Falsche Leichen pflastern den Weg der Covid -Statistik

Das RKI zählt jeden Verstorbenen mit SARS-CoV2 Nachweis als COVID-19 Toten, unabhängig von der tatsächlichen Ursache.

„Bei uns gilt als Corona Todesfall jemand bei dem eine Coronavirusinfektion nachgewiesen wurde.“

Das Durchschnittsalter der Verstorbenen beträgt, nach Auskunft von Herrn Dr. Wieler vom RKI in Deutschland 81 Jahre(Stand 25.3.) und nach Zahlen aus Italien dort 78,5 Jahre Stand 20.3. (Frankreich 81,2 Jahre, Stand 24.3.). 

Bei einer hohen Zahl von Vorerkrankungen und Mehrfach-Kranken, vgl.

“Among deceased patients in Italy until 19 March 2020, 73.8% had hypertension, 33.9% diabetes, 30.1% ischaemic heart disease, 22.0% atrial fibrillation, 19.5% a cancer diagnosed in the last five years. About half (48.6%) of the COVID-19 deaths had three or more comorbidities, 26.6% had two comorbidities, 23.5% had onecomorbidity, and 1.2% had none. The most common complications observed in Italy were respiratory insufficiency (96.5%), acute kidney failure (29.2%), acute myocardial damage (10.4%) and bacterial superinfection (8.5%) [12].”

Vor diesem Hintergrund sind weiterhin Zweifel angebracht, wer dieser alten Menschen an COVID-19 und wer nur mit positivem SARS-CoV2 Test gestorben ist.

 

Bei jenen, welche Deutschland durch die Krise steuern sollen scheinen die Auslotungen der eigenen Institute keine Rolle zu spielen. Sie haben nicht mehr viel Wasser unterm Kiel, und dann knirscht es in Berlin und anderswo.

Da die im welt.de Artikel angegebenen Zahlen der John-Hopkins Universität aber noch höher sind als die Zahlen des RKI, ist davon auszugehen, dass dort derselbe fragwürdige Maßstab angewendet wird.

("Das RKI, das nur die elektronisch übermittelten Zahlen aus den Bundesländern berücksichtigt und seine Aufstellung einmal täglich aktualisiert, registrierte bislang 732 Todesfälle, die JHU 775 Tote.“)