Die Maske: Symbol der Unterwerfung 


Damit Sie wissen, was Sie tun!

 

Eltern, Lehrer und Schulträger sollten diese Arbeit genau lesen!

In dieser Zusammenstellung werden verschiedene fachlich-wissenschaftliche und Sicherheitsaspekte aufgezeigt, welche höchste Beachtung benötigen. Ein grobes Gesundheitsrisiko für Kinder kann nicht ausgeschlossen werden, es ist sogar höchst wahrscheinlich.      Hier können Sie die Arbeit downloaden.


10.9.2020 Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit:

Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

Wissenschaftliche Übersichtsarbeit von Prof. Ines Kappstein

 

Fazit

"Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will. Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko."

Schlussfolgerungen

"Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat 1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist 2. sogar potenziell kontraproduktiv. Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO."           

Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-297, DOI: 10.1055/a-1174-6591 

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Masken in der Schule - Fragen an die Schulträger
25.10.2020 Die Schule ist ein vielfältig gesetzlich geregelter Raum. Davon müssen Grundschüler nichts wissen, wohl aber Schulträger und Lehrer. Das Masketragen gab es bisher 1. im OP zum Schutze anderer und 2. am Arbeitsplatz zum eigenen Schutz, wenn ein Gesundheitsrisiko nicht anders zu minimieren ist. Doch wer schütz wen vor was, wenn ein Schulträger Maskenzwang einführt? Die gesundheitliche Belastung für Maskenträger ist vielfältig und steigt mit der Anwendungsdauer. Fragen Sie im Interesse Ihre Kinder die Verantwortlichen. Hier ein Brief, den erfahrene Juristen mit Arbeitsschutzspezialisten entworfen haben.
Anschreiben Eltern an Schulträger .docx
Microsoft Word Dokument 20.2 KB

6.9.2020 Offener Brief gegen die Masken in Schulen

Kinderärzte schreiben an die bayerische Landesregierung: Masken sind unnütz, machen krank, stören die Entwicklung und nehmen Kindern ihre Würde! (Download)


 Doktorarbeit der TU München:

Schon eine einfache OP-Maske führt zu vermehrter CO2-Rückatmung und erhöht den CO2 Partialdruck bei gesunden Nichtrauchern um ca. 5.6 mmHg (ca. 14%).

 

Darauf geht die Arbeit aber nicht ein:

COPD-, Asthma-Patienten und stark Übergewichtige kommen damit leicht in einen erheblich riskanteren Bereich mit Störungen der kognitiven und körperlichen Leistungsfähigkeit. Dabei können -in Abhängigkeit von der Schwere der Vorerkrankung- z.B. Müdigkeit, gestörte Feinmotorik und Atemnot bei körperlicher Belastung auftreten. Menschen mit verminderter Lungenfunktion werden durch das Tragen solcher Masken gefährdet. Die Maske vermindert zwar eine Keimabgabe, aber belastet viele, die sie tragen, erheblich.

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Über diese Fragen haben sich auch Katharina Mühlberg und Theodor Born Gedanken gemacht und ihre Ergebnisse in diesem kleinen Aufsatz zusammengefasst und illustriert.
Schutzwirkung_von_Alltagsmasken_vs_SarsC
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