Kein Wunder , dass sie ihre eigenen Aktien schnell verkaufen!

HIER ein ernüchternder wissenschaftlicher Kommentar im British Medical Journal (BMJ) zur euphorischen Ankündigung der Impfstoffhersteller, den ich in deutscher Fassung HIER gern wiedergebe.

Zur Vorbeugung von nur einem Covid-19-Fall müssen beim BioNTech/Pfizer Impfstoff 256 Personen geimpft werden.  Bei MODERNA wären es 177. Die risikoreichen gentechnischen "Impfungen" helfen also nur bei 0,35% bzw. 0,56% der Geimpften. Das ist ein extrem schlechtes Nutzen-Risiko-Verhältnis.

Denn die anderen 255 bzw. 176 Personen haben keinen Nutzen, sind aber den unerwünschten Wirkungen der Impfstoffe ausgesetzt, wie immer diese auch sein mögen und wann immer wir von ihnen erfahren. Ein Pfizer Top Manager hat wohl geahnt, dass andere besser rechnen können als die Bundesregierung und soll noch am selben Tag seine eigenen Aktien in Millionenhöhe verkauft haben.

Für den heute von Moderna mit großer Presse vorgestellten Test gilt eine ähnlich geringe Schutzwirkung gegen Covid-19, eine Infektion, die nichts weiter ist als ein Teil der jährlichen Grippe.


 Schnelle Reaktion auf einen BMJ-Artikel über die Wirksamkeit des Pfizer/BioNTech Impfstoffes:

Impfstoffkandidat Covid-19 ist unbeeindruckend: NNTV liegt bei etwa 256

 

Sehr geehrter Redakteur

Der Impfstoff von Pfizer "könnte zu mehr als 90% wirksam sein". (Mahase, BMJ 2020;371:m4347, 9. November) Spezifische Daten werden nicht angegeben, aber es ist einfach genug, die Zahlen auf der Grundlage der 94 Fälle einer Studie, an der etwa 40.000 Probanden teilgenommen haben, zu schätzen: 8 Fälle in einer Geimpften-Gruppe von 20.000 und 86 Fälle in einer Placebogruppe von 20.000 Personen. Daraus ergibt sich eine Covid-19-Angriffsrate von 0,0004 in der Geimpften-Gruppe und 0,0043 in der Placebogruppe. Relatives Risiko (RR) für die Impfung = 0,093, was einer "Impfstoffwirksamkeit" von 90,7% [100(1-0,093)] entspricht. Das klingt beeindruckend, aber die absolute Risikoreduktion für ein Individuum beträgt nur etwa 0,4% (0,0043-0,0004=0,0039).

The Number Needed To Vaccine (NNTV) = 256 (1/0,0039), was bedeutet, dass zur Vorbeugung von nur einem Covid-19-Fall 256 Personen geimpft werden müssen; die anderen 255 Personen haben keinen Nutzen, sind aber den unerwünschten Wirkungen des Impfstoffs ausgesetzt, wie auch immer diese sein mögen und wann immer wir von ihnen erfahren...... Wir haben bereits gehört, dass eine frühe Wirkung des Impfstoffs "wie ein Kater oder eine Grippe" ist. Werden Geimpfte, die später Coronaviren ausgesetzt sind, infolge der antikörperabhängigen Verstärkung der Infektion (ADEI), einer bekannten Gefahr von Coronavirus-Impfstoffen, eine schwerere Erkrankung haben? Enthält der Impfstoff von Pfizer Squalen? Wenn ja, werden die Geimpften Autoimmunkrank-heiten wie Golfkriegssyndrom und Narkolepsie ausgesetzt sein, die mit dem Adjuvans in Verbindung gebracht wurden?

Wir wissen bereits, dass die laufenden Versuche mit dem Covid-19-Impfstoff wahrscheinlich keinen Rückgang schwerer Erkrankungen oder Todesfälle zeigen werden. (Doshi, BMJ 2020;371:m4037, 21. Oktober) Werden sie wie Impfstoffe gegen die saisonale Grippe sein, die sich nicht als Lebensretter erwiesen haben und möglicherweise sogar die Gesamtmortalität bei älteren Menschen erhöht haben? (Anderson et al., Ann Intern Med 2020;172:445) Wir brauchen viel mehr Zeit und viel mehr Daten, vor allem angesichts der massiven Unsicherheiten bei den Definitionen und Statistiken der Covid-19-Fälle.

 

ALLAN S. CUNNINGHAM 13. November 2020

 

Konkurrierende Interessen: Keine konkurrierenden Interessen

 


Die Impfaktion
Nutzen für wenige – Schaden für viele
von Wolfgang Wodarg


Es ist immer der gleiche Trick:
Eine Krankheit wird unter der medialen Lupe vergrößert und als möglichst schreckliche
Gefahr präsentiert. Das mögen Medien ja gern. Durch solches Agenda-Setting merken die
meisten Menschen erstmalig, dass es die angeblich gefährliche Krankheit überhaupt gibt. Das
war früher bei Seuchen anders. Den Rest erledigen korrupte Politiker und Wissenschaftler.
Und wenn die Angst groß genug ist, müssen Regierungen natürlich reagieren. Bisher haben
sie bei „Pandemien“ immer nur Impfstoffe finanziert, aufgekauft und für Impfungen die
Werbung übernommen. Jetzt helfen sie sogar selbst mit, die Angst vor der „Seuche“ zu
organisieren. Es gibt auch genügend Weißkittel, die sich immer wieder dafür hergeben.
Schließlich locken Popularität und Forschungsgelder. Die roten Lichter bei Ärzten und
Patienten müssten spätestens jetzt angehen, wo die Kanzlerin versucht, nach den nicht für
Diagnosen zugelassenen und ungeeigneten PCR-Tests auch noch unausgereifte
gentechnische „Massenimpfungen“ durchzusetzen. Sie plant das unter dem absurden
Deckmantel einer epidemiologischen Notlage nationalen Ausmaßes, und zwar
flächendeckend und an den behandelnden Ärztinnen und Ärzten vorbei.


Bekannte Angstmacher als Wegbereiter des großen Geschäfts
Die gemeinsame Panikmache von Drosten, Lauterbach, Söder oder Merkel entbehrt jeder
medizinisch-wissenschaftlichen [Grundlage.](Lauterbach) läuft jetzt zum Beispiel wieder
Amok mit einer [peinlich schlechten](Studie), Marke „Imperial College“. Diese
Panikschmiede hat schon bei Vogel- und Schweinegrippe unter Mitwirkung des berüchtigten
Neil Ferguson die unverschämtesten Angstszenarien aus ihren Rechnern gezaubert. Jetzt soll
uns Covid-19 also auch noch langfristig die Verstandesleistung mindern. Ob der politische
Wahnsinn damit zu tun hat?


Es gibt verlässlichere Ratgeber – auch im RKI
Da halte ich mich – wie schon viele Jahre – lieber an die sauberen Epidemiologen des Robert
Koch-Instituts (RKI), die uns gerade jetzt, Ende Oktober 2020, während des Test-Tsunamis
und vor dem zweiten Lockdown berichten: *„Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für
Influenzaviren wurden in der 43. KW 2020 in insgesamt elf (39 Prozent) der 28 eingesandten Sentinelproben
ausschließlich Rhinoviren identifiziert. In keiner der untersuchten Sentinelproben wurden Influenzaviren oder
SARS-CoV-2 identifiziert. Aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben ist keine robuste Einschätzung zu
den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich.“* Da die Virus-Proben sonst in Grippewellen
tausendfach bei Menschen mit Atemwegserkrankungen genommen werden, fragt man sich:
Weshalb werden jetzt so wenige reguläre Proben genommen? Ist denn keiner mehr krank?


Impfung wegen falscher Diagnosen?
Das Auseinanderdriften von hohen PCR-Testzahlen mit den entsprechend höheren falsch
positiven Testergebnissen einerseits und von amtlichen Dokumentationen einer milde
verlaufenden Herbstsaison andererseits beweist selbst für medizinische Laien, dass der PCRTest
nichts über klinische Befunde, Infektionen oder Infektiosität aussagt. Er ist als Maßstab
für die Entscheidungen über Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) völlig
ungeeignet und fehlweisend.


„Augen zu und durch“ scheint die Parole
Aber die Politik schert sich derzeit nicht um evidenzbasierte Medizin, und die Nationalen
Ethikräte und Impfkommissionen fragen offenbar gar nicht mehr nach der Indikation von
Maßnahmen, sondern streiten sich um Priorisierung, nach dem Motto: Wer kommt zuerst in
den Genuss der neuen „Impfstoffe“ und wer muss leider warten. Die sogenannte Covid-19-
Schutzimpfung kann die schädlichste dieser Maßnahmen werden. Sie ist bereits aus unseren
Beiträgen und Steuern finanziert und ist in Wirklichkeit eine flächendeckende
Riesenbeobachtungsstudie mit neuartigen gentechnischen Manipulationen unserer
Immunsysteme.


Gentechnik unter falscher Flagge
Was derzeit etwa 200 Unternehmen und Konsortien weltweit erforschen und so schnell wie
möglich vermarkten wollen, das sind zu einem großen Teil neue und hochriskante
gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres
Immunsystems. Eingriffe, die an gesunden Menschen in bisher nie versuchtem Ausmaß
durchgezogen werden sollen. Während der Schweinegrippe-Aufregung und mitten im
anlaufenden Bundestagswahlkampf 2009 hat die Impfstofflobby mithilfe ihr geneigter
VolksvertreterInnen die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als
„Impfung“ im Arzneimittelgesetz verstecken lassen. Das geschah in der letzten Sitzung vor
der Wahlkampf-Sommerpause ohne jede Debatte und wurde klammheimlich zu Protokoll
gegeben. Die Unternehmen und ihre politische Lobby versuchen auch jetzt schönfärbend uns
damit einzulullen, dass es ja eine normale Impfung sei. Nur wenn sich möglichst alle
„impfen“ ließen, wäre endlich die Erlösung von der bedrohlichen Last einer tödlichen
Pandemie möglich. Erst wenn eine Impfung für alle da sei, werde man die Pandemie
beenden, verkündete Frau von der Leyen auf ihrer „Spendenkonferenz“ im Chor mit den
Regierungschefs fast ganz Europas bereits im Frühjahr 2020.


Null Risiko und hohe Gewinne
AstraZeneca, BioNTech/Pfizer, Sanofi/GSK, Merck/Uni Oxford, CureVac, Biologika,
CEVEC, ARTES, Vibalogics/Janssen, Moderna/NIAID, Novavax [und](weitere) stehen in
den Startlöchern und sind dabei, die geförderten „teleskopierten“ Studien möglichst ohne
Skandale und ohne Aufsehen im Rahmen einer „rollenden“ Zulassung abzuschließen. Sie
können das relativ entspannt rollen lassen, denn durch die versprochenen
Haftungsfreistellungen, Steuerzuschüsse in Milliardenhöhe und die Abnahmegarantien für
Hunderttausende von Impfdosen haben sie ihr Geschäft praktisch schon in der Tasche. Bei
der Schweinegrippe war es ja so ähnlich. Selbst die über 20 Millionen mit Wirkverstärkern
gepanschten Impfdosen, die uns bei der Schweinegrippe durch kritische Fach-, Haus- und
Kinderärzte erspart blieben, waren ja schon bezahlt. Sie konnten ruhig entsorgt werden und
brachten Glaxo und Mitbewerbern trotzdem weltweit sorgenfreie Renditen in
Milliardenhöhe.


SARS-CoV-2: Wie viele neue Viren sind das?
Angeblich stehen jetzt ein Vector-„Impfstoff“ von AstraZeneca und ein mRNA-„Impfstoff“
von BioNTech/Pfizer mit ihren gentechnischen Molekülen kurz davor, Millionen Menschen
zu coronaresistenten gentechnisch veränderten Organismen (GMOs) zu machen. Dabei
wissen wir eigentlich gar nicht so richtig, gegen welche Coronaviren es eigentlich zu kämpfen
gilt, denn ähnlich, wie wir es von Influenzaviren kennen, ändern auch Coronaviren laufend
viele ihrer Gen-Abschnitte. Die ursprünglichen „SARS“-Coronaviren aus Wuhan sind längst
nicht mehr auffindbar. Hunderte von weiteren Wuhan-Varianten sind inzwischen verbreitet,
gefunden und sequenziert worden. Und was man jetzt vor allem findet, sind nur positive
PCR-Tests, die ja bekanntlich mit unterschiedlichsten Corona-Varianten reagieren.


Impfzentren sollen die Arztpraxen ersetzen
Die Bundesländer wurden vom Bundesgesundheitsminister in der letzten Oktoberwoche
aufgerufen, überall in Deutschland die Einrichtung von insgesamt circa 60 Impfzentren
vorzubereiten und bis zum 10. November 2020 die Lieferadressen für Impfstoffe zu melden.
Dabei sollen die Gesundheitsämter mitwirken. Aber auch an die Umrüstung von derzeit ja
ohnehin stillgelegten Kongress- oder Konzerthallen [ist gedacht](Tagesschau vom
23.10.2020).
Damit wird erstmals der normale Impfbetrieb weitgehend aus den Arztpraxen in
Einrichtungen verlegt, die – wie schon die PCR-Testungen – hauptsächlich in der Hand von
großen privaten Laboren und Dienstleistern betrieben werden.
Als Rechtfertigung für die Umgehung der zunehmend kritischen Ärzteschaft werden
technische Besonderheiten einiger neuerer Verfahren vorgeschützt. Der neue mRNA -
„Impfstoff“ müsse tiefgefroren bei -20 beziehungsweise bis unter -80 Grad Celsius gelagert
und transportiert werden. Er dürfe dann, wenn er zur Injektion vorbereitet sei, höchstens
wenige Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das sei nach Auskunft aus der
Industrie deshalb erforderlich, weil man in der kurzen Entwicklungszeit nicht auch noch ein
Verfahren entwickeln könne, welches auch die Stabilität bei normalen
Kühlschranktemperaturen garantiere.


Logistikunternehmen profitieren auch
Die Großen in der Logistikbranche wie DHL, Fedex und UPS reiben sich die Hände und
bereiten sich mit viel staatlicher Unterstützung offenbar bereits auf ein Riesengeschäft mit der
coolen [Logistik vor.](Handelsblatt) [und](Deutsche Welle) berichteten, dass die Firmen
mehrere große Kühlhäuser möglichst in der Nähe von Flughäfen aufbauen, in denen
Hunderte von großen Tiefkühlschränken stehen sollen, welche jeweils einige zehntausend
Impfdosen fassen können. Auch die Hersteller solcher Kühlschränke – das Handelsblatt
nennt zum Beispiel die schwäbische Firma Binder aus Tuttlingen – gehören zu den
Kriegsgewinnlern in diesem Krieg gegen Testergebnisse. Es gibt also viele, für die auch dieser
Wahnsinn ein gutes Geschäft verspricht.
Dabei ginge es durchaus unkomplizierter und billiger, denn alternativ wäre natürlich auch
die Nutzung einer herkömmlichen aktualisierten Corona-Antigenkomponente in der
jährlichen Influenza-Impfmixtur möglich. Dass damit die jährlichen Grippewellen irgendwie
wesentlich entschärft würden, konnte allerdings auch noch nicht gezeigt werden. Auch ließe
sich mit einer derart üblichen Impfkampagne weder ein großes Geschäft noch ein politischer
„Reset“ inszenieren beziehungsweise begründen.


Impfberatung und individuelle Indikation adé
Die angebliche technische Überforderung einiger sehr einflussreicher Impfstoffhersteller soll
jetzt dafür herhalten, dass eine sonst immer geforderte [ärztlich-individuelle](Impfberatung)
nicht mehr so wichtig genommen wird. Ich halte die Begründung für ein vorgeschobenes
Argument. Seit Jahrzehnten werden empfindliche Impfstoffe zentral gelagert und dezentral
angewendet. Auch werden bisher schon einige Blutprodukte oder Vakzinen durch
Kühlketten mit Trockeneis in die Arztpraxen geliefert und können dort fachgerecht
verwendet werden. Das ist in den Praxen hauptsächlich eine Frage der Terminierung und der
Praxislogistik.
Gerade bei den geplanten neuartigen Eingriffen in die Abläufe des Immunsystems sind
anamnestisches Wissen und eine individuelle ärztliche Impfberatung erforderlicher denn je.
Denn es droht eine Unzahl individuell unterschiedlicher Komplikationen und
Nebenwirkungen. Es wäre – auch wenn durch Notverordnungen rechtlich möglich gemacht
– grobe Fahrlässigkeit, die Eingriffe von patientenfernen Hilfskräften in Massenaktionen
durchführen zu lassen.


Rollende Zulassung und systematisches Ausblenden von Nebenwirkungen
Das bei den zugestandenen „rollenden“ Zulassungen der Impfstoffe unvermeidlich höhere
Risiko für „Geimpfte“ soll angeblich dadurch ausgeglichen werden, dass die Firmen
Anwendungsbeobachtungen, Beobachtungsstudien beziehungsweise Post-Marketing-Studien
durchführen müssen. Es geht um die wachsame Beobachtung möglicher unerwünschter
Wirkungen von Arzneimitteln, im Fachjargon: Pharmakovigilanz. Was aber von der jetzt
vorgesehenen Art der Pharmakovigilanz zu halten ist, haben wir in der Arbeitsgruppe
Gesundheit bei Transparency International bereits vor Jahren untersucht und angeprangert.
Im Falle der jetzt geplanten gentechnischen Veränderungen bei Millionen gesunder
Menschen in kürzester Zeit ist so ein Vorgehen mehr als grob fahrlässig. Wenn nur bei einem
von tausend Geimpften eine ernste Nebenwirkung aufträte, dann wären das in Deutschland
Zigtausende von Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfällen. Viel mehr
Schaden, als alle „Pandemien“ der letzten zwanzig Jahre haben anrichten können.

 

Beim Schlachtvieh gibt es keine chronischen Krankheiten
Bei Massenimpfungen in Hühner- oder Schweinemastanlagen dauert die
Nachbeobachtungszeit aus naheliegenden Gründen höchstens bis zum geplanten
Schlachttermin. Also nur Wochen bis Monate. Den Virologen und Epidemiologen aus der
Veterinärmedizin sei zugerufen: Menschen sind kein Schlachtvieh und wollen lange leben
und ohne schädliche Arzneimittelnebenwirkungen gesund bleiben. Doch auch in der
Humanmedizin minimiert die Pharmaindustrie aus geschäftlichen Gründen ihr Interesse an
Spätwirkungen. Deshalb gibt es über derartige, später auftretende Impffolgen sehr wenig
Wissen. Contergan läßt grüßen.
Bei gentechnischen Veränderungen sind außerdem generationsübergreifende Wirkungen
über die Keimbahn nicht kategorisch auszuschließen, sondern sollten Teil von
Technologiefolgenabschätzungen und Pharmakovigilanz sein. Im Gesundheitsausschuss des
Bundestages habe ich mich vehement, aber vergeblich dagegen gewehrt, dass Überwachung,
Erfassung und Auswertung von Arzneimittelnebenwirkungen in den Händen derselben
Behörden liegen, welche die Medikamente für eine Vermarktung zulassen. Das ist leider aber
immer noch der Fall.
Am liebsten würde natürlich die Pharmaindustrie diese Überwachung in Eigenverantwortung
erledigen, als „freiwillige Selbstkontrolle“. Wegen der Lockerungen des Datenschutzes durch
den jetzigen Gesundheitsminister und wegen seiner engen Kooperation mit der
Datenwirtschaft und der Pharma- und Impfstoffindustrie sind wir nicht mehr weit von einer
solchen feindlichen Übernahme öffentlicher Aufgaben entfernt.


Die Angst vor einer Seuche als Erntehelfer für Big Data
Die großen Datenfirmen reiben sich ohnehin die Hände, denn für sie kam die „Pandemie“
wie gerufen. Nach einigen Gefälligkeiten des Gesundheitsministers im Vorjahr – digitaler
Impfausweis, elektronische Patientenakte, Implantate-Register, gematik-Übernahme et cetera
– schlagen sie jetzt mit Kontakt-Apps, Registrierung von Getesteten, mit Meldungen über
Kontakte, Mobilität und Hygienedisziplin so richtig zu. Sogar aufgetretene Symptome sollen
in Zukunft zentral gesammelt werden. Da so etwas die staatliche Verwaltung überfordert,
freuen sich die großen Datenfirmen nicht nur über staatliche Aufträge, sondern haben auch
noch unsere intimsten Gesundheitsdaten in ihren Rechnern. Der Datenschutz wird natürlich
zugesichert.
So werden wir langsam zur gläsernen Gesellschaft. Unter dem Vorwand von medizinischer
Forschung oder eines Gesundheitmonitorings werden jetzt immer vollständiger unsere
Gesundheitsdaten von der Wiege bis zur Bahre gesammelt. Bei Covid-19 angeblich zur
seuchenprophylaktisch notwendigen Auswertung und zur Erforschung und Verbesserung
neuer Impfstoffe.
Aber was interessiert Google, Apple, Amazon, Microsoft, SAP, Avarto/Bertelsmann und
andere schon unsere Gesundheit? Sie brauchen unsere Daten als das „Gold der Zukunft“ für
ihre Geschäfte, denn primär müssen sie nicht uns versorgen, sondern ihre Aktionäre. Das
sind zwar legitime Eigeninteressen, aber es ist nicht legitim, wenn ein Lobbyist im
Ministeramt sein öffentliches Amt missbraucht, um die Wirtschaft durch hektische
Datengesetze und Notverordnungen mit unseren Gesundheitsdaten zu füttern. Was hat er
davon? Kann man das mal untersuchen? Korruption und Amtsmissbrauch waren in
Deutschland bisher der Strafverfolgung zugänglich.


Keine gute Therapie ohne saubere Diagnose
Ob etwas gefährlich ist, erkennt man am besten an den Schäden, die es anrichtet. Die gilt es
rechtzeitig zu erkennen und genau, systematisch und prospektiv zu beobachten. Zum Beispiel
durch Sentinels, wie das RKI sie betreibt oder wie ein verantwortungsbewusster Amtsarzt aus
Bayern und andere es vorschlagen. Immer häufiger kommen auch Klinikärzte in mehreren
Ländern aus der Deckung und fragen nach den angeblich so vielen Covid-19-Kranken. Es
bezweifelt keiner, dass es Kranke mit Atemwegserkrankungen auch in diesem Jahr gibt, auch
mit neuen Viren und mit schweren Verläufen. Und dass auch bei diesen der PCR-Test
positiv ausfallen kann. Nur dass wir massenhaft Kranke haben, die wegen eines neuen
Coronavirus die Klinikbetten überfüllen, das ist offensichtlich falsch. Auch zur Situation in
den Ambulanzen der Kassenärzte habe ich gerade folgende entrüstete E-Mail bekommen:
„Erst gab es keinen Cent für die Tests, und viele Kollegen – fast alle bei uns in der Region –
haben so gut wie gar nicht getestet. Nun bekommen wir für einen Test – Dauer: 1 Minute –
beim gesunden Menschen mehr Geld (15 Euro) als für eine komplette Abdomen-Sonographie
bei akutem Abdomen (15 Minuten für 12 Euro). Deshalb wird jetzt plötzlich überall getestet.“
Man erkennt auch hier: Die Viren sind nicht das Problem.


Die wahre Seuche ist die institutionelle Korruption
In meiner bisherigen Arbeit als Arzt, als Abgeordneter und als ehrenamtlicher
Antikorruptionskämpfer habe ich mit den großen Playern in der Agrarindustrie, der
Energiewirtschaft, der privaten Rüstungs- und „Sicherheits“-Industrie, der Medienwelt und
natürlich besonders der Arzneimittel- und Impfstoffbranche genügend Beispiele für groß
angelegten Wissenschaftsbetrug, fingierte Katastrophen, gekaufte Analysen und
Faktenchecker, heimliche Lobbystrategien, Psyoping, Astroturfing, professionelle Störer,
Provokateure oder Shitstormer sammeln können. Seit die einfache Beamtenbestechung
immer mehr der privaten Übernahme ganzer Ämter und öffentlicher Institutionen gewichen
ist, wird die Sache allerdings rechtlich sehr kompliziert. Sowohl für bezahltes Lobbying und
Agenda-Setting als auch für Rechtsanwälte zur Verteidigung dagegen braucht man viel Geld.
Einige haben davon viel, und andere können sich das nicht leisten. Was wir jetzt erleben, ist
das Ergebnis dieser gesellschaftlich desolaten Schieflage. Da hilft es auch nicht, wenn ein paar
Milliardäre meinen, sie könnten die Rettung der Welt (ver)kaufen. Wie immer solche Rettung
in den Köpfen selbsternannter Philanthropen auch aussehen mag, sie kann nur in Gewalt
und Unterdrückung münden. Wie oft haben wir schon geglaubt, diese archaischen
autokratischen Muster durch Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit
überwunden zu haben?

Noch gibt es leider keine Impfung gegen Korruption.

 

(Der Aufsatz erschien auch bei Rubikon unter:   "Die wahre Seuche" )



Hoffentlich verschont man uns ganz!

Hier ein interessanter Bericht in den NachDenkSeiten über die geplanten hochriskanten, gentechnischen Manipulationen an Milliarden gesunder Menschen zum angeblichen Schutz vor einem Virus, welches 1. sich längst vielfach verändert hat, 2. sich weiter laufend verändern wird und 3. nicht gefährlicher ist als jedes der vielen Grippe-Viren. Diese "Impfungen" brauchen wir nicht. Wir sollten sie uns von niemandem aufschwatzen lassen.                                        9.10.2020


 

Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge

Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern

 von Wolfgang Wodarg,  12. Juni 2020

 

Wer uns immer noch eine Corona-„Impfung“ andrehen will, der versteht vielleicht etwas von Molekularbiologie, oder von Geschäften, aber schaut weg, wenn es eigentlich um Gesundheit geht.

Und wer uns einreden will, man müsse unsere Freiheiten solange unterdrücken, bis es eine Impfung gibt, der ist wohl ein Spezialist für Unterdrückung, aber nicht für Prävention.

Damit sich möglichst viele wieder ohne den Panik-Druck informiert entscheiden können, soll erläutert werden, um was es bei den avisierten Maßnahmen geht, wie sie wirken und welche Risiken sie bergen. Auch politische Empfehlungen sollen angesichts der Bedeutung dieses Themas für uns und kommende Generationen nicht ausgespart werden.

 

Vorsorgeprinzip - da war doch mal was?

Was wurde geschimpft und protestiert, als Monsanto & Co. das Saatgut gentechnisch veränderten. Der Protest gegen gen-modifizierte Organismen, also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen war fester Bestandteil vieler Parteiprogramme. Besonders natürlich bei den Grünen und bei grünlichen Flügeln anderer Parteien. Gegen die Freisetzung solcher GMOs gab es Riesenproteste und vom Hunger in der Welt bis zum Bienensterben wurde alles bemüht, um politischen Widerstand zu leisten. (3)

 

Doch was ist da passiert, wenn sogar ein Parteichef der Grünen jetzt der Bevölkerung mit zwangsweiser Genmanipulation droht, sollte diese das nicht freiwillig über sich ergehen lassen? Wie kommt es dazu, dass nur wegen einer höchst fragwürdigen medizinischen Vorsorge gegen einen jährlich wiederkehrenden Grippe-Erreger das langjährig beschworene Vorsorgeprinzip in der EU nicht nur bei den Grünen, sondern bei der Mehrheit der Verantwortlichen plötzlich aus dem Blick geraten ist?

 

Über Gene, Viren und Wirte

Das Erbgut oder Genom wird oft noch mit einer Doppelhelix dargestellt, durch welche bei vielen Lebewesen die artspezifischen Informationen von Generation zu Generation weitergegeben und variiert werden. So einfach ist das natürlich nicht. Ganz abstrakt zusammengefasst sind Gene Teilchen, mit deren Hilfe sich unsere zelluläre Identität in ihrer Umwelt laufend reorganisiert und anpasst.

 

Inzwischen wissen die meisten, dass es auch Erscheinungsformen von Leben gibt, die identifizierbar sind aber z. B. nur eine einsträngige Sequenz von Kernsäuren (RNA) enthalten -wie z.B. die Coronaviren. Diese Viren sind Zellschmarotzer, die sich in Wirtszellen einschleichen und diese dazu bringen, ihre Vermehrung zu übernehmen. Dabei übernimmt die genetische Sequenz des Virus in der befallenen Wirtszelle das Ruder und plündert zur Erzeugung von Virusduplikaten deren Inhalt so aus, dass diese abstirbt.

Andere Viren wiederum bleiben lange in Zellen versteckt, bis sie wieder ihre Kopien ausschwärmen lassen. Der Streit darüber, ob Viren eigene Lebewesen sind, ist müßig und ist eine Frage der Sichtweise, denn alle Lebewesen (sogar die Menschen) können analog zu Viren sich nicht ohne geeignete Umgebung vermehren.

 

Infektion - eine regulierte Abwehrreaktion zur Bildung und Erhaltung von Identität

Eigentlich ist ja auch jede Virusinfektion eine natürliche genetische Veränderung der jeweiligen Zielzellen. Der Unterschied zur geplanten Genmanipulation ist allerdings gewaltig, denn eine Infektion ist wie gesagt mit einer Virusvermehrung und mit einer mehrschichtig abgestimmten Abwehrreaktion auf lokaler, humoraler und zellulärer Ebene verbunden. Dabei werden sogar die infizierten eigenen Zellen erkannt und vom intakten Immunsystem durch sogenannte Killer-Zellen zerstört und abgeräumt.

Diese geregelten Abwehrreaktionen unseres Körpers nennen wir Entzündung. Sie spüren wir als Symptome und können deshalb sofort unseren Körper und unsere Mitmenschen durch unser Verhalten in solch einer Krise unterstützen. Es handelt sich um eine natürliche und notwendige Auseinandersetzung, ein mit komplexen Kommunikationsprozessen reguliertes Zusammenspiel.

Das Infektionsgeschehen hat sich in unseren Vorfahren Jahrtausende lang perfektioniert und ist Teil der gemeinsamen natürlichen Entwicklung von Wirt und Virus. (Zu immunologischen Details empfehle ich den gut verständlichen Artikel von Professor Dr. Beda M. Stadler  aus Bern.)

 

Die Mutation von Impfungen

Impfstoffentwicklung geschah anfangs in staatlicher Obhut und allein aus öffentlichen Mitteln.

So wurden z.B. die Pocken ausgerottet und so wurden Kinderlähmung, Tetanus und Diphterie weitgehend zurückgedrängt. Es kam allerdings zu einem völligen Paradigmenwechsel, als das Impfen von einer Last im Rahmen der öffentlichen Daseinsvorsorge zu einer Geschäftsidee von Wirtschaftsunternehmen der Pharmabranche dereguliert wurde. Seit etwa zwei Generationen kann der Staat nur noch aufpassen, dass die  Industrie uns nichts Schädliches mehr andreht. Aber auch das wird von einer gierigen Industrie, deren Primärinteresse eben nicht die Gesundheit, sondern der Gewinn ist, zunehmend durch korrumpierende Einflüsse auf Regulierungs- und Gesundheitsbehörden sowie immer direkter auch auf die Politik erschwert. Und seit der Erfindung der "Pandemic Preparedness" ist Impfstoffentwicklung und Vermarktung zu einem globalen Geschäft mit der Angst vor Seuchen mutiert.

Direkt oder indirekt von der Bio-Tech-Industrie abhängige Virologen haben dabei die Rolle übernommen, in immer kürzeren Abständen die Angst vor feindliche Erregern zu erzeugen. In diesem "Kampf gegen Viren" helfen den Unternehmen die "Kriegsberichterstatter" bei kooperierenden Mainsteam Medien,  welche die nötige Angst und den politischen Druck schüren.  Sie erzeugen immer wieder eine öffentliche Stimmung unter deren Einfluss unsere Regierungen schon wiederholt erpresst (oder gar ermuntert?) wurden, alle kritischen Stimmen zu ignorieren und die schnell zusammengeschusterten Medikamente oder Impfstoffe der Pandemie-Profiteure in großen Mengen einzukaufen.

 

Geplante „Impfungen“ verändern uns genetisch

Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen enthalten nach Auskunft der WHO vom 9. Juni - vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln. Deshalb wird „Impfung“ bei diesen in Anführungsstriche gesetzt.

Es handelt sich um Bruchstücke unterschiedlicher genetischer Informationen, die als RNA (4) oder DNA (5) auf ebenfalls unterschiedliche Weise (6) in die menschlichen Zellen gebracht werden sollen.

Auch rekombinante RNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderung der DNA. Sich vermehren, wie es die Viren tun, soll sich die eingeschleuste rekombinante RNA in den Zellen allerdings nicht. Sie ist auch nicht Teil der eingeübten zellulären Kommunikation und missbraucht bestehende Abwehrroutinen wie private Sicherheitsdienste eine Polizeiwache.

 

Damit sein kann was nicht sein darf

Menschen werden durch die geplanten „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ (2) und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z.B. Zolgensma).

Weiterhin besteht bei künstlichen genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen "Impfstoffe" müssen sich auch deshalb zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.

Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenanwendungen rekombinanter Erbinformationen am Menschen schon zur Verbesserung der Akzeptanz auch nicht als „Gentherapie oder Genprophylaxe“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

 

Unsere Zellen sollen die Bioreaktoren der Impfstoffindustrie ersetzen

Bei einigen der geplanten oder bereits laufenden klinischen Studien wird also in die genetischen Prozesse der zellinternen Kommunikation eingegriffen, damit unsere Körperzellen neue Stoffe selbst produzieren, die bisher von außen über Impfungen zugeführt wurden. Unsere Zellen sollen zu Bioreaktoren für interne Impfstoffproduktion umprogrammiert werden.

Nicht mehr auf Hühnerembryonen oder in technischen Bioreaktoren sollen Impfstoffe hergestellt werden, sondern von unseren eigenen Körperzellen.

Dazu muss man diese unsere Zellen gentechnisch verändern. Man muss genetische Programmcodes in unsere Zellen einschleusen, damit sie etwas fremdes Neues in uns erzeugen, gegen das sich unser Immunsystem dann wehren soll. Dabei soll unser Immunsystem gegen die vorher programmierten stofflichen Merkmale von möglichen Erregern trainiert und sensibilisiert werden. So die Ideologie.

 

Große Risiken und offene Fragen

Aber was geschieht, wenn diese veränderten Zellen von unseren Abwehrzellen wie bei einer Infektion erkannt und vernichtet werden? Was geschieht, wenn ungeplant in wichtigen Organen, zum Beispiel in der Leber Zellen verändert werden und diese dann durch eine starke zelluläre Abwehrreaktion stark geschädigt werden? Was geschieht, wenn das an vielen Stellen im Körper passiert und ein gefährlicher Zytokinsturm ausgelöst wird?

 

Es bleiben somit weitere wichtige Fragen (6) offen:

  1. Welche Zellen werden letztlich von den Shuttle-Viren oder Nano-Partikeln angesteuert und verändert?
  2. Wie zielgenau und gewebe- oder zellspezifisch ist der Shuttle-Prozess?
  3. Erkennt unsere zelluläre Abwehr die modifizierten Zellen als fremd und vernichtet sie, wie sie es ja auch z.B. mit den von Viren befallenen Zellen macht?
  4. Wie unterscheidet im Falle einer Infektion unser Immunsystem zwischen infizierten und modifizierten Zellen?
  5. Wird durch diesen Vorgang eine selbstbegrenzende Reaktion ausgelöst, oder kann ein Massenzelltod (Apoptose) mit Zytokinsturm und Schockreaktionen ausgelöst werden?
  6. Wie lange müssen die Wirkungen solcher Manipulation nachbeobachtet werden, um Autoimmunreaktionen oder Tumorinduktionen ausschließen zu können?
  7. Wie gründlich hat man derartige ernste Risiken durch umfangreiche Tierversuche untersucht?
  8. Weshalb besteht bei Gentherapeutika eine sehr begrenzte und strenge Indikation, während bei den zur Infektionsabwehr untersuchten genetischen Modifikationen ein „beschleunigtes Verfahren“ zugelassen wird?

Auch herkömmliche „Pandemie“-Impfstoffe bringen erhöhte Risiken

Unabhängig von den genetisch modulierenden Methoden sind auch mehrere klassische Impfstoffe in der Erprobung. Bei diesen werden unterschiedliche inaktivierte Virusbestandteile von außen zugeführt, die direkt zu einer Antikörperbildung führen sollen. Einige der Kandidaten enthalten zusätzlich Wirkverstärker oder Adjuvantien.

Auch bei diesen Impfstoffen sollen wegen des angeblichen Zeitdrucks Risiken akzeptiert werden, die z.B. von Verunreinigungen durch Proteine aus den Nährzellen von Bioreaktoren ausgehen können. Im Schatten der Angstmache wird auch hier den Firmen eine viel zu kurze Beobachtungszeit zugestanden. Proteinreste aus Bioreaktorzellen können sehr wohl als Verunreinigungen in Impfstoffchargen auftreten und zelluläre Reaktionen oder gar krebsartiges Wachstum hervorrufen. Um dieses auszuschließen bedarf es langjähriger Beobachtungszeiten.

Die Beimischung von Wirkverstärkern (Adjuvantien) soll die immunisierende Wirkung der Antigene verstärken. Sie ist aber unspezifisch und kann schwere Autoimmunerkrankungen auslösen, wie sie auch bei Schweinegrippeimpfstoffen beobachtet wurden.

 

Grippeimpfung – das alljährliche Geschäft mit der Hoffnung

Für alle Verfahren bleibt außerdem fraglich, ob eine induzierte Immunisierung bei den ja immer wieder neu sich rekombinierenden Coronaviren überhaupt zu einer Schutzwirkung führt. Das kann immer erst nach einer Grippesaison/Coronasaison beurteilt werden.

So bleibt die Grippeimpfung/Corona-Impfung ein alljährliches gutes Geschäft mit der Hoffnung, weil bei diesem „Geschäft" immer wieder nur nachträglich etwas über den Nutzen ausgesagt werden kann.

Hinzu kommt, dass es inzwischen auch genügend Erfahrungen damit gibt, dass der Platz, der durch Impfungen jeweils unterdrückten Viren von anderen (gefährlicheren?) Erregern eingenommen wird. Denn auch eine Influenza-Impfung verhindert keine Atemwegserkrankungen, sie verändert nur das Erregerspektrum! Das würde bei einer Corona-Komponente oder den geplanten genetischen Manipulationen nicht anders sein.

 

Verantwortungslose Hazardeure bremsen und in Haftung nehmen!

Wer uns also solch eine Corona-„Impfung“ andrehen will, der versteht vielleicht etwas von Molekularbiologie, oder von Geschäften, aber schaut weg, wenn es eigentlich um Gesundheit geht.

Und wer uns einreden will, man müsse unsere Freiheiten solange unterdrücken, bis es eine Impfung gibt, der ist wohl ein Spezialist für Unterdrückung aber nicht für Prävention.

Völlig unverantwortlich ist in jedem Fall schon jetzt, die Zusage einer Haftungsfreistellung der Impfstoffindustrie durch die verantwortlichen Regierungen. Dass lädt geradezu zur Vernachlässigung des sonst so oft beschworenen Vorsorgeprinzips ein und macht die Impfstoffbranche zu einer verantwortungsfreien Zone, in der sich jetzt ja auch schon massenhaft Spekulanten und virologische Hazardeure tummeln.

 

Es ist grober Missbrauch anvertrauter Macht, wenn Ethikkommissionen oder die Leitungen staatlicher Kontrollbehörden alles gehorsam abnicken, während Frau Merkel oder Frau van der Leyen aus politischem Kalkül die zum Teil einschlägig vorbestraften Glücksspieler der Impfindustrie mit Milliardenunterstützung auf die Bevölkerung loslassen.

 

Der Fisch stinkt vom Kopfe

Im RKI, im PEI, im BfArM oder bei der EMA arbeiten hochqualifizierte Wissenschaftler, die das alles mit ansehen und schweigen müssen, weil sie sonst existenziell bedroht werden, wie man am Whistleblower aus dem Innenministerium ja gut beobachten kann.

Ja, es ist die Korruption der Wissenschaft durch Politik und Wirtschaft! Wir erleben eine Zeit der institutionellen Korruption, einer anonymisierten Korruption, die Angst macht, die gefährlicher ist als jedes Virus und die schon in den letzten Monaten vielen Menschen die Existenzgrundlage genommen und viele Menschen auch das Leben gekostet hat.

 

10 Forderungen in Bezug auf Maßnahmen der medikamentösen Infektionsprophylaxe:

  1. Sofortiger Stopp der klinischen Studien mit rekombinanter RNA oder DNA am Menschen
  2. Sofortiger Stopp der Lockdown-Maßnahmen unabhängig von möglichen Impfstoffen.
  3. Keine Erpressung durch Immunitätsnachweise
  4. Maximaler Patientendatenschutz auch in Bezug auf den Immunstatus
  5. Keine Abnahmegarantien oder Haftungsfreistellungen für biotechnologischen Unternehmen, Pharmaindustrie oder kooperierende Dienstleister
  6. Keine Wirkverstärker oder riskante Adjuvantien in Impfstoffen
  7. Keine Geschäftsgeheimnisse bei der Impfstoffherstellung
  8. 100%ige Transparenz aller Unterlagen und Ergebnisse im Zusammenhang mit klinischen Studien für Impfstoffe
  9. 100% Transparenz aller Unterlagen von klinischen Studien zur Prävention und Behandlung von Erkrankungen, die im IFSG geregelt sind
  10. Völlige Transparenz und Akteneinsicht in die Protokolle und Unterlagen von Ethikkommissionen bei klinischen Studien zur medikamentösen oder immunologischen Infektionsprophylaxe bzw. Impfstofferprobung

 

Hinweise:

(1)Gentechnikgesetz: Gentechnisch veränderter Organismus (GVO) Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.

(2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1 Gentherapeutikum: Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

(3) Siehe meinen Bericht zu GMOs für den Europarat

(4)  Bei der RNA fehlen noch sehr viele Daten zum Sicherheitsprofil. Neben lokalen oder systemischen Immunreaktionen , die denen von konventionellen Impfungen ähneln, sollte beobachtet werden, wie sich die exprimierten Immunogene, also die Immunantwort auslösenden Antigene, im Körper verteilen und ob sie möglicherweise persistieren. Unklar ist auch, ob toxische Effekte von den modifizierten, nicht nativen Nukleotiden ausgehen. Eine kleine Ungenauigkeit der RNA Vakzine kann dazu führen, dass die „Impfung“ zur Auslösung der Erkrankung führt oder diese stark verstärkt. Das alles ist nicht ausreichend erforscht. Zu bedenken ist zudem, dass je nach Applikationsweg  RNA in den Extrazellulär-Raum eingebracht wird. Extrazelluläre RNA ist bekannt als die Gerinnung und die Gewebsdurchlässigkeit fördernder Faktor. Das birgt die Gefahr der Ödem- und Thrombenbildung. (Quelle: Stefan Hockertz)

 (5)  Für DNA-Impfstoffe wird die DNA-Sequenz des gewünschten Antigens in ein bakterielles Plasmid eingefügt. Das Plasmid wird nach Injektion des Impfstoffs in der Zielzelle aufgenommen und abgelesen; dort soll das fremde Antigen hergestellt werden. Einige DNA-Impfstoffe gelangen durch Elektroporation in die Zielzelle. Dabei sorgen kurze elektrische Impulse im Moment der intramuskulären Impfung dafür, dass die Zellmembranen für die fremde DNA durchlässig werden. DNA-Impfstoffe benötigen in der Regel starke Adjuvanzien, damit sie eine wirksame Immunantwort auslösen können. Bisher sind DNA-Impfstoffe nur in der Tiermedizin zugelassen. Als denkbare Nachteile gelten eine zufällige Integration von plasmidischer DNA in das Genom des Wirts: Die Integration könnte eine verstärkte Tumorbildung infolge einer Aktivierung von Onkogenen oder Deaktivierung von Tumorsuppressorgenen induzieren, oder Autoimmunkrankheiten (z. B. Lupus erythematodes) hervorrufen. (Quelle: Stefan Hockertz)

(6)  Die im Text aufgeworfenen Fragen beantwortet der Immunologe Prof. Stefan Hockertz so:

  1. Welche Zellen werden letztlich von den Shuttle-Viren oder Nano-Partikeln angesteuert und verändert? UNBEKANNT
  2. Wie zielgenau und gewebe- oder zellspezifisch ist der Shuttle-Prozess? GAR NICHT. ES WURDE JAHRZEHNTE MIT LIPOSOMEN VERSUCHT UND SCHEITERTE
  3. Erkennt unsere zelluläre Abwehr die modifizierten Zellen als fremd und vernichtet sie, wie sie es ja auch z.B. mit den von Viren befallenen Zellen macht? DIE GEFAHR IST GROSS.
  4. Wie unterscheidet im Falle einer Infektion unser Immunsystem zwischen infizierten und modifizierten Zellen? GAR NICHT, IM GEGENTEIL, DIE INFEKTION KANN VERSTÄRKT WERDEN.
  5. Wird durch diesen Vorgang eine selbstbegrenzende Reaktion ausgelöst, oder kann ein Massenzelltod (Apoptose) mit Zytokinsturm und Schockreaktionen ausgelöst werden? DAS SIND FORSCHUNGSANSÄTZE, DIE BEI WEITEM NICHT ABGESCHLOSSEN SIND.
  6. Wie lange müssen die Wirkungen solcher Manipulation nachbeobachtet werden, um Autoimmunreaktionen oder Tumorinduktionen ausschließen zu können? MINDESTENS 2 JAHRE
  7. Wie gründlich hat man derartige ernste Risiken durch umfangreiche Tierversuche untersucht? AUCH 2 JAHRE MINDESTENS, VOR ALLEM WENN ES NUTZTIERE WAREN.
  8. Weshalb besteht bei Gentherapeutika eine sehr begrenzte und strenge Indikation, während bei den zur Infektionsabwehr untersuchten genetischen Modifikationen ein „beschleunigtes Verfahren“ zugelassen wird? DAS IST REINE POLITIK UND HAT MIT REGULATORISCHEN GESICHTSPUNKTEN NICHTS ZU TUN.

 

 

 

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