem Zusammenspiel von Mikroorganismen und menschlichem Immunsystem beschäftigt hat. Er zeigt in seiner  neuesten Arbeit am Beispiel SARS-CoV-2 , wie durch die Atemluft übertragene Viren sich schnell weltweit verbreiten und  wie sie besonders bei Kindern, Jugendlichen und deren Eltern  innerhalb von wenigen Wochen eine natürliche "Herdenimmunität" erzeugen.

Hierdurch wird in jeder Grippesaison schnell und wirksam allen Atemwegsviren die weitere Ausbreitung erschwert. Ein Problem bei Coronaviren ist jedoch, dass mit den bisherigen immonologischen Nachweismethoden eine derart hohe Herdenimmunutät noch nirgens bei Blutuntersuchungen gemessen wurde. (Ergänzung vom 30.8.2020: Inzwischen wurde in mehreren Studien durch Untersuchung von Blutkonserven festgestellt, dass bei ca 80% der Spender eine zelluläre Kreuzimmunität (T-Lymphozyten) vorhanden war, die gegen viele unterschiedliche Varianten von Coronaviren schützt.)

Das spricht nicht gegen das von Kurt Wittkowski gezeigte Modell, zeigt aber, dass unsere jährliche Begegnung mit den sehr ansteckenden Coronaviren offenbar nicht in gleicher weise Spuren bei unserem Immunsystemm hinterläßt, wie es z.B. Influenza- oder Rhinoviren tun. Hierfür gibt es seit kurzem auch eindrucksvolle Hinweise von einer Forschergruppe um Prof. Onur Boyman aus Zürich. In Zürich hat man festgestellt, dass bei sonst nicht kranken oder geschwächten Menschen schon in den Schleimhäuten der oberen Atemwege eine lokale Abwehrreaktion die Coronaviren davon abhalten kann, ins Blut und in den ganzen Körper auszuschwärmen und dort Schaden anzurichten.

Nur bei Immungeschwächten oder in ihrem Mikrobiom durch Vorerkrankungen gestörten Patienten besteht Gefahr einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren. Das entspricht den Risiken, die auch von anderen Atemwegsviren bekannt sind.

Auch scheint es eine erhebliche Kreuzimmunität gegenüber unterschiedliche Corona-Virustypen beim Menschen zu geben.

 

Herdenimmunität ist der sicherste Schutz für Geschwächte und Alte.

Nur während der gut zwei Monate der Infektiosität (spitze rote Kurve) von Coronaviren brauchen alte und gefährdete  Menschen einen besonderen Schutz vor Ansteckung.

Man sieht auch, dass während der akuten Welle der Virusausbreitung nur etwa 10% der Infizierten vorübergehend Krankheitssymptome haben und dass diese immer mit einer zurechenbaren Todesrate von etwa 600 auf 10 Mio Einwohnern einhergeht.  Das wären 4.800 der jährlich über 24.000 Opfer akuter Pneumonie- und Grippefälle in Deutschland (siehe Grafik unten).

 

Meine Hypothese ist, dass die von Coronaviren erreichbare Infektionsrate innerhalb einer Saison deutlich geringer sein kann als die z.B. von Rhinoviren. Während Rhinoviren in Sentinelbeobachtungen Quoren bis zu 80% erreichen, kommen Coronaviren fast nie über 20% hinaus. Auch der Positivenanteil in allen bisherigen Untersuchungen - repräsentativ oder nicht- erreicht trotz relativ unspezifischer Tests oder bei Kontrollen durch Antikörperbestimmungen nie mehr als ein Fünftel der Population. Das kann daran liegen, dass es unser Immunsystem schafft, die Viren schon lokal auf der Schleimhaut zu bremsen, sodass Antiköper im Blut gar nicht nachweisbar werden und dass es eine breite Kreuzimmunität in unserem zellulären Immungedächtnis gibt (T-Lymphozyten).

Das scheint für die flexiblen Coronaviren genug, um jedes Jahr in neuem Kostüm wieder ein wenig dabei zu sein. Sollte der Wahnsinn einer Impforgie gegen CoV sich bewahrheiten, würden die konkurrierenden anderen Atemwegsviren sich freuen und den Platz der CoV einnehmen. Was das für die Gesundheit der gefährdeten Patienten bedeutet, steht in den Sternen.

 

Diese Todesrate  kann durch gezielte Infektionsschutzmaßnahmen bei alten und geschwächte Menschen deutlich gesenkt werden. Während die bisherige Grippe-Impfung zwar die Erkrankung durch Influenza-Viren signifikant reduziert, wird dadurch aber das Risiko von akuten Atemwegserkrankungen (ARE) nicht erkennbar reduziert, da offenbar andere Erreger die Lücke füllen.

Covid-19 läßt viele vergessen, dass all die anderen Viren und Bakterien weiterhin zu Krankheit und Tod bei Geschwächten und Alten führen. Die Todesfälle wegen Pneumonie und Grippe gehen auf das Konto vieler verschiedener Erreger und SARS-CoV-2 Viren sind nicht die gefährlichsten!

 

Wittkowski rät, wie die meisten der systemisch denkenden Infektionsepidemiologen, von der Schließung von Einrichtungen für Kinder und Jugendliche dringend ab. Gesunde "Rotznasen" und ihre Eltern sorgen jedes Jahr in Kindergärten, Schulen und an Arbeitsplätzen dafür, dass sich in der Bevölkerung schnell Immunität ausbreitet und das Oma und Opa nach der kurzen akuten Phase wieder besucht und in den Arm genommen werden können.

Die Infektionsepidemiologen warnen davor,  dass durch die Schließung von Kindertagesstätten, Schulen und anderen Einrichtungen in denen sich jüngere Menschen treffen (flatten the curve) die infektiöse Phase verlängert wird und daher über einen längeren Zeitraum mehr gefährdete Menschen angesteckt werden.

 

Durch ein solches Lockdown oder Social Distancing würden vermutlich schon durch das Virus mehr geschwächte Menschen sterben als ohne. Hinzu kommen natürlich noch die Opfer von Angst, Depression und erschwerten Betreuungsbedingungen.

Es ist ein Jammer, wenn akute Atemwegsinfekte bei über 80jährigen nicht ambulant optimal betreut und behandelt werden können. Für diese Altersgruppe sind die Gefahren und der Stress einer Akutklinik oft gefährlicher als die Grundkrankheit.

 



Oben links: die abgeschwächten Reste der Grippewelle dieses Winters mit lokalen Schwerpunkten.

Oben rechts:

Die Periode der Arztbesuche ist in der Saison 19/20 um ein Drittel kürzer als im Vorjahr. (Dadurch weniger Fallmeldungen?) Ein Effekt des Lockdown auf die ARE Inzidenz ist nicht nachweisbar, da die stark rückläufige Zahl der Kontakte mit den meldenden Arztpraxen allein zu einem Rückgang der Meldungen führen würde.

Ein Risiko entsteht daraus, dass Menschen mit Atemwegserkrankungen und möglichen Komplikationen nicht rechtzeitig ambulant behandelt werden.

 

Bild unten (RKI 16. KW):

Zur Erinnerung: Influenza-Viren sind weitaus bedeutender für unsere Gesundheit als Covid-19.

Hier die Zusammenfassung des Berichtes der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI ( AGI):

"Die AGI hat die virologische Surveillance um SARS-CoV-2 erweitert. Seit der 8. KW 2020 sind insge-samt 13 SARS-CoV-2-positive Proben in 1.172 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden.
Seit der 40. MW 2019 wurden nach IfSG insgesamt 185.535 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt. Bei 16 % der Fälle wurde angegeben, dass die Patienten hospitalisiert waren.

Es wurden in dieser Saison laut RKI 29.685 Patienten mit Influenza im Krankenhaus behandelt!

 Alle Bilder stammen aus dem Bericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI/KW 16. updates hier.

Unten: Bei Routineproben in dieser Saison gemessenen Quoren bekannter Viren bei ARE. SARS-CoV-2 ist nur zweimal  gemessen worden und wird deshalb nicht abgebildet. Andere CoV werden nicht getestet.


(Ausschnitt aus Seite 29 vom Flensburger Tageblatt vom 29.2.2020)

 

Download des ganzen Textes als pdf hier

Hier der Text auf Italienisch / Ecco il testo in italiano

 

 

Dr. Wolfgang Wodarg 26.2.2020

Das Echo auf eine fragwürdige Meldung aus Wuhan in China chaotisiert die Welt- zu unrecht!

Es ist gefährlich, den Virologen die Einschätzung von Problemen der öffentlichen Gesundheit zu überlassen. Die laufende Panik, die von der chinesischen Stadt Wuhan ausging und inzwischen die ganze Welt erfasst hat, ist aus medizinisch-epidemiologischer Sicht unbegründet und richtet großen Schaden an.

Ich habe nach einer kurzen Phase ungläubigen Staunens kurzfristig versucht, die Ergebnisse meiner Recherchen in einer für die Allgemeinheit und die Politik verständlichen epidemiologische Bewertung zu publizieren. Nach mehreren vergeblichen Anläufen bei unterschiedlichen (großen) Medien hat jetzt das Flensburger Tageblatt sich getraut, gegen den medialen Mainstream diesen Meinungsbeitrag zu veröffentlichen.

 

Dafür bin ich dankbar. Und jene, die unter der Corona-Hype, unter Einschränkungen ihrer persönlichenFreiheit, unter fallenden Aktienkursen, unter abgesagten Festen oder Ausstellungen, Schüleraustauschaktionen, Reisen oder sonstigen gesellschaftlichen Ereignissen privat oder geschäftlich leiden, können es auch sein und können möglicherweise davon profitieren.

 

Wer geschädigt wurde oder davon bedroht ist, sollten sich nicht scheuen, die verantwortlichen Panikmacher und ihre unkritischen Vollzugshelfer zur Rechenschaft zu ziehen.

Stellen Sie doch einfach folgende Fragen, die bei der Bewertung eines gesundheitlichen Seuchenrisikos selbstverständlich sind, die aber hier schmählich missachtet wurden.

Sie helfen herauszufinden, ob in dieser "Grippe"-Saison und seit dem Alarm aus Wuhan etwas geschieht, was sich wesentlich von dem unterscheidet, was uns jedes Jahr mehr oder weniger als "Grippewelle" belastet.

Nur dann, und nicht weil Virologen wieder einmal neue Molekülstrukturen in einem der vielen Viren gefunden haben, für die sie sich -aus welchen Gründen auch immer- interessieren wären öffentliche Maßnahmen des Gesundheitsschutzes berechtigt.

Hände waschen und in die Ellenbeuge Husten ist natürlich immer richtig.

 

Hier die

Fragen zur Bewertung der aktuellen Befunde Sachverhalte:

Welches prospektive, standardisierte Monitoring von akuten Atemwegserkrankungen mit oder ohne Fieber (ILI, ARI) wird für die epidemiologische Risikoabschätzung der in Wuhan und anderswo beobachteten Coronavirus Infektionen herangezogen (Baseline).

Wie unterscheiden sich die vergleichbaren (!) Ergebnisse früherer Beobachtungen von den jetzt von der WHO berichteten in China, in Europa, in Deutschland?

 

Wie valide und wie vergleichbar sind die dabei verwendeten Nachweismethoden in Bezug auf Sensitivität, Spezifität und pathogenetische bzw. prognostische Relevanz?

Was würden wir in dieser ARE-Saison beobachten, wenn wir die neuen PCR-Tests ignorieren?

Wodurch wird nachgewiesen oder wahrscheinlich gemacht, dass die beobachteten Coronaviren 2019/2020 für die öffentliche Gesundheit gefährlicher sind als frühere Varianten?

Welche Erwägungen wurden angestellt bzw. berücksichtigt, um Bias-Quellen (Fehlerquellen) auszuschließen bzw. zu minimieren?

Wenn Sie den gesamten Text meines Beitrages in Ruhe lesen möchten, können Sie ihn hier downloaden.

Sollten Sie ihn weiterverwenden wollen, so ist das nur unter Angabe meines Namens und ohne textliche Veränderungen gestattet.

 

Täglich erhalte ich jetzt Hunderte von Fragen , Anregungen und Ermutigungen. Ich habe kein Büro, welches mir bei der Beantwortung der vielen guten Fragen helfen könnte und werde versuchen, die wichtigsten hiervon zusammendfassend auf meiner Frage- und Antwortseite (Q & A) zu beantworten.

Dafür brauche ich Zeit, weil ich mir Mühe gebe gewissenhaft mit diesem Thema umzugehen.

 


1.3.2020 Corona-Hype:

Without PCR-Tests there would be no reason for special alarms.

We are currently not measuring the incidence of coronavirus diseases, but the activity of the specialists searching for them.

 

by Wolfgang Wodarg

The corona hype is not based on any extraordinary public health danger. However, it causes considerable damage to our freedom and personal rights through frivolous and unjustified quarantine measures and restrictions. The images in the media are frightening and the traffic in China's cities seems to be regulated by the clinical thermometer.

Evidence based epidemiological assessment is drowning in the mainstream of fear mongers in labs, media and ministries.

The carnival in Venice was cancelled after an elderly dying hospital patient was tested positive. When a handful of people in Northern Italy also were tested positive, Austria immediately closed the Brenner Pass temporarily.
Due to a suspected case of coronavirus, more than 1000 people were not allowed to leave their hotel in Tenerife. On the cruise ship Diamond Princess 3700 passengers could not disembark., Congresses and touristic events are cancelled, economies suffer and schools in Italy have an extra holyday.

At the beginning of February, 126 people from Wuhan were brought to Germany by plane and remained there in quarantine two weeks in perfect health. Corona viruses were detected in two of the healthy individuals.
We have experienced similar alarmist actions by virologists in the last two decades. WHO's "swine flu pandemic" was in fact one of the mildest flu waves in history and it is not only migratory birds that are still waiting for "birds flu". Many institutions that are now again alerting us to the need for caution have let us down and failed us on several occasions. Far too often, they are institutionally corrupted by secondary interests from business and/or politics.

If we do not want to chase frivolous panic messages, but rather to responsibly assess the risk of a spreading infection, we must use solid epidemiological methodology. This includes looking at the "normal", the baseline, before you can speak of anything exceptional.
Until now, hardly anyone has paid attention to corona viruses. For example, in the annual reports of the Robert-Koch-Institute (RKI) they are only marginally mentioned because there was SARS in China in 2002 and because since 2012 some transmissions from dromedaries to humans have been observed in Arabia (MERS). There is nothing about a regularly recurring presence of corona viruses in dogs, cats, pigs, mice, bats and in humans, even in Germany. 
However, children's hospitals are usually well aware, that a considerable proportion of the often severe viral pneumonia is also regularly caused or accompanied by corona viruses worldwide.
 
In view of the well-known fact that in every "flu wave" 7-15% of acute respiratory illnesses (ARI) are coming along with coronaviruses, the case numbers that are now continuously added up are still completely within the normal range.
About one per thousand infected are expected to die during flu seasons. By selective application of PCR-tests - for example, only in clinics and medical outpatient clinics - this rate can easily be pushed up to frightening levels, because those, who need help there are usually worse off than those, who are recovering at home. The role of such s selection bias seems to be neglected in China and elsewhere.

Since the turn of the year, the focus of the public, of science and of health authorities has suddenly narrowed to some kind of blindness. Some doctors in Wuhan (12 million inhabitants) succeeded in attracting worldwide attention with initially less than 50 cases and some deaths in their clinic, in which they had identified corona viruses as the pathogen. 
The colourful maps that are now being shown to us on paper or screens are impressive, but they usually have less to do with disease than with the activity of skilled virologists and crowds of sensationalist reporters.

We are currently not measuring the incidence of coronavirus diseases, but the activity of the specialists searching for them.

Wherever such the new tests are carried out - there are about 9000 tests per week available in 38 laboratories throughout Europe on 13 February 2020 – there are at least single cases detected and every case becomes a self-sustaining media event. The fact alone, that the discovery of a coronavirus infection is accompanied by a particularly intensive search in its vicinity explains many regional clusters.

The horror reports from Wuhan were something, that virologists all over the world are waiting for. Immediately, the virus strains present in the refrigerators and computers were scanned and compared feverishly with the reported newcomers from Wuhan. A laboratory at the Charitè in Berlin was the first to be allowed to market its in-house tests worldwide. Not as a licenced medical product, but as a recommended test by WHO, and not to be used for diagnostic purpose. Prof C. Drosten was interviewed on 23rd of january 2020 and described how the test was established.

He said, that he had heard about a new virus in China from social media on the last days in 2019 and immediately has rememberd his experience with chinese SARS - species from 2003 and after. So he took all those SARS -sequences he reached and constructed some primers. His friend and partner for many years, who had a specialized Lab in Berlin and helbed him do realize a test set,that they sent to Wuhan.. Tey were cooperating with a Partner from China, who confirmed the specific sensitivity of the Charitè-Test for the Wuhan coronavirus. The virus itself was only identified as a digitalized sequence and has never been isolated or proven to be the SARS-CoV-2  pathogene agent in search. Other tests from different places followed soon and rapidely found their market.
However, it is better not to be tested for corona viruses. Even with a slight "flu-like" infection the risk of coronavirus detection would be 7% - 15% . This is, what a prospective monitoring in Scotland (from 2005 to 2013) may teach us. The scope, the possible hits and the significance of the new tests are not jet validated. It would be intersting to have soe tests not only on airports and cruising ships but on german or italian cats, mice or even bats.

If you find some new virus RNA in a Thai cave ore a Wuhan hospital, it takes a long time to map its prevalence in different hosts worldwide.

But if you want to give evidence to a spreading pandemic by using PCR-Tests only, this is what should have been done after a prospective cross sectional protocoll.


So beware of side effects. Nowadays positive PCR tests have tremendous consequences for the everyday life of the patient and his wider environment, as can be seen in all media without effort.

However, the finding itself has no clinical significance. It is just another name for acute respiratory illnesses (ARI), which as every year put 30% to 70% of all people in our countries more or less out of action for a week or two every winter.
According to a prospective ARI-virus monitoring in Scotland from 2005 to 2013, the most common pathogens of acute respiratory diseases were: 1. rhinoviruses, 2. influenza A viruses, 3. influenza B viruses, 4. RS viruses and 5. coronaviruses.
This order changed slightly from year to year. Even with viruses competing for our mucous membrane cells, there is apparently a changing quorum, as we know it from our intestines in the case of microorganisms and from the Bundestag in the case of political groups.

So if there is now to be an increasing number of "proven" coronavirus infections. in China or in Italy: Can anyone say how often such examinations were carried out in previous winters, by whom, for what reason and with which results? When someone claims that something is increasing, he must surely refer to something, that has been observed before.

It can be stunning, when an experienced disease control officer looks at the current turmoil, the panic and the suffering it causes. I'm sure many of those responsible public health officers would probably risk their jobs today, as they did with the "swine flu" back then, if they would follow their experience and oppose the mainstream.

Every winter we have a virus epidemic with thousands of deaths and with millions of infected people even in Germany. And coronaviruses always have their share.
So if the Federal Government wants to do something good, it could learn from epidemiologists in Glasgow and have all clever minds at the RKI observe prospectively (!!!) and watch how the virom of the German population changes from year to year.

 

Some questions for the evaluation of the current findings:

  1. Which prospective, standardised monitoring of acute respiratory diseases with or without fever (ILI, ARI) is used for the epidemiological risk assessment of coronavirus infections observed in Wuhan Italy, South Korea, Iran and elsewhere (baseline).
  2. How do the comparable (!) results of earlier observations differ from those now reported by the WHO? (in China, in Europe, in Italy, in Germany, etc.)
  3. What would we observe this ARI-season if we would ignore the new PCR-testing?
  4. How valid and how comparable are the detection methods used with regard to sensitivity, specificity and pathogenetic or prognostic relevance?
  5. What is the evidence or probability that the observed corona viruses 2019/2020 are more dangerous to public health than previous variants?
  6. If you find them now, how can you proove, they were not there (e.g. in animals) before.
  7. How do you make shure, that a positive tested case is not in the same time suffering/dying from other virus co-infections?
  8. What considerations have been made or taken into account to exclude or minimise sources of bias (sources of error)?